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Keine Jugendfreigabe
| Land |
Deutschland |
| Freigabe |
FSK keine Jugendfreigabe |
| Laufzeit |
75:17 Min. (69:37 Min.) PAL |
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BBFC 18
| Label |
E1 Entertainment, DVD |
| Land |
Großbritannien |
| Freigabe |
BBFC 18 |
| Laufzeit |
78:23 Min. (72:00 Min.) PAL |
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Kommentare
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12.
28.11.2012 14:09 Uhr -
Oberstarzt
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28.11.2012 00:36 Uhr schrieb Catfather
Wieso nutzlos? Man kann sie prima als Bierdeckel benutzen oder als Frisbeescheibe seinen Kindern zum 18. Geburtstag schenken...
Nene, die sollte man seinen Kindern schon vor dem 18. als Frisbee schenken, dann können die wenigstens vor ihren Kumpels prahlen, dass ihre ab 18 ist ! (Weil sie wahrscheinlich auch mit so 'nem schmucken roten Flatschen verziert ist)
28.11.2012 00:41 Uhr schrieb MartinRiggs
Nicht schon wieder so ein Torture-Porn Gedöns. Irgendwann wird es blutleer.
So neu ist der Film jetzt auch nicht, hat immerhin schon 4 Jahre auf dem Buckel. M.M. nach ist die Torture Welle bereits am abflachen.
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19.
28.11.2012 18:45 Uhr -
Jack Bauer
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Der hat zwar noch keine vier Jahre auf dem Buckel, sondern erst zwei, aber dennoch spricht die Tatsache, dass der mit einer solchen Verzögerung zu uns gelangt, sicherlich nicht für den Film. ;-)
Und natürlich geht der Torture-Porn-Hype langsam zu Ende, weil irgendwann selbst der beschränkteste Idiot merkt, dass er sich da im Grunde ein und denselben Film immer und immer wieder ansieht. Da gibt es so gut wie keinerlei Variationen in der "Handlung", der Ablauf ist immer derselbe und die "Motive" sind entweder schon zig mal durchgekaut oder gar nicht erst vorhanden.
Somit bleiben wirklich ausschließlich die Folterszenen, um den Zuschauer noch irgendwie bei der Stange zu halten - und selbst die langweilen mittlerweile, denn ganz ehrlich: egal, wie toll man das zu Anfangszeiten mal fand (ich bin zum Beispiel nach wie vor großer Fan der beiden HOSTEL-Filme und der SAW-Urtrilogie), wie oft soll man sich denn noch ansehen, wie jemandem minutenlang und in allen Details der Hals durch- oder der Kopf abgeschnitten oder die Augen rausgepopelt oder der Pimmel abgeschnippelt oder die Füße zerbröselt werden?!
Das ist alles inzwischen so endlos lieblos aneinandergereiht, dass es fast schon egal ist, dass ein Großteil dieser Filme mittlerweile auch noch für 3 Mark Fuffzich in irgendeinem Keller oder Hinterhof oder irgendeiner Kloake abgefilmt wird.
Wer sich dafür allen Ernstes immer noch begeistern kann und die Pubertät hinter sich hat, der hat auch wirklich NULL Ansprüche an einen Film.
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21.
28.11.2012 23:38 Uhr -
devlin
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28.11.2012 18:45 Uhr schrieb Astonmartin
Dieser hier ist nach dem mehr oder weniger gelungenen Auftakt schlicht lächerlich. Den Schluss als -GENIAL- zu bezeichnen halte ich für mehr als überschätzt, da hat ROB LUCCI absolut recht. Der Twist war schon relativ früh ersichtlich.
Nach dem langweiligen dahin plätschern und anschließender Folterei WAR der Schluss genial, weil er der einzige Grund ist, wieso man sich nicht darüber ärgern musste, soviel Zeit mit so einem Tortureporn verschwendet zu haben. Auf mich hatte der Film den wohl vom Regisseur erhofften Effekt.
SPOILER
Für den normalen Zuschauer war eben nicht ersichtlich, dass in dem Transporter ZWEI Gefangene saßen, da man annehmen konnte, dass der wesentliche Ablauf des Unfalls komplett gezeigt wurde. Stutzig hätte man allerdings wirklich werden können, da das Gesicht des Gefolterten permanent blutverschmiert und unkenntlich war.
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22.
29.11.2012 00:00 Uhr -
Rob Lucci
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@devlin:
SPOILER
Du hast zwar einerseits recht, dass man nie wusste, dass es zwei Gefangene gab, aber andererseits war es absolut ersichtlich, dass der Entführte niemals Bill Moseley war. Zwar war das Gesicht blutverschiert, aber man konnte es dennoch sofort deutlich erkennen (von der Stimme ganz zu schweigen).
Hauptproblem ist schlicht und ergreifend, dass man einen derart bekannten Schauspieler gewählt hat. Hätte man beide Rollen mit unverbrauchte, sich ähnlich sehenden (!) Gesichter besetzt (und nicht permanent die Kamera auf jene draufgehalten), hätte der Twist vielleicht (besser) geklappt, so war es von anfang an absolut offensichtlich.
Wie gesagt, die Wendung an sich wäre eigentlich recht gut (und wahrscheinlich in schriftlicher Form gut rüberzubringen), aber durch die Regie, Kameraführung und Maske wird sie vollkommen ruiniert.
Beim ersten Ansehen war ich wirklich gespannt, wie lange es dauert, bis das Pärchen endlich merkt, dass sie den falschen haben und wie sie dann reagieren würden und wie sie weitermachen würden, wäre durchaus interessant gewesen, aber davon gabs leider garnichts.
