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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 19:23 
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Ich bin alles andere als ein Ittenbach-Fan (siehe meine vernichtende Kritik im Giftschrank-Thread zu Premutos), jedoch beobachte ich immer wieder wie der Maßstab bei "gewissen" Regisseuren deutlich höher liegt als gewöhnlich. Selbst Uwe Boll hat jetzt mal einen annehmbaren Film gedreht ("Siegburg"), aber allein der Name Boll steht ja schon für Gebashe. Somit ist es nicht verwunderlich, dass einige Filme schon verrissen werden, bevor sie überhaupt erscheinen. Doch selbst wenn die Effekte - auch beim kommenden Ittenbach-Film - die einzigen Schauwerte wären, wo ist das Problem? Ein Ittenbach-Film hat wenigstens Schauwerte (welchen Schauwert hat eigentlich Hostel oder Cabin Fever abgesehen von einem unterirdischen Teenie-Humor auf American Pie-Niveau ?) , Ittenbach weiß, was sein Klientel sehen will und er bedient dieses souverän - ganz im Gegensatz zu Möchtegern-Genre-Ikonen a la Eli Roth, die wie 99% aller Mainstream-Regisseure vom Fließband einfach nur überflüssig sind.

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Zuletzt geändert von Die Marquise am 29. Dez 2009, 19:26, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 19:24 
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blade41 hat geschrieben:
Sicher, Roth ist kein perfekter Regisseur, aber er schafft es wenigstens eine Story zu erzählen und nicht nur von einem Goremoment zu nächsten zu haschen.


Bitte was ? Die Story von Hostel oder Cabin Fever ist gelinde gesagt für'n Arsch. :D

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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 19:45 
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Die Marquise hat geschrieben:
Doch selbst wenn die Effekte - auch beim kommenden Ittenbach-Film - die einzigen Schauwerte wären, wo ist das Problem? Ein Ittenbach-Film hat wenigstens Schauwerte (welchen Schauwert hat eigentlich Hostel oder Cabin Fever abgesehen von einem unterirdischen Teenie-Humor auf American Pie-Niveau ?) , Ittenbach weiß, was sein Klientel sehen will und er bedient dieses souverän - ganz im Gegensatz zu Möchtegern-Genre-Ikonen a la Eli Roth, die wie 99% aller Mainstream-Regisseure vom Fließband einfach nur überflüssig sind.


Dass dein Hauptkriterium immmer nur der fehlende Gore (oder in deinen Worten: Schauwerte) ist, zeigt mir schon, dass du ein ganz hartes kleines Mädchen bist. Es ist natürlich eine Schande, dass Roth nicht so toll undergroundig ist wie ein Ryan Nicholson oder ein Olaf Ittenbach.

Ist Hostel und Cabin Fever gibt es durchaus Gore, wenn auch dezenter und nicht inflationär eingesetzt wie in Garden of Love oder hier in diesem schundigen Trailer (warscheinlich auch in No Reason selber). Das die Filme von Eli Roth natürlich keine Goregranaten sind und die Gorebauern deswegen alle weinend aus dem Kino gerannt sind hat mich persönlich doch sehr erfreut. Zumal allein das Grundgerüst und die Tatsache das man einen größeren Effekt nur durch "Kopfkino" erziehlt kann anstatt minutenlang zu zeigen wie einer schwangeren Frau das Baby aus dem Leib gerissen wird (bitte einen passenden Random-Underground-Splatter einsetzen) sollte einen Hostel doch schockierender machen als einen Garden of Love (wenigstens hat dieser mit Bela B einen Grund zu gucken geliefert).

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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 20:15 
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blade41 hat geschrieben:
Dass dein Hauptkriterium immmer nur der fehlende Gore (oder in deinen Worten: Schauwerte) ist, zeigt mir schon, dass du ein ganz hartes kleines Mädchen bist.


Nein, das zeigt lediglich dass ich die Filme eines Ittenbach nicht überinterpretiere, sondern als das schätze, was sie darstellen sollen :D

Zitat:
Es ist natürlich eine Schande, dass Roth nicht so toll undergroundig ist wie ein Ryan Nicholson oder ein Olaf Ittenbach.


