
Das erfolgreiche Strategiespiel
Company of Heroes geht in die zweite Runde und wird damit wohl den ersten Teil ablösen, der auch noch heute im Multiplayer eine große Fangemeinde besitzt.
Entwickelt wird das Spiel wieder von Relic, welche unter anderem auch für die Dawn of War Serie verantwortlich sind.
Was man von den anderen Spielen des Studios hält, u.a. Homefront und Space Marine, muss jeder für sich entscheiden, aber im Strategiegenre gehören die Jungs und Mädels zu den Besten!
Wie auch beim ersten Teil und Dawn of War, lohnt es sich für jeden Strategiefan ein Blick zu riskieren, für das volle Potenzial sollte man sich aber nicht vor Multiplayergefechten scheuen, denn da trumpfen die Spiele richtig auf!
Das Spielgeschehen findet im zweiten Weltkrieg statt, genauer gesagt im Jahr 1941 und zeigt das Geschehen an der Ostfront.
Viele neue innovative Ideen im Gameplay sollen das Spiel erneut um den Strategiethron kämpfen lassen, dennoch soll das Gameplay unverkennbar bleiben, sodass auch alte Fans sofort merken das sie ein Company of Heroes vor sich haben.
Ich hoffe das Beste und bin gespannt ob es so klappt, wie Relic sich das vorstellt und die Fans es sich wünschen.
Entwicklertagebuch #1 - KriegsvorbereitungenVorstellung der neuen Mechaniken im Gameplay.
Gameplay TrailerMultiplayer Trailer





HQ CoH hat geschrieben:
True Sight: In Company of Heroes 2 wird ein neuartiges Sichtsystem zum Einsatz kommen. Einheiten können nicht mehr durch Hecken oder Häuser hindurch sehen, was zu einem authentischeren Spielgefühl beitragen soll.
Der russische Winter: Eine weitere Neuerung ist der russische Winter. Anders als noch in Company of Heroes wird das Wetter einen Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen. Schneeverwehungen können Infanterie als Deckung dienen, tiefer Schnee schränkt die Mobilität von Fahrzeugen ein. Außerdem zerren die niedrigen Temperaturen der Ostfront an der Lebensenergie ungeschützter Soldaten, so dass diese Lagerfeuer oder Gebäude zur Abwendung des Erfrierungstodes aufsuchen müssen. Ebenfalls neu ist, dass Gewässer gefrieren können und dadurch alternative Angriffsrouten bieten. Doch Vorsicht: Schwere Panzer können das Eis auch brechen lassen!
Verbesserte Infanteriesteuerung: Ein weiterer Wunsch der Fangemeinde geht ebenfalls in Erfüllung: Soldaten können nun über Zäune und Mauern klettern.
Kaperung feindlicher Fahrzeuge: Taktischen Tiefgang soll ein neues Feature bringen. Gegnerische Fahrzeuge sollen durch Feuer und andere Spezialattacken entmannt und gekapert werden können.
Neues Ressourcensystem: Geplant ist ein neuartiges Ressourcensystem, bei dem der Spieler selbst entscheiden kann, ob seine eroberten Sektoren Treibstoff oder Munition generieren sollen.
Auszüge aus einem Eurogamer Bericht:Eurogamer hat geschrieben:
Vor allem lernte ich, dass ich in diesem Game die Spielweise der russischen Seite deutlich bevorzugte. Bei der Verteilung ihrer Truppen muss man weniger Nachdenken. Panzer lassen sich schnell und zahlreich bauen, reguläre Truppen spielten weniger eine Rolle, kompliziertere Sondereinheiten konnte ich weitestgehend für den Start ignorieren. Auf der deutschen Seite spielte sich alles komplett anders. Wenn einmal ein Panzer fertig war, stand da auch eine Furcht einflößende Maschine, nur leider dauerte es endlos, bis er mal da war. Also mussten hier die Infanteristen und Spezialeinheiten ran und hier begann das Spiel, sehr viel komplexer zu werden.
Als Relic in früheren Vorstellungen die Auswirkungen des Winters betonte, haben sie keine Sekunde übertrieben. Durch Schnee zu stapfen verlangsamt eure Infanterie drastisch, in der Kälte, zu lange entfernt von Lagerfeuer, kämpfen sie nicht mehr motiviert oder gut oder auch mal überhaupt noch, Fahrzeuge spielen plötzlich eine viel größere Rolle. Hier hatten die Russen mit ihrer zügigen und preiswerten Produktion leichter Panzerfahrzeuge und vor allem Truppentransporter einen echten Anfängervorteil. Die Gegenseite richtete unterdessen ihre kombinierten Einheiten zu Fuß, die zuvor in der richtigen Kombination jedem Fahrzeug ebenbürtig waren, erst mal komplett an gebauten Lagerfeuern aus, die sie dann auch verteidigen mussten.
Am drastischsten merkte man dieses Verhältnis während der regelmäßigen, zuvor immer angekündigten Schneestürme. In dieser Phase traf kein Nachschub ein und vor allem starben Soldaten ohne Schutz sehr schnell in der Kälte. Fahrzeuge dagegen hatten in dieser Phase eine gute Chance, die feindlichen Lager auszuheben. Es zeigte sich, dass man sich keineswegs darauf verlassen sollte, dass die anderen während des Sturms friedlich sitzen bleiben.
Das Eis hatte nicht ganz so große Auswirkungen in den meisten Runden. Es stimmt, dass ein, zwei gezielte Granaten gerade die größten Panzer am leichtesten versenken. Nachdem dieses Spektakel ein paar Mal bewundert werden konnte, lernten wir alle daraus und achteten sehr darauf, dass gerade teure Fahrzeuge nicht auf Eis fuhren.
Recht beeindruckend war die Möglichkeit, die Landschaft zu plätten. Wo einmal ein Panzergefecht stattfand, standen zuletzt weder Bäume noch Häuser, was durchaus der in den allermeisten solcher Fälle der traurigen Realität entspricht.
Die Sichtweite der eigenen Truppen ist gering und natürlich und wie immer, wer keine Posten hat, die vor heranrückenden Feinden warnen können, lebt damit, konstant überrascht zu werden. Das System ist eine Weiterentwicklung des althergebrachten Fog of War und nennt sich True Sight. Alles, was eure Soldaten und Einheiten sehen, ist für euch und eure Mitspieler sichtbar, sonst nichts. Verliert ihr ein Gebiet bei einem Rückzug aus den Augen, wisst ihr sofort nicht mehr, was los ist. Ein einsamer, mit seinen Tarnextras gut gerüsteter Scharfschütze dagegen kann ein Gebiet gut im Auge behalten. Vor allem, wenn es schon reicht, dass ein paar Bäume oder ein Gebüsch die Sichtlinien blockieren.
Quelle: http://www.eurogamer.de/articles/2012-1 ... lich-jedenDie minimalen Systemvoraussetzungen sind schon bekannt, wer das Spiel aber in hoher Auflösung und vollen Details genießen will, der wird voraussichtlich einen aktuellen Gamer PC benötigen.
Betriebssystem: Windows Vista (32bit), Windows 7
Prozessor: 2 GHz Intel Core2 Duo oder äquivalent
Speicher: 2 GB RAM
Festplatte: 20 GB
Grafikkarte: 256 MB Direct3D 10 Grafikkarte (GeForce 8800 oder RadeonHD 2900)
Zusätzliche Informationen: Internetverbindung
Das Spiel soll nach einigen Verschiebungen und einem Publisher wechsel nun am
25. Juni erscheinen.