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16.
25.02.2009 12:47 Uhr -
studio-kiel
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@Xaitax: Sorry, aber gehts noch? 4:3 ist die visuelle Vergewaltigung von Bildästhetik und Bildkomposition (auch Cinematographie genannt). Wenn Filme in 4:3 veröffentlicht werden, sind sie meist oben und unten geöffnet, weil man dem Zuschauer DAMALS die Gesamtfläche des Fernsehers nutzbar machen wollte (gerade in den USA lange verbreitet gewesen). Den Regisseuren und Kameraleuten war das schon immer ein Dorn im Auge - es sei denn, Ausnahmen wie Stanley Kubrik, haben direkt für dieses Format gedreht. Doch auch dabei wurde drauf geachtet, dass die Bildkomposition in 1,78:1 oder 1,85:1 für die Kinoleinwand erhalten blieb. Stone Cold in 4:3 ist schrecklich und es fehlt "nichts", wenn der Film in 16:9 ist. Weiterhin ist 16:9 das natürlichere und angenehmere Format für dein Auge. Selbst auf meinem damaligen kleinen 55er Philips habe ich das Format 2,35:1 bevorzugt und geliebt, weil sich das Auge durch die schwarzen Balken viel mehr auf das Breitbild einstellen und die Bildkompositionen so viel mehr wahrnehmen kann. Das sind FAKTEN - ENDE - AUS ;)
@diamon: 4:3 ist doch auf aktuellen 16:9 Geräten kein Problem - vor allem am Beamer kannst du doch die Darstellung des Originalmaterials so einstellen, dass das Bild oben und unten beschnitten wird und du wieder 16:9 hast, ohne Bildmaterial an den Seiten zu verlieren (Kinoformat halt) und das Bild bleibt dabei genauso scharf (zumindest bei meinem Z5). Bei der Zoom-Funktion am TV wird meist etwas zu viel oben und unten abgeschnitten, aber auch das ist dann im Einzelfall immer noch besser als 4:3.
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