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14.
28.12.2008 02:29 Uhr -
Mikey
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Da hier die Sache mit GUTTERBALLS wieder aufkommmt, sei an dieser Stelle gesagt. GB ist ein Streifen, der sich offensichtlich nicht wirklich ernst nimmt und auch gar nicht so genommen werden will...
Und es sieht mir danach aus, als ob CHAOS es absolut ernst meint. Wenn der ein Quasi-Remake darstellt von LHOTL, dann ziehe ich lieber das Original vor, weil es die Macher bei allen bestialischen Szenen geschafft haben, eine wahnsinnig beklemmende Atmosphäre hinzubekommen..und daran scheitern heute leider viele Remakes der alten Klassiker..wo ist die Atmo? wo ist die Seele?..
Aber nicht dass ich jetzt falsch verstanden werde! Ich sehe mir auch gern bluttriefende Filme an, nur wenn irgendwann der Punkt erreicht ist, wo Gewalt gepriesen oder gelobt wird, denn nichts anderes heißt ja "Verherrlichung" im oft genannten §131, dann finde ich, sollte man sagen "stop!!...ich sehe mir ja so manches an, aber ich habe meine Grenzen!"..und laut Schnittbericht ist dieses Ding ja ein astreiner 131er. Ich hätte am Ende von LHOTL schon gerne gesehn, wie der Vater mit der Kettensäge wütet, aber im Nachhinein finde ich schon besser, dass es hier Craven und Cunningham der Phantasie des Zuschauers überlassen, was passiert (Im Grunde ist solch ein Ausmalen im Kopf auch schon wieder krank, aber so sind wir Gorehounds eben ;)...)
Ist eigentlich in naher Zukunft mal eine Neuauflage von LHOTL geplant? Würde mir den gerne zulegen.
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16.
28.12.2008 04:30 Uhr -
Gladion
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2.546
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Wenn ich nur das Cover sehe, bekomme ich einen Brechreiz... "Der verstörendste Film, der je gedreht wurde!" Wow, selbst wenn es der Fall wäre, was soll das für eine Leistung, sein? Dass sowas auch noch auf die Vorderseite gedruckt wird, zeigt, dass die Produzenten wussten, dass der Film nichts taugt.
Was nicht heißt, dass ich das Thema tabuisieren will. Habe letzthin "Irreversibel" gesehen und empfand ihn als den härtesten Film, den ich je gesehen habe (obwohl es bekanntermaßen nur zwei grauslige Szenen gibt) und viele stimmen da mit mir überein (und das bei einem Film, der ein FSK-Siegel trägt - ich schau regelmäßig aufs Cover um nachzusehen ob ich das nicht geträumt habe). Natürlich gibt es harte Jungs hier, die bestimmt schon Schlimmeres gesehen haben, aber da will ich gar nix von hören. Mein Punkt ist, dass man das Thema auch gut (und ohne solche dämlichen, sinnfreien Übertreibungen wie dem Aufschlitzen des Unterkörpers von dem Mädchen) erarbeiten kann, ohne dass das ganze zu harmlos wird. Dann müssen sich die armen Produzenten auch nicht schämen und irgendwelche unnötigen Phrasen aufs Cover drucken nach dem Motto: "Irgendein Trottel wirds schon kaufen".
An dieser Stelle übrigens noch ein Dank an Gaspar Noe, der mir gezeigt hat, dass es Regisseure doch noch schaffen können zu schocken, ohne, dass Kinder vor laufender Kamera skalpiert, Brüste auseinandergeschnitten (in -zigtausenfacher Ausführung, langsam ists nicht mehr eklig Leute, lasst euch was neues einfallen) Tiere vor der Kamera ermordet werden (kein Kommentar) und von dem ganzen Zeug, auf dem "ToeTagPictures" draufsteht will ich gar nicht erst anfangen... danke Fred Vogel, dass du mir Lebenszeit gestohlen hast.
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18.
28.12.2008 10:35 Uhr -
Sidney
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Danke für den SB!
Was diesen Film angeht, bin ich auch zwiegespalten. Nicht was die Gewalt angeht, die ist schließlich Fiktion. Aber die erz-reaktionäre Botschaft u. Freuenfeindlichkeit, die dieser Streifen transportiert, sind schon übel.Ging mir mit "Gutterballs" nicht so, da waren die Charactere dermaßen übertrieben, daß konnte man nicht ernst nehmen.Scheint eine typisch amerikanische Spezialität zu sein, verlogene, erzkonservative Filme mit Horrortarnung zu drehen. Wurde sich in "Scream" sogar drüber lustig gemacht. (Sex,Suff o. Drogen= Tod)
Was soll das sein ? Erziehung der US-Teenies mit der Kettensäge ? Diesen Streifen darf man einfach keine Sekunde ernst nehmen. Mit "Hirn aus" Modus gekuckt, ein durchaus unterhaltsames u. mega-drastisches Film -Erlebnis. Sobald man das Denken anfängt, ein widerlicher Dreck!
