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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 07:33 
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NBKKILLER hat geschrieben:
AsiaFreak hat geschrieben:
DarkArmy hat geschrieben:
Machete [/b]

Der ganze Film nimmt sich mMn nach zu ernst... 7,5/10 Macheten

Also ich hatte eigentlich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sich der Film auch nur ansatzweise ernst nimmt, ganz im Gegenteil, er nimmt sich doch ständig selbst auf die Schippe. Das ganze Geschehen ist viel zu überzogen, als dass man es als ernst bezeichnen könnte. Meine Meinung. ;-)


Sehe ich auch so. Wenn sich der Film selbst ernst nimmt dann weiß ich auch nicht ob wir den gleichen gesehen haben. Der geht doch schon nach wenigen Minuten ins nicht ernst nehmen über und hält das Level konsequent bis zum Ende.


Dann schaut euch zum Vergleich mal (wieder) Planet Terror an. Der Streifen nimmt sich nicht ernst. :wink:

McCarthy hat geschrieben:
Agenten sterben einsam

Seit ich den Film das erste Mal vor etwa 13-14 Jahren gesehen habe, reiht sich der Film bei mir in die Lieblingsvertreter, wenn nicht sogar DER Lieblingsvertreter im Genre Kriegsaction ein. Jetzt bin ich ein halbwegs alter Sack und ich finde ihn sogar noch um einen Tick besser. Der Grund ist, das manches ein wenig an Return to Castle Wolfenstein erinnert: Das Schloss in den Alpen, das düstere verschneite Setting, eine Seilbanhfahrt. Es scheint fast so, als habe der Streifen ein klein wenig Einfluss in ID's Edelshooter gehabt. Desweiteren eine sehr hohe Spannungskurve bei der 2,5 stündigen Laufzeit, eine gute Story, guter Cast, allen voran natürlich Clint Eastwood, der in seiner Rolle auch mal ganz cool mit 2 MP-40 einen Haufen Nazis wegballert, und ein hoher Bodycount zum Ende hin. Der Soundtrack, vorallem das Theme ist überragend. Ein verdammt guter Streifen der wohlverdiente 10/10 Punkte bekommt.


Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Gibt es eigentlich noch mehr so Streifen die in diese Richtung (kriegsaction mit ein haufen bösen Nazis) gehen?

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 08:39 
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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 09:02 
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Kokoloko hat geschrieben:

Melancholia (Blu-ray)

Was fasziniert euch (Warns nich gen und der creep, die den so toll fanden ?) denn so sehr an dem Film ?

Ich habe den noch nicht gesehen. Waren zwar gestern in der Videothek (haben "Warrior" geliehen) aber "Melancholia" war auf BD nicht da.

PS: Ja, dem supercreep ha er ziemlich gut gefallen, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.

@ Ash:

- Lautlos (Mennan Yapo)
- Tattoo (Robert Schwentke)
- Abwärts (Carl Schenkel)
- Das Experiment (Oliver Hirschbiegel)
- Se7en (David Fincher)
- Das Schweigen der Lämmer (Jonathan Demme)
- Blutmond (Michael Mann)
- Cruising (William Friedkin)
- Der Mieter (Roman Polański)
- Der Ghostwriter (Roman Polański)
- Der Dialog (Francis Ford Coppola)
- Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123 (Joseph Sargent)
- Touch of Evil (Orson Welles)
- Insomnia (Nolan)
- Under Suspicion (Stephen Hopkins)
- Eastern Promises (David Cronenberg)
- One Hour Photo (Mark Romanek)
- Panic Room (David Fincher)
- Blood Simple (Coen Brüder)
- Cop Land (James Mangold)
- L. A. Confidential (Curtis Hanson)
- John F. Kennedy - Tatort Dallas (Oliver Stone)
- Kapd der Angst (Martin Scorsese)
- Heat (Michael Mann)
- Body Heat (Lawrence Kasdan)
- Die Firma (Sydney Pollack)
- Die Dolmetscherin (Sydney Pollack)
- Spurlos (George Sluizer)
- Unknown Identity (Jaume Collet-Serra)
- Black Rain (Ridley Scott)
- Mississippi Burning (Alan Parker)
- Match Point (Woody Allen)
- Mindhunters (Renny Harlin)

Um mal ein paar zu nennen.

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Zuletzt geändert von gen78 am 19. Mai 2012, 09:45, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 09:41 
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Kokoloko hat geschrieben:
Oh Mann...
...

