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BeitragVerfasst: 21. Okt 2011, 21:29 
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@ Taker: Ja, die Freigabe halte ich persönlich auch für zu niedrig. Die z.B. Messerattake in der Türkei empfinde ich ziemlich heftig.

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Rango [BD]

Muss mich dem Anton einfach anschließen: Was für ein witzig-geiler Animationsfilm! :lol:

Die ganzen Anspielungen auf Westernfilme wie z.B. "Für eine Handvoll Dollar" oder "Django" sind einfach wunderbar. Den Höhepunkt stellt mMn das Treffen mit
Clint
dar. Großartig. :D

Die zum Teil rauhen Umgangsformen und deftige Wortwahl (Schlampe z.B.) haben uns doch etwas verwundert. ^^

Zum Schluss werden dann auch noch die etwas ernsteren Töne angeschlagen. Wie mein Bruder richtig meinte, steckt in diesem Animationsfilm mehr Tiefe als in manch einem realen Film.

Ein Animationswestern so vollgepackt mit trockenem Humor, subtilen Anspielungen und einem kleinen Schuss Dramaturgie.

Film 9/10
Bild: 10/10
Sound: 9/10

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@ Anton: Danke für die Eindrücke zum Bild der "Pulp Fiction"-Scheibe! Freu mich schon drauf. :)

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"Tears aren’t a woman’s only weapon. The best one’s between your legs"
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BeitragVerfasst: 21. Okt 2011, 22:00 
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Columbo: Momentaufnahme für die Ewigkeit
Herje, was macht es immer wieder Spaß, diesen Krimi anzuschauen! Ist bestimmt das 15te Mal innerhalb eines Jahres und damit mein absoluter Rewatch-Rekord.
Wie Peter Falk den kaltblütigen Killer Dick van Dyke überführt ist ganz große Klasse und so raffiniert gestrickt, wie nur wenige Episoden der langlebigen TV-Reihe. 10/10

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Zuletzt gesehen: Die Mumie: Grabmal des Drachenkaisers 7/10, Ausgelöscht 7/10, Jason und die Argonauten 7/10, Die Mumie kehrt zurück 8/10, Die Mumie 8/10, Switchback 8/10, Red Tails 8/10, Red Dawn 6/10, Bangkok Renaissance 5/10


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BeitragVerfasst: 21. Okt 2011, 22:16 
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15 mal in einem Jahr :o
Wow !

Gerade Vorbilder ?! gesehen.
Sean william Scott ist sympathisch unmoralisch wie immer, anscheinend nie aus seiner Stiffler-Rolle rausgekommen, der andere ist auch gut.
Direkt positiv aufgefallen dass eine meiner Lieblingsschauspielerinen, Elizabeth Banks mitspielt, top wie immer !
Dann am Anfang noch ein Gastauftritt von Lonely Island Mitglied Jorma, sehr schön.
Insgesamt nicht so derbe wie gedacht und sogar fäkalwitzfreie Komödie, nicht so beschwingt oder auf Gute-Laune Film aus, aber durchwegs ganz unterhaltsam, und schönes, teils sogar spannendes Ende.
Die Kampfszenen sorgen sogar für was Action, gute Idee.
Gibt von mir 7,5/10 Punkten, halt nichts besonderes, aber unterhaltsam

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BeitragVerfasst: 21. Okt 2011, 23:26 
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Michael Dougherty, Regisseur dieses kleinen Halloween-Episoden-Horrorfilms, hat mit Trick 'r Treat ein optisch knalliges und insgesamt sehr skurriles Filmchen erschaffen. Eines vorweg: Für wohlige Gänsehaut sorgt lediglich die Auftaktsequenz.