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22.
28.12.2008 12:37 Uhr -
Jonas
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@ bernyhb: Ab 16 vielleicht nicht, aber ein "Keine Jugendfreigabe" hätte es anstatt einer SPIO/JK-Freigabe auch getan, da in der gekürzten deutschen Fassung wirklich ALLES entfernt wurde, was auch nur ansatzweise "indizierenswert" gewesen wäre. Beim ersten Mädchen erfährt man ja nicht mal mehr, dass sie überhaupt vergewaltigt und anschließend umgebracht wird. Die Leiche wird später einfach unvermittelt von den Eltern im Wald gefunden. Bis zu diesem Zeitpunkt sitzt der deutsche Zuschauer mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf da, weil die Perversen plötzlich wieder alleine durch den Wald laufen. Von daher empfinde ich das Intro, auch wenn ich die Meinung des Autors respektiere, doch als ziemlich überzogen, da der Film dort (selbst noch in der völlig verstümmelten Fassung) zu einem Gewaltporno hochstilisiert wird, der er schlicht und einfach nicht ist. Ich behaupte nicht, dass das, was man in der ungeschnittenen Fassung zu sehen bekommt, harmlos ist, aber so "krass" wie der Film hier dargestellt wird, ist er wirklich nicht. Zudem kann ich nur noch ergänzen, dass es immer noch einen markanten Unterschied macht, ob man ein paar Screenshots aus einem Film gesehen hat oder die entsprechende Szene mit Ton in bewegten Bildern. Ein Schnittbericht mit einem "negativen" Intro und ein paar Bildern reicht da meiner Meinung nach nicht aus, um eine Person, die den Film nicht gesehen hat, den Film beurteilen zu lassen. Und ohne das im Film gezeigte "bagatellisieren" zu wollen, muss ich sagen, dass ich da wirklich schon Härteres und Schlimmeres gesehen habe. Die Art und Weise, wie der Film hier nun (vor allem von Leuten, die ihn nicht mal gesehen haben) zum abartigen Gewaltporno dargestellt wird, hat fast schon eher was vom berühmten Sturm im Wasserglas.
Ungeschnitten ist der Film ein normaler Indexkandidat, nicht mehr und nicht weniger. Denn für einen 131er wird dann doch "zu wenig" draufgehalten. Vor allem die schauspielerischen Leistungen sind nicht gut genug und der Plot ist schlicht zu dünn, um einen wirklich bis ins Mark zu erschüttern. Da fand das Original (TLHOTL) atmosphärischer und wesentlich bedrohlicher, auch wenn dort so gut wie nichts zu sehen war. Ich kann die Beschlagnahmung wegen Gewaltverherrlichung jedenfalls bis heute nicht nachvollziehen. Ein "SPIO/JK: keine schwere Jugendgefährdung" müsste es da 26 Jahre später eigentlich auch tun.
Wer sich eine bessere gespielte Adaption des Stoffes als "Chaos" zu Gemüte führen will, dem empfehle ich "Mädchen in den Krallen teuflischer Bestien". Bei dem Film handelt es sich auch um eine Art Remake, wobei hier nicht 1:1 kopiert wurde wie bei "Chaos". Der Grundplot ist jedoch der gleiche.
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38.
28.12.2008 13:31 Uhr -
Sidney
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Bleibt die Frage, was will der Regisseur mit so einem Film aussagen ? Entertainment? In diesem Fall wohl kaum! Einfach nur schocken? Warscheinlich, aber das ist doch sehr plump.Noch mal eindeutig: Ich bin der Meinung kein fiktiver Film dürfte verboten werden, ich habe aber die Befürchtung, daß für eben diese Art von Film unser allseits gehasster Gummiparagraph 131 geschaffen worden ist: Der Film schildert menschenverachtende, nicht mystisch-verfremdete sondern realistische Gewalttaten, denen nur mit brutaler Selbstjustiz (Gewaltverherrlichung ??) begenet wird. Ich find es zwar nicht richtig, aber ein Richter, der sich nach Gesetzen richten muß!! springt auf diesen Film an, wie ein Hund auf die Wurst. Am allermeisten stört mich an solchen von Zeit zu Zeit auftretenden "Tabubrüchen", daß sie meistens zum Anlass genommen werden,alle "Gewaltfilme" der letzten Zeit zu begutachten. Was ist die Folge? Massenhaft Beschlagnahmungen u. Indizierungen selbst von harmlosen Zeug.Nur weil ein Regisseur mal wieder den "verstörensten Film aller Zeiten drehen wollte". Die Fans haben den Schaden u. den Ärger
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41.