Was fasziniert euch (Warns nich gen und der creep, die den so toll fanden ?) denn so sehr an dem Film ?
Sorry, aber das war nichts für mich, vielleicht ändert sich meine Meinung ja, wenn ich eine versteckte Ebene entdecke, aber bis jetzt lautet mein

Fazit: Nächstes Mal wieder Astro-TV, bitte. Da lernt man auch was über Planeten, zwar ohne Kristen Dunst, tolle Wagner-Musik, Udo Kier oder schicken Bildern, dafür aber auch nicht in 135, sehr langen, oft quälenden Minuten Langeweile. Schmerzliche 3/10.

Der Film ist großartig. Wenn Deine Ausgangsbasis
- 3 Punkte
- "Oh Mann..."
- Dein erster Trier
- und Langeweile
sind, wird das eine hehre Aufgabe, Dir die Faszination an diesem Film zu erklären.

Supercreeps' Review:
Zitat:
Gestern mit dem werten Mr. Schneebly in einem Frankfurter Kino, mit den unbequemsten Kinositzen seit deren Erfindung....

Melancholia (Lars von Trier)

Das Ende nimmt Lars von Trier in einem grandiosen Prolog vorweg und gibt dem Zuschauer keine Chance sich der Katastrophe zu entziehen. In beeindruckenden -durch Wagners "Tristan und Isolde" musikalisch genial unterstützt - Superzeitlupenbildern, die an lebendige Gemälde erinnern sieht man die Apokalypse kommen und man sieht nicht nur das Ende des Films, sondern das Ende allen Seins. Melancholie ist aber auch die Krankheit an der die Protagonistin Justine leidet und aus deren Fesseln sie verzweifelt versucht sich zu befreien, um am Ende die Erlösung zu finden.


Melancholie ist im Grunde eine seelische Erfahrung und apokalyptische Verkündung des Weltuntergangs aus der pessimistisch -melancholischen Weltsicht des Filmmachers.Wo andere Regisseure noch Fragen aufwerfen oder vage Hoffnungsschimmer verbreiten, vermittelt Lars von Trier seine Botschaft, die klar, greifbar und unbarmherzig in ihrer Aussage ist.

Am Ende blieb für mich nur Fassungslosigkeit über einen Film von überwältigender Größe und einem perfekten künstlerischen Umgang mit seelischen Defekten und dem Weltuntergang.
Für mich gehört Lars von Trier zu den größten Regisseuren unserer Zeit.

10/10 apokalyptischen Reitern.

Meine Eindrücke damals:

Zitat:
Ein Film, der besonders nach dem Abspann anfängt zu wachsen und zu wachsen, unglaublich. Direkt nach Filmende war ich über das Gesehene angesichts der Sperrigkeit und mancher (kleiner) Länge noch unentschlossen. Über Nacht und insbesondere durch die Diskussion direkt nach dem Film bin ich aber zu der Erkenntnis gelangt, einen großartigen Film gesehen zu haben, der - im Vergleich zu Antichrist - glücklicherweise auch ohne Tabubrüche oder ausufernde Gewalteinlagen beeindruckt, einen regelrecht überwältigt.

Großes, apokalyptisches Kino im Arthaus-Gewand. Bei mir vorerst "nur" 9/10, da sich mir der Film erst mit Zeitverzögerung in seiner vollen Tragweite und Pracht erschlossen hat. (Gleichwohl könnte man dies auch als Pluspunkt und nicht als Abzugsgrundlage betrachten.) Bei einer Zweitsichtung ist eine höhere Wertung möglich, sogar wahrscheinlich.

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 10:03 
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Und ich lege noch mal nach. Wobei das ohne Frage kein Film ist, der jedem gefallen muss oder wird:

Anton Chigurh hat geschrieben:
Gerade erst gesehen, und bei "Melancholia" stimme ich absolut zu:


Anton Chigurh hat geschrieben:
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Leichte Spoiler inside.

So schön kann der Untergang der Menschheit sein....