Das wäre an sich keine Schande, denn es gibt auch gute Mainstream-Regisseure. Leider wird Eli Roth diesem elitären Kreise nie angehören :cry:

Zitat:
Das die Filme von Eli Roth natürlich keine Goregranaten sind und die Gorebauern deswegen alle weinend aus dem Kino gerannt sind hat mich persönlich doch sehr erfreut.


Wie gesagt, was dabei von einem Eli Roth-Film noch übrig bleibt ist American Pie Teil 8. Daraus schließe ich, dass selbst Gorebauern einen höheren Anspruch besitzen als Allesglotzer, die sich freiwillig Eli Roth-Filme anschauen. :|

Zitat:
Zumal allein das Grundgerüst und die Tatsache das man einen größeren Effekt nur durch "Kopfkino" erziehlt ...


Jetzt wird Eli Roth auch schon zum Meister des subtilen Horrorfilm hochstilisiert ... ganz großes Kino :shock: :roll:

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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 21:17 
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In einen Ittenbach kann man auch nix hineininterpretieren, weil es dort nix zu interpretieren gibt. Die Filme sind einfach nur billig produziertes Gorekino. Wenn es für manche reicht ist es okay, mir ist es definitiv zu wenig um ich zu unterhalten. Da kann Eli Roth einfach viel mehr. Auch wenn seine Stories nicht megakomplex sein mögen, aber es gibt immerhin sowas wie einen Plot, eine Story.

Bei Ittenbach wirkt ein Film mal eben um ein paar krasse Splattereffekte herumgebastelt. Ittenbach macht eh und je immer nur das gleiche und eigentlich müsste man meinen, dass er nach den ganzen Filmen mal etwas wie ein solider Regisseur bzw. Storyteller geworden ist. Eli Roth gehört sicher auch nicht zum besten seiner Zunft, aber handwerklich ist gut. Seine Geschichten bieten genügend kranke Ideen ohne irgendwie plump zu wirken. Spätestens mit Thanksgiving wird Roth allen zeigen was er wirklich drauf hat, wenn er die Qualität des Faketrailer halten kann. Davon bin ich überzeugt.

Dass Gorebauern den Film schmäen, weil er ihnen zu anspruchslos ist, halte ich für den irrwitzigste und absurdeste Behauptung die ich seit Ewigkeiten in diesem Forum gelesen habe und ich habe schon einiges an Absurditäten hier gelesen. Ebenso bescheuert wie deine "Teenie-Komödie-These". Anscheind hast du Hostel II nicht gesehen, denn dieser bietet keinerlich solcher Elemente. Achja: Du guckst ja freiwillig keine Eli Roth-Filme (von Hostel und Cabin Fever anscheind mal abgesehen :roll: ). Das beweist auch, dass du die beiden Hostel-Filme einfach nicht verstanden hast...

Als subtilen Horrorfilmer hab ich Roth auch nicht hingestellt, dass tust du indem du dies in meine Aussage hineininterpretierst. Ich hab nur gesagt, dass Roth mehr macht als stumpfes Splatterkino. Nicht mehr, nicht weniger.

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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 21:46 
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meine güte, ich bekomme hier echt ne kriese wenn ich das wieder lese.

erstens ist es imo absolut nicht möglich leute wie ittenbach mit irgendeinem auswertigem (mainstream) regiesseur zu vergleichen. fängt schon mal mit den landestypischen einstellungen an. im gegensatz zu anderen europäischen und nichteuropäischen ländern, hat das ganze horrorgenre hier keine lobby und genau genommen muss man froh sein, dass sich hier zu lande überhaupt jemand an das thema wagt. und ich meine damit nicht iwelche rotzigen tv produktionen, wie "gonger" o.ä.