Zu Halloween kommt endlich Leben in das verschlafene Städtchen Warren Valley, Ohio. Allerdings gehen in diesem Jahr neben den Kostümierten, die auf der Parade feiern, auch mehrere Psychopathen umher: Der Direktor der örtlichen Schule (Dylan Baker) lehrt einem gefräßigen Jungen aus der Nachbarschaft, dass man niemals Süßigkeiten von Fremden essen sollte. Auf der Suche nach einem Date gerät die als Rotkäppchen verkleidete Laurie (Anna Paquin) an einen blutlüsternen Frauenmörder. Ein verbitterter Eremit (Brian Cox) macht qualvolle Bekanntschaft mit einem Halloween-Dämonen. Emma (Leslie Bibb) lernt, dass man Kürbiskerzen nicht vor dem Ende der Nacht ausbläst und eine Kindergruppe erfährt am eigenen Leib, dass manche Streiche einfach zu weit gehen…

Von der Story her hört sich das Ganze jetzt nicht wirklich berauschend an, ist es auch nicht. Dafür kann der Film mit einer Erzählweise punkten, die der Zuschauer problemlos verfolgen kann. Fünf kleine Schauergeschichten werden immer im Wechsel erzählt. Der comicartige Stil, die kleinen Zeitsprünge und Rückblenden lassen das Konzept interessanter wirken. Mal wird die nächste Geschichte angefangen, dann wird eine kleine Rückblende gezeigt und anschließend wird wieder in eine andere Geschichte übergangen, um sie weiterzuführen. Vom Erzählerischen her also top!

Leider kann man das nicht bezüglich der Spannung, welche nur mäßig vorhanden ist, behaupten. Denn trotz aller Halloween-Stimmungsmache und ganz wenig Grusel ist Trick 'r Treat im Großen und Ganzen relativ unspektakulär und streckenweise nur leidlich spannend. Das soll jetzt nicht heißen, dass man sich kein Stück weit gruseln könnte oder der Film langweilig und uninteressant ist - ganz im Gegenteil - interessant ist er in der Tat, behandelt er doch viele der bekannten Halloween-Mythen und Bräuche, an die er mit Hilfe des seltsamen, kleinen "Süßigkeitenjägers" erinnern möchte. Meiner Meinung nach eine interessante und durchaus neuartige Art und Weise, das beliebte amerikanische Fest zu neuem Leben zu erwecken, ohne auch nur einmal übermäßig mit dem roten Lebenssaft zu kleckern.

Und dennoch, trotz allem erzählerischen Könnens, ist Trick 'r Treat nur ein mäßiger Episoden-Horrorfilm, der sich besonders wegen seines abrupten Abschlusses ein oder zwei Punkte selbst geklaut hat. Erzählerisch und optisch top; spannungsmäßig leider eher hop! Zudem empfinde ich die FSK ab 18-Freigabe als deutlich übertrieben!

5,5/10

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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 01:06 
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Moonraker

Im Abspann von "Der Spion, der mich liebte" wurde als nächster Bond noch "In tödlicher Mission" angekündigt. Doch dann kam den Bond-Produzenten "Star Wars" dazwischen, und mit "Star Wars" der Sci-Fi-Boom. Somit stand fest: Auch Bond muss in den Weltraum! "Moonraker" ist nach "Stirb an einem anderen Tag" der wohl am meisten gescholtene Bondfilm, warum kann ich nicht so recht verstehen. Den im Prinzip ist es ein normaler Bondfilm, nur, dass sich die Festung des Bad Guys eben im Weltraum befindet und das ist ja nun auch nicht mehr Sci-Fi als irgendwelche Unterwasser-Festungen. Egal, ich mag den Film. Der Plot liefert nichts Neues, es gibt wieder einen größenwahnsinnigen Schurken die übliche Ermittlungsarbeit, aber Altbekanntes ist hier ungemein unterhaltsam und kurzweilig inszeniert. Auch gibt es hier wieder ein verhältnismäßig starkes Bondgirl, das auch etwas mehr drauf hat als nur hübsch auszusehen, tut dem Film auch sehr gut, auch weil der Bad-Guy relativ blass ist. Zudem ist hier auch wieder der kultverdächtige "Beißer", der in "Der Spion, der mich liebte" die Zuschauer begeisterte wieder dabei. Warum weiß eigentlich keiner so genau, ist aber auch egal, Hauptsache er ist dabei. Er wirkt hier nicht mehr ganz so bedrohlich, schon eher übermenschlich und wird auch für einige dumme Gags missbraucht, aber das passt eben auch zur Stimmung des Films. Diese ist nämlich sehr locker, der Humor-Anteil ist wahnsinnig hoch, der Spaß-Bond schlechthin. Ja, am Ende bekommt der Beißer dann auch noch sein Happy-End, die Szenen mit seiner kleinen Freundin sind so unfassbar bescheuert, dass sie dann einfach nur noch rocken. Und man hat es dem Beißer dann ja auch gegönnt, jawohl! :lol: Über Roger Moore kann man auch nur immer wieder das gleiche sagen: Charismatisch, cool, witzig, eben einfach Bond in Reinkultur.
Die Action geht gut ab, es wird wie üblich geballert und geprügelt, dazu gibt es eine sehr spektakuläre Motorbootjagd und tolle Stunts auf einer Gondel. In den letzten 20 Minuten handelt der als "Weltraum-Bond" verschriene Film dann auch tatsächlich im Weltraum. Diese Szenen sind dann wahrlich Eye-Candy pur, das sieht auch heute noch richtig gut aus. Lediglich den Mann-gegen-Mann-Kampf außerhalb der Raumstation hätte man sich sparen können, das wirkt zum einen etwas lächerlich und zum anderen ist es mies umgesetzt.

