|
BBFC 18 DVD (Divid 2000)
| Label |
Divid 2000, DVD |
| Land |
Großbritannien |
| Freigabe |
BBFC 18 |
| Laufzeit |
84:15 Min. PAL |
|
|
|
| Label |
Raptor, DVD |
| Land |
Österreich |
| Freigabe |
ungeprüft |
| Laufzeit |
85:00 Min. PAL |
|
|
|
Kommentare
|
|
|
|
|
|
6.
28.03.2012 02:34 Uhr -
tenebrarum
|
|
|
8x |
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Wow, bin schockiert ... nicht von der Zensur. Die britische Zensur ist bei derlei Dingen bekanntlich ausgesprochen rigide. Schockiert bin ich von einigen negativen Meinungsäußerungen. Jene bezüglich der Attraktivität der Darsteller kann man ja noch nachvollziehen, macht aber nichts, es gibt hübschere Frauen in dem Film (Natasha Hovey ist UMWERFEND, aber leider weniger freizügig als ihre Kollegin).
Erstaunlich finde ich, dass der Film als schlecht und planlos bezeichnet wird (zumal ich davon ausgegangen bin, dass der Film unter Genrefans eine sehr gute Reputation genießt), auch wenn ich niemandem sein Recht auf eine eigene Meinung absprechen will. ABER: Der Film hat STIL, ist hervorragend inszeniert, hat großartige, zum Teil wirklich eklige Effekte und natürlich den oben schon erwähnten geilen Soundtrack. Und, was offenbar vielen Zuschauern entgangen ist, er hat einige sehr ausgefeilte und subtile Momente, in denen die Grenzen zwischen Film und "Realität" verschwimmen. Ich habe nie einen besseren Film von Lamberto Bava gesehen. Leider ist der zweite Teil deutlich schwächer.
Ein Manko dieses in meinen Augen absolut hervorragenden Films ist allerdings gerade die im Grunde völlig überflüssige Nebenhandlung der im Auto umherfahrenden Typen. Hierdurch wird die Geschlossenheit, die sehr gut zur Situation der im Kino eingeschlossenen Zuschauer, durchbrochen. Mehrfach. Schade. Allerdings hätte man ansonsten auf die Rasierklingenszene verzichten müssen, was auch wieder schade wäre.:)
Martin
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
15.
28.03.2012 10:56 Uhr -
Odo
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
10
1.343
|
28.03.2012 09:20 Uhr schrieb Dale_Cooper
Ich finde den Film nicht besonders gut, vor allem aufgrund des Drehbuchs, den schlechten Darstellern und weil es keinen Sympathieträger gibt. Die Effekte des Films sind für die Zeit wo er entstand große Klasse - gar keine Frage. Ich hab mich aber über weite Stellen gelangweilt bei dem Streifen.
Kann ich so unterschreiben. Als ich noch jung und unbekümmert war, hatte ich den Film schon mal gesehen und war begeistert. 15 Jahre später, den Streifen immer noch in bester Erinnerung, habe ich mir dann die DVD besorgt und musste ernüchtert feststellen, dass ich all die Jahre ne ganz dicke rosarote Brille (die Jugend halt) aufhatte. Der Film ist jetzt weiss Gott nicht schlecht, hat einige Stärken (Effekte, Musik, Setting) aber nach stimmungsvollem Beginn geht die Unterhaltungskurve aufgrund von hier bereits aufgezählten Unzulänglichkeiten doch recht steil nach unten. Jedenfalls wanderte mein Blick mit fortschreitender Spieldauer immer häufiger Richtung Laufzeitanzeige. Und das ist ja eher selten ein gutes Zeichen, wenn einem ein Film länger vorkommt als er eigentlich ist...
|
|
|
|
|
18.
28.03.2012 16:50 Uhr -
radioactiveman
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
28.03.2012 02:34 Uhr schrieb tenebrarum
Wow, bin schockiert ... nicht von der Zensur. Die britische Zensur ist bei derlei Dingen bekanntlich ausgesprochen rigide. Schockiert bin ich von einigen negativen Meinungsäußerungen. Jene bezüglich der Attraktivität der Darsteller kann man ja noch nachvollziehen, macht aber nichts, es gibt hübschere Frauen in dem Film (Natasha Hovey ist UMWERFEND, aber leider weniger freizügig als ihre Kollegin).
Erstaunlich finde ich, dass der Film als schlecht und planlos bezeichnet wird (zumal ich davon ausgegangen bin, dass der Film unter Genrefans eine sehr gute Reputation genießt), auch wenn ich niemandem sein Recht auf eine eigene Meinung absprechen will. ABER: Der Film hat STIL, ist hervorragend inszeniert, hat großartige, zum Teil wirklich eklige Effekte und natürlich den oben schon erwähnten geilen Soundtrack. Und, was offenbar vielen Zuschauern entgangen ist, er hat einige sehr ausgefeilte und subtile Momente, in denen die Grenzen zwischen Film und "Realität" verschwimmen. Ich habe nie einen besseren Film von Lamberto Bava gesehen. Leider ist der zweite Teil deutlich schwächer.
Ein Manko dieses in meinen Augen absolut hervorragenden Films ist allerdings gerade die im Grunde völlig überflüssige Nebenhandlung der im Auto umherfahrenden Typen. Hierdurch wird die Geschlossenheit, die sehr gut zur Situation der im Kino eingeschlossenen Zuschauer, durchbrochen. Mehrfach. Schade. Allerdings hätte man ansonsten auf die Rasierklingenszene verzichten müssen, was auch wieder schade wäre.:)
Martin
Dem kann ich mich nur anschliessen. Einer der besten mir bekannten Horrorfilme. Und ich kenne viele Filme! Liegt vielleicht daran, dass der Markt übersättigt ist. Was man früher mal händeringend gesucht hat, kriegt man heute problemlos. So liest man dann immer mal wieder Kommentare wie "lasch, nur 30 Tote und zwei Ausweidungen" oder " Omafilm, keine fliegenden Gedärme". Meisterwerke werden nicht mehr geschätzt. Schade.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Um Kommentare oder Reviews auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.
Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)
|

|
|