leute wie ittenbach (und hier muss ich auch mal schnaas, bethmann, radtke, usw. erwähnen) machen filme, weil sie selber horror fans sind und in irgendeiner weise möglichkeiten haben etwas auf die leinwand zu bringen. also fans für fans. und gerade ittenbach dreht seine filme für fans des horrorgenres und das ohne rücksicht auf die fsk, zensur, oder ähnlichen firlefanz. der mann hat spass an dem was er macht. da es hier wie gesagt, keine lobby für das genre gibt, findet man auch kaum geldgeber für solche projekte und ist mehr oder weniger auf sich selbst angewiesen und kann zusehen dass man alles selbst iwie auf die reihe bekommt. und ittenbach ist einer der alles selbst in die hand nimmt. er schriebt selbst, produziert, macht seine effekte selber und was weiss ich nicht alles. klar,… nobody’ s perfect.

wie gesagt, er hat spass daran und wenn dem nicht so wäre, hätte er schon vor jahren in den sack gehauen. es gab ja immer wieder gerüchte dass er aufhört, weil er keinen sinn mehr in dem gesehen hat was er macht. ständig probleme mit geldgebern usw. stellenweise blieb ihm nichts anderes übrig als seine fans um hilfe zu bitten und mal ganz ehrlich, es ist schon hart wenn man gezwungen ist einen aufruf an seine fans zu starten und um spenden bittet, damit man seinen film fertigstellen kann. das problem hatte er gerade erst wieder bei "legend of hell" und ich denke mal, dass aus dem grund auch der 2te teil vom familienradgeber vorgezogen wurde. umso mehr muss man solche leute bewundern, dass sie nicht aufgeben und sich nicht klein kriegen lassen.

abgesehen davon ist er ein absolut sympathischer und netter mensch.

um jetzt doch noch auf das leidige thema hostel 1+2 zu kommen. das thema als solches (leute werden entführt, damit iwelche kranken reichen sie töten können) ist imo ein ziemlich heisses eisen. genauso wie die thematik organhandel á la turistas. wenn ich solche themen aufgreife, dann mache ich verdammt nochmal nen vernünftigen, soliden film daraus und nicht son teenegemetzel wie die eben genannten. dass sind themen die definitiv eines films würdig sind, aber nicht so beschissen umgesetzt. und ich wette darauf, wenn es kein blut gegeben hätte und die mit ner fsk16 in die kinos gekommen wäre, hätten die jämmerlich versagt. ohne das bischen gesplatter wären das imo absolute rohrkrepierer.

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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 22:03 
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blade41 hat geschrieben:
Da kann Eli Roth einfach viel mehr. Auch wenn seine Stories nicht megakomplex sein mögen, aber es gibt immerhin sowas wie einen Plot, eine Story.


Die gibt es auch beim Ittenbach - aber sowohl bei Ittenbach als auch Eli Roth sind jene nicht der Rede wert. Da Ittenbach's Filme jedoch für Effektliebhaber eine Daseinberechtegung haben so suche ich eine solche bei Eli Roth immer noch verzweifelnd. Ein absoluter Nichtskönner, dieser Regisseur. 100 % belanglos und beliebig austauschbar.

Zitat:
Bei Ittenbach wirkt ein Film mal eben um ein paar krasse Splattereffekte herumgebastelt.


Und bei Eli Roth um eine Handvoll bekiffter Twens, wie sie dümmlicher kaum sein könnten.

Zitat:
Ittenbach macht eh und je immer nur das gleiche und eigentlich müsste man meinen, dass er nach den ganzen Filmen mal etwas wie ein solider Regisseur bzw. Storyteller geworden ist.


Richtig so. Schuster bleib bei deinen Leisten. Für Eli Roth hingegen sollte dies zukunftig heißen, Hände weg von Horrorfilmen, es sei denn er bewirbt sich für Scary Movie Teil 10 :lol:

Zitat:
Eli Roth gehört sicher auch nicht zum besten seiner Zunft, aber handwerklich ist gut.


Ich würde treffender sagen, er kann sich handwerklich nicht vom Mainstream-Standard abheben, denn Eli Roth hat weder Stil, noch eine eigene Handschrift.

