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20.
26.10.2012 08:35 Uhr -
Gorebert
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Der beste Film aus dem Jahre 2011!
Kino im Sinne eines Martin Scorsese,Sam Peckinpah,Walter Hill,Michael Mann und William Friedkin mit interessanten Charakteren,einer guter Story,sehr guten Actionszenen und unerwarteten,knallharten Gewaltausbrüchen.
Gosling spielt genial,aber die grösste Überraschung war für mich Albert Brooks,den ich eher als Softie in Erinnerung hatte(Die Muse,Nachrichtenfieber)und mir eigentlich gar nicht vorstellen konnte das der einen skrupellosen Gangster darstellen könnte...aber nicht nur das Brooks sehr charismatisch agiert,es gefiel mir auch das er selbst Hand anlegt und die Drecksarbeit nicht anderen überlässt.
Michael Bay,geh mal bei Winding Refn in die Schule und lass dir zeigen wie man klasse Filme ohne grosskotzigen technischen Schnickschnack dreht.
10/10
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27.
26.10.2012 13:31 Uhr -
McCoy
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26.10.2012 00:16 Uhr schrieb Evil Wraith
Das heißt deinen Worten nach also, dass der Film im Grunde belanglose Grütze ist, die nur durch ihre Gewaltspitzen interessant wird :-D ?
Hehe, dass fiel mir auch gerade ein.
Ich persönlich fand die extreme Gewalt ziemlich deplatziert. Der Film verzichtet ansonsten auf überbordenende Action und CGI Overkill und da hätte man sich auch diese Splatterszenen sparen können. Das der Driver auch eine dunkle Seite kommt auch so deutlich heraus.
Passiert zwar nicht oft, aber hier wird mein Fave wohl die 16er Fassung werden.
Aber so oder so: Der Film hebt sich angenehm vom Einheitsbrei ab in einer Zeit wo es große Budgets für individuellere Filme immer seltener gibt.
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33.
26.10.2012 18:30 Uhr -
Dissection78
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9
1.034
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göschle:
...um das ganze in einem wenigstens hochdramatischen Finale gipfeln zu lassen. Z.b., wenn die Bösen den Driver und Freundin samt Kind, aufgesucht hätten und es zu einem echten Shootout gekommen wäre, bei dem Gosling den Heldentod gestorben wäre.
So unterscheiden sich die Geschmäcker. Für mich wäre DAS dramaturgische Schmalspurkost.
In meinen Augen ist der Film perfekt so wie er ist.
Eben das Unterkühlte und Entschleunigte, das Kameraarbeit, Musik, Schnitt, Dialoge und Darsteller betrifft, spielt eine wichtige Rolle, gepaart mit der sparsam eingesetzten, dafür umso brutaleren Gewalt. Da wäre solch ein Finale fehl am Platz.
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