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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 16:11 
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So, jetzt wo ich den Dreck los bin, wo ich ein Opfer habe, dass ihn mir abnimmt, kann ich auch das Review schreiben :mrgreen: :

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Max Payne (DC)(Blu-ray)

Nee, nur Quatsch, musste nur noch die Extras gucken ;).

Also dann:

Die Spiele hab ich noch nicht gespielt, aber ich weiß natürlich worum es da geht, wie sie gemacht sind, habe LP´s gesehen etc.
Dass der Film den Spielen nicht gerecht werden soll und dass es keinesfalls ein Ballerfilm ist, sondern erst spät Action aufkommt und geschossen wird, wusste ich bereits vorher, ebenso, dass er von enttäuschten Spielern ebenso wie von den Kritikern mit (teilweise richtig) schlechten Kritiken zerissen wurde.
Also bin ich einfach mit der Erwartung an einen ganz guten Thriller mit Stars und schicken Bildern an den Film gegangen, aber selbst so wurde ich nicht überzeugt...

Das Tempo des Films ist dabei m.M.n. garnicht das Problem, von den 103 Minuten kann man, wenn man Action oder stylische Ballereien sucht, alle bis auf die letzten 30 streichen, aber wenn der Weg bis dahin spannend und gut gemacht ist, gibts ja trotzdem gute Unterhaltung, oder ?
Würde es, wenn es eine spannende Story mit Wendungen oder einer "greifbaren" Bedrohung gäbe. Aber dem ist nicht so. Max und Mona laufen lange herum und suchen Spuren oder Hinweise auf den Mörder, auf das "Böse" und geraten dabei an ein fehlgeschlagenes Experiment und eine schlimme Droge, die vom Film quasi als Ausrede benutzt wird um ständig diese riesigen schwarzen Engelsgestalten, Walküren umherfliegen zu lassen. Das sieht zwar schick aus, bringt die Story aber nur selten weiter und nervt, da es einfach ständig benutzt wird...
So fliesst die dünne Story vor sich hin bis es dann zum - allerdings wahrlich großartigen, das muss man dem Film lassen ! - Finale mit todschicker Ballerei und den erhofften Zeitlupenkugelhagel kommt, der auch klasse aussieht, aber die bisherigen Mängel nicht ausgleichen kann.
Denn ein weiteres sehr großes Problem des Films sind die Schauspieler: Mark Wahlberg hatte anscheinend so garkein Bock auf den Film, oder er hat sich zusehr in seine dunkle Rolle vertieft, auf jeden Fall guckt er nur 103 Minuten lang finster, in jeder Szene und tut sonst nichts. Mila Kunis ist zwar ne Süße, aber schreckt sie in dem Film durch ihre Rolle und das grelle Make-Up eher up (haha... :oops: ). Wirklich extrem sexy präsentiert sich Olga Kurylenko (lechz), aber das hilft nicht viel, da sie nicht wirklich viel Screentime hat und auch Beau Bridges spielt selten lustlos.
Die Bilder sind stets mit in Zeitlupe fallendem Schnee gefüllt und oft wunderschön, aber das ist auch nur ein schwächerer Trost.

Es bleiben ungefähr 50 Minuten tolle Unterhaltung, sei es durch die unterhaltsame, spannende und interessante Anfangsphase des FIlms oder durch das großartige Finale und dann aber auch etwa weitere 50 Minuten Langeweile oder leidlich unterhaltsames Rumgelaufe mit Böse-Blick-Wahlberg.
Mehr als 5/10 sind das nicht.

Die Blu-ray hat ein tolles Bild und auch der Ton stimmt. Das Menü zeigt - ohne Scheiß !! - nur ohne Ende schießende, animierte Waffen und ist somit selten stumpf, man wollte den Film wohl wirklich als Ballerkracher verkaufen...:roll:.Dafür ist die Anwahl via Laservisier mit anschließendem Schuß sehr cool.

