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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 10:02 
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Hab mir die S.E. in Frankreich zugelegt und die 20€ eigentlich nicht bereut.

Obwohl manche Szenen Grenzwertig sind und die Story doch sehr oberflächig rüberkommt, sowie die Polizisten ein bisschen sehr doof rüber kamen konnte der Film eine sehr ordentliche Atmosphäre aufbauen. Die Effekte waren bis auf einen total schlecht inszenierten Kopfschuss (weniger wäre hier deutlich mehr gewesen) toll und es gab auch ein zwei Schockmomente wo ich echt zusammengezuckt bin :shock:

An sich hat mir die französische Version auch einen (zwar nicht zu großen) Interpretationsraum gelassen, sowas wertet Filme bei mir eh immer auf ;)

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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 10:05 
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Meine Meinung zu diesem Film dürfte hier glaub ich bekannt sein.

Durchschnittlicher "Goreporno" mit Hang zur übertriebenen Comicgewalt, mit allerdings überzeugenden Darstellern. Eine der vielen Enttäuschungen im Horrorbereich dieses Jahr...


Zuletzt geändert von blade41 am 22. Aug 2008, 10:28, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 10:21 
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blade41 hat geschrieben:
Meine Meinung zu diesem Film dürfte hier glaub ich bekannt sein.

Durchschnittlicher "Goreporno" mit Hang zur übertriebenen Comicgewalt, mit allerdings überzeugenden Darstellern. Eine der vielen Enttäuschungen im Horrorbereich dieses Jahr...


Kenn da zwei Filme auf die das auch zutrifft :mrgreen: Naja, bis auf das mit den guten Darstellern :lol:

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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 10:52 
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Werner hat geschrieben:
Der Film ist letztendlich einer der wenigen wo ich sagen würde, dass nicht jeder für diesen Film geeignet ist, vor allem das krasse Ende haut einem doch schon in die Magengrube. Ich war damals echt geschockt, aber auch fasziniert, weil es seid langem mal wiede rein Film gab der mich geschockt hat.

Dem schliesse ich mich ganz klar an, man sollte sich genau überlegen, wem man den Film zeigt -- manch einen traumatisiert gerade die Schlusszene auf Dauer. Ich habe beim ersten Mal am Schluss während der härtesten Momente wegschauen müssen und saß noch nach Ende des Abspanns mit runtergeklappter Kinnlade da...

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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 11:03 
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Bin damals sehr unbedarft an den Film dran gegangen. Blade41 und ich hatten schon lange vor Veröffentlichung über diesen Film geredet. Kalle war dann der "Übeltäter", der mit mir fast zeitgleich(meine kam 2 Tage später ) als einer der ersten , die Französische Doppel-DVD unser eigen nennen durfte und Ihn Mir als Giftschrank-Kandidat schmackhaft machte. :wink:

Nach dem Film war mir ganz anders zu Mute und ich mußte sehr lange darüber nachdenken.

3 Tage später war dann in der Zeitung zu lesen das ein asiatisches Kindermädchen in Amerika in einem Park eine Schwangere überfallen , fesselte um Ihr das Kind aus dem Leib zu schneiden. Die Frau verstarb natürlich aber alleine die Vorstellung :shock:

Und ja...ich fand a linterieur gut. Hat mich bewegt und geschockt und kein Film hatte dies seit langem mal wieder geschaft.

Zitat:
Dem schliesse ich mich ganz klar an, man sollte sich genau überlegen, wem man den Film zeigt -- manch einen traumatisiert gerade die Schlusszene auf Dauer. Ich habe beim ersten Mal am Schluss während der härtesten Momente wegschauen müssen und saß noch nach Ende des Abspanns mit runtergeklappter Kinnlade da...


Und ich mußte mir danach noch schnell ne Folge Urmel aus dem Eis reinziehen, um wieder runter zu kommen,nachdem ich fast auf meinen Fernseher gekotzt habe.

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Gutes muss nicht zu Gutem und Böses nicht zu Bösem führen.
Manche stehlen und werden nicht erwischt und leben glücklich weiter, Lügner und Betrüger werden in Ämter gewählt, andere wollen jemandem bei einer Panne helfen und werden dabei von einem Laster überrollt.
Wie man das Blatt spielt, das man erhält, alleine das zählt.

http://www.youtube.com/watch?v=lQALLGsn-Fk


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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 11:42 
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Dr.Phibes hat geschrieben:
3 Tage später war dann in der Zeitung zu lesen das ein asiatisches Kindermädchen in Amerika in einem Park eine Schwangere überfallen , fesselte um Ihr das Kind aus dem Leib zu schneiden. Die Frau verstarb natürlich aber alleine die Vorstellung :shock:

Ja das habe ich auch gelesen, mir war komisch zu mute, denn kurz davor wurde Inside doch in den USA veröffentlicht, oder ? :shock:
Die Tat hat doch nicht wirklich was mit dem Film zu tun, oder ? :shock:

Inside selbst habe ich leider noch immer nicht gesehen :( ...
Ich will nicht mehr länger auf die deutsche uncut Veröffentlichung warten, also werde ich mir den Film wohl uncut über Amazon holen, welche Veröffentlichung ist besser die französische oder die amerikanische ?

