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BeitragVerfasst: 11. Feb 2012, 21:23 
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Gerade ein wunderbares Rewatch gehabt, endlich mal wieder nen Film gesehen:

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Looney Tunes Back in Action

Klasse !
Hatte richtig Laune auf den Film, darum wurde er auch schon gegen 17:00 Uhr geschaut und meine positive Grundhaltung beeinflusst die Kritik vermutlich schon, aber trotzdem: Hab mich supi unterhalten gefühlt !

Die Story ist völlig nebensächlich und dient nur für eine Anneinanderreihung von verrückten, wilden Szenen, aber wen juckt das schon ?
Die Schauspieler schlagen sich gut, allen voran Brendan Fraser als Opfer Daffys endloser wilder Quasselei und Steve Martin der ganz Dr.Evil-like den lächerlichen Oberbösewicht - natürlich mit Weltraumstation - spielt.
"Jenna Elfman" als weibliche Hauptdarstellerin mag ich jedoch nicht so gern, weder wirklich charismatisch noch sonderlich sexy, aber stören tut die zum Glück auch nicht.
All diese Menschen werden aber von den getricksten Charakteren, also hauptsächlich Bugs Bunny & Daffy ordentlich an die Wand gespielt, sie verkörpern ihre charismatisch coole (Bugs) bzw. lächerlich überteibende Art perfekt, da sie einfach ideal in den Film eingebunden und großartig getrickst sind, sie wirken stets lebendig und nie nachträglich eingefügt, tolle Tricktechnik und Animationsarbeit, das.
Die Dialoge der beiden, die Wortgefechte, passen auch klasse und allgemein hätte ich bei einem derart inhaltslosen Film dämlichere Dialoge erwartet. :D
Die Musik untermalt das wirre Treiben ganz großartig, sie ist nicht zu schnell und hört sich m.M.n. richtig gut an, ein Bonus der sich gut ins liebevolle Gesamtbild des Films integriert.
Oh Mann, was soll ich noch sagen ?
Der Film beinhaltet einige herrliche Szenen, so z.B. die wilde Verfolgung im Louvre (durch die verschiedenen Gemäde HINDURCH, tricktechnisch natürlich wieder absolut erhaben) oder der Autoabsturz, so bescheuert ! :lol:
Sie fliegen mit dem Auto, da stürzt es plötzlich ab. Daffy tätigt einen Anruf "Verkaufen sie all meine Warner Brothers Aktien, ich habe eine geheime Information, dass Bugs Bunny nicht mehr lange lebt !" :lol: Dann, kurz vorm Boden bleibt das Auto stehen, schwebt in der Luft. Bugs Bunny: "Ist wohl Benzin alle !" :D

Natürlich darf man beim Film weder Anspruch noch intelligente Dialoge oder dolle Choreographien erwarten, nie vergessen: Er ist auch für Kinder, vor allem für ein jüngers Publikum gemacht, da kommen halt schonmal übertrieben platte oder peinliche Jokes, aber die sind zum Glück die Ausnahme.
Und trotzdem bietet der Film - für die dann doch etwa älteren Zuschauer - erstaunlich oft kritische Kommentare die auf das Filmbuiness oder Hollywood abzielen und parodieren, der ganze Anfang zeigt schon einige Seitenhiebe in die Richtung und Klischees werden von Bugs süffisanten Kommentaren direkt als Schwäche im Drehbuch angesehen :lol: .

So viel Lob, gibts denn auch was zu kritisieren ? Als Kind ist es mir nur weniger aufgefallen, aber inzwischen schon, ja, es gibt was zu kritisieren, auch wenn die Makel das Gesamtbild kaum trügen: Die genannte Hektik des Films, das irre Tempo, sind gleichsam eine seiner größten Stärken, wie auch seine größte Schwäche. Ruhepausen gibt es hier kaum, immer gibt es Verfolgungsjagden, kleinere Prügeleien oder - das am meisten - wildes Gequassel von Daffy, verbunden mit seiner wilden Gespikulation kann ich mir gut vorstellen dass davon der ein oder andere schnell ebenso genervt ist wie der arme DJ im Film.
Nonstophektik ist halt nicht jedermanns Geschmack, mich hats aber nur ein wenig gestört.
Und als die Szene in Area 52 fand ich auch nich so klasse, aber das wird allein durch den Wallmart vorher z.B. problemlos überspielt, nur "echte" Monster und fliegende Hirne, ne, das brauch in bei den Looney Tunes dann doch nicht, auch nich anno 2003.