Als Extras gibt es ein zweiteiliges (je etwa 30 Minuten) Making-Of und einen "Animierten Comicroman: Michelle Payne". Das Making Of ist ein wenig strange, denn der Regisseur ist ein unsympathischer Fettsack mit vielen fettigen Haaren, der viel flucht und das Making Of beginnt damit, wie er sagt, wie scheiße er Making-Of´s doch findet, dafür ist es teilweise sehr schön fotografiert und erreicht teilweise die Ästhetik des Filmes, mit Musik unterlegt und Mark Wahlberg kommt viel zu Wort und es wird der Stunt im Eiwasser schön gezeigt.
Die anderen Schauspieler reden aber viel über Dinge die herzlich wenig mit dem Film zu tun haben, der Regiesseur äußert sich kaum, darum hat man einfach die Vergangenheit diverser Mitarbeiter als Gesprächsthema gewählt, wenn nicht gerade der Crewleiter über allgemeine Selbstliebe (!) oder "Beau" über Lebensträume redet, Füllmaterial par excellence, das.
Insgesamt ist das Making Of aufgrund genannter Stunt-Szenen, einigen netten Bildern hinter die Kulissen und sympathischer Interviews mit Mila, Olga und Mark (der Bob Marley auf den Oberarme tätowiert hat !) noch gelungen.
Der animierte Comic hingegen ist 13 Minuten kurz und einfach nur peinlich, die Bewegungen wirken unecht und schlecht gemacht, das hätte man sich echt sparen können !

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Zuletzt geändert von Kokoloko am 18. Mai 2012, 23:01, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 16:55 
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Agenten sterben einsam

Seit ich den Film das erste Mal vor etwa 13-14 Jahren gesehen habe, reiht sich der Film bei mir in die Lieblingsvertreter, wenn nicht sogar DER Lieblingsvertreter im Genre Kriegsaction ein. Jetzt bin ich ein halbwegs alter Sack und ich finde ihn sogar noch um einen Tick besser. Der Grund ist, das manches ein wenig an Return to Castle Wolfenstein erinnert: Das Schloss in den Alpen, das düstere verschneite Setting, eine Seilbanhfahrt. Es scheint fast so, als habe der Streifen ein klein wenig Einfluss in ID's Edelshooter gehabt. Desweiteren eine sehr hohe Spannungskurve bei der 2,5 stündigen Laufzeit, eine gute Story, guter Cast, allen voran natürlich Clint Eastwood, der in seiner Rolle auch mal ganz cool mit 2 MP-40 einen Haufen Nazis wegballert, und ein hoher Bodycount zum Ende hin. Der Soundtrack, vorallem das Theme ist überragend. Ein verdammt guter Streifen der wohlverdiente 10/10 Punkte bekommt.

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 16:58 
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Halloween 3 - Season of the Witch
Ich bin unvoreingenommen an den Film rangegangen und habe ihn nicht mit den anderen Halloween Teilen in Verbindung gesetzt.
Die Story ist zwar recht unglaubwürdig,aber hatte definitiv Potenzial für ein wenig Spaß für zwischendurch.
Leider hat man dieses Potenzial nicht wirklich genutzt und es bleibt ein eher mauer Horrorfilm.
Nett an dem ganzen ist das Lied der Maskenwerbung und die 2 Köpfungsszenen.
4,5/10

Leprechaun
Schon lange wollte ich ihn sehen und ich als Trash-Freund bin alles andere als enttäuscht.
Ich wurde 90 Minuten lang prächtig unterhalten,was vorallem an der Screentime des Leprechauns hängt.
Dieser kommt immer wieder mal ins Bild und bringt den ein oder anderen Lacher.
Klar,einen mordenden Kobold kann man nicht ernst nehmen,aber wer ein Freund des trashigen Slashers ist,wird hier sicher seinen Spaß haben.
Die Effekte sind relativ gut gemacht und an Blut wurde auch nicht unbedingt gespart.
8/10

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 18:28 
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(Jetzt im richtigen Thread eingetragen)

Gremlins - Kleine Monster (VHS)

Immer noch ein guter Film mit kleinen gemeinen Monstern(Zig mal besser als Critters), frage mich aber dennoch wie der wohl ausgefallen wäre wenn man ihn so veröffentlicht hätte wie er ursprünglich geplant war.

8 von 10 Punkten.

