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BeitragVerfasst: 31. Aug 2011, 21:32 
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Das mit HOTD ist natürlich jetzt ärgerlich, dann muss ich sehen was ich da mache. Aber warum sollte Elfen Lied nicht so gut auf BD aussehen wie andere Animes? Ich meinte ja nicht eine dt. Erst-VÖ auf BD, aber in Japan oder USA sollte das schon drin sein. Später dann auch hierzulande. ;)

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"Das ist wie mit den Kuchen hier. Am Ende jedes Abends sind der Cheesecake und der Apple-Pie immer völlig ausverkauft.
Vom Pfirsich-Streusel und der Mousse-au-Chocolat-Tarte sind nur noch Reste übrig. Aber immer bleibt ein ganzer Blueberry-Pie übrig, unberührt."
- "Und was stimmt nicht mit dem Blueberry Pie?" -
"Es ist alles in Ordnung mit dem Blueberry-Pie. Die Leute treffen nur eine andere Wahl, der Blueberry-Pie kann nichts dafür. Es... will ihn nur keiner..."


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BeitragVerfasst: 31. Aug 2011, 22:45 
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The Undertaker hat geschrieben:
Das mit HOTD ist natürlich jetzt ärgerlich, dann muss ich sehen was ich da mache. Aber warum sollte Elfen Lied nicht so gut auf BD aussehen wie andere Animes? Ich meinte ja nicht eine dt. Erst-VÖ auf BD, aber in Japan oder USA sollte das schon drin sein. Später dann auch hierzulande. ;)

Weil zwischen Animes die in HD produziert worden sind und Animes die nicht in HD produziert worden sind ein gewaltiger unterschied besteht. Elfenlied gehört letzterem an und das Ergebnis ist in den allermeisten fällen dürftig.

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BeitragVerfasst: 1. Sep 2011, 10:41 
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Achso, naja die DVDs sahen jetzt ja auch nicht schlecht aus. Wird mal Zeit das ich sie mir wieder ansehe, und gucken wie sie sich auf einem größeren Fernseher machen.

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"Das ist wie mit den Kuchen hier. Am Ende jedes Abends sind der Cheesecake und der Apple-Pie immer völlig ausverkauft.
Vom Pfirsich-Streusel und der Mousse-au-Chocolat-Tarte sind nur noch Reste übrig. Aber immer bleibt ein ganzer Blueberry-Pie übrig, unberührt."
- "Und was stimmt nicht mit dem Blueberry Pie?" -
"Es ist alles in Ordnung mit dem Blueberry-Pie. Die Leute treffen nur eine andere Wahl, der Blueberry-Pie kann nichts dafür. Es... will ihn nur keiner..."


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BeitragVerfasst: 3. Sep 2011, 01:05 
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So, ich präsentiere nun etwas, an dem ich verdammt lange gearbeitet habe (und bitte zuerst lesen, bevor ihr bereits nach dem ersten Bild ein Urteil fällt XD):

Mahou Shoujo Madoka Magica

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Mädchen, die in bunten Kostümen mit Magie gegen eine dunkle Bedrohung kämpfen und dabei von einem putzigen kleinen Wesen angeleitet werden. Klingt wie ein normaler Magical Girl Anime und doch ist Madoka Magica letztendlich so ganz anders.

Nie hätte ich gedacht, dass es ein Anime des Genres Magical Girl (jap. Mahou Shoujo) in meine absoluten Favoriten schaffen würde. Und hätte ich Mahou Shoujo Madoka Magica nicht gesehen wäre das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht der Fall gewesen. Nun aber was hat mich dazu verleitet diesen Anime anzufangen? Die Frage ist berechtigt, denn hinsichtlich der vielen gleich klischeehaften Serien, welche dieses Thema aufgreifen ist es schwer nicht von Vorurteilen belastet zu sein. Aber mir war schon nach den ersten beiden Folgen klar, dass dieser Anime alle Genrevertreter locker in die Tasche schlägt. Neben der extrem spannenden Handlung und den perfekten Animationen war der Grund: Die Musik.

Eingeleitet von einem Song der Band Kalafina beginnt der Anime auf höchstem Level musikalischer Untermalung und wird weiterhin getragen von einem genialen Soundtrack Yuki Kajiuras. An dieser Stelle könnte man mit Sicherheit eine zwiespältige Frage einbringen: Wie viel trägt die Musik zu einem Anime bei? Zumindest aus meiner Sicht entpuppt sich dies nämlich nicht nur als simple Untermalung, welche ihren Teil zur Handlung beiträgt. Nein die Musik setzt die anfänglichen Klischees tatsächlich auf ein ernsthafteres Niveau herab. Im späteren Verlauf beginnt der Anime sogar noch sich in sich selbst zu verspinnen und einen gewissen Rätselfaktor aufzubauen, welcher in Betracht der Umstände und auch so absolut passend, Nein sogar sehr Gut eingebaut ist. Seien es nun Wortspiele oder sich mehrfach wiederholende mal mehr mal weniger leicht abgeänderte Handlungsstränge.

