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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 01:31 
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5150 Elm's Way
Yannick endlich an der Filmhochschule angenommen und zieht aus diesem Grunde um. Auf einer seiner Erkundungen im neuen Wohngebiet macht er eine grausame Entdeckung im Heim der Beaulieus. Dort findet er einen fast zu Tode gefolterten Mann. Er schafft es nicht zu entkommen und endet so selbst als Gefangener der Familie, deren Oberhaupt - der Familienvater Jaques - sich von Gott berufen fühlt schlechte Menschen zu bestrafen. Yannick kämpft nun in diesem Hause nicht nur um sein Überleben, sondern auch um die Aufrechterhaltung seiner Moralvorstellungen, welche im Widerspruch zu denen von Jaques stehen, der sich für unfehlbar hält.
Ziemlich harter Tobak, der nach kurzer Charaktereinführung direkt zu oben beschriebenen Umständen führt. Bis zur Mitte des Filmes ist dieser teilweise recht langatmig, da viel zu oft ähnliche Szenen gezeigt werden, welche Yannick in seiner Ausweglosigkeit zeigen ohne einen Fortschritt in der Handlung zu vermitteln. Ungefähr zur Halbzeit schlägt dies jedoch um, da Yannick zum einen besser lernt unter den Gegebenheit zurecht zukommen, zum anderen aber auch selbst ein wenig dem Wahnsinn verfällt. Außerdem spitz sich die Lage innerhalb der Familie immer weiter zu, da nicht alle mit diesem Leben zufrieden sind. Hinzu kommt der eine oder andere (heftigere) Überraschungsmoment. Interessant ist ebenfalls, dass der Hauptstorystrang durch Elemente bereichert wird, die Einblicke in Yannicks Psyche geben. Diese beschäftigen sich nicht nur mit der aktuellen Lage, sondern reflektieren auch ein wenig seine Lebensgeschichte (im speziellen die Beziehung zu seinen Eltern). Seine labile Psyche führt zu Halluzinationen, die eine enorme Auswirkung auf den Spannungsgrad ausüben und durch kleine Schockmomente den Zuschauer im Bann halten. Gegen Ende hin nimmt dies immer mehr zu und sorgt so für eine höhere Intensität. Das Ende wirkt dann leider etwas unausgegoren. Ein Teilplot wird leider nicht zu Ende erzählt. Dennoch insgesamt ein sehenswerter Film, der durch gutes Schauspiel eine ziemlich perverse Situation realistisch darstellt und noch eine Weile beschäftigt.
7-7.5/10

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 07:07 
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Mars Attacks! (1996) (Blu-ray) Film: 8/10 Video: 6.5/10 Audio: 7/10

Marsmenschen greifen die erde an mit nur einen Ziel: die Vernichtung der gesamten Population.

Die außerirdischen sind dumm aber hinterrücks. Die Menschenheilt fast nur dumm. Tim Burton's ironische Invasion basiert auf ein sammelkartenspiel, ist aber auch eine Parodie auf B-Filme und sci-fi schocker aus dem '50er. Irgendwie eine logische Weiterführung nach Burton's Verbeugung an schund Regisseur Ed Wood (1994). Die Gags sind kultig, das cast brillant. Leider gehen Glenn Close als Gattin des Präsidenten und Natalie Portman als deren Tochter im Getümmel etwas unter. Dafür glänzt Annette Bening als spirituelle ex-Alkoholikerin.

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Zuletzt geändert von edit am 11. Aug 2012, 08:57, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 08:24 
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The Fog - Nebel des Grauens (2005)
Das Remake des Carpenter-Klassikers hat mit den meisten anderen Remakes eines gemeinsam: es ist unnötig! Man muss dem Film zwar zugute halten, dass er versucht eine etwas andere Geschichte zu erzählen, dafür dessen Umsetzung aber irgendwie halbherzig wirkt. Während Superboy etwas deplaziert wirkt machen Grace und Blair einen soliden Job. Auch der CGI-Nebel kommt teils etwas billig daher, was Carpenter mittels Nebelmaschine wesentlich gekonnter umsetzen konnte. Liegt aber auch teils an Revells stümperhaftem bzw. lustlosem Score, der hier keine Atmosphäre aufbauen kann.
4,5/10