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 18:32 
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Kokoloko hat geschrieben:
Das Making Of ist ein wenig strange, denn der Regiesseur ist ein unsympathischer Fettsack mit vielen fettigen Haaren, der viel flucht und das Making Of beginnt damit, wie er sagt, wie scheiße er Making-Of´s doch findet, dafür ist es teilweise sehr schön fotografiert und erreicht teilweise die Ästhetik des Filmes, mit Musik unterlegt und Mark Wahlberg kommt viel zu Wort und es wird der Stunt im Eiwasser schön gezeigt.


Und genau dieser unsympatische Fettsack mit den vielen fettigen Haaren darf den fünften "Stirb langsam"-Film drehen! :?

Im Making Of redet Wahlberg übrigen kurz Deutsch ("Ich komm aus Düsseldorf"... oder so was). Warum er das machte weiß ich jetzt aber nicht mehr.

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 19:00 
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Kane McCool hat geschrieben:
Kokoloko hat geschrieben:
Das Making Of ist ein wenig strange, denn der Regiesseur ist ein unsympathischer Fettsack mit vielen fettigen Haaren, der viel flucht und das Making Of beginnt damit, wie er sagt, wie scheiße er Making-Of´s doch findet, dafür ist es teilweise sehr schön fotografiert und erreicht teilweise die Ästhetik des Filmes, mit Musik unterlegt und Mark Wahlberg kommt viel zu Wort und es wird der Stunt im Eiwasser schön gezeigt.


Und genau dieser unsympatische Fettsack mit den vielen fettigen Haaren darf den fünften "Stirb langsam"-Film drehen! :?


Wusste gar nicht das du neuerdings auch Regie führen darfst. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 19:06 
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McCarthy hat geschrieben:
Kane McCool hat geschrieben:
Kokoloko hat geschrieben:
Das Making Of ist ein wenig strange, denn der Regiesseur ist ein unsympathischer Fettsack mit vielen fettigen Haaren, der viel flucht und das Making Of beginnt damit, wie er sagt, wie scheiße er Making-Of´s doch findet, dafür ist es teilweise sehr schön fotografiert und erreicht teilweise die Ästhetik des Filmes, mit Musik unterlegt und Mark Wahlberg kommt viel zu Wort und es wird der Stunt im Eiwasser schön gezeigt.


Und genau dieser unsympatische Fettsack mit den vielen fettigen Haaren darf den fünften "Stirb langsam"-Film drehen! :?


Wusste gar nicht das du neuerdings auch Regie führen darfst. :mrgreen:


Ich tu mein bestes! :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 19:28 
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Hannibal & Roter Drache

Beides sind wirklich gute Psychothriller. Eigenständig, wenn auch manchmal etwas zu konstruiert (Finale bei Roter Drache) leben sie vor allem durch Hopkins überaus charmanten und scharfsinnigen Schauspiel-Leistung. Die Gehirnszene in Hannibal ist für mich eine der widerwertigsten Szene im Hollywoodkino. Jeweils 8/10.

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Zuletzt gesehen: Life Of Pi 7,5/10, Jack Reacher 7/10, Evil Dead (Remake) 6/10


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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 20:20 
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Nachtwache

Ich muss sagen, dass ich enttäuscht bin. Nach der guten ersten hälfte, verliert sich der Film in ein vorhersehbares Loch. Die Story hätte so gut sein können, leider haben sie den falschen weg genommen
mit dem Polizist, das er der Täter ist(um ehrlich zu sein hatte ich diese Vorahnung schon als er zum ersten mal aufgetauch ist)
. Auch die schauspielerische Leistung bleibt teilweise auf der Strecke, was teils am over-acting liegt(die Szene nach dem Abendmahl). Die Atmosphäre ist gut eingefangen im Leichenschauhaus, nur wie gesagt wird das Szenario zu schnell "verworfen", da hätte man noch mehr draus machen können(wäre perfekt für ein gutes Katz und Maus Spiel gewesen). Die Darsteller sind auch nicht grad Sympathieträger,
allein vielleicht der Mörder, als er aufliegt und erstmal ne Runde in die Kamera schmatzt. :mrgreen:
Schade, hätte ein so guter Thriller werden können.

05/10

PS: Kann jmd gute Atmosphärische Thriller empfehlen?