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Und ehe alles in Schwärze versinkt, hör ich die Stimme des Doktors wie einen Hauch:
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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 11:55 
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DerDude75 hat geschrieben:
Für mich ist "Inside" einer der überschätzten Genrebeiträge des Jahres.

Das trifft den Nagel auf den Kopf. Ich kenne nur die V-Fassung und finde den Film zwar nicht schlecht, aber wie derDude schon sagte viel zu überschätzt. Werde ihn irgendwann vielleicht noch uncut ansehen.


will-lee hat geschrieben:
blade41 hat geschrieben:
Meine Meinung zu diesem Film dürfte hier glaub ich bekannt sein.

Durchschnittlicher "Goreporno" mit Hang zur übertriebenen Comicgewalt, mit allerdings überzeugenden Darstellern. Eine der vielen Enttäuschungen im Horrorbereich dieses Jahr...


Kenn da zwei Filme auf die das auch zutrifft :mrgreen: Naja, bis auf das mit den guten Darstellern :lol:

Da können Nekromantik 1+2 doch nichts dafür... :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 11:57 
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Dr.Phibes hat geschrieben:
Und ja...ich fand a linterieur gut. Hat mich bewegt und geschockt und kein Film hatte dies seit langem mal wieder geschaft.

Und genau das ist es auch, was der Film m. E. will, dem Zuschauer den Finger auf dessen empfindsamste Stellen legen und ihm richtig eine reindrücken.
Inside will uns keine geniale Story verkaufen oder irgendwas völlig Neuartiges präsentieren, nein, er will uns lediglich 'n paar in die Fresse hauen. Und deshalb reihen die Regisseure in der zweiten Hälfte des Films auch eine Schreckensszene an die andere und legen dieses hohe Gewicht auf deren filmische Umsetzung. Die dargestellte Gewalt soll schocken und verstören, auch und vor allem durch deren exzessiven Grad -- der kompromisslose Tabubruch am Ende ist im Grunde nur die konsequente Fortführung der sich stetig bis nahezu ins Absurde steigernden Gewaltspirale, die jedoch m. E. nicht zu weit gedreht wird, auch wenn die Akteusen schon übermenschlich viel aushalten müssen.

Dr.Phibes hat geschrieben:
Und ich mußte mir danach noch schnell ne Folge Urmel aus dem Eis reinziehen, um wieder runter zu kommen,nachdem ich fast auf meinen Fernseher gekotzt habe.

Hehehehe, ich habe nach dem Film noch zwei Folgen Futurama gesehen.
:)

'Auf jeden Fall ein würdiger Giftschrankkandidat, bei dem es mich nicht wundern würde, wenn man ihn gerichtlich beschlagnahmt.

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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 12:02 
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Inside, ein Film, der mich auf der einen Art interessiert aber auf der anderen Art ich auch drauf verzichten kann jemals diesen Film anzusehen.
Gegen Tabubrüche hab ich überhaupt nichts, egal was es ist.

Mal sehen, ob ich irgendwann an die Uncut-DVD komm. Anscheinend ein Film, bei dem die Meinungen jedenfalls sehr außeinander gehen, dann wohl vielleicht doch lieber wieder High Tension in den DVD-Player schieben?


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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 12:08 
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Bl00dShed hat geschrieben:
DerDude75 hat geschrieben:
Für mich ist "Inside" einer der überschätzten Genrebeiträge des Jahres.

Das trifft den Nagel auf den Kopf. Ich kenne nur die V-Fassung und finde den Film zwar nicht schlecht, aber wie derDude schon sagte viel zu überschätzt. Werde ihn irgendwann vielleicht noch uncut ansehen.


will-lee hat geschrieben:
blade41 hat geschrieben:
Meine Meinung zu diesem Film dürfte hier glaub ich bekannt sein.

Durchschnittlicher "Goreporno" mit Hang zur übertriebenen Comicgewalt, mit allerdings überzeugenden Darstellern. Eine der vielen Enttäuschungen im Horrorbereich dieses Jahr...


Kenn da zwei Filme auf die das auch zutrifft :mrgreen: Naja, bis auf das mit den guten Darstellern :lol:

Da können Nekromantik 1+2 doch nichts dafür... :mrgreen:


Du wolltest doch BR ? Also mal ganz vorsichtig :lol:

Zitat:
Ja das habe ich auch gelesen, mir war komisch zu mute, denn kurz davor wurde Inside doch in den USA veröffentlicht, oder ?
Die Tat hat doch nicht wirklich was mit dem Film zu tun, oder ?


Nein..hat es nicht. Gab schon ettliche dieser Vorfälle in den Staaten aber keiner erinnert sich groß daran :?



Zitat:
Inside will uns keine geniale Story verkaufen oder irgendwas völlig Neuartiges präsentieren, nein, er will uns lediglich 'n paar in die Fresse hauen.