Insgesamt ein kunterbuntes Knallbonbon von Bond-Film. Der Film ist herrlich sinnfrei total überzogen, aber: Das wussten die Macher auch. Und genauso sieht der Film auch aus: Spaßig und locker, aber auch sehr flott und kurzweilig wird der Standard-Plot runtergekurbelt, Bond darf dumme Sprüche am laufenden Band los lassen und der Beißer rockt die Bude. Und die Action macht auch richtig Spaß. Das Finale im Weltraum mag man in einem Bondfilm für überzogen halten, aber es passt eben auch zum Rest des Films. Und es sieht toll aus.

9/10

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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 08:13 
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The Heart Is Deceitful Above All Things
Irgendwie bin ich mir nicht sicher ob ich diesen Film als genial oder mehr als mittelprächtig bewerten soll. Der Film handelt von der Beziehung der drogenabhängigen Mutter Sarah zu ihrem Sohn Jeremiah, der durch eben die eigene Mutter in ein Loch hinein gezogen wird, dass schlimmer ein Kind kaum prägen kann.
Der Film von Asia Agento die auch die Mutter spielt ist sicher ein hartes Thema und hat weit gehend gute Kritiken erhalten, aber ist er wirklich ein Schlag in die Magengrube? Eigentlich schon und dennoch fehlt dem Film das gewisse etwas um mehr als ein ungutes Gefühl zu hinterlassen.
Woran liegt das? Es gibt soviele unglaublich schlimme Dinge im Film, die Jeremiah ertragen muss. Aber eben genau diesen Szenen fehlt es an Intensivität um das gezeigte zu unterstreichen.
Was aber ganz sicher positiv ist, sind die Darsteller allen voran Asia Agento und die Darstellung von Jimmy Bennet als junger Jeremiah. Auch die vielen kleinen Nebenrollen sind wunderbar besetzt. Vielleicht muss ich den Film noch einmal schauen, aber derezit würde ich 6/10 Punkte vergeben.

Eiskalte Engel
Nach langer Zeit hatte ich gestern wieder Lust auf diesen wunderbaren Film, der mir auch nach all den Jahren immer noch sehr gut gefällt. Eiskalte Engel ist ein einer der Filme die ein Intrigen Spiel auf eine bitter Böse Weise zeigen, dass der Film dadurch nur gewinnt.
Am Besten bleibt mir trotzdem immer noch die Schlusszene im Gedächtnis, die einfach ein fantastisches Ende zeigt.
Bekommt auch diesmal wieder 9/10 Punkte.


American Dad Season 2

Was soll ich noch zu dieser überaus genialen Serie sagen? Sie ist ein klares Beispiel dafür wie schwarzer Humor aussehen soll. American Dad bekommt für die 2. Season 9/10 Punkte.