Die Extras waren mir mit ihrem "Daffy und Bugs gibt es wirklich und sie erzählen" - Stil zu sehr auf kindisch gemacht, Interviews gibts leider auch keine, aber prinzipiell sind sie ganz interessant und einen Road-Runner Kurzfilm gibts auch noch, sehr schön.
An Ton, Synchro und Bild gibts nix zu mäkeln, also KAUFEN!!, als Looney Tunes oder Brendan Fraser Fan sowieso, als Fraser Hasser allerdings auch (er wird als Arschloch dargestellt und lriegt aufs Maul :lol: )

Fazit: Schnell, bunt, hektisch, großartig !

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BeitragVerfasst: 11. Feb 2012, 21:45 
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The Terminator
"The Terminator" von James Cameron (Aliens, Avatar) ist neben "Lethal Weapon", "Stirb langsam" und "Die Klapperschlange" einer der größten Action-Filme der 80er Jahre. Der Film zementierte die Karriere des Regisseurs und seinem Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger (Predator, End of Days).

Im Jahr 2029 herrscht ein erbarmungsloser Krieg auf der Erde. Das Computersystem Skynet und der Rest der Menschheit stehen sich gegenüber. Auf einen Menschen hat es Skynet besonders abgesehen: John Connor, den Anführer einer Rebellengruppe. Um ihn zu beseitigen, wird ein Terminator (Arnold Schwarzenegger) zurück ins Los Angeles des Jahres 1984 geschickt. Der Cyborg, äußerlich von einem Menschen nicht zu unterscheiden, soll die Mutter von Connor töten, bevor dieser das Licht der Welt erblicken kann. Aufs Töten programmiert, hinterlässt er auf der Suche nach ihr eine Spur der Verwüstung. Kyle Reese (Michael Biehn), ein junger Soldat unter Connors Kommando, macht sich ebenfalls auf den Weg in die Vergangenheit, die völlig ahnungslose Sarah Connor (Linda Hamilton) zu beschützen. Der Kampf zwischen Mensch und Maschine beginnt...

Arnold Schwarzenegger hat im Terminator die Rolle seines Lebens gefunden, so wie es Kollege Stallone mit Rambo und Rocky getan hat. Allerdings war Schwarzenegger seinerzeit, als James Cameron am Konzept des Filmes bastelte, gar nicht die erste Wahl. Unter anderem wurden O.J. Simpson (Die nackte Kanone) und Sylvester Stallone (Rambo) gehandelt. Cameron hatte jedoch zuerst an einen anderen Schauspieler, einen anderen Terminator, gedacht. Dieser hätte die Gestalt von Lance Henriksen (Aliens vs. Predator) einnehmen sollen. Der Regisseur konnte sich den eher dürren Mimen durchaus als Terminator vorstellen, konnte diese Vorstellung dem Studio gegenüber aber nicht durchsetzen. Gemeinhin dachte man beim Terminator an eine muskelbepackte Kampfmaschine, also genau das, was Henriksen nicht war. Als schließlich Schwarzenegger ins Gespräch kam, dachte Cameron daran, ihn in der Rolle des Kyle Reese zu besetzen. Arnie war allerdings bewusst, dass der Terminator die lohnendere Rolle sein könnte. Lance Henriksen war indessen auch nicht vergessen. Er bekam die Rolle eines Polizisten, der - vermutlich Ironie - durch den Terminator getötet wurde. Später konnte James Cameron dann sein Konzept eines eher unscheinbaren Terminators in "Terminator 2" in der Gestalt des T-1000 verwirklichen, da er nun über die nötige Macht verfügte. Michael Biehn (The Rock, Aliens) ergatterte dann die Rolle des Kyle Reese. Biehn spielt diese Rolle mit Gefühl, aber auch mit der nötigen Härte. Der Part der Sarah Connor wurde mit Linda Hamilton (King Kong lebt) besetzt, die diese Rolle auch in der Fortsetzung spielte. Hier ist sie noch das ahnungslose Stadtmädchen, das unerwartet in den Kampf der Menschen gegen die Maschinen hineingerissen wird. Ist Sarah Connor am Anfang noch ängstlich und hilflos, so findet sie im Finale den Mut und die Kraft, um den Terminator zu besiegen. Am Anfang sind auch noch Bill Paxton (Aliens, Dämonisch) und Brian Thompson (Mortal Kombat 2, Akte X) als Opfer des Terminators zu sehen, als dieser auf der Suche nach Kleidung ist.

Im Grunde ist "The Terminator" nichts anderes als ein Nebenprodukt der Arbeit des Regisseurs an Low-Budget SciFi-Filmen für Roger Corman. Gefilmt wurde mit wenig Geld in dunklen Seitenstraßen von Los Angeles. Heraus kam ein Meisterwerk des Action-Genres. Cameron bewies mit protzigen Action-Szenen und mit ruhigen Charaktermomenten sein Können. Die Verfolgungsjagd durch die menschenleeren Straßen von Downtown L.A. und die vom Terminator angerichtete Zerstörung einer Polizeiwache können sich mit den Action-Filmen der 90er messen. Kaum war "The Terminator" in den Kinos angelaufen, galt er auch schon als Wegweiser für Action-Filme der 80er Jahre. Hier wurde bewiesen, dass fehlende Millionen kein Hindernis für Leidenschaftlichkeit und Zielstrebigkeit sein müssen.

