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US Erstauflage
| Label |
Razor Digital Entertainment, DVD |
| Land |
USA |
| Freigabe |
Unrated |
| Laufzeit |
74:22 Min. NTSC |
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Director's Cut
| Label |
Razor Digital Entertainment, DVD |
| Land |
USA |
| Freigabe |
Unrated |
| Laufzeit |
76:13 Min. NTSC |
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Kommentare
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6.
14.08.2012 00:32 Uhr -
Nip-Tuck
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Doch, genau daraus macht der Film einen Hehl mit dem 'Vorwort', er sei als erzieherische Massnahme gedacht. Die hat man nur in der DV gleich weggelassen, weil es einfach zu albern schien.
Auch sonst war alles an Marketing, Plakat usw. dreister klau und der 'Regisseur', offenbar ein Wrestler, ist grenzdebil, wie man im making of leicht sieht.
Aber: Ich fand, dass auch Roger Ebert mit seinem Kommentar nicht ueberzeugen konnte. Er haette einen so schlechten Film einfach gar nicht mit seiner Kritik adeln duerfen, wenn er ihm kein Publikum wuenscht. Seine Wertung war Werbung fuer jene, die auf pervers und brutal stehen.
Trotz aller Maengel: Gore Hounds sind hier richtig und der Film ist sehr krass. Man will danach duschen, so schmutzig fuehlt man sich nach dem Ansehen. Aber gelangweilt habe ich mich nicht und Kevin Gage ist ein richtig geiler Schauspieler, ich kann die Kritik jedenfalls an den Darstellern nicht teilen. Mich wundert, dass die Oesterreich-Version noch nicht beschlagnahmt ist. Der Film ist wie fuer die Staatsanwaltschaft konstruiert, wie man ja hier auch easy sieht.
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8.
14.08.2012 00:53 Uhr -
X-Rulez
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Naja, da versteh ich dann nicht, inwiefern der Film durch das Vorwort einen Hehl aus seiner Darstellung macht. Wenn man es ganz krass sieht - was ich nicht tue und auch lächerlich fände - , könnte man den Machern unterstellen, dass sie durch das Vorwort die reelen Opfer solcher Gewalt, die es sicher geben wird, noch verhöhnt, indem sie sagen, ihr Werk würde der "Aufklärung" und "Erziehung" dienen, damit sowas gar nicht erst passieren könnte/würde/sollte. Auch wenn ich das den Machern nicht unterstelle und eine solche Wirkung nicht sehe, wird der Film dadurch nicht besser, sondern ist für mich nur eine Ansammlung perverser Gewalttaten, die er einfach nur zeigt, um mit "Schauwerten" auftrumpfen zu können. Dahinter stecken keine ausgetüfftelte Geschichte, keine Charaktere, keine versteckte oder unterschwellige Pseudo Botschaft, gar nichts, außer ein Durchgeknallter, der gerne Frauen auf's abscheulichste misshandelt. Damit macht Chaos den Zuschauer zum Voyeur - und das vollkommen ohne Hehl.
Daran kann auch Gage nichts ändern (der zudem so wirkt, als hätte er ganz schnell Geld gebraucht), auch wenn ich ihn im bereits von mir erwähnten "Heat" richtig gut fand.
Dass Ebert den Film durch seine Kritik in gewisser Form "honoriert" hat, finde ich dabei gar nicht mal so schlimm, selbst wenn ich diese Art der Werbung ebenfalls kritisch sehe. Er hat dabei lediglich seinen Job als Kritiker gemacht, seine Intention ist es eindeutig, die Leute vor diesem Film zu warnen. Und das praktisch nur wegen der mangelnden Qualität.
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12.
14.08.2012 04:40 Uhr -
Melvin-Smiley
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14.08.2012 00:57 Uhr schrieb Kaisa81
eines meiner Lieblingsfilme.Hammer
Wieso wundert mich das nicht ?
Vollgeilfettultrakrassbrutales Gewaltscheiß-Film, Diggah.
*facepalm*
Zum Film will ich gar nicht mehr viel sagen. Ich liebe Craven's "Original" bzw. sein Remake von Bergmanns Jungfrauenquelle und ich fand' ich das Hollywood-Remake sehr gut.
Chaos war imho einfach nur langweilig und belanglos. Außer selbstzweckhafter Gewalt nichts gewesen . Wer's braucht ...
Hauptsache Kaisa gefällt's ...
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17.
