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8.
21.10.2010 01:16 Uhr -
Hearthammer87
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Also, wenn diese Verfilmung schlecht ist, dann ist auch das Buch schlecht, denn diese Kurzgeschichte ist quasi 1:1 verfilmt worden und gehört meines Erachtens mit zu den besten King-Verfilmungen an sich. Spannungsdefizite im Film ergeben sich aus der Lauflänge, eine halbe Stunde kürzer hätte es IMO auch getan, des weiteren ist es eine Fernsehproduktion und somit sicherlich weniger explizit verfilmt worden, als es eine Kinoproduktion geworden wäre, gleiches gilt für die Qualität der Spezialeffekte. Ansonsten sind Handlung, Storyline, Charaktere und Atmosphäre IMO perfekt umgesetzt worden.
Möchte also mal wissen, wieso das eine schlechte Verfilmung sein soll!? Zu wenig Gore oder was? Die Vorlage ist da auch nicht wesentlich ergiebiger. Möchte mal wissen, mit welcher Erwartungshaltung hier rangegangen wird.
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14.
21.10.2010 08:50 Uhr -
DARKHERO
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Also dies ist einer der besseren Verfilmungen. Aber neben Die Verurteilten und Green Mile ist diese Verfilmung eher zu Low Buget, aber immerhin wurde alles versucht unterzubringen. Mit Misery hatte ich so meine Probleme, weil da ist das Buch doch um längen härter und spannender, wer das Buch kennt, wird den Film meist schnell vergessen wollen, obwohl er super ist wenn man das Buch nicht kennt (Also Misery, trifft aber noch mehr genauso auf ES zu).
Und The Green Mile ist einer der wenigen Filme die doch besser sind als das Buch, was aber an den Episodenstyle vom Buch liegt. Und Kubricks Shining oder de Palmas Carrie sind nett, aber finde da den TV Filme doch interessanter (aber nicht Kultiger), da sich sich mehr an der Vorlage orientieren (besonders bei Carrie fehlte mir bei de Palma der Amoklauf am Ende durch das Dorf).
Die bescheuerste King Verfilmung ist aber immernoch Der Rasenmähermann, der Film wär cool, würde er nicht so tun als ob die Story von King stammt, wer die Kurzgeschichte kennt wird sich über eine solche dreistigkeit kaputtlachen.
Was mir sonst noch einfällt was super war, ist Katzenauge, die ersten beiden Geschichten wurden genial von der Kurzgeschichte umgesetzt. Auch Kinder des Zorns war ganz OK umgesetzt worden, auch wenn zuviel hinzugedichtet wurde.
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27.
21.10.2010 23:02 Uhr -
Heisenberg
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Wie so oft bei Stepehin King gilt hier der Leitsatz Buch gut = Film schlecht Bis auf Misery und Kubricks Shining waren alle großen King Adaptionen mittelmäßig bis totaler Dünnpfiff. Die Veraurteilten war natürlich super aber eben nur lose auf Kings Kurzgeschichte (Das Loch in der Wand oder so) basierend.
- Green Mile
- Friedhof der Kuscheltiere
- Dolores
fallen mir da noch ein ;)
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30.
25.10.2010 01:01 Uhr -
CiNETiME
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21.10.2010 - 00:43 Uhr schrieb TAPETRVE
Jessas, da sieht man mal wieder, warum CGI in 90% aller Fälle nix taucht (wobei hier freilich das Alter des Films eine entscheidende Rolle spielt) :D .
Was hat das mit dem Alter zu tun?
Jurassic Park lief 2 Jahre vorher und hatte 100 Millionen mal bessere CGI Effekte (die auch 100 Mio. mal mehr gekostet haben, aber egal)
Also hat das nichts mit dem Alter zu tuen.
Ich persönlich hasse diesen Film, die Charaktere (besonders das blinde Mädchen und den hypercholerischen Anzug-Träger), die Effekte und diese merkwürdigen Verhaltensweisen. Zum Beispiel wie minutenlang darüber diskutiert wird, wie ein Sandwich schmeckt oder ein Streichholz angezündet wird, das nervt so dermassen das man sich die Haare ausreissen möchte :D
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