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Handlung

"Eine liebevolle Familie haben, viele Freunde, aufregende Zeiten erleben, Spaß und Trauer. Diese Sachen machen ein gewöhnliches Leben aus. Madoka Kaname ist eine normale Schülerin, die so ein gewöhnliches Leben lebt. Doch eines Tages macht sie eine seltsame Begegnung. Sie weiß nicht, ob diese Begegnungen Zufall oder Schicksal sind, aber eins ist sicher - in diesem Moment beginnt sich ihr Schicksal zu ändern."

Eine Beschreibung, die ziemlich typisch klingt und jedoch bei genauerer Betrachtung einige Clues aufweist. Jedenfalls ist es definitiv noch einen Blick wert, wenn man den Anime vollständig gesehen hat. Man sollte man diese Zeilen unbedingt noch einmal betrachten und darüber nachdenken, wie viel vom Anime bereits dort verraten wird. An dieser Stelle verweise ich noch mal an die oben genannten Verspinnungen, welche sich weitestgehend auf eine beziehungsweise zwei Personen beziehen und meiner Meinung nach das Herzstück des Animes bilden. Und auch hinsichtlich der Begegnung müsste man, als Einsteiger überhaupt erst wissen, welche eigentlich gemeint ist und wirklich den Anime vorantreibt, denn der Anime erweist sich als ausgesprochen anspruchsvoll. Sogar in dieser Beziehung (Der Handlung), welche normalerweise ein klares und zu leicht durchschaubares Muster abdeckt. In vielerlei Hinsicht entpuppt sich Mahou Shoujo Madoka Magica, als düsterer, wie die anderen Genrevertreter. Mahou Shoujos bekriegen sich gegenseitig oder verweigern ihre notwendige Hilfe. Folge 10 entpuppt sich vorerst, als die verworrenste Folge des gesamten Animes und zugleich, als beste Erklärung für Alles, was zuvor geschehen ist. Des weiteren hat der Anime eine Stärke darin mit Wörtern zu experimentieren und diese passend anzuordnen. Dies können sowohl Andeutungen, als auch Grundsätze sein, welche der jeweiligen Situation eine gewisse Tiefe verleihen. Eine Botschaft des Animes, welche mir allerdings noch aufgefallen ist möchte ich auch noch erwähnen: "Wenn man versucht das Schicksal zum Guten zu wenden, verschiebt sich das Schlechte nur. Es verschwindet nicht." Ein durch und durch zufriedenstellendes Werk, welches gleichzeitig, als Einleitung, für Alle Magical Girl-Animes gesehen werden kann.

Der Zeichenstil zeugte schon in der 1. Folge eine klare andere Richtung, die deutlich düster und ernster an der Sache heran geht. Waren die ersten 2 Folgen noch reine Verarsche für die Leute, die mit Magical ansicht eh nix abgewinnen konnten, so gab Folge 3 die klare Richtung vor: Der Tod gehört plötzlich dazu, wie auch Emotionen und eine Story, die alles andere als 0815 ist und sogar einige Überraschungen bereit hält.


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Grafik und Animation

Auch in dieser Beziehung wusste Mahou Shoujo Madoka Magica zu überzeugen. Die Hintergründe weisen reichlich an Details auf und machen immer wieder deutlich, dass die grafischen Durchschnittsleistungen der Serien immer weiter steigen. Nun möchte ich nicht behaupten, dass ich nichts Vergleichbares gesehen habe, aber Sie machen schon etwas her. Temporeiche Actionkämpfe dürfte man ebenso wenig vermissen, auch wenn diese hier meistens in abstrakten Räumen; sogenannten Barrieren abgehalten werden. Diese können durchaus ein Abbild der Realität sein, jedoch sind Sie in jedem Fall nicht 100 prozentig klar erkennbar und frei von jeglichen Naturgesetzen. Da diese Bilder nicht gerade selten vorkommen könnte man den Anime schon fast als Kunstanime bezeichnen. Jedoch ist Kunst auch wieder ein sehr dehnbarer Begriff und es müsste somit reichen, wenn man einfach nur von einem „zeichnerischen Stilwechsel“ spricht, welcher dem Anime allerdings wirklich gut tut und zusätzlich ordentlich für visuelle Abwechslung sorgt. Untermalt von der passenden Musik an der richtigen Stelle, sprich immer, kommen die Bilder schließlich auf volle Stärke. Dunkle Farben zu rockig bis düsterer und helle/bunte Farben zu ruhig bis fröhlicher Musik. Das Charakterdesign selbst wurde auf Moe gestellt und passt auch absolut mit der restlichen Grafik und den Charakteren selbst zusammen, während andere Animes des Genres sich schon eher „zu erwachsen“ nehmen und allein dadurch schon lächerlich wirken. Die Augen wurden mit Strichen versehen und kennzeichnen somit zugleich einen Teil des Grundbaus.