God's Army 3 - Die Entscheidung
Nicht mehr ganz so gut gemacht wie die beiden Vorgänger, aber immerhin passable Nacht-Unterhaltung. Vor allem Vincent Spano als Zophael weiß zu gefallen, während Pyriel doch eine herbe Enttäuschung darstellt. Und Walken ist halt Walken... brauchte wohl Geld.
5/10

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Zuletzt geändert von Flex Cavana am 11. Aug 2012, 09:00, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 08:52 
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Schöner Film über den Film, die Faszination der ersten bewegten Bilder und über die enthusiastischen Pioniere dieses neuen Mediums. Dazu kommt eine schöne Optik des Paris der 1920er Jahre mit einem durch sehr warme und strahlende Farben leicht comichaften Look, der aber sehr passend zur märchenhaft angehauchten Story passt.

Leider kommt der Film IMO aber etwas schleppend in Fahrt, zumindest für diejenigen, die sich mehr für das Filmschaffen als für Kinderschicksale zu jener Zeit interessieren. Sacha Baron Cohens Rolle ist daher auch zwar passend gespielt, aber irgendwie auch überpräsent.

Die BD ist bildtechnisch eine Wucht, was auch dem erwähnten Look zu verdanken ist, wirkt aber nie nach CGI. Auch der Ton ist sehr gut und nutzt regelmäßig alle Boxen.

Gute 8 Punkte, und ich freue mich noch mehr auf die bald erscheinende Georges Méliès Box! :D

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 10:01 
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Braddock: Missing in Action III (BD)
Explosiver Abschluss der Filmreihe. Zwar reicht die Action nie und nimmer an Vorbilder wie "Rambo" heran (dafür war "MiAIII" auch nicht teuer genug), aber sehenswert ist sie trotzdem. Chucks Bruder Aaron hat gutes Händchen was die Inszenierung angeht. Die BD stellt ebenso zufrieden. Es wurde nicht sonderlich viel aus dem Bild heraus geholt, doch war dieser letzte Cannon-Streifen nie in besserer Qualität zu sehen. 8/10

Full Metal Jacket (BD)
Zum ersten Mal gesehen und für toll befunden. Kubrick rechnet knallhart mit dem Militär ab. Sensationell: R. Lee Ermey als sadistischer Ausbilder. 8/10

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Zuletzt gesehen: Zero Dark Thirty 8/10, Dragon 3/10, Eden Lake 10/10, The Collector 2/10, Ninja 7/10, Die Athena Verschwörung 5/10, Rurouni Kenshin 8/10, Cyborg Cop 6/10, Ballistic: Ecks vs. Sever 7/10, Cold Blood 8/10


Zuletzt geändert von Batty am 11. Aug 2012, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 10:03 
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Batty hat geschrieben:

Full Metal Jacket (BD)
Zum ersten Mal gesehen und für toll befunden. Kubrick rechnet knallhart mit dem Militär ab. Sensationell: R. Lee Ermey als sadistischer Ausbilder. 8/10


:shock:

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 11:00 
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Registriert: 23. Dez 2007, 22:09
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Herr Kömmlich hat geschrieben:
Batty hat geschrieben:

Full Metal Jacket (BD)
Zum ersten Mal gesehen und für toll befunden. Kubrick rechnet knallhart mit dem Militär ab. Sensationell: R. Lee Ermey als sadistischer Ausbilder. 8/10


:shock:

Da komme ich locker auf 20 Sichtungen und im Kriegsgenre ist das meine klare Nummer 1. 10 verfickte Modermösen.

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"Zu gern würd ich mit Ihnen noch plaudern, aber ich habe ein Festessen mit einem alten Freund."


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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 11:25 
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Platoon gefällt mir da irgendwie doch noch eine Ecke besser, aber Full Metal Jacket ist trotzdem ganz vorne dabei was (Anti-)Kriegsfilme angeht.