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 20:58 
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DarkArmy hat geschrieben:
Machete [/b]

Der ganze Film nimmt sich mMn nach zu ernst... 7,5/10 Macheten

Also ich hatte eigentlich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sich der Film auch nur ansatzweise ernst nimmt, ganz im Gegenteil, er nimmt sich doch ständig selbst auf die Schippe. Das ganze Geschehen ist viel zu überzogen, als dass man es als ernst bezeichnen könnte. Meine Meinung. ;-)

Die letzten Tage geschaut:

Die Mumie (USA 1999)

Ich kann mir diesen Film immer und immer wieder ansehen, er verliert niemals seinen Unterhaltungs- und Begeisterungsfaktor. Vor allem erinnert er mich sehr an meine Jugend, denn schon damals habe ich diesen Film geliebt. Er bietet einfach alles, was das Abenteurer-Herz begehrt: Jede Menge Action, Spannung, tolle Effekte, wunderschöne Landschaftsaufnahmen, ein paar schräge Charaktere, eine gute Portion Humor und auch ein paar Ekelszenen. Das alles ist sorgfältig in bester Indiana-Manier verpackt und macht über die gesamte Spieldauer Spaß, ohne auch nur eine Minute sinnlos zu verschwenden. Eine spannungsgeladene Abenteuerfahrt, bei der man sich teils tausende von Jahren zurückversetzt fühlt! Einfach nur super!

9/10

Die Mumie kehrt zurück (USA 2001)

Gerade einmal zwei Jahre nach dem Kino-Erfolg von "Die Mumie" ließ Regisseur Stephen Sommers eine Fortsetzung folgen. Natürlich waren wieder alle Akteure des ersten Teils mit an Bord, und wieder durften sie die Welt vor der Dunkelheit retten. Zwar gefällt mir hier die Geschichte nicht ganz so gut wie die des Originals, jedoch wirkt die Fortsetzung in gewissen Teilen einfach bombastischer. Gerade die Massenszenen bei der Schlacht gegen die Krieger des Anubis machen einiges her. Aber auch die Szenen, in denen "Imhotep" wieder mal seine Macht demonstrieren kann (riesige Wasserwände), sind sehr beeindruckend und hätten selbst mit der heutigen Technik nicht viel besser inszeniert werden können. Leider gefällt mir die "Scorpion King"-Animation nicht sonderlich, da sie schon sehr gekünstelt wirkt. Ansonsten gibt es nicht viel zu bemängeln, außer vielleicht, dass der Film zwischendrin ein wenig an Fahrt verliert und erst gegen Ende wieder voll aufdreht. Einige witzige Einfälle, wie z.B. die Szenen mit den "Eingeborenen" (wie sie die Dynamitstange auffangen und feiernd über den Baumstamm rennen - sehr amüsant!), lockern den Film auf und machen dem Zuschauer deutlich, dass er das Gezeigte nicht allzu ernst nehmen sollte. Die Fortsetzung ist zwar nicht ganz so gut wie das Original, aber fast. Für äußerst unterhaltsame zwei Stunden ist gesorgt!

8,5/10

Nachdem ich erst kürzlich "Der Geist und die Dunkelheit" gesehen hatte, bekam ich auf einmal Lust auf Afrika. Dieser Kontinent interessiert mich zwar schon seit langem, allerdings ist die Lust nach dem Film noch größer geworden. Und nun, nach den beiden "Mumie"-Teilen, würde mich auf dem afrikanischen Kontinent besonders Ägypten interessieren. Ist jemand von euch schon mal dort gewesen? Würde mich jetzt mal interessieren. :-)

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 21:21 
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AsiaFreak hat geschrieben:
DarkArmy hat geschrieben:
Machete [/b]

Der ganze Film nimmt sich mMn nach zu ernst... 7,5/10 Macheten

Also ich hatte eigentlich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sich der Film auch nur ansatzweise ernst nimmt, ganz im Gegenteil, er nimmt sich doch ständig selbst auf die Schippe. Das ganze Geschehen ist viel zu überzogen, als dass man es als ernst bezeichnen könnte. Meine Meinung. ;-)


Sehe ich auch so. Wenn sich der Film selbst ernst nimmt dann weiß ich auch nicht ob wir den gleichen gesehen haben. Der geht doch schon nach wenigen Minuten ins nicht ernst nehmen über und hält das Level konsequent bis zum Ende.

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 21:37 
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Ash hat geschrieben:
PS: Kann jmd gute Atmosphärische Thriller empfehlen?