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Sound und Musik

Der Sound von Mahou Shoujo Madoka Magika ist, mit einem Wort gesagt, bombastisch!. Die BGM ist unglaublich stimmungsvoll und unterstützt die Handlung athmosphärisch perfekt. In vielen Szenen fällt der Soundtrack, der von niemand geringeren als Yuki Kajiura stammt, nicht nur positiv auf, sondern man ist sogar dazu geneigt nochmals etwas zurückzuspulen um die unglaubliche dichte Athmosphäre, die durch Sound, Animationen und Story entsteht, nochmal genießen zu dürfen. Einfach Perfekt! Auch das Opening, aber vor allem das Ending sind sehr gelungen. Dabei unterstützt das Ending den Anime sowohl musikalisch, als auch optisch ausgezeichnet und man wird es sich wohl mehr als nur 1x komplett ansehen.

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Charaktere

Was ist das erste woran man bei Magical Girl Animes denkt? Möglicherweise sind es die eintönigen jedoch vielschichtigen Charaktere, welche zu Zweit zu Dritt oder gar zu neunt bzw. zehnt kämpfen. Häufigste Einleitung wäre dabei, dass unsere Heldin auf irgendein magisches Wesen trifft und sich für die Liebe einsetzt. So oder So. Nun muss ich zugeben, dass Hoffnung (Das Thema, welches hier aufgegriffen wird) in meinen Augen weitaus ansprechender und auch anspruchsvoller ist. Um die ganze Serie zu einem Drama zu formen benötigen die Charaktere allerdings vor allem eines: Komplexität. Was in diesem Zusammenhang schon fast ein Wiederspruch ist wird hier tatsächlich umgesetzt. Um diese aufzubauen nutzt der Anime bewusst einen integrierten Mystery-Arc, welcher dazu dient die Emotionen und Reaktionen der einzelnen Charaktere hervorzuheben. Und das mit Erfolg: Madoka, Homura, Sayaka, Kyouka, Mami passen alle absolut in ein funktionierendes Schema, welches das Schicksal aller Beteiligten betrifft. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sogar "unser" kleiner Begleiter entpuppt sich, als ausgesprochen listig, was normalerweise nicht der Fall ist, jedoch in Sachen Bedingungen klare Anforderungen und auch Verluste stellt. Die meiner Meinung nach beste Rolle spielt allerdings die auf den ersten Blick emotionslose Homura. Nach anfänglicher Favoritisierung der schüchternen und selbstkritisierenden Madoka, wurde innerhalb kürzester Zeit ein Strich gemacht, welcher die ganze Handlung mit einem Schlag änderte und sämtliche Fragen zugleich beantwortete. Aber das bezieht sich in erster Linie auf mich. Mir selbst waren alle Charaktere sehr sympathisch und es hat wirklich spaß gemacht Sie durch die Geschichte zu Begleiten, welche in Zeit und Raum keinen Strich setzt.

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Anspruch

Wie oben schon geschrieben, ist der Anime sehr athmoshärisch und die Charaktere größtenteils glaubhaft. Doch das erklärt noch lange nicht die Popularität des Animes im größten Internetforum der Welt (2channel). Dies liegt viel mehr an den schon vorher angesprochenen Spekulationsbasen.
Denn der Anime legt bewusst falsche Fährten und versteckt sehr viele kleine Details im Hintergrund, im Soundtrack, den Animationen usw. Dadurch bietet er eine unglaubliche Masse an Spekulations- und „Interpretier-würdigem“ Material. Das trifft sowohl auf Story, als auch auf die Charaktere, und hier sowohl auf ihren Hintergrund, als auch auf ihre Persönlichkeit und Entwicklung zu. Ich empfehle an dieser Stelle wirklich, nicht alle Folgen in einem Rutsch durchzuschauen, sondern diese vom Anime gelegte Basis auch zu nutzen. Denn das ist zweifellos eine der der großen Stärken des Animes. Doch auch wenn man sich keine Gedanken zu den Andeutungen und Vergleichen, Anspielungen und Interpretationen des Animes macht, so ist er dennoch auf einem sehr hohen Niveau, eben aus jenen Gründen, die ich schon weiter oben erläutert habe. Auf jeden Fall hat SHAFT mit Mahou Shoujo Madoka Magika einen Anime geschaffen, der die Animewelt - völlig aus dem Nichts heraus - begeistern konnte.