28.12.2008 13:38 Uhr -
lordastrubal
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Wow, danke für den Sb, aber der Film scheint es mal nur billig zu sein. Bevor ich ihn mir mal ganz ansehe (hab mal nur durchgeskipt zu den besagten Szenen), werde ich aber noch keine finales Urteil dazu fällen. Allerdings stößt es bei mir immer negativen auf, wenn ein Film ohne Farbfilter (oder nur mit blauen Farbfilter^^) gedreht wurde.
Aber folgender Dialog ist echt das asozialste, was ich je in einem Film gehört hab:
Chaos: "Na sowas...die zwei kleinen Löcher, die sie hatte, sind jetzt zu einem großen geworden."
Frankie: "Echt ziemlich krass, was du da machst! Da läufts sogar mir kalt runter."
Chaos: "Ja, aber ich hab' 'nen Steifen gekriegt! Zu blöd, das ich nichts mehr zum ficken hab."
Bei dem Spruch von Irreversibel ("Bist du feucht oder blutest du schon") dachte ich schon, das ist der Klimax von abstoßenden Sprüchen in Kombination mit widerlichen Szenen, aber da wußte ich ja auch noch nicht, was nach dem Spruch passiert.^^ Naja, aber Irreversibel ist doch irgendwie ein Kunstfilm, verstörend, pervers und emotional vernichtend, aber dennoch gesellschaftskritisch und stilistisch einzigartig. Deshalb Irreversibel auch mit Fsk 18 freigegeben und dieser Film nicht. Ob der Film dem gerecht wird, bezweifle ich mal.
@metalarm
Wie gesagt, ich hab den Film noch nicht ganz gesehen, aber nur, weil man Kunstwerk mit Capslock schreibt, wird es noch lange keins. Meiner Meinung nach ist auch The House on the Left und I spit on our Grave kein Kunstwerk, sondern nur der Ursprung des Rape-and-Revenge-Genre (Wobei Lady Snowblood natürlich das Genre dann endgültig definierte). Aber bezogen auf den Film und das Wort "Kunstwerk" kann ich nur einen Freund von mir zitieren:
"Scheiße in einer Guccitüte ist immer noch Scheiße" *g*
Aber wenn dir der Film taugt, muß du ihn dir nicht schlecht machen lassen, nur finde ich persönlich das Wort Kunstwerk ziemlich euphemistisch für so einen Film (Dann wäre Live-Feed ja ein Geniestreich^^). Allerdings, falls du eine legale Version des Film Besitz, sollte es doch mit größeren Zeitaufwand kein Problem sein im Internet eine nicht egal wirkliche Uncut-Version zu finden. Solang man eine legal erworbene Version des Film hat, kann einem keiner einen Strick darausdrehen.
@Gladion
Falls dir die Arbeiten von Gaspar Noe gefallen, kann ich dir nur auch noch Carne und Menschenfeind (Seul contre tous) empfehlen. Mann beißt Hund ist zwar nicht von ihm, aber geht auch in die Richtung und ist sehr sehenswert. Als Schauspieler mag ich ihn auch, da er auch in Filmen, die nicht von ihm sind, wie z. bsp. Dobermann zu überzeugen weiß.
Bevor jedes allerdings wieder die "Eigentlich-bin-ich-gegen-Zensur-aber-der-Film-gehört-überall-verboten-und-der-Besitz-unter-Kzhaft-gestellt“-Leute rumschreien, kann ich nur sagen wiederholen, was ich schon zu Gutterballs meinte:
Egal wie pervers, verstörend, menschenverachtend oder unmoralisch ein Film oder ein Spiel ist, so lange nicht für die Herstellung echte Menschen misshandelt, verletzt oder getötet wurden oder solche realen Aufnahmen verwendet wurden, sollte man ihn/es nicht verbieten und jeder Volljährige sollte Zugang dazu haben, unabhängig davon wie pervers und explizit das Medium ist (Das ist das Mediengesetz in den Niederlanden, wo persönliche Freiheit der Einzelnen seit langen über niedere politische Beweggründe gesetzt wird).
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58.
28.12.2008 14:44 Uhr -
lordastrubal
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@marioT
Dass du den Film scheiße fandest, ist kein Problem, denn wie du siehst (hab ihn jetzt ganz durch) fand ich ihn auch schlecht und nur Chaos kam für mich überzeugend rüber. Außerdem rechne ich dir an, dass nicht mit dem hier oft vertrennen, pseudomoralischen Zensurscheiß anfängst (zuletzt bei Gutterballs wieder zu sehen, wobei unser schwarzer Panther nicht nur gerne Öl sondern lieber gleich Napalm ins Feuer gießt^^, weshalb ich seine Kommentare teilweise aber lieber lese als den dazugehörigen Sb *g*).
