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32.
04.10.2010 10:47 Uhr -
Stintfang
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Mir gefällt immer noch die Errol Flynn Fassung am Besten. Das ist opulente Farbe, das ist Humor und das ist kurzweilige Unterhaltung. Mit der Kevin Costner Fassung hatte ich schon meine Probleme, sie war aber erträglich. Diese Russel Crowe Version, sorry, aber man kann die Milliönchen auch besser investieren. Diese "Wie alles begann" Marotte mancher Filmemacher ist wirklich kaum auszuhalten, da sie mal wieder am Mythos kratzt.
Ich finde z.B. auch die Serie "Smallville" nicht gut, weil man in das Kaff soviel Handlung reinsteckt wie in allen Superman-Filmen und Comics nicht zu sehen war. aber das nur nebenbei.
Was mir bei der Costner Verfilmung von Robin Hood in Erinnerung geblieben ist, ist die geniale Musik von Michael Kamen, deren Thema gleich zur Fanfare von "Morgan Creek Productions" gemacht wurde. Leider fehlt der Crowe-Verfilmung eine eingängige Melodie, die den Film im Gedächtnis "verankert".
Ich war auf jeden Fall sehr enttäuscht, dass man uns die "Wie alles begann"-Story auftischte. Warum dreht man nicht einfach mal eine Art "Fortsetzung"?
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