Motel Hell
Wunderbarer Klassiker des Horrorfilms der ebenso wieder zeigen kann, dass ein Horrorfilm nicht Literweise Blut brauch um unterhalten zu können. Vielleicht muss man aber auch wie ich eben was für die alten Filme übrig haben.
Im Grunde ist Motel Hell ein Vorreiter für Dänische Delikatessen gewesen. Alleine der Trailer hat schon sowas von kultigen Charakter.
Bekommt 7/10 Punkte.

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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 09:30 
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gen78 hat geschrieben:
@ Taker: Ja, die Freigabe halte ich persönlich auch für zu niedrig. Die z.B. Messerattake in der Türkei empfinde ich ziemlich heftig.

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Rango [BD]

Muss mich dem Anton einfach anschließen: Was für ein witzig-geiler Animationsfilm! :lol:

Die ganzen Anspielungen auf Westernfilme wie z.B. "Für eine Handvoll Dollar" oder "Django" sind einfach wunderbar. Den Höhepunkt stellt mMn das Treffen mit
Clint
dar. Großartig. :D

Die zum Teil rauhen Umgangsformen und deftige Wortwahl (Schlampe z.B.) haben uns doch etwas verwundert. ^^

Zum Schluss werden dann auch noch die etwas ernsteren Töne angeschlagen. Wie mein Bruder richtig meinte, steckt in diesem Animationsfilm mehr Tiefe als in manch einem realen Film.

Ein Animationswestern so vollgepackt mit trockenem Humor, subtilen Anspielungen und einem kleinen Schuss Dramaturgie.

Film 9/10
Bild: 10/10
Sound: 9/10

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@ Anton: Danke für die Eindrücke zum Bild der "Pulp Fiction"-Scheibe! Freu mich schon drauf. :)


/Sign

Fand den auch großartig.
Einziger Kritikpunkt ist imo die Verfolgungsjagd durch die Präriehunde war mir zu albern.
Das wurde durch "Klapperschlangen Jack" aber wieder wett gemacht.
Definitiv einer der besseren Animationsfilme der letzten Jahre und bekommt von mir verdiente 9/10.

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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 10:43 
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Columbo hat geschrieben:
Moonraker

Insgesamt ein kunterbuntes Knallbonbon von Bond-Film. Der Film ist herrlich sinnfrei total überzogen, aber: Das wussten die Macher auch. Und genauso sieht der Film auch aus: Spaßig und locker, aber auch sehr flott und kurzweilig wird der Standard-Plot runtergekurbelt, Bond darf dumme Sprüche am laufenden Band los lassen und der Beißer rockt die Bude. Und die Action macht auch richtig Spaß. Das Finale im Weltraum mag man in einem Bondfilm für überzogen halten, aber es passt eben auch zum Rest des Films. Und es sieht toll aus.

9/10

Jawohl! :D

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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 12:30 
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Jurassic Park

Mittlerweile schon ein Film mit Nostalgiefaktor. Spielberg hat bessere Popcorn-Filme gemacht, insbesondere "Jaws" und die "Indiana Jones"-Reihe, aber auch der Dino-Film macht viel Spaß dank tollen Effekte und einigen echt spannenden Szenen. 8 von 10 Toilettenbesuche

Lost World - Jurassic Park

Eine wie ich finde überzeugende Fortsetzung, die ganz dem Blockbuster-Motto folgt: Höher, schneller, weiter, sprich mehr Dinos, mehr Action und mehr Figuren (also mehr Dinofutter). Pete Postlethwaite (R.I.P.) hat eine interessante Rolle bekommen und Jeff Goldblum ist 'ne coole Sau. 7 von 10 Großwildjäger

Jurassic Park III

Spielberg nur noch Produzent, was man dem Film auch anmerkt, weil er nie das Tempo der Vorgänger erreicht. Sam Neill ist verlässlich und der Film besitzt einige spannende Momente, aber vor allem die neuen, ungemein flachen Figuren nerven. 5 von 10 Dinohaufen

Freue mich dennoch, wenn ein vierter Film kommt...