In zwei Teilen erzählt Lars von Trier seine Vision vom Ende der Welt, wobei der erste Teil das Thema nur beiläufig aufgreift. Viel mehr geht es um die schlichtweg als Qual zu bezeichnende Hochzeit von Justine (großartig: Kirsten Dunst).
Scheinbar generell ein wenig labil, wird dieser vermeintlich schönste Tag im Leben jeder Frau mehr und mehr zum Albtraum, schert sich doch kaum jemand darum, dass sich alles um die Braut drehen sollte. Im Gegenteil, die getrennten Eltern bekriegen sich vor der gesamten Gesellschaft, die Schwester will strikt den Zeitplan einhalten, der Chef hätte gerne an diesem Abend noch die glorreiche Idee für eine Werbekampagne, und der Schwager lässt immer wieder durchblicken, wie viel Geld ihn diese Feier auf seinem abgelegenen Luxus-Anwesen kostet. Fast wirkt Justine selbst wie ein Planet, der aus der Umlaufbahn geschubst wird durch die vielen kleinen Einschläge, so dass sie sich immer wieder sozusagen eine Auszeit von der eigenen Feier nimmt und stattdessen lieber den Neffen zu Bett bringt oder mal eben ein Bad nimmt. Letztlich wird so sogar die Hochzeitsnacht zum Debakel mit Folgen für die (allerdings auch knappe) Zukunft...

Im zweiten Teil liegt der Fokus dann mehr auf der eigentlichen Katastrophe. Justine, wie von all dem Balast und den Zwängen befreit, wirkt anfangs apathisch und dann immer mehr gelöst und zufrieden mit dem nahenden Ende. "Niemand wird die Menschheit vermissen.", so ihre fast lapidare Antwort auf die immer panischer werdende Schwester Claire (ebenfalls sehr gut: Charlotte Gainsbourg). Die beiden Charaktere haben sich scheinbar umgekehrt im Vergleich zum ersten Teil.

Von Trier zeigt das Ende in wunderschönen, ruhigen Bildern, unterlegt immer wieder sehr passend mit Wagners "Tristan und Isolde". Wie bei "Antichrist" gibt es einen Prolog in Zeitlupe, der Szenen wie Gemälde zeigt und zumindest mich sofort in eine nahezu hypnotisierte Gelassenheit versetzt hat. Der erste Teil ist dann deutlich von sehr warmen Farben gekennzeichnet, während Teil 2 mit dem näherrückenden Planeten immer kälter und nüchterner wird, gleichzeitig aber mit der unaufgeregten Inszenierung dennoch bei aller Gefahr nicht angsteinflößend wird. Die Konzentration auf diesen einen Schauplatz ohne Bilder von Massenpaniken, verzweifelten Regierungstreffen oder gar aufsteigenden Atomraketen als letzte Rettung sorgt beim Zuschauer, vorausgesetzt er lässt sich auf die Bilder ein und ist in der richtigen Stimmung dafür, für eine irgendwie gleichgültige Haltung dem nahenden Tod gegenüber, ohne das negativ zu meinen.
Ich zumindest habe mich sehr schnell auf der Seite von Justine gefühlt, der im ersten Teil recht übel mitgespielt wird und die sich jetzt endlich mit einer unendlichen Gelassenheit dem Schicksal ergeben kann. Da fällt das Warten auf den 21. Dezember doch gleich viel leichter...

"Nur" 9/10 Punkte, weil ich mir den Schwerpunkt etwas mehr auf Teil 2 gewünscht hätte. Ansonsten ein fantastisch emotionaler Film, der aber wie gesagt den richtigen Moment braucht.

P.S.: Udo Kier hat mir in der Riege der Nebendarsteller (und das sind IMO neben Kirsten Dunst und Charlotte Gainsbourg alle) als beleidigter Hochzeitsplaner mit einem kleinen Running Gag am besten gefallen. Auch hier ist der Humor aber sehr wohldosiert vorhanden.

Es ist einfach diese unglaubliche Stimmung, die "Melancholia" erzeugt. Faszinierend fatalistisch...

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 10:06 
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Caligula

Trotz der Herabwürdigung durch Kritiker und trotz seines generell schlechten Rufs als pornographischer Skandalfilm, fasziniert mich der Streifen immer noch. Ich bin froh, dass es jetzt endlich eine vernünftige legae VÖ mit deutscher Tonspur gibt. Das NSM-Mediabook kann sich sehen lassen, vor allem durch sein schlichtes Cover. Die Quali des Films ist gut bis sehr gut und der Ton wummert schön in den Boxen. Alles in allem eine tolle Ausgabe des wohl opulentesten besten schlechten Films aller Zeiten.