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Gehen wir mal näher in die Charaktere ein:

Madoka Kaname

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Das Auffälligste an Sayakas bester Freundin Madoka ist, dass sie eben nicht besonders auffällt - ein ganz normales Mädchen mit normalen Vorlieben und stets mustergültigem Verhalten in der Schule. Sie spielt sich nie in den Vordergrund, sondern steht für ein harmonisches Miteinander ein und denkt meist zuerst an andere als an sich selbst. Wegen ihrer unvoreingenommenen und herzlichen Art vermag sie schnell Kontakte mit anderen zu knüpfen. In ihrer Klasse hat sie die Aufgabe übernommen, darauf zu achten, dass Schüler bei gesundheitlichen Beschwerden die Krankenstation aufsuchen.

Insgeheim wünscht sie sich manchmal, etwas Bedeutsames zu tun und bewundert Mitschülerinnen mit starkem Charakter und Selbstbewusstsein - auch ihre mitten im Leben stehende Mutter stellt dahingehend ein Vorbild für sie dar. Madoka ist aber nicht der Typ, der Risiken eingeht, sondern lieber Vorsicht walten lässt und davon überzeugt ist, dass sich jegliche Probleme irgendwie bewältigen lassen. Sie glaubt fest an das Gute im Menschen und hängt der romantischen Vorstellung an, dass Gerechtigkeit stets obsiegt. Diese zugegebenermaßen naive Weltsicht liegt darin begründet, dass das Leben noch keine Narben bei ihr hinterlassen hat. Deswegen sucht sie immer nach einvernehmlichen Lösungen, selbst wenn jegliche Vernunft dagegen spricht.

Da sie nun aus heiterem Himmel mit der Situation konfrontiert wird, dass unbemerkt von den normalen Menschen ein erbitterter Kampf zwischen Hexen und Mahou Shoujos stattfindet, in den sie und ihre Freunde immer tiefer hinein gezogen werden, gereicht ihr ihre mitfühlende, unschuldige Persönlichkeit zum Nachteil. Wider besseres Wissen klammert sie sich an Hoffnungen, dass sich Unabänderliches wieder umkehren lässt und kann dementsprechend mit der Tragik eines Verlustes äußerst schlecht umgehen, so dass sie an den immer dramatischere Ausmaße annehmenden Ereignissen zu zerbrechen droht. Ihr vermeintlich unerschütterlicher Glaube an das Gute gerät dadurch ins Wanken und verstärkt ihre ohnehin schon hohe Beeinflussbarkeit noch - Homura Akemi steht damit vor der schwierigen Aufgabe, Madoka davon abzuhalten, sich selbst zu schaden, weil sich in ihr hartnäckig die Überzeugung hält, sie müsse sich um andere kümmern und letztendlich für sie aufopfern, so wie sie es in kleinem Rahmen im Alltag schon immer getan hat.

Homura Akemi

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Homura Akemi kommt als neue Austauschschülerin in Madokas Klasse und wird sofort zum Mittelpunkt des Interesses, da sie perfekt zu sein scheint in allem was sie tut, sei es im Unterricht oder auf dem Sportplatz. Zu interessieren scheint sie die ganze Aufmerksamkeit indes nicht im Geringsten, sie gibt sich stoisch und unnahbar, richtiggehend unsozial, lediglich zu Madoka knüpft sie Kontakt, aber auch nicht auf freundschaftliche Weise - stattdessen konfrontiert sie sie mit einer kryptischen Warnung: Wenn ihr ihre Familie am Herzen läge, solle nicht versuchen jemand anderes sein zu wollen als sie selbst.

Alsbald wird klar, dass sich ihre Warnung auf Kyubeys Angebot bezieht, Madoka zu einer Mahou Shoujo zu machen. Sie selbst ist bereits eine solche, steht Kyubey im Gegensatz zu Mami Tomoe, die ihn als Freund und Verbündeten betrachtet, jedoch feindselig gegenüber. Um zu verhindern, dass Madoka den Vertrag mit Kyubey eingeht, greift sie mehrmals in Situationen ein, in denen Madoka dazu gedrängt werden könnte, als letzten Ausweg ihre Zustimmung zu ihrer Verwandlung zu geben.

