Tony Montana hat geschrieben:
Aber was ich absolut nich vestehe: weshalb guckt man sich überhaupt zwei Staffeln Californication an, wenn einen die Art der Dialoge stört und man einige der Hauptfiguren nicht mag?:
Mein lieber und sehr geschätzter Montana, wie schon so oft geschrieben, gibt es auch durchaus tolle Sachen an der Serie (melancholische Momente, Duchovny, Natascha McElhone, ja, auch manch witzige Sachen!)
Der Humor ist mir ja nicht komplett blöde, die Szenen mit Charlies Sekretärin fand ich auch sehr lustig, oder als die beiden (Hank und Charlie) wie Römer (Staffel 1) mit ihren Bettlaken auf der Straße standen, nachdem Hank die "Soße" ins Gesicht bekam.
Allerdings (finde ich zumindest) hat sich das von Folge zu Folge gesteigert. Und Charlies Frau wurde auch mit jeder Folge schlimmer.
Irgendwann war für mich eben der Punkt erreicht, wo ich das (zumindest vieles davon) ermüdent fand.
Siehe z. B. auch "Spartacus". Wir haben Staffel 1 nicht einmal beendet, weil das ganze so unendlich monoton wurde. Sex und Blut, Sex und Blut, Sex und Blut...
Ich will diese beiden Serien nicht vergleichen, denn "Californication" spielt auch in meinen Augen in einer ganz anderen Liga, nur geht esm ir eben um dieses ständige wiederholen von Dingen.
"Californication" hat großartige Momente, ja, aber mir hat ab einem bestimmten Zeitpunkt die Mischung aus Drama und Comedy einfach nicht mehr gefallen. Auch wurde mir das mit den Drogen irgendwann zu viel.