14.08.2012 09:03 Uhr -
trustno1
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Oh ja, ich erinnere mich an Chaos, den Film, bei dem auch Sylvester Stallones kürzlich verstorbener Sohn Sage mitgewirkt hat. Nun ja, im Grunde genommen ist Chaos nur ein müder Abklatsch von "Last House On The Left", was jedoch nicht heisst, dass der Film schlecht ist. Ich habe ihn jedenfalls sehr spannend gefunden und was die Handlung angeht, könnte er glatt als inoffizielles Remake des Klassikers von Wes Craven durchgehen. Als Goa-Head der alten Schule gefiel mir besonders auch das Thema mit der Techno-Party im Grünen. Und die Brust-Szene gehört mitunter zu einigen der härtesten Gewaltdarstellungen, die ich bisher in einem Film gesehen habe.
Von Chaos besitze ich natürlich die ungekürzte Fassung von NSM, als Blindkauf im Laden des Händlers meines Vertrauens erworben. Übrigens habe ich bei Amazon nachgesehen, ob es wirklich stimmt, dass es dort Kunden gibt, die diesen Film mit dem gleichnamigen Titel mit Jason Statham und Wesley Snipes in den Hauptrollen verwechseln, wie ich hier in einem Kommentar gelesen habe. Meine Fresse, wie peinlich muss es sein, bei Amazon eine Rezension zu einem Film zu schreiben, den man dummerweise mit einem Mainstream-Produkt gleichen Titels vertauscht. Die Mehrheit der Schreiberlinge bezieht sich tatsächlich auf die Hollywood-Produktion und nicht auf diesen kleinen, dreckigen Film.
Dass man solch unwissenden Nasen ohne schlechtes Gewissen zensierte Ware für die Massen verkauft, ist ja nun einmal wirklich mehr als rechtens. Da die Ahnungslosen wahrscheinlich nicht einmal merken, dass ihre DVDs gekürzt sind, ist es doch nicht weiter schlimm, dass Amazon diese im Angebot hat. Schliesslich bedient der Internetriese vornehmlich das Massenpublikum und weniger Randgruppengesindel wie wir es sind.
Ausserdem ziehe ich es vor, meine Filme in einem Laden zu kaufen, wo der Kunde noch beraten wird und man sich kennt. Sprich: einem kleinen Familienbetrieb, wo die Filme zwar etwas teurer sind als anderswo, aber eben auch der Service stimmt. Das ist es mir einfach wert.
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44.
17.08.2012 01:05 Uhr -
Cameron Poe
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Wir sind alle Fans von Horror/Action/Trash/Splatter/Rape'n'Revenge/B-Z-Movies und von mir aus auch Folterfilmchen
Wer bitte sehr ist "wir"? Die Schnittberichte-Mitleser und -schreiber? Wirklich alle?
Ganz bestimmt nicht. Es gibt in Deutschland leider (und damit auch in Österreich und der Schweiz) massenhaft Zensur auch bei fast allen "normalen" Filmsparten. Das ist eine Tatsache, die mich *wirklich* stört. Dass grenzdebile Gewaltorgien für den "Durchschnittskonsumenten" entweder nur geschnitten, oder aber gleich gar nicht vermarktet werden dürfen, halte ich zwar teilweise für verständlich, aber nicht einer modernen Demokratie würdig. Das Internet macht das Ganze mMn ohnehin obsolet. Und als Vater von Minderjährigen hat man mittlerweile die nicht eben einfache Zusatzaufgabe, Porno und Gewalt resp. deren einfache Verfügbarkeit zu erklären.
Wer Kevin Gage tatsächlich Schauspieltalent zugesteht, hat wahrscheinlich bisher nur Ittenbach-Filme oder ähnlich miserable "Filmkunst" genossen. Irgendwie bekommt man fast das Gefühl, der Mann spielt in dem Film gar nicht, er lebt seine ganz persönlichen Phantasien aus. Besonders interessant waren auch seine geistigen Ergüsse in einem der berühmtesten amerikanischen Filmforen - der dumm-dreiste Auftritt hat den Guten komplett der Lächerlichkeit preisgegeben. Das war übrigens der Grund für mich, bei diesem Film hineinzuschauen. Ich war froh, dass mein DVD Spieler die "x20" Funktion anbietet, ansonsten wäre dieser Film für mich nicht durchzustehen gewesen - ganz einfach, weil er wirklich miserabel ist.
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