Das hat er bei mir geschafft. Nächste Woche bin ich mit Dude in Martyrs...mal sehen wie es uns danach geht. 8)

Zitat:
Mal sehen, ob ich irgendwann an die Uncut-DVD komm. Anscheinend ein Film, bei dem die Meinungen jedenfalls sehr außeinander gehen, dann wohl vielleicht doch lieber wieder High Tension in den DVD-Player schieben?


Nein...trau Dich einfach mal.

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Ein Top Film.
Die Gewaltsezenen sind wirklich erste Sahne und sehr sehr hart dargestellt.
Das die schwangere Frau so traktiert wird ist echt hart.
Finde dies allerdings nicht weiter schlimm,da es nur ein Film ist.
Jeder schwangeren sollte man aber vielleicht abraten den Film zu schauen.

Storymäßig natürlich nix.Der Film basiert meiner Meinung nach nur auf Gewaltszenen,aber er wirkt irgendwie.


9/10 Punkten


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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 12:46 
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Ich mag diese provokanten französischen Filme allgemein nicht und hab da auch kein Problem das ich da etwas vorurteilshaft Zugange gehe.

Mag diese übertriebene französische Art nicht und das mit der Schwangeren auch nicht.

Meiner Meinung nach könnte so eine Bauch OP selbst in einem TCM Film im Off passieren und immer noch genug härte ausstrahlen. Manche Sachen sind für mich einfach überflüssig.

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[/url]


Hubi hat geschrieben:
Wenn ich da schon alleine an Mark Hamill denke und seine beinahe unglaubhafte Wandlung vom einfachen Bauer, zum Jedi-Ritter.


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will-lee hat geschrieben:
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Durchschnittlicher "Goreporno" mit Hang zur übertriebenen Comicgewalt, mit allerdings überzeugenden Darstellern. Eine der vielen Enttäuschungen im Horrorbereich dieses Jahr...


Kenn da zwei Filme auf die das auch zutrifft :mrgreen: Naja, bis auf das mit den guten Darstellern :lol:

Da können Nekromantik 1+2 doch nichts dafür... :mrgreen:


Du wolltest doch BR ? Also mal ganz vorsichtig :lol:

Wie meinen? :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 13:03 
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Ich bin einer derjenigen, der nen Vergleich mit High Tension für übertrieben hält, nur weil beide Filme aus FR sind. Inside bietet eben Szenen, die ZU gezielt Tabus sprengen.......sowas haben gute Filme nicht nötig ;-) Und wenn alle nur von "dem" Kill in Inside reden, begrenzen sie den Film ziemlich auf eine Szene. Guter Film, aber lange kein Meisterwerk

Ich fand sogar Frontier(s) besser, da hat dieses Neonazi-Zeugs nochmal was richtig neues gebracht.

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Dieser Alptraum endet nie....


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BeitragVerfasst: 22. Aug 2008, 13:24 
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3vil-Z3ro hat geschrieben:
Inside bietet eben Szenen, die ZU gezielt Tabus sprengen.......sowas haben gute Filme nicht nötig ;-) Und wenn alle nur von "dem" Kill in Inside reden, begrenzen sie den Film ziemlich auf eine Szene. Guter Film, aber lange kein Meisterwerk


Ich bin zu 100% deiner Meinung. Durch die übertriebene und comichafte Gewaltvisualisierung geht hier 'ne ganze Menge an Atmosphäre flöten. Das ist schade, denn die wurde ja vorher gekonnt und imposant aufgebaut. Aber ich wiederhole mich gerade.
Interessant sind nun Disukussionen um "Inside". Und wie man merkt, reden alle von DER Gewaltszene am Ende. Sicher ist sie oberheftig und hinterläßt Spuren, aber es drängt sich der Verdacht auf, daß bei vielen nur das hängen geblieben ist. Als ob es sich in Gedächnis gebrannt hat und alles andere aus diesem Film wie weggeblasen ist.
Das ist natürlich jetzt etwas übertrieben ausgedrückt, aber wir hatte in diesem Thread bereits öfters solche Diskussionen.
Ich meine, daß bei einigen Filmen eben nur über eine Szene oder Szenenabfolge geredet wurde und der Rest des Films fast unterging.
Und das ist jetzt auch bei "Inside" wieder der Fall. Bis auf Werner hat keiner die grandiose Eröffnungszene angesprochen. Ich hatte zwar das Gefühl, daß das ein wenig bei "The Descent" abgekupfert wurde, aber das ist ja egal. Wenn ein Film schon mit einem so humoslosen und kalt inszenierten Verkehrsunfall beginnt, stellt man sich zwangsläufig die Frage, was einem noch alles in den nächsten 90min. erwarten wird. Und da hat "Inside" leider zu viele Fehler gemacht (siehe meinen ersten Eintrag zum Film), ansonsten wäre dies ein klarer Kandidat für eine sehr hohe Wertung bei mir.
Aber so leider nur Mittelmaß. Nicht wirklich schlecht, im Gegenteil, aber auch nicht konsequent überzeugend.

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Ich hab mir 'nen Steven Seagal Marathon gegeben. Ich bin eingenickt als er dünn war und als ich aufwachte war er fett. Dick oder dünn, schauspielern kann er gar nicht.
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