Wenn du aber Personen persönlich beleidigst und von den von ihnen konsumierten Medien auf ihren Charakter oder ihre Psyche schließt, mußt du dich nicht wundern, wenn du selber angefeindet wirst. Ich nehme mal an, du bist weder Psychiater / Psychologe, noch arbeitest du in der Medienforschung der Fh Köln, also halt dich mit so einen Scheiß zurück und dein Mitleid kannste dir schenken.
Ich mochte den Film nicht, weil er nicht originell und für mich langweilig war. Der eine erwähnte Spruch war vlt. beim 1. mal Gucken schockierend, aber spätestens ab den 2. mal Gucken (was ich definitiv nicht tun werde^^) so überzogen, dass er nur noch lustig ist.
Weißt du wer mir Leid tut? Pseudomoralische, bigotte Trottel wie du oder Adrenalin27, die ihre eigene persönliche Meinung für die einzig richtige halten und deshalb andere Menschen herabstufen, beleidigen, kategorisieren oder "bemitleiden", anstatt andere Meinung zu akzeptieren. Von euch Idioten gibt es schon genug in der Politik und den Medien, da brauch ich sie nicht auch noch hier.
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62.
28.12.2008 14:57 Uhr -
Il Gobbo
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8.498
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Weißt du wer mir Leid tut? Pseudomoralische, bigotte Trottel wie du oder Adrenalin27, die ihre eigene persönliche Meinung für die einzig richtige halten und deshalb andere Menschen herabstufen, beleidigen, kategorisieren oder "bemitleiden", anstatt andere Meinung zu akzeptieren. Von euch Idioten gibt es schon genug in der Politik und den Medien, da brauch ich sie nicht auch noch hier.
Lieber lordastrubal....hier hört der Spaß auf. Ich möchte, das dies nicht weiter fortgeführt wird. Denn in dem Absatz sehe ich gleich zwei direkte Beleidigungen, die sofort einen Widerstand hervorrufen. Verurteile also nicht irgendwelche Leser, die vielleicht mißverstanden werden können, weil sie sich ungeschickt ausdrücken. Im Prinzip finde ich, fährst du die gleiche Schiene, die du anprangerst.
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66.
28.12.2008 15:24 Uhr -
lordastrubal
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@Il Gobbo
Du kritisierst mit keinen Wort in deinen schönen Sb die Leute die den Film mögen, sondern lieferst wie immer einen schönes Intro mit persönlicher Meinung ab. Ich denke über den Film genauso, insofern sehe ich das kein Problem.
Wenn aber Leute bei Filmen wie Hostel, Live Feed, Gutterballs oder hier sich dazu berufen fühlen, entweder zu behaupten, dass Zensur falsch aber in manchen Fällen richtig sei, oder, dass die Fans dieser Filme emotionslose Psychopathen sein, und das ganze mit Pseudomoral oder Meinungsfreiheit begründen, ist das ein Treppenwitz.
Und dann, da hast du Recht, reagiere ich auf Intoleranz mit Intoleranz, egal ob ich den Film mag oder nicht, denn der Grund, warum diese schöne Seite nicht nur Kinofassungen und Dc vergleicht, sondern meist die normale internationale Fassung und unsere dt. Zensurfassung, ist das solche Leute in der Politik Meinungsmache mit diesen Themen machen und andere genauso große Idioten sie wählen.
Wenn dann solche Leute auf einer quasi Anti-Zensur-Seite ihre plakative Meinung von sich gegen und gleichzeitig auf Meinungsfreiheit pochen, was definitv das Gegenteil von dem ist wofür sie stehen, kriegen sie von mir mit der gleichen Intoleranz dafür verbal auf Mauls.
Dafür entschuldige ich mich nicht und das wird auch immer so bleiben.
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67.