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"There is a new invention out. It's called the razor." - "Too risky, I might start thinkin' about you and slash my wrists." (Last Boy Scout)


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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 13:56 
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NBKKILLER hat geschrieben:
The Heart Is Deceitful Above All Things
Irgendwie bin ich mir nicht sicher ob ich diesen Film als genial oder mehr als mittelprächtig bewerten soll. Der Film handelt von der Beziehung der drogenabhängigen Mutter Sarah zu ihrem Sohn Jeremiah, der durch eben die eigene Mutter in ein Loch hinein gezogen wird, dass schlimmer ein Kind kaum prägen kann.
Der Film von Asia Agento die auch die Mutter spielt ist sicher ein hartes Thema und hat weit gehend gute Kritiken erhalten, aber ist er wirklich ein Schlag in die Magengrube? Eigentlich schon und dennoch fehlt dem Film das gewisse etwas um mehr als ein ungutes Gefühl zu hinterlassen.
Woran liegt das? Es gibt soviele unglaublich schlimme Dinge im Film, die Jeremiah ertragen muss. Aber eben genau diesen Szenen fehlt es an Intensivität um das gezeigte zu unterstreichen.
Was aber ganz sicher positiv ist, sind die Darsteller allen voran Asia Agento und die Darstellung von Jimmy Bennet als junger Jeremiah. Auch die vielen kleinen Nebenrollen sind wunderbar besetzt. Vielleicht muss ich den Film noch einmal schauen, aber derezit würde ich 6/10 Punkte vergeben.

Sehe ich ähnlich. Meiner knapper Kommentar im Störkanal-Thread:
Zitat:
The Heart is deceitful above all things - Naja... dachte er geht mehr unter die Haut. Trotzdem gut, vor allem die erste Hälfte.


Lars und die Frauen

Die Idee, die diesem Film zu Grunde liegt, ist auf den ersten Blick sehr gelungen. Leider ist sie zugleich sein größter Schwachpunkt. Ryan Goslings Darstellung des schüchternen und menschenscheuen Lars ist ohne Zweifel über jeden Zweifel erhaben. Einfach (viel zu) großartig gespielt, verkommt der Rest des Casts zu Statisten. Denn leider agiert er allein auf weiter Flur. Und das liegt eben auch an eben jener Bianca, die aus bekannten Gründen nicht reagieren kann. Dabei hat 'Lars und die Frauen' mehr als genug gute Ansätze: Lars und die Beziehung zu seinem Bruder. Lars und die Dorfgemeinschaft, die ihn so sehr unterstützt. Lars und die Vergangenheit seiner Eltern, Lars und seine Unfähigkeit sich selbst zu mögen. Und am wichtigsten: Lars und die Art und Weise wie er zarte Bande mit seiner Arbeitskollegin knüpft. Diese Geschichte hätte ich wirklich gern gesehen. Denn hier zeigt der Film seine wahre Stärke, die er leider viel zu spät und viel zu selten ausspielt. Man hätte sich auf einen Aspekt der Geschichte konzentrieren sollen. Denn so schafft der Film es einfach nicht den Zuschauer mitzureißen. Viel zu distanziert muss der Zuschauer miterleben wie Lars seine Hemmungen, Menschen gegenüber ablegt. Weder Fisch noch Fleisch. Doch Aufgrund der genialen Idee und eines noch genialeren Ryan Gosling immerhin: 7/10

In China essen sie Hunde

DER dänische Kultfilm schlechthin. Begründer einer ganzen Reihe von schrägen, schwarzhumorigen und politisch unkorrekten Filmen aus Skandinavien. Zynisch bis zum geht nicht mehr und brutal witzig in Wort und Bild. Die Charaktere sind herrlich überzeichnet, die Dialoge zum schießen, die Story so unvorhersehbar wie genial und der Ausgang völlig unerwartet. Was bleibt ist die Frage, warum man es in Deutschland nicht auf die Reihe bekommt, einen derart genialen Film auf die Beine zu stellen. Am Geld kann es nicht liegen. Wer das unorganisierte Verbrechen liebt kommt bei diesem Film voll auf seine Kosten: 10/10 Pkt.

