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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 00:32 
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Mr. Schneebly hat geschrieben:
Outrage (BD)
Solider Yakuza-Film vom fleissigen Takeshi Kitano, der einmal mehr Regisseur und Hauptdarsteller in seinem eigenen Film ist. Die Atmosphäre des Films weiß insbesondere im japanischen O-Ton zu gefallen, das Schauspiel der Protagonisten ist gewohnt emotional reduziert. Zum Ende hin wird übertrieben inflationär gestorben, so dass sich leider auch die Handlung kaum noch weiterentwickeln kann. Die dabei gezeigten Gewaltspitzen sind teilweise heftig und scheinen dem Regisseur ein besonderes Anliegen gewesen zu sein. Am Ende fällt mir - und so geht es mir bei Kitano häufiger - eine klare Bewertung schwer. ~7/10


7/10 würde ich hier auch geben. Insgesamt dann doch zu schwach.

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 07:21 
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Wahrlich eine totale Gurke des Horror Genres mit absolut schlechten Darstellern und überaus miesen Dialogen. Man hätte sicher etwas mehr aus der zwar gewohnten Story machen können, wenn man sich nur ein wenig mehr bemüht hätte.
So bleibt der eine Punkt den ich vergebe zumindest für die Masken, denn ich bin nach wie vor ein Fan davon wenn man sowas selbst macht, als alles mit Computer animierten Effekten zu schaffen.
Bekommt 1/10 Punkte.

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 08:16 
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Airborne hat geschrieben:
Mr. Schneebly hat geschrieben:
Outrage (BD)
Solider Yakuza-Film vom fleissigen Takeshi Kitano, der einmal mehr Regisseur und Hauptdarsteller in seinem eigenen Film ist. Die Atmosphäre des Films weiß insbesondere im japanischen O-Ton zu gefallen, das Schauspiel der Protagonisten ist gewohnt emotional reduziert. Zum Ende hin wird übertrieben inflationär gestorben, so dass sich leider auch die Handlung kaum noch weiterentwickeln kann. Die dabei gezeigten Gewaltspitzen sind teilweise heftig und scheinen dem Regisseur ein besonderes Anliegen gewesen zu sein. Am Ende fällt mir - und so geht es mir bei Kitano häufiger - eine klare Bewertung schwer. ~7/10


7/10 würde ich hier auch geben. Insgesamt dann doch zu schwach.

Ich wurde ja herbe enttäuscht. :|

viewtopic.php?p=966703&sid=ca35ed1d026995cde8dbe8ae1c2b1ec6#p966703

MMn ein ganz schwacher Kitano.

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 09:57 
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gen78 hat geschrieben:
Airborne hat geschrieben:
Mr. Schneebly hat geschrieben:
Outrage (BD)
Solider Yakuza-Film vom fleissigen Takeshi Kitano, der einmal mehr Regisseur und Hauptdarsteller in seinem eigenen Film ist. Die Atmosphäre des Films weiß insbesondere im japanischen O-Ton zu gefallen, das Schauspiel der Protagonisten ist gewohnt emotional reduziert. Zum Ende hin wird übertrieben inflationär gestorben, so dass sich leider auch die Handlung kaum noch weiterentwickeln kann. Die dabei gezeigten Gewaltspitzen sind teilweise heftig und scheinen dem Regisseur ein besonderes Anliegen gewesen zu sein. Am Ende fällt mir - und so geht es mir bei Kitano häufiger - eine klare Bewertung schwer. ~7/10


7/10 würde ich hier auch geben. Insgesamt dann doch zu schwach.

Ich wurde ja herbe enttäuscht. :|

viewtopic.php?p=966703&sid=ca35ed1d026995cde8dbe8ae1c2b1ec6#p966703

MMn ein ganz schwacher Kitano.

Deine Kritikpunkte kann ich gut nachvollziehen, zumal ich diese ja auch mehr oder weniger identisch gebracht habe. Storytechnisch gibt es insbesondere in der zweiten Filmhälfte in der Tat noch erhebliches Verbesserungspotential. Bei Kitano-Filmen gehe ich aber grundsätzlich mit eher geringen Erwartungen und gemischten Gefühlen ran, so dass ich nicht wirklich enttäuscht werden konnte. :)

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 10:04 
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Mr. Schneebly hat geschrieben:
Bei Kitano-Filmen gehe ich aber grundsätzlich mit eher geringen Erwartungen und gemischten Gefühlen ran, so dass ich nicht wirklich enttäuscht werden konnte. :)

Damals war das bei mir nicht wirklich der Fall, da er m. E. einfach stärkere Beiträge abgeliefert hat. Umso enttäuschter war ich eben von "Outrage". Hatte ich mich doch wahnsinnig auf einen neuen Yakuza von Kitano gefreut.