Besonders hat mir die Szene in der Disco gefallen, als der Terminator durch die tanzende Menge marschiert und dabei seinen Blick umherschweifen lässt, nachdem er dem Türsteher die Hand gebrochen hat. Als dann Kyle Reese mit einer Pumpgun das Feuer auf den Terminator eröffnet, um Sarah zu retten, bricht in der Disco die Hölle aus. Waren die Menschen Sekunden vorher noch unbeschwert am tanzen und am feiern, so müssen sie jetzt um ihr Leben rennen oder werden vom Terminator erschossen, wenn sie ihm im Weg stehen. Eine ähnliche Szene gibt es zwar auch in "Blade", aber dort sind es keine Menschen sondern Vampire, die tanzen und feiern, ehe Blade sie vernichtet. Auch die Atmosphäre dieser Szene fehlt in "Blade". Für mich persönlich ist die Disco-Szene in "The Terminator" einzigartig. Vergessen darf man natürlich auch die Polizeiwachen-Szene nicht, wo sich der Terminator mit einer automatischen Schrotflinte und einer Maschinenpistole durch die Polizeiwache ballert, um an Sarah Connor zu gelangen. Obwohl die Cops noch so oft auf den Terminator schießen, sie sind die einzigen, die duch Schüsse sterben.

Für das Finale, wo der Terminator ohne seine menschliche Hülle agiert, ist Special Effects-Guru Stan Winston verantwortlich, der dem Terminator einen coolen Look verpasst hat, der keineswegs an spielzeugähnliche Roboter wie in "Krieg der Sterne", "Robocop" oder "Lautlos im Weltall" erinnert. Eher ähnelt der Terminator einem menschlichen Skelett aus Metall.

Auch wenn "Terminator 2" der bei weitem niveauvollere und imposantere der beiden ersten Filme ist, so machen die rohe Kraft und die visuelle Verwegenheit des Originals den Terminator auf alle Ewigkeit zu einem Metallmonster. Somit ist "The Terminator" ein Klassiker des Action- und des SciFi-Genres!
10/10

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Kane McCool hat geschrieben:
Auch wenn "Terminator 2" der bei weitem niveauvollere und imposantere der beiden ersten Filme ist

Die einzige Zutat, die in "Terminator 2" vermisst habe, war die düstere und ekelhaft brutale Atmosphäre aus dem ersten Teil. Um die beiden Filme vergleichen zu können, müsste ich sie mir mal wieder ansehen, aber direkt hintereinander. ;-)

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AsiaFreak hat geschrieben:
Kane McCool hat geschrieben:
Auch wenn "Terminator 2" der bei weitem niveauvollere und imposantere der beiden ersten Filme ist

Die einzige Zutat, die in "Terminator 2" vermisst habe, war die düstere und ekelhaft brutale Atmosphäre aus dem ersten Teil. Um die beiden Filme vergleichen zu können, müsste ich sie mir mal wieder ansehen, aber direkt hintereinander. ;-)


Und das geht vor allem T4 völlig ab. Zumal sich die Zukunfts-Welten von T1 und T4 völlig unterscheiden. Nur ein Beispiel: Laserwaffen! Wo waren die im vierten Teil?

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Kane McCool hat geschrieben:
AsiaFreak hat geschrieben:
Kane McCool hat geschrieben:
Auch wenn "Terminator 2" der bei weitem niveauvollere und imposantere der beiden ersten Filme ist

Die einzige Zutat, die in "Terminator 2" vermisst habe, war die düstere und ekelhaft brutale Atmosphäre aus dem ersten Teil. Um die beiden Filme vergleichen zu können, müsste ich sie mir mal wieder ansehen, aber direkt hintereinander. ;-)


Und das geht vor allem T4 völlig ab. Zumal sich die Zukunfts-Welten von T1 und T4 völlig unterscheiden. Nur ein Beispiel: Laserwaffen! Wo waren die im vierten Teil?

Die richtige Atmosphäre habe ich vor allem im dritten Teil vermisst. Der war ja ohnehin für die Katz'. Ja, der vierte Teil war insgesamt zu sehr auf Hochglanz-Optik poliert, auch wenn er mich ganz gut unterhalten hat. In die Reihe passt dieser definitiv nicht.