9/10

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 10:07 
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Block hat geschrieben:
Caligula

Trotz der Herabwürdigung durch Kritiker und trotz seines generell schlechten Rufs als pornographischer Skandalfilm, fasziniert mich der Streifen immer noch. Ich bin froh, dass es jetzt endlich eine vernünftige legae VÖ mit deutscher Tonspur gibt. Das NSM-Mediabook kann sich sehen lassen, vor allem durch sein schlichtes Cover. Die Quali des Films ist gut bis sehr gut und der Ton wummert schön in den Boxen. Alles in allem eine tolle Ausgabe des wohl opulentesten besten schlechten Films aller Zeiten.

9/10

Mal gucken, ob der Preis irgendwann mal fällt. Dann würde ich auch zugreifen.

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Mar hat geschrieben:
Ash hat geschrieben:
PS: Kann jmd gute Atmosphärische Thriller empfehlen?


Atmosphärisch ist natürlich eine ziemlich subjektive Angelegenheit ... so ziemlich alles kann "Atmosphäre" haben, wenn man gerade dafür empfänglich ist.

Was ich immer empfehlen würde:
"M", "Das Testament des Dr. Mabuse" (Fritz Lang)
"Lohn der Angst", "Die Teuflischen" (Henri-Georges Clouzot)
"Es geschah am hellichten Tag" (Ladislao Vajda)
"Stiefel, die den Tod bedeuten" (Richard Fleischer)

Zuletzt haben mir gut gefallen:
"Teufelskreis Y" (Roy Boulting)
"Urlaub in der Hölle" (Jack Starrett)
"Tödliche Ferien" (Robert Fuest)
"Chaos" (Hideo Nakata)


Danke für die Tipps. M, Mabuse und Es geschah am hellichten Tag kenne ich schon. Die anderen werde ich mir mal merken, danke.

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 12:45 
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Gerne doch, Ash. :mrgreen:

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Oh mann, dein Post habe ich übersehen. :oops: Aber auch dir danke ich dafür. :mrgreen:

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Amer

Positiv: Brilliante Fotgrafie, exzellente Musik und grandioses Setting
Negativ: kaum vorhandene Dramaturgie, Dialoge:Fehlanzeige, teilweise so dermaßen dunkel gefilmt, dass man mit ner Baulampe auf Detailsuche gehen möchte

Style over Substance passt hier wie der Arsch auf den Eimer

5/10



Blow Up

Das ist er also gewesen, der Kultfilm der 60er Jahre. Ähnlich wie Amer wird hier vermehrt der Fokus auf die Präsentation gelegt als auf den Inhalt. Der entwickelt sich zwar langsam zu einer passablen Krimigeschichte (wenn man es denn so nennen möchte), braucht dafür aber definitiv zu lange. Eine ganze Stunde Leerlauf zermürbt den geneigten Zuschauer wie mich doch arg. Dementsprechend hab ich mich schnell gelangweilt, was wiederum dazu führe, dass ich mich nicht mehr so richtig für das Geschen auf der Mattscheibe interessierte und das Ende des Films herbeisehnte. In dem Moment, als der Film endlich ein wenig an Fahrt aufnimmt ist er auch schon wieder vorbei. Schade, denn wenn ich an die Darstellerriege, bzw. den Regisseur denke, erwarte ich eigentlich etwas anderes. Wengistens gabs eine halbnackte Vanessa Redgrave. David Jennings spielt hier absolut unsympathisch, was mir hier vielleicht auch die Petersilie verhagelt hat.

Mehr als gutgemeinte 6/10 kann ich leider nicht vergeben.



Die Gangster-Akademie

Jawoll, endlich mal wieder ein Bullenfilm nach meinem Gusto. Luc Merenda als hartgesottener Polizist vertreibt sich den Dienst in Rom mit dem Verprügeln böser Halbweltaffen. Tomas Milian als durchgeknallter Ganovenlehrer spielt mit den Gangstern und den Polypen ein Spiel mit doppeltem Boden. Herrlich grackelig und schön unpolitisch kommt dieser Film von Stelvio Massi daher. Abgeschmeckt mit einer guten Portion schlechtem Humors macht der Streifen einfach Spaß und ist genau das Richtige für flotte Polizeiaction zwischendurch.

7,5/10

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 15:59 
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Warrior [BD]

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http://www.ofdb.de/film/203546,Warrior

Meine Fresse, was für ein bescheuerter Film. :roll:

Peinliche Story, schlecht choreographierte und inszenierte Kämpfe, miese Darsteller und ein unpassender Score.

