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14.
26.11.2008 09:05 Uhr -
freakincage
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@ Mike Lowrey:
Warum denn? Ich frage, weil ich den seit Wochen ungesehen rumliegen habe...nachdem ich sehr viel Schlechtes gehört hatte, war mir die Lust irgendwie vergangen.
Zu den MUTANT CHRONICLES:
Cooler Streifen, den ich wo zwischen 6/10 und 7/10 ansiedle. Die offensichtlichen CGI-Effekte passen dermassen gut in die ganze optik, dass ich dies nicht mehr kritisieren kann. Alleine deswegen ist es aber - und da sind sich hier doch offenbar mal alle einig - extreme Geschmackssache, ob einem der Film gefallen kann oder nicht.
Klasse SB übrigens...hätte auch gedacht, dass da zumindest auch...
die 2-teilung von Devon Aoki
...fehlen würde.
Nur das Wort "Zombies" würde ich durch "Mutanten" ersetzen...schon alleine, um den bezug zum Titel nicht zu verlieren. Aber das ist auch schon fast Haarspalterei...sorry! ;)
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33.
19.05.2009 00:41 Uhr -
Splatterseeker
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Hatte mir die ungeschnittene SPIO/JK- Fassung gekauft und hatte meine Erwartungen wohl zu hoch gestellt. Der Film konnte mich leider zu fast keinem Zeitpunkt überzeugen, bis auf die Anfangssequenz. Danach fühlte ich mich gut eineinhalb Stunden regelrecht gelangweilt. Schuld sind weder Darsteller, Synchro, Effekte oder die Gesamtkomposition.
Das Problem des Films ist schlichtweg das fragwürdige unschlüssige Drehbuch. Einen roten Faden in der Handlung versucht der Film aufzubauen, bleibt jedoch an (meiner Meinung nach) überflüssigen Hindernissen stecken, wodurch haufenweise Logik-Löcher entstehen, was sich wiederum auf die Glaubhaftigkeit negativ auswirkt. Das Geschehen kann daher zu fast keinem Zeitpunkt wirklich überzeugen.
Die makabere Ironie dabei ist, dass der Film nicht (erfreulicher Weise) vor sich hin stolpert, sondern ganz im Gegenteil, flüssig abläuft, sich dabei allerdings auf keinem festen Boden befindet, aufgrund eben jener Story-Probleme, die der Film einem für gut zu verkaufen versucht, jedoch genau an dieser Einstellung eher das Gegenteil erreicht. Ein mit Klischees vollgepackter, plakativ ausgerichteter Science-Fiction-Streifen, der wegen seiner vordergründigen Erzählstruktur in die hoffnungslose Belanglosigkeit abdriftet. Und das merkt man bereits nach den ersten 15 Minuten (da die Anfangsszene wie gesagt ansehnlich ist und eigentlich Lust auf mehr macht). Daher wirklich schade, dass der Film so unnötig Potenzial verschenkt, denn die Ansätze sind definitiv gut, aber leider krankt der Film an seiner Erzählweise.
Man kann sagen, dass die Umsetzung der Idee, die man beabsichtigte, durchaus gelungen ist, jedoch eben jene Idee an etwas wichtigem scheitert: der Idee selber. Die Umsetzung ist somit solide, jedoch auf einem abstrus gestaltetem, willkürlich wirkendem Skript basiert und seine Handlungen aus einer fragwürdigen Basis zieht. Daher sollte sich eher der Drehbuchautor, sprich Philip Eisner mal an den Kopf fassen. Regisseur Simon Hunter setzt zumindest ein verworrenes Skript solide um. Mit einer besseren Grundlage hätte dadurch auch ein besserer Film entstehen können.
Fazit: Umsetzung annehmbar, Idee lässt zu Wünschen übrig.
Und was heißt das im Klartext? Ein Film, der perfekt dazu geeignet ist, ihn sich übers Wochenende aus der Videothek auszuleihen. Denn um urteilen zu können, müsste man ihn schon gesehen haben, aber eine Kaufpflicht erhält der Film keineswegs.
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