Homura wird von einer Aura des Mysteriösen umgeben, denn sie nennt nie konkrete Gründe für ihr Verhalten - nichtsdestotrotz sind ihre Appelle an Madoka eindringlich und unmissverständlich: Sie prophezeit ihr großes Unglück und zeichnet ein düsteres Bild vom Leben einer Puella Magi, die alles aufgeben müsste und für die Mitgefühl eine gefährliche Schwäche ist, worin sie auch die hauptsächliche Gefahr sieht, dass Madoka sich zu diesem Schritt entschließen könnte. Homura selbst scheint Emotionen völlig ausgemerzt zu haben, sie wirkt kalt, abweisend und unerbittlich, betont aber immer wieder, dass dies die Welt einer Mahou Shoujo sei.

Zu den Gelegenheiten, bei denen sie kämpft, zeigt sie eine größere Macht als die anderen Mahou Shoujos, mischt sich grundsätzlich jedoch nur ein, wenn es direkt oder indirekt um Madoka geht und hält sich ansonsten im Hintergrund. Sogar Kyubey wird aus ihr nicht schlau und bezeichnet sie als "irregulär". Im Gegensatz zu den anderen besitzt sie keine magische Waffe, sondern einen Schild, der ihr überragende defensive Qualitäten verleiht und in dem sich zudem eine unbegrenzte Menge an Gegenständen verbergen lassen: Sie lagert dort eine große Anzahl an Feuerwaffen. Ihre spektakulärste Fähigkeit stellt die Manipulation des Zeitflusses dar - sie kann die Zeit anhalten und sich selbst noch völlig frei bewegen, während alles andere still steht. Warum sie mit dieser überragenden Kraft nicht selbst den Hexen den Garaus macht, bleibt lange Zeit genauso ein Geheimnis wie der Grund für ihre Fixierung auf Madoka.

Sayaka Miki

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Sayaka ist Madokas beste Freundin. Sie sprüht nur so vor Unternehmungslust, schwatzt und spekuliert gerne, zum Beispiel über die neuesten Beziehungsgerüchte an ihrer Schule und zeigt im allgemeinen ein lebensfrohes, aufgewecktes, zuweilen auch leicht burschikoses Verhalten, wozu unter anderem gehört, andere, besonders Madoka, auch mal ein wenig zu necken. Bei gemeinsamen Aktivitäten geht der Impuls zumeist von Sayaka aus, Madoka ist in dieser Hinsicht deutlich passiver. Sayaka hingegen agiert mehr aus Intuition und dem Moment heraus und hat einen starken Beschützerinstinkt gegenüber jenen, die ihr nahe stehen, vertraut dafür auf der anderen Seite Fremden nicht leichtfertig.

Was sie nur schwer erträgt, ist das Gefühl, nichts tun zu können, weswegen es sie ziemlich mitnimmt, dass ihr Kindheitsfreund Kyousuke, für den sie gerne mehr wäre als nur das, im Krankenhaus liegt und dort nach und nach am Leben verzweifelt. Sie versucht ihn nach bestem Gewissen von trübsinnigen Gedanken abzulenken, doch seine gelähmten Finger zu heilen, die seine Depressionen verursachen, vermag sie natürlich nicht. Als sie und Madoka Kyubey begegnen und erfahren, dass ein Vertrag mit ihm und die Verwandlung in eine Mahou Shoujo ihnen einen einzelnen, beliebigen Wunsch gewähren würde, denkt sie sofort daran, Kyousuke wieder gesund zu machen, hadert aber noch lange mit sich selbst, ob sie dafür ihr Leben aufs Spiel setzen will.

Entscheidende Faktoren, warum sie letztendlich doch zustimmt, sind ihre Vorstellung davon, als Mahou Shoujo Gutes tun zu können, indem sie die Menschen dieser Stadt beschützt, wie es zuvor Mami Tomoe getan hat. Außerdem bewahrt sie so Madoka vor dem gleichen Schicksal, weil sie glaubt sie könne es eher ertragen als sie. Da sie Kyousuke liebt, kann man ihren Wunsch zwar als nobel, aber kaum als völlig selbstlos ansehen, da sie auf eine gemeinsame Zukunft mit ihm hofft, die nur dadurch überhaupt erst möglich werden kann, wenn Kyousuke wieder an seine eigene Zukunft glaubt. Gewisse Aspekte des Puella Magi-Daseins, auf die sie nicht vorbereitet war bzw. die sie vorher in einem zu naiven, verklärten Licht gesehen hat, lassen ihre Träume jedoch in weite Ferne rücken, außerdem erfüllt sie der Kampf gegen die Hexen doch mit mehr Furcht als sie es sich vorgestellt hat.