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BeitragVerfasst: 11. Feb 2012, 22:10 
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kokoloko hat geschrieben:
Looney Tunes Back in Action

Sorry, aber für mich war der Film mehr als enttäuschend. Kein Vergleich zum genialen "Space Jam".

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BeitragVerfasst: 11. Feb 2012, 22:12 
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Darth Krayt hat geschrieben:
kokoloko hat geschrieben:
Looney Tunes Back in Action

Sorry, aber für mich war der Film mehr als enttäuschend. Kein Vergleich zum genialen "Space Jam".

"Back in Action" kenne ich noch nicht. "Space Jam" habe ich erst vor kurzem wieder gesehen und wurde prächtig unterhalten. Hat meiner Meinung nach nichts von seinem Charme verloren. ;-)

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BeitragVerfasst: 11. Feb 2012, 22:20 
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Kane McCool hat geschrieben:
Hier wurde bewiesen, dass fehlende Millionen kein Hindernis für Leidenschaftlichkeit und Zielstrebigkeit sein müssen.


Mit Millionen wurde der Terminator schon gedreht. Laut Wikipedia 6,5 Mio. Dollar.

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Mar hat geschrieben:
Kane McCool hat geschrieben:
Hier wurde bewiesen, dass fehlende Millionen kein Hindernis für Leidenschaftlichkeit und Zielstrebigkeit sein müssen.


Mit Millionen wurde der Terminator schon gedreht. Laut Wikipedia 6,5 Mio. Dollar.

Wenn man jedoch bedenkt, dass der 4. Teil 200 Mio. verschlungen hat, kann man sich trotzdem nur die Haare raufen. Verstehe bis heute nicht, wie man diesen Regisseur (und auch den Drehbuchautor) für solch ein wichtiges Projekt verpflichten konnte... :?

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Die Akte (auf ATV)

Ein nur eher mäßig spannender Polit-Thriller. Immerin hat hier Julia Roberts erheblich weniger genervt, als sonst.

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Morte hat geschrieben:
Punisher77 hat geschrieben:
Inside The Beast (a.k.a. Belly Of The Beast)

Das war nicht zu fällig der, in dem Herr Seagal am Ende mit seinem Schwert ein anrauschendes Projektil spaltet :lol:?


Genau das ist der Film :D .

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DER TOD TRÄGT SCHWARZES LEDER

Halb Giallo, halb Polizotti. Spannend (wie eh und je in diesem Sektor), toll inszeniert... ach was, einer der Besten Italo-Filme die ich kenne und bis in den siebten Himmel vergöttere. 9,5/10

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AsiaFreak hat geschrieben:
Kane McCool hat geschrieben:
AsiaFreak hat geschrieben:
Kane McCool hat geschrieben:
Auch wenn "Terminator 2" der bei weitem niveauvollere und imposantere der beiden ersten Filme ist

Die einzige Zutat, die in "Terminator 2" vermisst habe, war die düstere und ekelhaft brutale Atmosphäre aus dem ersten Teil. Um die beiden Filme vergleichen zu können, müsste ich sie mir mal wieder ansehen, aber direkt hintereinander. ;-)


Und das geht vor allem T4 völlig ab. Zumal sich die Zukunfts-Welten von T1 und T4 völlig unterscheiden. Nur ein Beispiel: Laserwaffen! Wo waren die im vierten Teil?

Die richtige Atmosphäre habe ich vor allem im dritten Teil vermisst. Der war ja ohnehin für die Katz'. Ja, der vierte Teil war insgesamt zu sehr auf Hochglanz-Optik poliert, auch wenn er mich ganz gut unterhalten hat. In die Reihe passt dieser definitiv nicht.

Finde ich auch. In Teil 3 hat diese mMn komplett gefehlt. Auch wegen der peinlichen und völlig unpassenden "humoristischen" Einlagen. Teil 4 hat immerhin etwas Atmosphäre zu bieten.

Aber ja, an das Original kommt nix.

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BeitragVerfasst: 12. Feb 2012, 07:45 
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gen78 hat geschrieben:
Friday the 13th (Cunningham)

Für mich neben Carpenters "Halloween" der beste Slasher überhaupt. Da kann auch keiner der folgenden Teile mithalten. Das Remake schon gar nicht.

Die Atmosphäre ist dicht, die Darsteller überzeugend und eine Maskenarbeit, die sich auch heute noch sehen lassen kann. Der Kill an Kevin Bacon ist einfach erste Sahne. Hier staune ich immer wieder auf's Neue. Großartig. MMn auch der beste Kill in der gesamten Reihe.

Ich liebe diesen Charme der 80-Jahre-Camp-Slasher einfach.

9/10.


Kann ich nur so unterstreichen. Übrigens, der Film macht sich sehr gut auf Blu-ray.

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