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 11:51 
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Undertaker hat geschrieben:
Herr Kömmlich hat geschrieben:
Batty hat geschrieben:

Full Metal Jacket (BD)
Zum ersten Mal gesehen und für toll befunden. Kubrick rechnet knallhart mit dem Militär ab. Sensationell: R. Lee Ermey als sadistischer Ausbilder. 8/10


:shock:

Da komme ich locker auf 20 Sichtungen und im Kriegsgenre ist das meine klare Nummer 1. 10 verfickte Modermösen.

Bei mir es die Nummer 2. An Platoon kommt der Film nicht ganz ran.

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 12:12 
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"Platoon" liegt mit 9,5 Punkten bei mir auch nicht schlecht. :D

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 12:50 
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Fussel hat geschrieben:
Platoon gefällt mir da irgendwie doch noch eine Ecke besser, aber Full Metal Jacket ist trotzdem ganz vorne dabei was (Anti-)Kriegsfilme angeht.

Dito! :)

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Zorn der Titanen [BD]

Konnte uns genau wie der Vorgänger überzeugen. Tolle Effekte und gute Darsteller.

Gute 7/10.

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"Erzählt man jemals meine Geschichte soll man sagen, ich ging meinen Weg mit Giganten. Menschen vergehen wie des Winters Weizen, doch diese Namen vergehen nie.
Man soll sagen, ich lebte zu Zeiten Hektors, des Pferdebezwingers. Man soll sagen, ich lebte zu Zeiten Achilles."

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 13:19 
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Enf hat geschrieben:
5150 Elm's Way
Yannick endlich an der Filmhochschule angenommen und zieht aus diesem Grunde um. Auf einer seiner Erkundungen im neuen Wohngebiet macht er eine grausame Entdeckung im Heim der Beaulieus. Dort findet er einen fast zu Tode gefolterten Mann. Er schafft es nicht zu entkommen und endet so selbst als Gefangener der Familie, deren Oberhaupt - der Familienvater Jaques - sich von Gott berufen fühlt schlechte Menschen zu bestrafen. Yannick kämpft nun in diesem Hause nicht nur um sein Überleben, sondern auch um die Aufrechterhaltung seiner Moralvorstellungen, welche im Widerspruch zu denen von Jaques stehen, der sich für unfehlbar hält.
Ziemlich harter Tobak, der nach kurzer Charaktereinführung direkt zu oben beschriebenen Umständen führt. Bis zur Mitte des Filmes ist dieser teilweise recht langatmig, da viel zu oft ähnliche Szenen gezeigt werden, welche Yannick in seiner Ausweglosigkeit zeigen ohne einen Fortschritt in der Handlung zu vermitteln. Ungefähr zur Halbzeit schlägt dies jedoch um, da Yannick zum einen besser lernt unter den Gegebenheit zurecht zukommen, zum anderen aber auch selbst ein wenig dem Wahnsinn verfällt. Außerdem spitz sich die Lage innerhalb der Familie immer weiter zu, da nicht alle mit diesem Leben zufrieden sind. Hinzu kommt der eine oder andere (heftigere) Überraschungsmoment. Interessant ist ebenfalls, dass der Hauptstorystrang durch Elemente bereichert wird, die Einblicke in Yannicks Psyche geben. Diese beschäftigen sich nicht nur mit der aktuellen Lage, sondern reflektieren auch ein wenig seine Lebensgeschichte (im speziellen die Beziehung zu seinen Eltern). Seine labile Psyche führt zu Halluzinationen, die eine enorme Auswirkung auf den Spannungsgrad ausüben und durch kleine Schockmomente den Zuschauer im Bann halten. Gegen Ende hin nimmt dies immer mehr zu und sorgt so für eine höhere Intensität. Das Ende wirkt dann leider etwas unausgegoren. Ein Teilplot wird leider nicht zu Ende erzählt. Dennoch insgesamt ein sehenswerter Film, der durch gutes Schauspiel eine ziemlich perverse Situation realistisch darstellt und noch eine Weile beschäftigt.
7-7.5/10


Ich fand gut, dass Yannik am Schluss
selber dem "Schach-Wahnsinn" verfällt.