Bei Sayakas Verwandlung wird zum ersten Mal offenbar, dass die Kräfte einer Mahou Shoujo im Verhältnis zu ihrem Wunsch stehen. Da sie sich die Heilung ihres Freundes wünschte, besitzt Sayaka stark erhöhte regenerative Fähigkeiten, erholt sich also rapide von Verletzungen. Ihre Kampfweise orientiert sich sehr an der von Mami Tomoe, nur dass sie Schwerter benutzt anstatt Musketen.

Kyouko Sakura

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Kyouko ist eine überaus streitlustige, selbstbewusste und besitzergreifende Mahou Shoujo, die im späteren Verlauf in Madokas Heimatstadt auftaucht um sich das vermeintlich verwaiste Territorium zu sichern, nicht ahnend, dass dort mit Sayaka Miki mittlerweile eine neue Puella Magi aktiv ist. Kurz entschlossen wie sie nun mal ist, nimmt sie sich vor, Sayaka aus der Stadt zu vertreiben, da sie dem Frischling ohnehin nicht zutraut, dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Ihre Feindseligkeit gegenüber Sayaka wurzelt in ihrer eigenen Vergangenheit, da sie deren naives Gerechtigkeitsempfinden als den gleichen Fehler erkennt, den sie selbst begangen hat - weil ihr diese Einstellung nur Leid gebracht hat, handelt sie nun nur noch auf ihren eigenen Vorteil bedacht.

Kyouko macht den Eindruck als würde sie ständig unter Strom stehen, nicht nur dass sie sehr aggressiv vorgeht, sie wirkt im allgemeinen rastlos, so als wollte sie jeden Augenblick auskosten und kommt niemals wirklich zur Ruhe. Dazu stopft sie ununterbrochen Essen, meistens Junk Food, in sich hinein, eine Handlung, die schon das Ausmaß einer Obsession einnimmt. Ihre Gier steht metaphorisch für die Unfähigkeit ihre innere Leere auszufüllen, sie beschäftigt sich praktisch so intensiv mit allem Möglichen um nicht dem Gefühl der Einsamkeit anheim zu fallen, denn tief im Inneren schmerzt sie de Gewissheit alleine zu sein.

Im Kampf gegen die Hexen geht sie gleichermaßen verwegen und routiniert vor: Als Waffe dient ihr eine Lanze, die sie in einen mehrgliedrigen Stab umformen kann und wieder zurück. Außerdem kann sie Barrieren aus dem Nichts erschaffen und so das Terrain zu ihrem Vorteil gestalten. Und wegen ihrer wilden Angriffsmuster lassen sich ihre Attacken dazu noch schwer berechnen. Sie lehnt es ab gegen Familiars zu kämpfen, weil diese keine Grief Seeds abwerfen, lieber sollen sie erst zu Hexen und damit einer lohnenderen Beute werden, wozu Kyouko allerdings billigend in Kauf nimmt, dass diese erst einige Leute auffressen.

Mami Tomoe

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Mami Tomoe sieht ihren Kampf gegen die Hexen als Puella Magi vor allem unter dem Aspekt, die Menschen in ihrer Stadt vor Schaden bewahren zu können. Kyubey, den sie als einen Freund bezeichnet, erzählt, dass eine solche Einstellung eine Seltenheit unter Mahou Shoujos ist, da die meisten Einzelgänger sind. Mami hingegen ist gütig, freundlich und stets beherrscht, und zwar bis zu einem Grad, dass ihre Ausgeglichenheit und Warmherzigkeit schon unnatürlich wirkt. Innerlich fühlt sie sich jedoch einsam und überspielt mit ihrem Lächeln die Angst, die sie vor den Hexen verspürt. Es würde sie unheimlich glücklich machen, wenn jemand an ihrer Seite kämpfen würde, sie will sich aber niemandem aufdrängen, weil dies einfach nicht ihre Art ist.

Sie geht in die dritte Klasse der Highschool und befindet sich damit einen Jahrgang über Madoka und Sayaka, die über sie das erste Bild von einer Mahou Shoujo erhalten, die ihnen wie ein strahlender Ritter für die Gerechtigkeit und das Gute vorkommen muss, ein Eindruck, der sich ungeachtet späterer Ereignisse nie ganz verflüchtigt. Im Gefecht kann sie eine beliebige Anzahl altertümlicher Musketen erschaffen, die sie einfach aus ihren Kleidern herausfallen lässt. Auch ihr stärkster Angriff verwendet eine Feuerwaffe, allerdings ungleich größer als die Steinschlossgewehre. Des weiteren beschwört sie lange Stoffbänder, die ungemein reißfest sind und mit denen sie ihre Gegner einschnürt und bewegungsunfähig macht.