28.12.2008 15:26 Uhr -
Chris Redfield
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Moinsen,
Zum Film:
Verstehe ehrlich gesagt den ganzen Hype um den Film hier nicht, ob er nun wem gefällt oder nicht er wird auf jeden Fall durch die Comments gepushed und will wohl auch nichts anderes als das sich die Menschen die ihn gesehen oder Jene welchen von ihm erzählt wurde oder so wie hier "nur" Bilder gesehen haben, das Maul darüber zerreißen, was auch scheinbar wunderbar funktioniert, es ist und bleibt nun mal ein Film den sich einige evtl. anschauen um ihr Limit zu testen oder um einen gewissen Nervenkitzel zu erhalten, ich denke mal was manch wer mit Bungee Jumping oder Fallschirmspringen oder sonst für einer Extremsportart ausgleicht werden einige mit diesem Film auch machen, halt ihre Grenzen austesten, zumindest was Filme angeht und auch nur dazu wurde er gemacht würde ich sagen, ich finde auch der Film ist nicht krank, ihn einfach zu ignorieren ist irgendwie so als wolle man sich einreden das so etwas ja nur in einem Film passieren kann, gucke ich ihn nciht werde ich nicht mit so etwas grausamen konfrontiert, versteht mich bitte nicht falsch aber was da gezeigt wird ist in vielen anderen Ländern der Welt gang und gebe, das zeigen nicht nur diverse Kriegsfilme (z.B. Werden bei "Tränen der Sonne" einer Frau beide Brüste abgeschnitten, was der Regisseur sich bestimmt nicht aus den Fingern gelutscht hat), sondern auch die Medien, grade in den Medien wird oft genug berichtet was so in den anderen Kriegsländern vor sich geht, klar, in dem Film sind die Protagonisten nicht im Krieg oder irgendeinem Kriesengebiet aber das hätte den Film ja scheinbar harmloser gemacht und ihn nicht so realistisch erscheinen lassen oder wie? Wie dem auch sei, ich will nur sagen das die dort gezeigten Szenen allgegenwärtig sind und selbstverständlich irgendwo auch wehtun aber ich denke nicht das der Regisseur krank ist, genauso wenig wie der Film. Habe ihn selber noch nicht gesehen aber habe "The last House on the Left" hier irgendwo rumzufliegen welcher mir verdammt gut gefallen und so einige Schauer über den Rücken gejagt hat, so das ich mir "Chaos" auf jeden Fall auch irgendwann einmal anschauen werde um mir dann ein Bild zu machen ob er in die Sammlung aufgenommen werden kann oder nicht. Wie schon bei "The last House on the Left" im Trailer zig 1000 mal gesagt wurde, Zitat: "IT'S ONLY A MOVIE!"
Zum SB:
Sehr gut gelungen, das Intro ist auch sehr schön geworden, da wird einem direkt die Grundstimmung bekannt mit welcher du den Film angeschaut hast was ja ganz normal ist ;), also wie immer Top SB, weiter so :D
MfG: Chris
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90.
28.12.2008 16:55 Uhr -
Jonas
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Da die Diskussion, was denn nun verboten gehört bzw. ob der § 131 jetzt sinnvoll ist oder nicht, ja inzwischen in vollem Gange ist, möchte ich jetzt gerne auch noch mal meinen von "Chaos" unabhängigen Kommentar dazu abgeben:
Meiner Meinung nach müsste kein Film mit expliziten Gewaltdarstellungen verboten werden, sofern die gezeigte Gewalt nicht diskriminierend oder rassistisch motiviert ist, was den entsprechenden Film zu einem "volksverhetzenden" Film machen würde. Es macht da für mich schon einen Unterschied, ob man "bloß" sieht, wie (fiktives Beispiel) ein Mann über mehrere Minuten von anderen Männern mit Baseballschlägern verprügelt wird, oder ob man die gleiche Szene mit Kommentaren wie "Schwule Sau! Jetzt machen wir dich kalt! Leute wie du gehören abgeschlachtet!" untermalt. Im ersten Fall ist die Gewalt "neutral", im zweiten Fall reichen schon ein paar eingestreute Kommentare, um die gleiche Szene in ein völlig anderes Licht zu rücken und sie als "hassmotiviert" und (abhängig von sonstigen Kontext der Handlung) "volksverhetzend" einzustufen. Aber auch der Kontext, in dem die Gewalt präsentiert wird ist ebenso entscheidend, ob etwas nun wirklich hetzerisch oder verherrlichend ist. In einem "Werbevideo" der NPD wäre die fiktive Szene ohne Zweifel als volksverhetzend anzusehen. In einem Spielfilm muss sie es nicht zwangsläufig sein, wenn sie z. B. dazu dient, den dem Zuschauer das Grauenhafte an der Tat zu vermitteln.
Im Falle von "Chaos" gewinne ich nicht den Eindruck, dass die Macher einem das Quälen und die Schändung der beiden jungen Frauen als etwas Erstebens- oder Lobenswertes präsentieren. Die Szenen wurden ohne Zweifel länger gestaltet, weil man auf eine Schockwirkung aus war, aber dem Zuschauer wird zu keinem Zeitpunkt vermittelt, er bekäme da jetzt etwas Gutes präsentiert. Die Taten der Killer werden nicht als positiv hingestellt und demnach stellen die im Film vorhanden Gewaltszenen (für mich) auch keine Gewaltverherrlichung dar. Denn was zählt ist letzten Endes der Kontext.
