Kung Fu PandaNetter Animationsfilm mit einer guten Portion Eastern-Einschlag.
7/10Dann nochmal
Laurel & Hardy:
Laurel & Hardy - Seelige CampingfreudenNetter Kurzfilm mit amüsanter Story, die in "Tit for Tat" lose weitergeführt wird.
Hinter Schloss und RiegelDer erste Langfilm des Komik-Duos zeigt dass die Zwanzig-Minüter den Beiden deutlich besser stehen. Vieles wirkt unnötig in die Länge gezogen und es gibt viele Gesangs-Einlagen. Dennoch recht sehenswert aufgrund einiger guter Gags.
Dick und Doof im wilden WestenEinige Jahre später entstandener Langfilm, der dank einer kurzweiligen Story und vielen lustigen Einfälle zu überzeugen weiß.
Action JacksonSolider Vertreter des 80er-Jahre Cop- und Action-Films, der zwar etwas hinter den Genre-Primi zurückbleibt, aber zu unterhalten weiß. Die Story ist Nebensache, die Action sauber und meist spektakulär (nur etwas rar), die Sprüche kultig-doof und die Frauen meist nackt und hilflos. Für Genre-Fans gibt es außerdem eine ganze Menge bekannter Gesichter zu entdecken.
7-8/10
Barrett - Das Gesetz der Rache Joshua Tree
Vic Armstrong, Second-Unit-Regisseur, Stuntman und Stunt-Coordinator unzähliger Filme, durfte 1993 einmal selbst ran und inszenierte Dolph Lundgren, damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere in
Joshua Tree.
Der Film beginnt unvermittelt und die Story wird nur nach und nach erzählt, sodass das Geschehen bisweilen etwas zäh bzw. wirr wirkt. Andererseits bleibt es so immerhin etwas spannend. Ingesamt hat es aber den Anschein, die Story wurde im Nachhinein grob gestrafft, denn einige Anschlüsse und Szenen wirken etwas holprig. Das ist aber Nebensache, was zählt ist die Action - diese ist auch sehr ordentlich geraten, nur mal wieder etwas ungleichmäßig verteilt. So scheinen 50% des Budget in eine ausufernde Lagerhaus-Schießerei geflossen zu sein, die dann auch wirklich was hermacht. Angesichts der verwendeten Stilmittel und exzessiver Verwendung von Blutbeuteln wähnt man sich geradezu in einem
John Woo-Streifen. Da kann der Rest des Film nicht mithalten, auch wenn er größtenteils sehr ordentlich gemacht ist. Nur nicht besonders intelligent.
6-7/10Warum
Dolph Lundgren in der deutschen Fassung von Santee auf Barrett umgetauft wurde bleibt ebenso schleierhaft wie die Tatsache, dass eben diese Fassung ein anderes Ende (R-Rated?) als der US-Cut enthält. Immerhin gibt es dieses (mMn bessere Ende) Ende im Bonus der deutschen DVD. Die Original-Tonpsur hingegen leider nicht und so muss man mit der teils grauenhaften Synchro vorlieb nehmen - ausgerechnet Dolph hat hier eine schreckliche Stimme verpasst bekommen. Auch die geschnittenen Szenen sind von offensichtlich minderer Qualität und lediglich im O-Ton eingefügt.
So hat man das alte Leid mit Laser Paradise - einerseits freut man sich über die dt. DVD-Vö (ist immerhin die einzige uncut-DVD neben der US-DVD) auf der anderen Seite ärgert man sich über die mäßige Umsetzung. Aber immerhin in einer kleinen Hartbox.
Code:
Filmcounter: 5