Die Grundprinzipien der Jagd bekommen Madoka und Sayaka ebenfalls von ihr erklärt: Die Kräfte einer Mahou Shoujo beruhen auf ihrem Soul Gem, einem leuchtenden Edelstein, dessen Energie nach dem Sieg über eine Hexe durch sogenannte Grief Seeds, die Hinterlassenschaft einer getöteten Hexe, wieder aufgeladen werden können. Es wird aber ebenso klar, dass Mami im Grunde nur wenig über das System weiß, was auch damit zusammenhängt, dass sie keine Wahl hatte, als sie ihren Vertrag mit Kyubey einging: Sie lag bereits im Sterben im Wrack ihres Autos bei einem Verkehrsunfall, der das Leben ihrer Eltern kostete und wünschte sich schlicht, dass sie überlebt.

Kyubey

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Der mysteriöse Kyubey kann nur von jenen Menschen wahrgenommen werden, bei denen er das wünscht. Zu jenen gehört Madoka, die er kontaktiert und sie um Hilfe bittet für den Kampf gegen die ruchlosen Hexen, welche die Menschen ins Verderben zu stürzen suchen. Wenn sie einen Kontrakt mit ihm eingehen würde, erfüllt er ihr einen beliebigen Wunsch, dafür wird sie dann zu einer Puella Magi bzw. Mahou Shoujo und muss fortan gegen die Hexen kämpfen. Es befinden sich bereits einige andere in dieser Weise im Einsatz.

Seine äußere Form wirkt geradezu niedlich; seine freundliche Miene und die muntere Sprechweise tragen weiter dazu bei, dass man ihm zunächst mit wenig Argwohn begegnet. Er kommuniziert ausschließlich telepathisch, weswegen sich seine Mimik auch niemals ändert und kann darüber hinaus als Relay fungieren, damit auch andere sich per Gedankenübertragung unterhalten können. Mit Informationen rückt er allerdings nur spärlich heraus, lügt zwar nicht direkt, verschweigt aber Details, die seine Motive in einem anderen Licht erscheinen lassen können.

Seine höchste Priorität gilt Madoka, die er unbedingt rekrutieren will, da sie das Potential hätte, die mächtigste Puella Magi überhaupt zu werden. Er ist immer sofort zur Stelle um sein Angebot zu erneuern, wenn Madoka in eine Situation gerät, die sie über eine Verwandlung zur Mahou Shoujo nachdenken lässt. Sein undurchsichtiges Verhalten macht es schwer zu beurteilen, ob er diese Situationen gezielt forciert oder einfach nur sehr clever vorgeht. In jedem Fall schert ihn das Schicksal seiner Kämpferinnen nicht sonderlich, zu keiner weist er eine besondere emotionale Bindung auf bzw. zeigt er generell niemals Gefühle, was jedoch auch einen triftigen Grund hat.

Kyubey gehört in Wahrheit einer außerirdischen Rasse namens Incubator an, die die Erde bzw. die Emotionen der Menschen als Energiequelle nutzen. Er selbst kann das Konzept von Emotionen nicht nachvollziehen, weil die Incubator darüber nicht verfügen, sie haben allerdings eine Technologie entwickelt, die Emotionen in Energie umwandelt, womit sie den thermodynamischen Grundsatz der Entropie umgehen und so dem sogenannten "Wärmetod des Universums" entgegen wirken können. Kyubey begreift seine Mission als höheres Ziel und kennt keine Skrupel, diese durchzusetzen, wobei Skrupel das Vorhandensein eines Gewissens voraussetzen würden, was er aufgrund der fehlenden Emotionen gar nicht hat. Das System der Mahou Shoujo wiederum begreifen die Incubator selbst nicht zur Gänze, da sie es nur entdeckt und für sich nutzbar gemacht, aber nicht selbst erfunden haben.


Fazit

Erwähnenswert an der Serie ist schließlich noch einer der Hauptgründe für den Hype, der sich um sie während ihrer Ausstrahlung entwickelt hat. Zusätzlich zum ungewissen Verlauf hat man den Anime mit allerlei Anspielungen versehen und ist sogar soweit gegangen eine Geheimschrift für die Hexenwelt zu entwickeln (nur damit diese innerhalb kürzester Zeit von „engagierten“ Fans geknackt wurde). Diese Anspielungen zu entdecken, zu entschlüsseln und auf ihrer Basis zu spekulieren, war zweifellos ein sehr unterhaltsames Erlebnis während der Ausstrahlung der Serie, wird sich in dieser Form und Intensität aber nach deren kompletten Erscheinen nie mehr wiederholen lassen.