Zitat:
Seine Geschichten bieten genügend kranke Ideen ohne irgendwie plump zu wirken.


Schade, dass er dieses Potenzial nicht nutzt um ernsthafte (Horror)Filme zu drehen, wenn es schon mit dem Funsplatter nicht klappt (siehe Cabin Fever)

Zitat:
Dass Gorebauern den Film schmäen, weil er ihnen zu anspruchslos ist, halte ich für den irrwitzigste und absurdeste Behauptung die ich seit Ewigkeiten in diesem Forum gelesen habe und ich habe schon einiges an Absurditäten hier gelesen.


Was ist daran absurd, einen Film in die Tonne zu kloppen, der vorgibt Hardcore-Horror zu sein, und 45 Minuten lang nur über's Ficken herumgeblödelt wird ?

Zitat:
Ebenso bescheuert wie deine "Teenie-Komödie-These"


Was sind denn bitte schön die ersten 45 Minuten von Hostel ?

Zitat:
Anscheind hast du Hostel II nicht gesehen, denn dieser bietet keinerlich solcher Elemente. denn dieser bietet keinerlich solcher Elemente. Achja: Du guckst ja freiwillig keine Eli Roth-Filme (von Hostel und Cabin Fever anscheind mal abgesehen :roll: ).


Das waren in der Tat meine ersten und bis dato letzten zwei Roth-Filme, insofern kann ich über Hostel II nicht urteilen. Es liegt jedoch nahe, dass es sich um eines der wenigen Sequels handelt, die besser sind als der Erstling - wie soll man diesen pubertären Erguss auch noch unterbieten ? :D

Zitat:
Das beweist auch, dass du die beiden Hostel-Filme einfach nicht verstanden hast...


Wie Du schon bei Ittenbach sagtest: Da gibt es nicht sonderlich viel zu verstehen.

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Die Marquise hat geschrieben:
Das waren in der Tat meine ersten und bis dato letzten zwei Roth-Filme, insofern kann ich über Hostel II nicht urteilen. Es liegt jedoch nahe, dass es sich um eines der wenigen Sequels handelt, die besser sind als der Erstling - wie soll man diesen pubertären Erguss auch noch unterbieten ?


Zumindest Hostel 2 würde ich dann dringend nachholen,da gibts ne hübsche Szene,an der selbst ich wochenlang zu knabbern hatte. Die,die den Film kennen werden wissen,was ich meine!
Komisch,ich hab auf einmal so ein Kratzen im Hals. :mrgreen:

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Ich fand "Hostel 2" noch ein ganzes Stück schwächer als den ersten.

Übrigens finde ich, dass Ittenbach mit "Dard Divorce" durchaus bewiesen hat, dass er gute und durchdachte Filme machen konnte - schlechter als Roths Arbeiten finde ich den auf jeden Fall nicht.

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Ne Hostel 2 ist auf jeden Mieser als Teil 1 und ist absolut nicht das was es vorgibt zu sein. Konkret: gefoltert wird einmal kurz in der Mitte und ein bisschen am Ende. Erst in den letzten 20 ( :!: :!: ) Minuten gehts in den Folterkeller. Es sind insgesamt 4 harte, kurze Szenen da, der Rest ist dasselbe wie Teil 1 mit Weibern die nicht ganz so dumm sind wie die Typen aus Teil 1. Die Charakterisierung der Folterer ist das einzig interessante an dem Film, sie kommt auch nicht wirklich kurz, aber auf jeden Fall zu kurz um daraus z.B etwas Satirisches zu machen.

Fazit: Als Terrorfilm auf ganzer Linie versagt, weil es - so dämlich es klingt- schlicht keinen Terror gibt. Ein paar gute Gesellschaftskritische Anstätze können auch nichts retten.
Ich bin kein Hater und fand den ersten auch in Ordnung.


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@Die Marquise
Also weißt du,wenn du Eli Roth so sehr hasst,dann mach doch nen Thread darüber auf.Aber dein Gebashe hier passt weder zum Thema,noch hat es irgendeinen Sinn.Dann finde ihn doch scheiße und gut ist.Da beschwert sich doch keiner bei dir.

