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BeitragVerfasst: 7. Jan 2012, 16:20 
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Zitat:
"Was wir brauchen ist ein neuer Krieg!!!"


Braindead. Ein genialer Film, für Splatter-Fans eigentlich ein absolutes Muss. Bis heute gehört er für mich zur Spitzenklasse der Splatter-Komödien und hat kaum an Reiz verloren. Kaum - aber nicht gar nicht, hier und da ist er mittlerweile ein klitzekleines bisschen angestaubt, auf mich wirkt der Film irgendwie immer älter als er eigentlich ist. Aber egal, der größtenteils gelungene Witz und natürlich die Splatter-Effekte entschädigen tausendfach für kleinere Längen oder den einen oder anderen Scherz der nicht hundertprozentig trifft. Da gebe ich gerne 9/10 Punkten und wenn ich gut drauf bin auch schonmal 10/10. ^^

Shaun Of The Dead fand ich hingegen etwas überschätzt. Sicher kein schlechter Film und ich musste oft lachen, aber irgendwie habe ich nach den Lobeshymnen wesentlich mehr erwartet. "Zombieland" gefiel mir beispielsweise besser. Würde Shaun 7 bis 8 von 10 Punkten geben.

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BeitragVerfasst: 7. Jan 2012, 18:15 
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Fussel hat geschrieben:
Zitat:
"Was wir brauchen ist ein neuer Krieg!!!"


Braindead. Ein genialer Film, für Splatter-Fans eigentlich ein absolutes Muss. Bis heute gehört er für mich zur Spitzenklasse der Splatter-Komödien und hat kaum an Reiz verloren. Kaum - aber nicht gar nicht, hier und da ist er mittlerweile ein klitzekleines bisschen angestaubt, auf mich wirkt der Film irgendwie immer älter als er eigentlich ist. Aber egal, der größtenteils gelungene Witz und natürlich die Splatter-Effekte entschädigen tausendfach für kleinere Längen oder den einen oder anderen Scherz der nicht hundertprozentig trifft. Da gebe ich gerne 9/10 Punkten und wenn ich gut drauf bin auch schonmal 10/10. ^^

Shaun Of The Dead fand ich hingegen etwas überschätzt. Sicher kein schlechter Film und ich musste oft lachen, aber irgendwie habe ich nach den Lobeshymnen wesentlich mehr erwartet. "Zombieland" gefiel mir beispielsweise besser. Würde Shaun 7 bis 8 von 10 Punkten geben.


Kann ich alles drei genau so unterschreiben.

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BeitragVerfasst: 7. Jan 2012, 18:35 
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"Braindead" teilt das "Muttertag" Schicksal; Kultfilm mit Hype, was ich nicht auch nur annähernd verstehen kann! Finde dieses Machwerk von Herrn Jackson einfach nur schlecht und das in allen Bereichen! Alleine die Darsteller und das andauernde gesplatter...nichts für mich. Finde den "Bad Taste" dafür umso besser und dabei finden sich meine Kritikpunkte hier eigentlich alle wieder.

"Shaun of the Dead"...muss den unbedingt mal wieder anschauen. :? Habe diesen aber als durchaus spaßig in Erinnerung.

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Harry's Filmmine <> The Ballad of Harry Warden


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BeitragVerfasst: 8. Jan 2012, 08:31 
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Braindead und Shaun of the Dead sind zwei meiner absoluten Lieblingsfilme. Humor, wie er kaum zu uebertreffen ist.


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BeitragVerfasst: 8. Jan 2012, 11:06 
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Harry Warden hat geschrieben:
"Braindead" teilt das "Muttertag" Schicksal; Kultfilm mit Hype, was ich nicht auch nur annähernd verstehen kann! Finde dieses Machwerk von Herrn Jackson einfach nur schlecht und das in allen Bereichen! Alleine die Darsteller und das andauernde gesplatter...nichts für mich. Finde den "Bad Taste" dafür umso besser und dabei finden sich meine Kritikpunkte hier eigentlich alle wieder.


Bei mir verhält es sich genau anders. Braindead, (Muttertag) finde ich klasse, quasi Filme, die ich mir ständig ansehen kann. Bad Taste dagegen zündet bei mir nicht wirklich.
Braindead strotzt einfach nur tollen Ideen und setzt jedem Tabubruch noch ordentlich eins drauf. Toll z.B. die "Abendmahlszene", leich religiös angehaucht (schon durch den Priester) mit einer kräftigen Brise schwarzem Humor.

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Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit später die gute alte Zeit nennen wird. (John Steinbeck)

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BeitragVerfasst: 8. Jan 2012, 12:27 
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Zu Braindead brauch zumindest ich keine Worte verlieren: Kult!
Ich liebe sämtliche Jugendsünden von PJ.

Mit Shaun hingegen konnte ich noch nie so richtig warm werden...Hot Fuzz hat mir auf Anhieb besser gefallen, weshalb ih mich dann eigentlich immer für diesen entscheide.

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BeitragVerfasst: 8. Jan 2012, 18:34 
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Beide Filme sind in meinen Augen absolute Kracher der Zombiekomödien.