Madoka Magica hat es geschafft. Endlich mal etwas erfrischendes, neues. Mahou Shoujo Madoka Magica entpuppt sich als erfrischend anderer Magical Girl Anime, welcher zusätzlich Drama und vor allem Mystery-Elemente einbaut und vielleicht auch für Magical Girl Hasser einen Blick wert sein würde. Natürlich sollte man keine Phobie vor Verwandlungen haben, welche hier zum Glück nicht minutenlang gehalten sind. Bei mir selbst hat Mahou Shoujo Madoka Magica einen mehr als positiven Eindruck verschafft und zugleich ein Genre geöffnet, welchem ich mit Skepsis gegenüber stand.

Eine wichtige Vorraussetzung gibt es: Man sollte auf keinen Fall ein genereller Verachter dieses Genres sein. Eine gewisse Toleranz sollte man schon haben, denn selbst Madoka kann seine Herkunft nun mal nicht leugnen.

Um ein beispiel für die grandiose BGM zu nennen: Hier sind zwei meiner Favoriten, das zweite ist das Ending.

http://www.youtube.com/watch?v=jrbhptVpoEE

http://www.youtube.com/watch?v=6Kl8Hmtx0I0

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BeitragVerfasst: 3. Sep 2011, 10:01 
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Wirklich tolle Vorstellung. :D
Sieht sehr interessant aus der Anime, besonders da ich mit Magical-Girl-Animes noch nie ein Problem hatte und dieser ja mal einer zu sein scheint, der sich positiv vom Einheitsbrei abhebt.
Eine ganz dumme Frage: Ich nehme an ich müsste ihn aus Japan bestellen ?

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BeitragVerfasst: 3. Sep 2011, 10:11 
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Wenn du ihn dir wirklich kaufen willst: ja. Ich selbst besitze ja die BDs, wobei die letzte Volume am 25.09 rauskommt. Die besitzen zwar keine UTs, aber mit nem Trick hat man schnell eigene UTs. Einzige Vorraussetzung: Ein Blu-ray Laufwerk für den PC.

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BeitragVerfasst: 3. Sep 2011, 10:48 
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Das habe ich zwar, auf dem PC gucke ich aber nicht umbedingt gerne Sachen. Da lass ich es wohl erstmal und warte auf eine englische VÖ, die aber, bei dem von dir beschriebenen Hype um diesen Anime, auch in absehbarer Zukunft erscheinen dürfte.

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Da kann ich dich beruhigen, denn die Serie wurde tatsächlich bereits von den Amis lizenziert. Die Veröffentlichung wird aber garantiert noch mindestens ein Jahr dauern, dazu kommen noch die beschissenen Regioncodes, wo du erst wieder am PC angewiesen bist. Du kommst also nicht drumherum. :wink:

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BeitragVerfasst: 3. Sep 2011, 20:06 
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Interessante serie. 8)

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Warum ein Film Fan immer ein Nerd bleibt.


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BeitragVerfasst: 4. Sep 2011, 12:09 
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Sehr schöne Vorstellung.

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Angel Beats! bekommt bei uns leider keine BD spendiert....hat Universum Anime offiziell bestätigt. Naja, hab ja die US-Version...

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BeitragVerfasst: 5. Sep 2011, 14:40 
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AnimeFreak hat geschrieben:
Angel Beats! bekommt bei uns leider keine BD spendiert....hat Universum Anime offiziell bestätigt. Naja, hab ja die US-Version...

Ist auch so ne Serie, die ich mir eigentlich dann zulegen möchte. Aber zuerst auf jeden Fall HOTD und Maid-Sama und im neuen Jahr Haruhi^^

Zu den Magical Girls.
Was ich da sehr gut fand war:
die Folge mit der Rückblende, wieso weshalb warum. Doch war richtig gut.


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BeitragVerfasst: 9. Sep 2011, 12:29 
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Es ist ja bereits bekannt das Highschool of the Dead "nur" auf DVD kommt. Dafür kriegen wir eine exklusive, streng limitierte Auflage spendiert. Diese wird neben einem Postkartenset und Poster ein T-Shirt beinhalten. Der Preis wird wahrscheinlich zwischen 70 und 80 € sein. Für mich definitiv gekauft. Die UK BD wird auch gekauft.

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BeitragVerfasst: 9. Sep 2011, 17:07 
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Wat soll ich mit ner DVD wenn es eine Blu-Ray gibt, da können noch so viele T-Shirts drin sein.

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BeitragVerfasst: 9. Sep 2011, 18:54 
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Weil es endlich mal anständige Extras sind die weltweit niemand hat? XD Immer noch besser aks ne lose BD Amary.

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