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AndreasPort hat geschrieben:
Ich fand "Hostel 2" noch ein ganzes Stück schwächer als den ersten.

Übrigens finde ich, dass Ittenbach mit "Dard Divorce" durchaus bewiesen hat, dass er gute und durchdachte Filme machen konnte - schlechter als Roths Arbeiten finde ich den auf jeden Fall nicht.


Also zu behaupten,Dard Divorce wäre durchdacht,finde ich schon sehr dreist...

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dozz hat geschrieben:
@Die Marquise
Also weißt du,wenn du Eli Roth so sehr hasst,dann mach doch nen Thread darüber auf.Aber dein Gebashe hier passt weder zum Thema,noch hat es irgendeinen Sinn.Dann finde ihn doch scheiße und gut ist.Da beschwert sich doch keiner bei dir.


Natürlich, passt es zum Thema. Wenn gegen Itte geschoßen wird, kann man auch gern mal den Roth anführen, der auch nicht viel besser ist. Bei Ittenbachbekommt man wenigstens das, was versprochen wurde.

Und ja, "Dard divorce" ist gut durchdacht und funktioniert, von der ersten Minute bis zur Letzten, bestens. :P

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Impaler Lord hat geschrieben:
und ich wette darauf, wenn es kein blut gegeben hätte und die mit ner fsk16 in die kinos gekommen wäre, hätten die jämmerlich versagt. ohne das bischen gesplatter wären das imo absolute rohrkrepierer.


Das totale Todschlagargument. Nehm den Ittenbachfilmen das Gesplatter und du hast ein filmisches Nichts.

dozz hat geschrieben:
@Die Marquise
Also weißt du,wenn du Eli Roth so sehr hasst,dann mach doch nen Thread darüber auf.Aber dein Gebashe hier passt weder zum Thema,noch hat es irgendeinen Sinn.Dann finde ihn doch scheiße und gut ist.Da beschwert sich doch keiner bei dir.


So einen Thread gab es in der Tat schonmal.

Ansonsten ist die Art zu diskutieren mit dem kleinen Sado-Maso-Mädel nicht gerade die einfachst und ist irgendwie ernüchternd, weil es immer wieder darauf hinausläuft wie schlecht Roth und seine Filme doch seien. Mehr kommt nicht und das macht einfach keinen Spaß. Dennoch:

Die Marquise hat geschrieben:
Was ist daran absurd, einen Film in die Tonne zu kloppen, der vorgibt Hardcore-Horror zu sein, und 45 Minuten lang nur über's Ficken herumgeblödelt wird ?


Gerade der Bruch in der Story, der Wandel von der Sex-Komödie zum Folterhorror, macht den Film doch gerade aus. Da du wohl nur 90 Minuten sinnloses splattern und foltern sehen will interessiert dich das wohl auch eher weniger.

*blade, der den rat an dozz, die ermüdendet diskussion nicht zu führen, lieber selber hätte beherzigen sollen*

AndreasPort hat geschrieben:
Und ja, "Dard divorce" ist gut durchdacht und funktioniert, von der ersten Minute bis zur Letzten, bestens. :P


Dann brösel das durchdachte bitte einmal für mich auf. Danke!

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blade41 hat geschrieben:

AndreasPort hat geschrieben:
Und ja, "Dard divorce" ist gut durchdacht und funktioniert, von der ersten Minute bis zur Letzten, bestens. :P


Dann brösel das durchdachte bitte einmal für mich auf. Danke!



Nö, keinen Lust und Kraft dazu. :mrgreen:
Du kannst aber im Gegenzug "Dard Divorce" gern zerbröseln. :wink:

Und ja, Roth´s Filme sind in der Tat schlecht. Der einzige der mir gefallen hat, war "Hostel" und das auch nur, weil ich die Situation, in der sich die Figuren am Ende befunden haben so unglaublich beklemmend fand, ansonsten ist der Film Mist.

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