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BeitragVerfasst: 12. Jan 2012, 21:32 
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Heute gibt es gleich drei weitere Vertreter der Zombiekomödienzunft. Den Anfang macht:

Nr. 32 Dead & Breakfast
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Erscheinungsjahr: 2004
Freigabe: Ab 16 Jahren
Status: Frei erhältlich

Inhalt:
Die Situation ist beinahe klassisch: Sechs Twentysomethings auf der Durchreise zu einer Hochzeit sitzen im texanischen Kaff Lovelock fest, da das Personal ihrer Herberge über Nacht ablebt und der Sheriff sie für eine gründliche Untersuchung des Falles im Ort festsetzt. Aus der Hochzeit wird so nichts mehr. Stattdessen öffnet einer aus der Gruppe versehentlich eine magische Holzbox und das Böse ergreift Besitz von Lovelock. Nun werden die ohnehin nicht sonderlich gastfreundlichen Hillbillies erst so richtig ungemütlich und nachdem aus dem üblichen Tanzabend eine Fiesta de la Sangre geworden ist, sehen sich die verbleibenden fünf Freunde, der Sheriff und die wehrhafte Bibliotheksangestellte (top Rolle!) einer Übermacht skurriler, besessener Zombies gegenüber. Quelle: ofdb.de


Fazit:
Obwohl der Streifen recht unscheinbar beginnt entwickelt er sich zu einer der besseren (und witzigeren) Komödien des Genres. Aber was hebt ihn von der Masse ab? Zum einen die überaus netten Szenenübergänge. Welche sowohl mit einzelnen Comicbildern oder mit Countrymusic (wobei die Texte Gott sei Dank im O-Ton belassen wurden) von statten gehen. Ein sehr kreativer Einfall. Die Schauspieler hatten sichtlich Spaß in ihren Rollen und das David Carradine seiner Tochter hier zur Seite stand ist sehr löblich. Die wirklich gelungene Effekte (welche für eine ab 16 Freigabe sehr großzügig sind) können sich ebenfalls sehen lassen. Welchen Ursprung haben hier die Zombies? Weder Voodoo noch ein künstlich gezüchteter Virus sind hier verantwortlich. Dieses Mal kommt die Gefahr in Form einer Schatulle in der ein böser Geist gefangen ist. Außerdem gibt es sozusagen einen „Oberzombie“ welcher die anderen kontrolliert. Klingt zwar etwas komisch ist aber nicht so plump umgesetzt wie es sich anhört. Die anderen Untoten Kollegen agieren wesentlich Hirnloser als der Befehlshaber. :wink: Außerdem bietet der Film einige sehr skurrile Figuren. Alles in allem ein Film den man sich durchaus Zwischendurch ansehen kann.


Eine ganz andere Richtung geht…

Nr. 33 Boy Eats Girl
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Erscheinungsjahr: 2005
Freigabe: Ab 16 Jahren
Status: Frei erhältlich

Inhalt:
Nathan (David Leon) ist seit Jahren mit Jessica (Samantha Mumba), Diggs (Tadhg Murphy) und Henry (Laurence Kinlan) befreundet. Allerdings reicht ihm die Freundschaft von Jessica allein nicht aus. Bisher kam das Thema Beziehung aber nie auf, weshalb seine beiden Kumpels ein Treffen zwischen den beiden vereinbaren, damit er ihr endlich seine Gefühle gestehen kann. Ärgerlicherweise wird sie von ihrem strengen Vater daran gehindert, zum Treffen zu kommen, weshalb Nathan frustriert vom Treffpunkt nach Hause geht. Auf dem Weg sieht er auch noch Jessica im Auto eines Mitschülers, Kenneth (Conor Ryan), was ihn völlig aus der Bahn wirft. Nach einer Flasche Whiskey fasst er den Entschluss, sich zu erhängen. Er zögert anfangs, doch seine Mutter kommt ins Zimmer, wirft den Stuhl dabei um und erhängt ihn schließlich doch noch.
Am nächsten Tag scheint alles normal zu sein - abgesehen davon, dass Nathan plötzlich einen unerklärlichen Hunger auf Menschenfleisch verspürt. Er hält ihn noch unter Kontrolle, doch auf dem Semesterabschlussball kommt es zum ersten Toten. Bald darauf laufen etliche Zombies durch die Stadt... Quelle:ofdb.de


Fazit:
Nachdem Shaun of the Dead es vorgemacht hat erlebt das Genre natürlich einen Boom. Man könnte Boy Eats Girl also als Post SotD Titel sehen. Was bekommt der geneigte Zuschauer hier also geboten? Wer Highschool Teenykomödie kennt wird sich schnell zurecht finden. Hier gibt es typische Stereotype Figuren wie in jeder ob Zombie oder nicht Komödie zu finden sind. Trotzdem bekommt das Standard Prozedere eine andere Note nachdem Nathan per Voodoo Ritual den Weg ins „Leben“ zurück findet. Langsam aber sicher verwandelt es sich in einen Zombie. Leider aber beißt er den Schulrowdy und es grassiert das Virus… Fängt der Film noch recht seicht an was die Effekte betrifft kann er zum Schluss mit einigen herben Szenen punkten. Ebenfalls ein netter Film für Zwischendurch. Für Fans des Genres.