Dazu abschließend ein mehr oder weniger passendes Beispiel: Hitlers "Mein Kampf" steht zu Recht wegen Volksverhetzung auf dem Index. Eine kommentierte Version, in die Hasstiraden Hitlers entsprechend erörtert werden, ist erlaubt. Was zählt ist der Kontext.
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28.12.2008 20:44 Uhr -
marx1201
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Selten gab es so viele gespaltene Meinung und Kommentare unter einem Schnittbericht und nach dem Studium der vorigen 134 habe ich auch noch meinen Senf zum dazu geben.
Es ist sehr schwer Chaos unvoreingenommen zu bewerten.
Ich selbst bin mir nicht sicher was ich davon halten soll. Die Aussage es ist ja NUR ein Film ist für mich ein wenig zu einfach, damit könnte ich jeden Rassismus verherrlichend Mist durchwinken, ja das Argument kam schon ich weiß, allerdings ist es nicht von der Hand zuweisen. Die Grenze wo Gewaltverherrlichung anfängt ist auch sehr schwammig und muss jeder für sich selbst definieren. Man könnte sogar geschickt Argumentieren und sagen, dass bsw. Braindead gewaltverherrlichend ist, dar er Morde ohne Schmerz zeigt. Er macht sich über Gewalt sozusagen lustig. Keine Angst, das ist nicht meine Meinung, ich finde Braindead super, es ist nur ein Gedankenspiel.
Genauso kann man bei fast jedem Film argumentieren.
Der Film lässt mich mit einem unangenehmen Gefühl zurück, so ging mir das auch bei Requim of a Dream und Irreversible. Allerdings hatten die 2 letzteren eine Aussage aus der man was mitnehmen konnte, Chaos hat das nicht. Muss ich was aus einem Film mitnehmen? Nein, natürlich nicht. Aber was will der Film von mir?! Er bringt mich weder zum Lachen, noch zum Nachdenken, noch zum Mitfiebern, dass einzige was bleibt ist ein schlechtes Gefühl. Wenn ich ein schlechtes Gefühl im Magen haben will, kann ich genauso gut vergammelten Fisch essen.
Was ich dem Film vorwerfen, ist das er bewusst die Gewaltschraube dermaßen anzieht, dass er ein Publikum bekommt. Mir legt sich bei dem Gedanken das einer Frau die Brustwarze abgeschnitten bekommt und sie danach essen muss oder das einer anderen Frau ein Messer eingeführt wird der Sack in Falten. Ich finde dies ist ein Gewaltlevel das ich persönlich nicht sehen muss. Dies will ich aber anderen nicht verbieten, ich denke das Leute wie BlackPanther oder metalarm keine Psychos werden nach dem Konsum dieses Filmes, allerdings gibt es bestimmt ein paar kranke Individuen, die so etwas aufgeilend finden.
Dieser Film spaltet und alleine das macht ihn schon fast zur Kunst. Jedoch ist, wie ich oben schon mal geschrieben habe, bewusst der Film so hart gemacht worden das er auf jeden Fall ein begeistertes Publikum finden wird und das nimmt ihn schon wieder das Prädikat Kunst, denn der Film wurde nicht gedreht um abzuschrecken sondern um schnell ein paar Dollar zu verdienen. Er nimmt sich ein vorhandenes Drehbuch macht einen anderen Schluss, so dass jegliche Hoffnung auf Rettung der Protagonisten fehlt, und fertig ist der Kuchen.
Ich bin gegen Zensur, kann sie allerdings manchmal nachvollziehen. Das heißt nicht, dass ich es gut finde das der Film Cut kommt, ich kann es aber verstehen.
Der Gesetzgeber denkt glaube ich, dass die geistige Entwicklung mit 18 noch nicht abgeschlossen ist, und ich teile mit ihm sogar die Meinung. Vielleicht sollte man den ganzen SPIO Hickhack abschaffen und für die Filme die nicht KJ sind einfach ein Siegel ab 21 oder so schaffen.
Die Frage die mich aber am meisten beschäftigt ist: Wann kommen den endlich wieder gute Independent Filme raus?!
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119.