Es wäre schön, wenn diejenigen die hier längere Reviews schreiben die ebenfalls auf der HP veröffentlichen würden. Sind nur ein paar Klicks und es würde die SB-Community bereichern :wink:

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Aktuell und nun auch mit Intro: Let's Play LEGO Batman #7 - Heute hau'n wir auf die Katze! In wirklich!!!


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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 14:49 
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Zeder - Denn Tote kehren wieder ("Zeder" Italien 1983, Regie: Pupi Avati)

Ein junger Schriftsteller namens Stefano bekommt von seiner Freundin eine Schreibmaschine geschenkt, die sie im Leihhaus bei einer Versteigerung bekommen hat. Auf dem Farbband entdeckt Stefano seltsame Sachen, die über ein Gebiet erzählen, in dem es keine Zeit gibt und die Toten aus der Erde aufstehen können. Diese These hat ein gewisser Zeder aufgestellt und ließ sich zum Beweis nach seinem Tod auf einem solchen Gebiet verbuddeln, eben in dem Keller jenes Hauses. Stefano ist nun völlig besessen, mehr über diese Sache zu erfahren... (OFDb, gekürzt)

Im selben Jahr entstand auch Stephen Kings Roman "Friedhof der Kuscheltiere", der erstaunliche Parallelen zu diesem Film aufweist.
Dass Stefano die mysteriösen Hinweise ausgerechnet auf einem Schreibmaschinenband(!!!) findet, macht die Sache noch erstaunlicher.

"Zeder" ist ein eindrucksvolles Beispiel für einen wirklich atmosphärischen italienischen Horrorfilm, der fast vollständig ohne Blut auskommt.
Schauspielerisch ist das Ganze zwar eher durchschnittlich und auch die Charaktere bleiben eher oberflächlich, doch wiegt die spannende Inszenierung und die schön-schaurige Atmo einiges auf.
Gerade gegen Ende gelingen Pupi Avati einige recht verstörende Bilder, auch wird nicht mehr erklärt, als es der Geschichte gut tut. Das Ende entbehrt nicht einer gewissen schwarzen Romantik.

Ein echter Glückgriff ist der verwilderte Drehort mit dem futuristischen Gebäude (-das "K"-Gebiet-), welches hervorragend fotografiert wurde. Der ideale Drehort für einen Horrorfilm -ja geradezu traumhaft.
Das bizarr anmutende Haus wurde als "Colonia Provincia Varese" zwischen 1937-39 in Milano Marittima errichtet. Ein zweiter Bau wurde 1960 begonnen, aber nie vollendet.

Fazit: Nicht perfekt, nicht spektakulär, aber originell. Wer subtilen Nervenkitzel zu schätzen weiß dürfte hier genau richtig sein. Ein echter Geheimtipp!

Die hervorragende CMV-DVD enthält noch ein paar interessante Infos zum Drehort.

8/10

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____ SPIRALIZED - Trailer ( german / with english subtitles ) ____

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Zuletzt geändert von „Guilala“ am 11. Aug 2012, 14:56, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 14:55 
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Der Weiße Hai 3
Etwas schwächer als die beiden Vorgänger (da nicht so viel Hai-Action vorhanden ist), aber immerhin guten Darstellern. Die 3D-Effekte schauen natürlich teilweise recht affig aus, auch wenn das Ende schon irgendwie cool kommt.
6/10

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BeitragVerfasst: 11. Aug 2012, 16:57 
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Der Shaolin-Gigant (The Master)
... ist wieder mal ein gelungener Shaw-Brothers-Klassiker mit Chen Kuan-Tai, Wang Lung-Wai und dem jungen Yuen Tak.
Die Kampfszenen sind schlichtweg atemberaubend! Nicht ganz so zugesagt haben mir die Blödeleien. Die passen nicht zum ernsten Rest des Films mit der altbekannten Rachestory. 7/10

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Battys DVD/BD-Sammlung
Zuletzt gesehen: Zero Dark Thirty 8/10, Dragon 3/10, Eden Lake 10/10, The Collector 2/10, Ninja 7/10, Die Athena Verschwörung 5/10, Rurouni Kenshin 8/10, Cyborg Cop 6/10, Ballistic: Ecks vs. Sever 7/10, Cold Blood 8/10


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