Kommen wir nun zum letzten Vertreter…

Nr. 34 Dance of the Dead
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Erscheinungsjahr: 2008
Freigabe: Ab 18 Jahren
Status: Frei erhältlich

Inhalt:
Es ist Prom Night, das wichtigste Ereignis im Leben eines amerikanischen Teenagers, und die Cosa High School bereitet sich auf eine rauschende Ballnacht vor. Das alljährliche Ritual nimmt seinen Lauf: Dates werden gesucht, Klamotten anprobiert, Sexfantasien ausgebrütet, und mittendrin versuchen unsere Helden Lindsey und Jimmy, ihre müde Beziehung wieder in den Griff zu bekommen. Als die Party ihren Lauf nimmt, ist niemand wirklich auf Probleme mit dem örtlichen Friedhof (und dem gefährlich nahen Atomkraftwerk) vorbereitet, aber als die Untoten die Stadt überrennen und die Highschool umzingeln, ist es wieder einmal an den Nerds, Freaks und Losern, die Welt zu retten – und nebenbei die Prom-Queen zu betören...
Quelle:ofdb.de


Fazit:
Ebenfalls eine Teenykomödie in der sich allerdings alles um die Prom Night einer High School dreht. Also eine typische Komödie mit den gängigen Charakteren? Mitnichten! Es gibt einige wirklich witzige Einfälle. Etwa der Kampf des Schulrowdy (wirklich überzeugend gespielt :wink:) mit einigen Zombies wo einige Körperteile nicht da bleiben wo sie eigentlich sollten. Was etwas an Braindead erinnert. Ebenfalls gelungen sind einige sehr verrückte Charaktere. Wie der Sportlehrer der zugleich Waffennarr ist oder aber der kiffende Gitarrist. Die Effekte (auch wenn einige am PC entstanden sind) können sich echt sehen lassen. Herkunft der Untoten Brut ist diesmal ein Atomkraftwerk welches dafür sorgt das sie ihre Gräber verlassen. Insgesamt bekommt man hier altbekanntes garniert mit netten Idee serviert. Hebt sich etwas von der Masse ab und ist einen Blick wert.

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BeitragVerfasst: 12. Jan 2012, 21:57 
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Hab ich von gehört, hatte ihn auch schon mal in der Videothek in der Hand, aber nie gesehen. Sollte ich nach der Info hier vielleicht mal nachholen.

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(The Punisher - "Born")


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BeitragVerfasst: 12. Jan 2012, 22:23 
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Ersteren habe ich auch im Regal stehen, der macht in der Tat Spaß. Wollte ich mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder ansehen.
Und ja, eine 16 ist hier recht großzügig bemessen. Andererseits gibt's ja auch eine ordentliche Portion Humor dazu.

Letzteren kenne ich nur vom nebenbei schauen, er schien auch unterhaltsam zu sein.

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BeitragVerfasst: 12. Jan 2012, 23:29 
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Für Nr 35 wäre - dead heads - cool. Schrille zombie komödie 2010 erschienen das coole der film handelt davon das die story aus sicht eines zombies erzählt wird. Ist zwar nicht neu story mäßig aber echt toll, kann man nur empfehlen. Fsk 16 uncut. Kurz zur geschichte. infiziert, will ers nicht wahr haben das sich was verändert ( mit ihm ) beginnt eine turbolente reise mit ziel seine jugendliebe wieder zusehen. Allerdings mit reichlich problemen. Viel spaß damit :D


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BeitragVerfasst: 13. Jan 2012, 00:31 
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Lief der oder ein ähnlich gelagerter Film nicht letztes Jahr auf dem FFF?
Mir spukt der Name "Wasting Away" im Kopf rum...

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BeitragVerfasst: 13. Jan 2012, 01:05 
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Wasting Away erzählt die Geschichte noch anders. Dort werden Leute ebenfalls zu Zombies, verhalten sich aber untereinander wie ganz normale Menschen und verstehen nicht, warum die Mitbürger sich plötzlich von ihnen abwenden und aggressiv oder panisch reagieren. Den Unterschied sieht man als Zuschauer auch erst, wenn das Geschehen aus Sicht eines Nicht-Infizierten gezeigt wird. Diese Überblendungen haben sich über die Laufzeit jedoch auch schnell abgenutzt.

Wasting Away ist nett gemacht, wer den Trailer aber gesehen hat, sollte die Erwartungen für den kompletten Film runterschrauben. Die Vorfreude war bei mir damals absolut vorhanden, blieb dann aber leider etwas enttäuscht zurück, als der Abspann einsetzte. 5/10

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BeitragVerfasst: 13. Jan 2012, 01:28 
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Hah, genau so war's da.
Mich hat die Idee schon nicht wirklich angesprochen & der Trailer ehrlich gesagt noch weniger :lol:

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BeitragVerfasst: 13. Jan 2012, 11:01 
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Eure Ideen mit Wasting Away und Deadheads sind gut aber ich denke das der nächste Titel mal keine Komödie ist. :wink:

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