28.12.2008 22:22 Uhr -
Sidney
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Bin mal gespannt, wie man den Film in einigen Jahren mit zeitlichem Abstand sieht ! Wirklich verstörende u. tabubrechende Filme wie "Freaks", "Salo-Die 120 Tage von Sodom", "Irreversible" , "Cutting Moments", o. "Seisan" zum Beispiel gelten dann häufig als Klassiker o. Meisterwerke (auch wenn man sie nicht unbedingt ein zweites Mal sehen will), wohingegen billiger Exploitation-Schund mit seinen Pseudo-Schocks längst wieder in der Versenkung verschwunden ist. u. kein Hahn mehr danach kräht. Hier trennt also auch die Zeit die Spreu vom Weizen.Zensur ist immer falsch!!! Aber es gibt Filme, wie die oben genannten u. eben auch "Chaos" wo Jugendschutz absolut notwendig ist,u. solange man sich hier auf Eltern nicht verlassen kann, können wir uns traurigerweise auf die FSK, BPJM, u. Richter verlassen, daß sie uns nur blutarme Light-Versionen gönnen o. Filme ganz unterschlagen.
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121.
28.12.2008 22:32 Uhr -
J.Carter
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@TheBlackPanther: Wardogs ist ein geiler Film :))
Es sollte jedem bewusst sein, daß Filme wie Chaos auch nur Filme sind, die Szenen sind gestellt, die Frau die oben ihre Nippel abgeschnitten bekommt und getötet wird steht auf nachdem der Regieseur "CUT!" ruft und wischt sich das Kunstblut von ihrer Titte ab - und lebt! Für Filme sollte es auch keine Grenzen geben, sprich wenn Kinder abgeknallt werden (wie in Wardogs), Frauen gefoltert und getötet werden, dann ist das eben so (im Film) und wem das nicht passt, der braucht es sich nicht ansehen. Es gibt noch Filme wie Titanic und Ice Age...
Daß es ein paar Idioten gibt, die das nachahmen, lässt sich nicht vermeiden - Vollidioten gibt es halt immer, aber die würden früher oder später eh austicken.
Das ist dasselbe wie mit der Schlechtschreibreform. Wegen ein paar Idioten die nicht schreiben können wird per Gesetz festgelegt, daß jetzt alle falsch schreiben müssen. ALLE MACHT DEN DUMMEN!
Das der eine oder andere mal austickt und Amok läuft lässt sich nicht vermeiden - auch wenn man JEDEN halbwegs brutalen Film verbietet. Selbst wenn man alle Filme derart kürzen würde, daß keine einzige Gewaltszene mehr vorkommt (also selbst jede Szene in denen ein Messer oder eine Knarre auch nur zu SEHEN ist), würde sich an der Gewalt nichts ändern. Warum? Weil es nun mal nicht der Auslöser ist.
Daß solche Filme nicht in Kinderhände gehören ist selbstverständlich. Aber hierfür tragen die Eltern und alleine die Eltern die Verantwortung. Wenn sie das nicht können, warum setzen sie dann Kinder in die Welt? Die gesamte Bevölkerung zu bevormunden ist einfach auch ein Zeichen von Schwäche und Ohnmacht der Politik. Die haben wohl echt keinen blassen Schimmer was die tun sollen, also werden fleißig die "bösen" Filmchen geschnitten und beschlagnahmt. Nur ändern tut man damit nichts. Außerdem ist der Bezug der Uncut-Fassung im Ausland kein Problem - auch nicht für die Kiddies.
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140.
30.12.2008 19:52 Uhr -
executor
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Hehe, sehr witzig die Diskussion wieder.
Der Regisseur hat mit seiner "Aufklärungstendenz" sicherlich genauso einen an der Klatsche wie diejenigen, die so ein Filmchen verbieten wollen, am besten den alten Werbesloagen immer wiederholen:
"It's only a movie, it's only a movie, it's only..." :D
"Chaos" werde ich mir, als alter "Last House on the Left"-Fan dann in ungeschnittener Form sicherlich zulegen/anschauen, denn gerade die asozial-fröhliche Ausarbeitung des Martyriums der beiden Frauen, inklusive natürlich eines satteren, weniger zerstückelt wirkenden Finishs wären ideale Ansatzpunkte für ein Remake.
Und das ein, in die gleiche Kerbe Film schlagendes Machwerk wie "Irreversible" ne Freigabe kriegt und "Chaos" nicht, kann man wohl getrost als "Arthouse-Augenzudrückerei" seitens der FSK nennen. Aber bei denen war Kunst ja ohnehin ja immer nur das was gefällt...
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146.
02.01.2009 21:53 Uhr -
Polonius
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Ok, erstmal grundsätzlich: Ich lehne Zensur und Beschlagnahmung in jeder Form ab. Da sie staatliche Eingriffe gegen die künstlerische Freiheit der Filmemacher und die Freiheitsrechte des (erwachsenen) Publikums darstellen.