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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 14:01 
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Final Destination 5:
Absolute Enttäuschung der Film. Die Credits zu Beginn sind ganz nett in 3D (dafür mit geilem Score unterlegt!), der Einsturz ist gut gemacht, ab dann passiert nicht mehr wirklich viel geiles. Die Kills sind mMn jetzt auch gar nicht mal so besonders, dass man die KJ anfächten müsste. Bonus dafür widerum für den geilen Zusammenschnitt der Kills aus den Folgeteilen. Bleibt trotzdem bei
5/10

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Altersfreigaben und Rechtliches dazu in Deutschland | Meine Filmsammlung (aktualisiert)

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R.I.P. Peter Steele, 4. Januar 1962 - † 14. April 2010


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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 14:04 
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Mad Paddy hat geschrieben:
In China essen sie Hunde

DER dänische Kultfilm schlechthin. Begründer einer ganzen Reihe von schrägen, schwarzhumorigen und politisch unkorrekten Filmen aus Skandinavien. Zynisch bis zum geht nicht mehr und brutal witzig in Wort und Bild. Die Charaktere sind herrlich überzeichnet, die Dialoge zum schießen, die Story so unvorhersehbar wie genial und der Ausgang völlig unerwartet. Was bleibt ist die Frage, warum man es in Deutschland nicht auf die Reihe bekommt, einen derart genialen Film auf die Beine zu stellen. Am Geld kann es nicht liegen. Wer das unorganisierte Verbrechen liebt kommt bei diesem Film voll auf seine Kosten: 10/10 Pkt.

Da kann ich nichts hinzufügen, großartiger Film.

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Man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen, der muss auch mit jedem Arsch zurechtkommen!


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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 16:21 
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Columbo hat geschrieben:
Moonraker

9/10



:shock: :shock: :shock: EPIC!

DarkArmy hat geschrieben:
Moonraker – Streng geheim

Was für eine Gurke von Bond Streifen. Der Großteil des Filmes plätschert ohne nennenswerte Höhepunkte vor sich hin. Sehr Actionarm dümpelt Bond hier von Schauplatz zu Schauplatz. Dazu kommt noch Beißer den ich als Killer nicht ernst nehmen kann, sondern mit seinen Einlagen fast an Slapstick erinnert. Einzig die viel zu kurze Boots Verfolgungsjagt im brasilianischen Urwald ist hier ein kleiner Lichtblick. Ehe man sich versieht ist man auch schon im Weltraum, auf einer rießigen Raumstation, von der natürlich keiner weiß, und es auch niemand von den Achsenmächten auffällt wenn plötzlich X Spaceshuttle in den Weltraum starten.
Dann gibt es noch eine Schießerei mit Laserwaffen, ich dachte ich schaue James Bond, und nicht Star Wars.....
Zum Schluss darf Bond natürlich noch die Dame an seiner Seite vernaschen, in Schwerelosigkeit im Spaceshuttle versteht sich.
Ne sorry, Bond im Weltraum geht mal gar nicht! 5,5/10


Beverly Hills Cop 2

Viel neues gibt es in der Fortsetzung nicht zu sehen. Am einprägsamsten ist hier immerhin Brigitte Nielson als Blondiene. Trotzdem ist man hier recht gut aufgehoben. Quasselstrippe Eddy Murphy ist wieder in Top Form, einige lacher sind auch dabei, und die Action kommt auch nicht zu kurz! 7,5/10

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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 16:24 
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http://www.ofdb.de/film/205554,World-In ... os-Angeles

Uff. Also wer mit Szenen voller triefendem Pathos nichts anfangen kann, finger weg! Je weiter der Film fortschreitet, desto schlimmer. Und einige Szenen sind schon arg übel. :roll:

Die Actionszenen sowie die Zerstörung der Stadt wurden schon einigermaßen gut inszeniert, was ich allerdings ziemlich enttäuschend fand, war das Aussehen und die mMn billige Animation der Außerirdischen. 

4/10.