Atmosphärisch ist natürlich eine ziemlich subjektive Angelegenheit ... so ziemlich alles kann "Atmosphäre" haben, wenn man gerade dafür empfänglich ist.

Was ich immer empfehlen würde:
"M", "Das Testament des Dr. Mabuse" (Fritz Lang)
"Lohn der Angst", "Die Teuflischen" (Henri-Georges Clouzot)
"Es geschah am hellichten Tag" (Ladislao Vajda)
"Stiefel, die den Tod bedeuten" (Richard Fleischer)

Zuletzt haben mir gut gefallen:
"Teufelskreis Y" (Roy Boulting)
"Urlaub in der Hölle" (Jack Starrett)
"Tödliche Ferien" (Robert Fuest)
"Chaos" (Hideo Nakata)

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その指ごと 連れてってあげる ひぐらしが鳴く 開かずの森へ 後戻りは もう出来ない


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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 23:04 
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Kane McCool hat geschrieben:
Kokoloko hat geschrieben:
Das Making Of ist ein wenig strange, denn der Regiesseur ist ein unsympathischer Fettsack mit vielen fettigen Haaren, der viel flucht und das Making Of beginnt damit, wie er sagt, wie scheiße er Making-Of´s doch findet, dafür ist es teilweise sehr schön fotografiert und erreicht teilweise die Ästhetik des Filmes, mit Musik unterlegt und Mark Wahlberg kommt viel zu Wort und es wird der Stunt im Eiwasser schön gezeigt.


Und genau dieser unsympatische Fettsack mit den vielen fettigen Haaren darf den fünften "Stirb langsam"-Film drehen! :?

Im Making Of redet Wahlberg übrigen kurz Deutsch ("Ich komm aus Düsseldorf"... oder so was). Warum er das machte weiß ich jetzt aber nicht mehr.


Naja, die Action stimmt ja, insofern...

Und ja, Wahlberg redet was deutsch, sie machen sich über "Schminkpalette" lustig etc., anscheinend ist die Make-Up-Dame Deutsche.

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 23:52 
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Oh Mann...

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Melancholia (Blu-ray)

Eigentlich verstößt es ja komplett gegen meine "Regeln", nicht chronologisch vorzugehen mit meinen Reviews, aber es passiert einfach nicht oft, dass ich einen so "wichtigen", besonderen Film sehe, der zudem noch so gehypet wurde und mich dann doch - verzeiht - enttäuscht hat...
Somit hat Melancholia jetzt einfach mal Vorrang, denn jetzt sind die eintönigen Eindrücke noch frisch und da die Blu-ray nur ne halbe Stunde Extras hat, konnt ich auch diese direkt sehen...

Melancholia. Was hab ich mich doch gefreut. Mein erster Film von Trier, wird sicher etwas ganz besonderes und tolles, zudem ein kleines Staraufgebot und schicke Bilder vorhanden sind. Ha !

Nagut, zuerst das Gute: Denn die letzten beiden Punkte sind nicht abzustreiten, Kirsten Dunst spielt grandios und ihre Schwester im Film, Charlotte Gainsbourg ist ihr m.M.n. ebenbürtig (wenn auch optisch nicht :) ). Kiefer Sutherland - wusst ich garnicht, dass der mitmacht - spielt eine tragende Rolle und seine Stimme passt irgendwie sehr gut in das Ambiente, eine gelungene Wahl und zuguterletzt gibt - mein Highlight :mrgreen: - Udo Kier noch den gestresst-überforderten Hochzeitsplaner, mit diesem lustigen Auftritt gleicht er seine m.M.n. viel zu kleine und doof gespielte Rolle bei den Mondnazis wieder aus, herrlich anzusehen !
Und ja, schicke Bilder gibt es auch, die ersten 10 SloMo-Minuten sind ein wahrer Augenschmaus und später gibt es noch ein paar schicke Einstellungen, wieso die Presse den Film jetzt aber als optisch sooooo beeindruckend darstellt oder gar von "atemberaubender Schönheit" spricht, weiß ich wirklich nicht, die haben anscheinend alle noch nie die Werke von Singh gesehen...
Achja: Die Endszene ist absolut überwältigend und grandios, mit der Musik...wow ! :shock:

