Von den oben genannten kenne ich noch keinen, wobei mich da auch nur die ersten beiden ansprechen.Der dritte, ich weiß nicht, klingt nicht nach Stoff für mich, der letzte Film mit nem Abschlussball und ner Infektion den ich gesehen hatte war "Cabin Fever 2", welchen ich grausam fand. Von da ab bin ich etwas von Abschlussbällen abgeschreckt.
Zu "Wasting Away" kann ich sagen das er mir ansich ganz gut gefallen hat. Hab den bei nem Kumpel gesehen ohne zu wissen was wirklich auf mich zu kommt und wurd da positiv überrascht. Aber das er sich so im durchschnittlichen Fahrtwasser bewegt stimmt schon. Für zwischen durch ganz nette Klamotte.
Hey Chazzer, du solltest mal die Filmliste auf Seite 1 aktualisieren, dann fällt es etwas leichter, Tips für den (die) nächsten Film(e) zu geben, ich bin sicher, da findet sich was
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Bitte verzeiht mir, wenn ich mich wiederhole, mein Kurzzeitgedächtnis ist einfach katastrophal...
Registriert: 13. Mai 2009, 13:45 Beiträge: 3605 Wohnort: Fernab der Realität
Roughale hat geschrieben:
Hey Chazzer, du solltest mal die Filmliste auf Seite 1 aktualisieren, dann fällt es etwas leichter, Tips für den (die) nächsten Film(e) zu geben, ich bin sicher, da findet sich was
Wird gleich gemacht. Hab ich total vergessen zu machen.
Registriert: 18. Jun 2008, 10:28 Beiträge: 4454 Wohnort: Innsmouth
Gelungene Vorstellung, wie immer
Dead and Breakfast hab ich hier auch stehen, find ich richtig klasse, allein schon die Blau-Blau-b-b-Blau-Blaubeer-Szene Boy eats Girl hab ich schon auf der Liste, aber noch net gekauft, während Dance of the Dead hier zwar im Steelbook Platz genommen hat, ich ihn allerdings teilweise ziemlich billig und irgendwie amateurhaft wirkend fand, braucht aber noch ne Zweitsichtung... Aber immer noch viel besser als *grusel* Cabin Fever 2
Registriert: 19. Mai 2010, 09:42 Beiträge: 7491 Wohnort: Somewhere
"Dance of the Dead" hat mich wirklich positiv überrascht. Habe mit einem weiteren, miesen Zombiefilm gerechnet, doch während der Sichtung war sofort knistern zu spüren. Mir hat der Film sehr zugesagt, gerade die skurillen Einfälle für die Charakter, der Sportlehrer wurde bereits erwähnt und einige andere Sachen:
Zombies werden mit Rockmusik zurückgehalten
haben für den ein oder anderen lacher gesorgt.
Die anderen beiden sagen mir, bisher, nichts.
DriesVanHegen hat geschrieben:
Mir hat CF2 sehr viel Spaß bereitet beim FFF
Mir hat "CF2" auch sehr viel Spaß bereitet. Beim Abspann!
Registriert: 10. Nov 2008, 16:38 Beiträge: 12236 Wohnort: Essen
Dead&Breakfast,Boy eats Girl und Dance of the Dead haben für mich alle die selben bestandteile:
-Lustige Grundidee -ein paar derbe effekte -kaum lustig bzw die meisten Gags sitzen einfach nicht -insgesamt nur ein durchschnittlicher Film
Richtig gute Zombiekomödien gibt es gar nicht mehr, die oben genannten sind "nett" kann man einmal anschauen aber im Gedächniss bleibt nicht viel und sind schnell wieder vergessen.
_________________ Ich habe Geld und bin gebildet,wenn ich jetzt noch gut aussehen würde wäre ich ein arrogantes Arschloch. Meine Filmsammlung
Registriert: 13. Mai 2009, 13:45 Beiträge: 3605 Wohnort: Fernab der Realität
Seit einigen Tagen mehr oder weniger zurück.
Deshalb präsentiere ich euch heute zwei untote Snacks aus der Masters of Horror Serie. Der Begriff Snacks deshalb da die beiden Vertreter jeweils nur fast eine Stunde Laufzeit haben. Seit der neuen Black Edition von Splendid sind ist die Serie mehr oder weniger wieder in aller Munde. Für alle die die Masters of Horror Serie nicht kennen noch einmal zur kurzen Erklärung, hierbei handelt es um eine aufwändig produzierte Miniserie in der Namhafte Regisseure des Horror Genres ihre eigenen kleinen Beiträge leisten. Da Zombies natürlich nicht fehlen dürfen finden sie gleich zweimal Verwendung. Allerdings könnten die beiden Filme gar nicht unterschiedlicher sein.