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BeitragVerfasst: 22. Okt 2011, 17:37 
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FREITAG DER 13. -JASON LEBT ("Friday the 13th -Part 6: Jason Lives" USA 1986, Regie: Tom McLoughlin)

Der kleine Tommy aus "The Final Chapter" ist nun erwachsen und möchte sich ganz persönlich bei Jason für seine versaute Kindheit "bedanken".
Zusammen mit seinem Kumpel gräbt er Jason wieder aus und verpasst ihm den Todesstoß.
Ein Fehler, denn als ein Blitz in Jasons Grab einschlägt fängt dessen Killerherz wieder an zu schlagen und Tommys Kumpel findet sich -tot- in Jasons Grab wieder.
Gestärkt von negativer Energie zieht Zombie-Jason wieder eine blutige Spur um dem Crystal Lake.
Doch Tommy ist ihm immer auf der Spur. Dumm nur, dass der Sheriff ihm die Geschichte von Jason nicht glaubt und Tommy für den Mörder hält...

Nach einem enttäuschendem "Neuen Anfang" holte man den echten Jason wieder aus der Versenkung, erhöhte den Fantasy-Anteil und auch eine gute Portion Selbstironie ist dabei.
Die Charaktere nehmen sich allesamt nicht sonderlich ernst, was in diesem Falle aber keinesfalls stört. Die Story ist natürlich mal wieder nur Mittel zum Zweck.
Hinzu kommen hier noch ein paar Songs von Alice Cooper (der 1986 "Constrictor" herausbrachte).

Wie üblich wurde auch dieser Teil sorgfältig auf ein R-rating getrimmt.

6/10 Punkte


FREITAG DER 13. -JASON IM BLUTRAUSCH ("Friday the 13th -Part 7: The New Blood" USA 1988, Regie: John Carl Buechler)

Die telekinetisch begabte Tina möchte Kontakt zu ihrem verstorbenen Vater aufnehmen, der -genau wie Jason- am Crystal Lake verstarb.
Mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten befreit sie versehentlich Jason, der auf dem Grund des Sees gefangen war – und seit dem letzten Film übermenschliche Kräfte besitzt.
Jason macht sich wieder auf zu morden. Als Rahmenhandlung fungiert Tina, die von den anderen ausgenutzt und gedemütigt wird, was in einer Carrie-Reminiszenz endet.

Genügte in Teil 6 noch die Tatsache, dass Jason eben "Superkräfte" hat, mussten hier noch zusätzlich noch einige Elemente aus "Carrie" und "Poltergeist" hinzugedichtet werden,
die alberner und konstruierter kaum hätten ausfallen können. Die Charaktere sind mal wieder "Freiwild von der Stange" und lediglich Jasons neues "Zombie-Outfit" weiß zu gefallen.
Auch hier merkt man deutlich, dass einiges für ein R-rating rausgeflogen ist.

Laue 2,5/10 Punkte


FREITAG DER 13. -TODESFALLE MANHATTAN ("Friday the 13th -Part 8: Jason Takes Manhattan" USA 1989, Regie: Rob Hedden)

Jason wird mal wieder durch eine Unachtsamkeit wiederbelebt. Dieses Mal ist es der Anker eines Schiffes, der das Wunder mittels eines Stromkabels, auf dem Grund des Sees, vollbringt.
So gelangt Jason -als blinder, aber äußerst aktiver Passagier- nach Manhattan und führt dort seine Lieblingsbeschäftigung weiter: Töten!

Das Problem bei Teil 8 ist, dass Jason erst gegen Ende in Manhattan ankommt. Der grösste Teil des Films spielt auf dem Schiff und zieht sich, wie ein Kaugummi.
Die Charaktere kann man mal wieder echt abhaken und die paar gelungenen Szenen in Manhattan reißen leider nicht mehr viel raus.
Offensichtlich fehlte hier das nötige Kleingeld, um in Manhattan drehen zu können. Natürlich wurde auch hier für ein R-rating "getrimmt".

Laue 3/10 Punkte

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____ SPIRALIZED - Trailer ( german / with english subtitles ) ____


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