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24.
29.11.2012 13:04 Uhr -
devlin
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29.11.2012 00:00 Uhr schrieb Rob Lucci
@devlin:
SPOILER
Du hast zwar einerseits recht, dass man nie wusste, dass es zwei Gefangene gab, aber andererseits war es absolut ersichtlich, dass der Entführte niemals Bill Moseley war. Zwar war das Gesicht blutverschiert, aber man konnte es dennoch sofort deutlich erkennen (von der Stimme ganz zu schweigen).
Hauptproblem ist schlicht und ergreifend, dass man einen derart bekannten Schauspieler gewählt hat. Hätte man beide Rollen mit unverbrauchte, sich ähnlich sehenden (!) Gesichter besetzt (und nicht permanent die Kamera auf jene draufgehalten), hätte der Twist vielleicht (besser) geklappt, so war es von anfang an absolut offensichtlich.
Wie gesagt, die Wendung an sich wäre eigentlich recht gut (und wahrscheinlich in schriftlicher Form gut rüberzubringen), aber durch die Regie, Kameraführung und Maske wird sie vollkommen ruiniert.
Beim ersten Ansehen war ich wirklich gespannt, wie lange es dauert, bis das Pärchen endlich merkt, dass sie den falschen haben und wie sie dann reagieren würden und wie sie weitermachen würden, wäre durchaus interessant gewesen, aber davon gabs leider garnichts.
SPOILER
Da ich Bill Moseley nicht kenne, wurde ich sehr überrascht. Es war wirklich ein Effekt, dass die Eltern wie eiskalte Killer da standen - extrem gruselig.
Und das einzige wirkliche interessante an dem Film war der Twist, den man durch die Besetzung und die zu unähnlichen Darsteller der Gefangenen natürlich kaputt gemacht hat. Im Nachhinein fiel mir schon auf, dass die Stimme des Gefolterten eine ganz andere war.
Naja, ich finds gut, dass der Regisseur mich aufs Glatteis führen konnte, denn so war der Effekt eben ein ganz besonderer. Ich denke aber auch, dass es ähnlich gruselig für die Zuschauer war, die von Anfang an wussten, dass der Gefolterte ein Unschuldiger war. Nur wieso wusste der Gefolterte den Namen des ermordeten Sohnes? Als er den unter der Folter nannte, war ich mir sicher, dass er der Richtige ist...
Insgesamt fand ich den Plot des Films aber ganz gut. Klasse Idee, die eben nicht gut genug umgesetzt wurde. Die Folterszenen hatten in diesem Film auf jeden Fall ihre Berechtigung - und das fand ich innovativ.
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26.
29.11.2012 20:57 Uhr -
Rob Lucci
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@devlin:
SPOILER
Wie gesagt, wirklich schlecht fand ich den Film nicht (nur das Ende störte mich), aber er war auch einfach an sich nichts wirklich besonders. Ich bin ja selbst seit Jahren ein sehr großer Fan von Selbstjustiz, Vigilantismus und Rape-and-Revenge Filmen und muss sagen, dass es in dem Bereich schlicht viel bessere Filme gibt, die ihre Handlung auch weitaus kaltblütiger und gnadenloser durchziehen (siehe z.B. den großartigen "Thriller - En grym Film"). Wobei ich allgemein sagen muss, dass ich interessanterweise zehnmal mehr bei einem Mann, der sich an den Mördern seiner Frau bzw. eine Frau die sich an ihren Vergewaltigern rächt, mitfühlen und mitfiebern kann, als bei jemanden der sich an den Mörder seines Kindes rächt.
Witzigerweise hab ich mir diesen Film ursprünglich nur importiert, da Bill Moseley darin mitspielt. Er kann einfach einen derart sadistischen, abartigen Psychopathen spielen, wie kein anderer, schau ihn dir nurmal als Chop-Top in "The Texas Chainsaw Massacre Part 2", Otis B. Driftwood in "House of 1000 Corpses" + "The Devils Rejects" oder auch als Dr. von Strasser in "Werewolf Women of the SS" (Fake-Trailer) an. Du kannst dir dann wohl vorstellen, wie enttäuscht ich war, festzustellen, dass er nur eine so kleine Rolle im Film hatte und leider auch noch scheinbar derart in seiner Darbietung eingeschränkt war und nicht richtig sadistisch sein konnte, wie er sonst in seinen Filmen meist ist.
Dazu muss ich sagen, dass ich selbst allgemein nicht gut darin bin, mir Gesichter zu merken, aber Bill Moseley ist wie gesagt eine der größten noch lebenden Horroriconen unserer Zeit (auf einer Ebene mit Bruce Campbell und Jeffrey Combs). Den kann man als eingefleischter Horrorfilmfan nicht verwechseln (und genau die waren ja letztenendes die Zielgruppe des Films).
Zudem fand ich, wie gesagt, dass mehr oder weniger der interessanteste Teil des Films (das was passiert, nachdem das Paar erfährt, dass sie den Falschen haben), zugunsten eines schlecht umgesetzten Twists weggelassen wurde.
Und das mit dem Namen war schlicht und ergreifend ein rießiges Plothole wenn du mich fragst.^^
@voorhees70:
SPOILER
Der Gefangene hatte ja sein Gedächtnis verlohren und nachdem er dermaßen gefoltert und misshandelt wurde, glaubte er wohl selbst, dass er das Getan hat, was ihm vorgeworfen wurde. Und darum hat er wohl aus Verzweiflung (vor dem was noch mit ihm getan werden würde) und aus Reue, den Freitod gewählt.
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