Nun aber das doofe am Film: Der Rest.
Oder anders gesagt: Ich habe mich einfach nur gelangweilt. Am Anfang kann der Film so die ersten 40 Minuten unterhalten, ich dachte, die Charaktere würden eingeführt werden, damit es dann bald losgeht, die Erwartungshaltung und die teilweise interessanten Entwicklungen liessen keine Langeweile, wenn auch keine Spannung aufkommen, nichts aufregendes. Aber irgendwann ist die Luft raus und als die ganze Hochzeitsszene dann auf einmal endete und sich als völlig unrelevant für die Story und nur für die Charaktere von Nutzen offenbart, hab ich mich schon ziemlich verarscht gefühlt.
Nun folgen über eine Stunde gepflegte Langeweile, es gibt ein paar nette Bilder und kurz Brüste, aber keinerlei Unterhaltung oder spannende Szenen, kein Mitfiebern und die Charakterentwicklung ist auch nicht so genial, als dass sie die Zeit tragen könnte, zumal man Justine später kaum noch sieht, da es ja um die nur noch unnötigerweiße heulende Claire geht *seufz*.
Zudem versteh ich die Anfangssequenz des Films nicht: Er endet doch schließlich in ganz anderen Standbilern, ist das ein Traum oder was ?
Was die Musik noch angeht: Im Film gibt es nur ein einziges, 10-minütiges Stück, die (?) Prelude von Tristan & Isolde von Wagner, ein sehr packendes Stück, das in den richtigen Momenten eingesetzt wird, aber sonst kommt der Film viel glänzlich ohne Musik aus.

Vielleicht verstehe ich ja noch viel mehr als nur den Anfang des Filmes nicht - und da seid ihr jetzt doch bitte gefragt, die den Film ja teilweise so großartig fanden - aber ich kann ihm nicht viel abgewinnen und verstehe die Begeisterung oder die Betitelung als "Meisterwek" absolut nicht.
Was fasziniert euch (Warns nich gen und der creep, die den so toll fanden ?) denn so sehr an dem Film ?
Sorry, aber das war nichts für mich, vielleicht ändert sich meine Meinung ja, wenn ich eine versteckte Ebene entdecke, aber bis jetzt lautet mein

Fazit: Nächstes Mal wieder Astro-TV, bitte. Da lernt man auch was über Planeten, zwar ohne Kristen Dunst, tolle Wagner-Musik, Udo Kier oder schicken Bildern, dafür aber auch nicht in 135, sehr langen, oft quälenden Minuten Langeweile. Schmerzliche 3/10.

Die Blu-ray hatte tolles Bild, bombastischen Ton und insgesamt 31 Minuten Extras, aufgeteilt in zwei 10 und zwei ca. 5-minütige Featurettes: In "Über Melancholia" labert Lars n bisschen nett rum, aber die erhoffte Erleuchtung kam mir nicht, ansonsten gibts noch was über die Effekte, die aufwendige Explosion, aber auch über die einzelnen Rollen oder die Musik, nette kleine Extras, auch wenn Kier oder Sutherland garnicht, dafür aber Dunst immerhin umso mehr zum Reden kommen. Ziemlich gelungen, auch wenn Triers schrecklich englisch spricht.

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 06:04 
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S. Darko - Eine Donnie Darko Saga (2009) (DE Blu-ray) Bewertung: 6.5/10 Bildqualität: 9/10 Audio (O-Ton): 7.5/10

1995: Samantha Darko begibt sich mit ihrer freundin auf einen Road Trip. Dank Autopanne bleiben sie aber in ein kleines wüstenkaff stecken. Nun beginnt ein wirres Spiel der Realität; Samantha's zweites ich aus der Zukunft erlebt eigenartiges, und das ende der Welt beginnt mit einen meteoritenschauer.

Ob diese Fortsetzung wirklich nötig war wissen die Götter. Visuell definitiv ein Augenschmankerl, und der soundtrack weiß auch zu überzeugen. Die Handlung versucht zu verwirren wie bei Donnie Darko aber es fehlt an Finesse und Intelligenz. Ansonsten hat mir der Film trotzdem besser gefallen als es wahrscheinlich sollte. Sogar besser als die Bastard Director's Cut Version von Donnie Darko.

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