Aber, hier meine Filmkritik: Dieser Mist hier hat nichts mit Kunst zu tun. Das ist einfach nur schlecht gemachter mieser kleiner besch*ssener Dreck. Ein mieses Drehbuch würde von einem völlig talentfreien Regisseur realisiert, der einen Kameramann engagiert hat, der selbst mit dem Mitfilmen von Opas Kaffeefahrt überfordert wäre, dazu kommen fünftklassige Amateurschauspieler, die im Vergleich jede Schulaufführung der Sonderschule Hintertupfingen gut aussehen lassen. Die Gewalt selbst hat keinen Bezug zur Handlung, läßt also auch keine Spannung aufkommen, sondern steht einfach nur plakativ im Raum, und das auf abstoßende Art und Weise.
Dieser Film ist einfach nur große Sch**ße.
Bin ich für eine Beschlagnahme oder Zensur von solchen Filmen? Nein!
Bin ich dagegen, dass Filme mit diesem harten Gewaltpotenzial gedreht werden? Nein!
Aber ich bin dagegen, dass talentlose Totalversager sich selbst zu "Regisseuren" ernennen und das Publikum mit solchem Sch**ßdreck behelligen.
Ein talentierter Regisseur mit einer talentierten Crew hätte aus dem Konzept echt was beeindruckendes machen können.
Dieser Film da oben ist allerdings nur eine Beleidigung des Publikums, dem man wohl unterstellt, es würde jeden Dreck schlucken.
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150.
04.06.2009 14:12 Uhr -
Lüse
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Wir haben es gewußt: Die Welt ist schlecht, böse und gemein... Deshalb braucht man Filme, wie Hostel, Hooligans 2, oder eben diesen hier.., wo man beim Bier kuschelig sagen kann: krass, saugeil usw.. "Chaos" ist wie die anderen hier genannten, einfach nur misanthropischer Mist!
Wenn schon solche Filme, dann Martyrs, für mich der beste Genrefilm, oder Eden Lake! Die zeigen dann doch gehörig, wo der Hammer hängt!
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152.
15.08.2009 02:04 Uhr -
Jimmy Conway
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28.12.2008 - 13:41 Uhr schrieb metalarm
@marioT :
was willst du mit dem unsinn bezwecken ? wenn der film die nicht gefällt ist das deine sache aber die zu beleidigen denen er gefällt ist eine frechheit !!! dein quark aus deinenphantasien ist was was in der versenkung verschwinden sollte .
MarioT hatte schon Recht. Im übrigen ist es wunderbar zu beobachten, wie du angriffslusitg bist und ebenfalls persönlich angreifst.
Ich kann diese AUSREDEN, dass keine Filme verboten werden sollen, nicht mehr lesen.
JA, das sind kranke Fantasien, die ein gesunder Menschenverstand nicht braucht.
Was zum Teufel haben auch Einige mit Härte am schaffen? Einige lassen sich einfach nicht belehren, dass Härte für einen guten Film nicht notwendig ist. Das gilt auch für Horrorfilme.
In diesem Fall möchte ich übrigens Härte wieder mit "kranke Fantasie" gleichsetzen. Regisseure dieser Art widern mich an.
Und der Scheiß Prolog ist mal für die Socke! Was soll das? Eine Art Entschuldigung für diesen Dreck? Scheinbar lassen sich manche Menschen von so einem Scheiß doch blenden.
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157.
23.03.2011 22:11 Uhr -
Rated XXL
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08.05.2010 - 13:07 Uhr schrieb Dietmar Schotten
Sinn & Zweck einer Beschlagnahme zu Zeiten des Internets: Wie wird die Jugend dadurch geschützt, wenn der Film auf der >Einkaufsliste der BPjM<, bzw. der >Dann kaufen wir den Film eben uncut in Österreich-Liste< steht? Ich liste jetzt auch mal eben sämtliche filme auf, um die Jugend zu schützen und Erwachsene zu bevormunden. Das gleiche in grün.
Genau !!! so ist es...ich gucke auch immer auf Beschlagnahm- u Indexlisten, ob ein Film sehenswert ist...LOL
Zu dem Film Chaos: Das Remake von "Last house on the left" ist das bessere Remake. Es ist ein netter Versuch, aber mehr nicht. Die österreichische Uncut-Box hat noch ein Schmankerl zu bieten und zwar eine Tour durch die Leichenhalle von Los Angeles. Hier muß ich sagen, der Bonus ist das Beste ;-). Gut, dieser Film ist auch nicht schlecht, auch die Schauspieler sind erstaunlich gut, dadurch wirkt er wirklich schockierend, trotzdem finde ich das Remake von "Last house on the left" um einiges besser (und auch realistischer).
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