Sein letzter wirklich guter Film war mMn "Brother". Wenn man jetzt vom Gangster-Gerne ausgeht.

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 10:18 
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Alien³ (USA 1992)

Der dritte Teil der Alien-Saga war David Finchers Regiedebüt, welches man durchaus als gelungen bezeichnen kann. Das Setting ist wieder einmal erste Klasse, die Darsteller, allen voran Sigourney Weaver, aber auch Charles S. Dutton, spielen sehr authentisch. Auch spezialeffekte-technisch kann man dem Film nichts negativ ankreiden, denn auch in dem Bereich wurde ordentlich gearbeitet. Den Plot um ein paar Strafgefangene, die Gott gefunden haben und auf Rettung hoffen, finde ich, abgesehen von dem ab und an nervigen Rumgebete, wirklich spannend und einfallsreich. Kommen wir nun zu den Dingen, die mir nicht sonderlich gefallen haben: Der Film schafft es zwar von Beginn an Spannung und einen gewissen Horrorfaktor aufzubauen, behält diesen auch weitestgehend bei, jedoch stellt sich im Mittelteil doch so etwas wie "Langeweile" ein, da einfach nichts passiert. Man kann sich nicht einigen, ob und wie man das Alien bekämpfen soll, und ob man nicht auf die versprochene "Rettungsmannschaft" warten soll. Erst gegen Ende, als man dann doch beschlossen hat, das Monster irgendwie einzusperren und zu töten, kann die Spannung wieder aufgebaut werden und es folgen sogar einige "Ekel-Szenen", welche bereits die Vorgänger zu einem Großteil ausgemacht haben. Über das Ende will ich an dieser Stelle natürlich nichts verraten, nur so viel sei gesagt, es war mit Sicherheit die richtige Entscheidung. Im Großen und Ganzen erreicht dieser Teil leider nicht ganz die Klasse der Vorgänger. Dennoch ein sehr spannendes Stück Sci-fi-Horror-Kino!

7,5/10

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 10:51 
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Needle
Ganz netter und einfallsreicher Horrorfilm über eine antike Kiste mit der man Rache vollüben kann. Hier hat man zumindest wieder einmal versucht den Genre etwas neues Leben einzuhauchen, was über die Lauflänge des Filmes auch gelingt und einen unterhalten kann.
Bekommt 4/10 Punkte.

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Zuletzt geändert von NBKKILLER am 6. Mai 2012, 10:57, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 10:56 
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@supercreep
THE ROAD (2009)

Da sich mit supercreep in diesem Forum ein 100 maliges Jubiläum des Satzes "Unbeding ansehen" zeitigte, habe ich ihn gestern Nacht gesehen. Die Kurzfassung des Eindrucks: WOW!

Es gibt wohl so Filme, die man aus unerfindlichen Gründen vor sich herschiebt, bewußt negative Kritiken im Hinterkopf behält um den merkwürdigen Teufel Unmut zu füttern der einem zuflüstert:nee heute, nee jetzt bist du dafür aber nicht in Stimmung; obwohl man insgeheim weiß der Film muß wohl, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr gut.

Was soll ich sagen, THE ROAD ist phänomenal. Wirklich jeder der auch nur irgendwas mit Endzeitfilmen anfangen kann kommt nicht an THE ROAD vorbei, setzt er in diesem Genre schlicht neue Maßstäbe. Was CONTAGION für den Seuchenendzeitfilm, ist THE ROAD für den Postnuklearen: auf drastische Art realistisch. Photographie und Szenerie sind das Eindrücklichste was ich jemals in diesem Bereich gesehen habe. Er ist durch und durch gehüllt ins Grauweiß der Asche verbrannten Lebens, die farblose Tristesse nur unterbrochen von roten Farbspritzern vergossenen Blutes. Es scheint keine Sonne, Bäume sind nur noch blattlose, ausgehöhlte Gerippe die wie Streichhölzer aus dem toten Boden ragen und Zug um Zug ihrer kraftlosen Wurzeln ledig zusammenbrechen. Von den zerstörten Telegraphenleitungen, aufgebrochenen Strassenzügen, zerfallenden Gemäuern und den weißen, fahlen Knochenbergen verspeister Menschen die sich in Müllcontainern türmen, ein Gemälde des Todes wie ich es bisher nicht gesehen habe. Wenn der Vater (Viggo Mortensen) mit seinem Sohn das Meer erreicht sagt er: entschuldige das es nicht blau ist.