2/10.

Das war dann mal gar nichts!

Zum Ende:

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Was für ein verdammt großartiges Sportler-Drama! Wow! :shock:

Wer ist denn bitte der Wrestler? In meinen Augen schlägt dieser Film den Wrestler um Längen! Einfach packender und runder inszeniert.
Hat mich viel mehr berührt. Vor allem das Ende, in dem die Brüder aufeinender treffen. Dazu dieser wundervolle Song... Hatte ich 'ne fette Gänsehaut!
Die Kampf-Szenen sind so verdammt klasse choreographiert. Aber auch die Szenen abseits des Rings waren einfach spitze. Alle Hauptdarsteller liefern eine sehr gute Leistung ab. Allen voran Nolte und Hardy.

Ich habe ja schon einige Filme mit Tom Hardy gesehen, aber hier übertrifft er sich einfach selbst. Eine fantastische Leistung. Sehr glaubwürdig gespielt.

Jetzt freue ich mich noch mehr auf den kommenden Yakuza-Thriller von Gavin O’Connor.

Ganz starke 9/10 mit Tendenz nach oben!

Die BD ist gekauft.

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 16:14 
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Shark Night
Hatte ich mir mehr von erwartet, zumal Regisseur David R. Ellis mal für unterhaltsame Filme wie "Final Destination 2", "Final Call" und "Snakes on a Plane" gebürgt hat. Aber schon "Final Destination 4" war verglichen damit ein Rohrkrepierer gewesen und "Shark Night" ist da kaum besser. Die Story ist reichlich beknackt und die Kills der Haie ziemlich lahm. Und der Quoten-Schwarze, der nach der unfrewilligen Arm-Amputation noch anfangs im Sterben lag, ist auf einmal wieder fit und will Blutrache an den Viechern nehmen. Und der Medizin studierende Brillen-Nerd wird zum Schönling mit Six Pack sobald er die Brille abgelegt hat. Auch der Rest sind Figuren vom Reißbrett. Insgesamt recht langweilig und lustlos insziniert - keine Gefahr für Genre-Größen wie "Der Weiße Hai" und "Deep Blue Sea". Von Letzterem wurde hier sogar Bild-Material für den Vor- und Abspann verwendet.
4,5/10

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 16:28 
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gen78 hat geschrieben:
Warrior [BD]

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http://www.ofdb.de/film/203546,Warrior

Meine Fresse, was für ein bescheuerter Film. :roll:

Peinliche Story, schlecht choreographierte und inszenierte Kämpfe, miese Darsteller und ein unpassender Score.

2/10.

Das war dann mal gar nichts!

Zum Ende:

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Was für ein verdammt großartiges Sportler-Drama! Wow! :shock:

Wer ist denn bitte der Wrestler? In meinen Augen schlägt dieser Film den Wrestler um Längen! Einfach packender und runder inszeniert.
Hat mich viel mehr berührt. Vor allem das Ende, in dem die Brüder aufeinender treffen. Dazu dieser wundervolle Song... Hatte ich 'ne fette Gänsehaut!
Die Kampf-Szenen sind so verdammt klasse choreographiert. Aber auch die Szenen abseits des Rings waren einfach spitze. Alle Hauptdarsteller liefern eine sehr gute Leistung ab. Allen voran Nolte und Hardy.

Ich habe ja schon einige Filme mit Tom Hardy gesehen, aber hier übertrifft er sich einfach selbst. Eine fantastische Leistung. Sehr glaubwürdig gespielt.

Jetzt freue ich mich noch mehr auf den kommenden Yakuza-Thriller von Gavin O’Connor.

Ganz starke 9/10 mit Tendenz nach oben!

Die BD ist gekauft.

Wir haben es Dir ja geschrieben, gen. :wink:

Habe "Warrior" jetzt schon mehrmals gesehen und der Film wird einfach nicht langweilig.

PS: Schreib nie wieder eine Eröffnung wie bei der "Warrior" Review. Mein armes Herz kann solche Späße nicht gut ab. :mrgreen:

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Harry's Filmmine <> The Ballad of Harry Warden


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BeitragVerfasst: 19. Mai 2012, 16:31 
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Einen schlechten Film habe ich nach den durchweg positiven Stimmen ja nicht erwartet, aber dass das Ding so gut ist... Klasse, wirklich.

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