Den Anfang macht…
Nr. 35 Homecoming Erscheinungsjahr: 2005 Freigabe: Ab 16 Jahren Status: Frei erhältlich
Inhalt:
Die Mitglieder der führenden politischen Parteien der USA sehen sich einer ganz neuen Bedrohung ausgesetzt. Die Opfer des augenblicklich geführten Krieges stehen wieder auf - doch sie wollen kein Menschenfleisch, sondern an die Wahlurnen... Quelle:ofdb.de
Fazit: Dieser Beitrag der Masters of Horror Serie kommt sehr unkonventionell daher. Zunächst sollte man nicht mit den „Klischeezombies“ rechnen. Was heißt das also im Klartext? Diese untoten Freunde sehen aus wie Zombies und bewegen sich wie welche, aber was macht den unterschied zu anderen Genrekollegen? Zum einen können sie sprechen, was schon sehr ungewöhnlich und befremdlich ist aber OK geht. Zum anderen können sie nicht auf die konventionelle Weise getötet werden. Separierte Gliedmaßen bewegen sich weiter und auch Kopfschüsse machen ihnen nichts aus. Womit wir zur eigentlichen Kernaussage des Films kommen. Genau genommen versteht sich der Film eher als bitterböse Politsatire an der Bush Regierung. Dies wird in vielen Szenen deutlich, auf wenn nie der Name des Präsidenten fällt weiß man ganz genau um wen es sich handelt. Kurzum die untoten Soldaten möchten wählen damit ihr Opfer nicht umsonst war.
Sie sterben erst nachdem sie ihre Stimmen abgegeben haben.
Ob es nun richtige Zombies sind oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Harte Splatterszenen darf man allerdings nicht erwarten, was aber nicht heißt das der Film keinen Spaß macht oder nichts Außergewöhnliches bietet. Die Ideen die hier verarbeitet wurden regen zum nachdenken an und sind Interessant umgesetzt. Unterm Strich bleibt ein recht außergewöhnlicher und interessanter Genrebeitrag. Für Leute die keine Probleme damit haben einen Zombie sprechen zu hören eine Empfehlung.
Nr. 36 Haeckel’s Tale Erscheinungsjahr: 2005 Freigabe: Juristisch geprüft Status: Mehr oder weniger frei erhältlich. (Noch) nicht indiziert.
Inhalt:
Ein Mann verlangt von einer geheimnisvollen Alten die Wiedererweckung seiner kürzlich verstorbenen Frau. Diese erzählt ihm als Bedingung die Geschichte des Studenten Haeckel, der sich dem Thema wissenschaftlich verschrieben hat und zufällig in eine leidenschaftliches Liebesdreieck gerät, das den Tod überdauert...mit fatalen Folgen. Quelle:ofbd.de
Fazit: Dieser kurze Beitrag in der Masters of Horror Serie stammt aus der Feder von Clive Barker. Was erwartet den geneigten Zuschauer? Die Geschichte um den Medizinstudenten Ernst Haeckel erinnert etwas an Frankenstein. Er sucht nach einem Weg tote wieder zum Leben zu erwecken, vergebens. Als er auf einen vermeintlichen Gaukler trifft der über scheinbar magische Kräfte besitzt wird er eines anderen belehrt. Auch hier wird das Thema Zombie recht unkonventionell aber nicht schlecht angegangen. Wie schon eingangs beschrieben erinnert alles etwas an Frankenstein und wird zunehmend interessanter und spannender. Die Zombies sind typisch vermodert gehalten und verhalten sich auch wie die Genre Kollegen. Kurzum, klassisch. Die wenigen Splatterszenen sind recht dunkel gehalten, warum hier Schere angesetzt wurde ist mir schleierhaft. Der Film könnte locker eine FSK 18 Freigabe tragen. Für Genrefreunde gibt es aber auch hier einen kleinen Bruch.
Die Sexszene zwischen der Frau und einen Zombie, welche zwar nicht explizit ausgewalzt wird dürfte etwas befremdlich wirken.
Trotzdem ist der Film ein solider Vertreter seine Zunft und kann durchaus Zwischendurch mal angesehen werden.
Finde beide Folgen ganz interessant, wobei mir "HT" etwas mehr zusagt. Aber auch "Homecoming" hat seine Reize. Gehören für mich zu den besseren Teilen der "Masters Of Horror" - Reihe.
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