Die Geschichte ist die dreier Protagonisten: eines Vaters, seinem Sohn und ihres mit zwei Kugeln geladenen Revolvers. Gemeinsam streifen sie durch das Land.Die erste und einzige Sorge ist Essen -ein paar alte Reste von Erdnüssen aus dem Staub auf einem American Diner Tisch- Schuhe und Wasser. Und die Frage wann sie ihre 2 Kugeln aufbrauchen. Er zeigt dem Sohn was er zu tun hat: in den Mund stecken und den Lauf nach oben halten; die ewig quälende Frage im Kopf des Vaters ob er es tun kann wenn es soweit ist. In einer Szene verstecken sie sich vor einer Gruppe marodierender, der Vater liegt schützend, mit seinem Körper den des Jungen bedeckend in einem Graben, die Pistole im Anschlag auf den Kopf des Jungen gerichtet. Als seine Frau noch lebte sagte sie zu ihm: "ich will nicht nur über-leben, verstehst du das nicht? Wenn du nicht wärst, würde ich den Jungen mit mir nehmen", und schiebt ihm besagten Revolver und zwei Kugeln zu...

Wenn es einen Film gibt der ein Leben im Tod zeigt, in einer Welt die gestorben ist ohne vergangen zu sein, ist es dieser Film. Meine uneingeschränkte Empfehlung für den vielleicht besten Endzeitfilm den ich je gesehen habe.
Und wenn manch Kritiker sagt in diesem Film passiere nichts, dann hat er recht. Er ist nur noch die stille Kontemplation der Überreste eines Lebens das einzig im Dazwischen eines über-lebens existiert.

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 11:34 
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gen78 hat geschrieben:
Mr. Schneebly hat geschrieben:
Bei Kitano-Filmen gehe ich aber grundsätzlich mit eher geringen Erwartungen und gemischten Gefühlen ran, so dass ich nicht wirklich enttäuscht werden konnte. :)

Damals war das bei mir nicht wirklich der Fall, da er m. E. einfach stärkere Beiträge abgeliefert hat. Umso enttäuschter war ich eben von "Outrage". Hatte ich mich doch wahnsinnig auf einen neuen Yakuza von Kitano gefreut.

Sein letzter wirklich guter Film war mMn "Brother". Wenn man jetzt vom Gangster-Gerne ausgeht.

"Brother" hat mir auch recht gut gefallen. "Sonatine" sollte ich mal dringend nachholen. :oops:

@"The Road":Den muss ich unbedingt nochmal zweitsichten. Beim ersten Mal hatte der mir aufgrund der kaum auszuhaltenden depressiven Grundstimmung gar nicht so gut gefallen. Richtig schlimm fand ich auch den "Essensvorrat". :shock:

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 11:41 
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gen78 hat geschrieben:
Sein letzter wirklich guter Film war mMn "Brother". Wenn man jetzt vom Gangster-Gerne ausgeht.

So wie ich dich kenne, hast du dir wahrscheinlich immer noch nicht "Kikujiros Sommer" angesehen, oder? Ist zwar älter als "Brother" und auch kein Gangsterfilm, fiel mir aber gerade so ein beim Thema Kitano ;)

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 11:43 
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Hoch-um-jubelte-Filme-die-ich-nicht-gut-finde - Teil 23

Heute mit:

Lawrence Von Arabien

Eine Stunde lang habe ich mir die Mühe gemacht Gefallen an dem Film zu finden. Doch irgendwie will der Film nicht bei mir funktionieren. Zu sehr geht mir dieses britische Flair (allen voran die engl. Sprachausgabe und die Gesten von Lawrence) auf den Keks. Ich lehne ab.

Ansonsten gabs noch...

Gülle-für-die-Mülltonne á la

Freibeuter des Todes

Was Warner und vor allem Michael Cane in diesen äußerst stumpfsinnigen Genremix suchen bleibt mir völlig verwehrt.
Konfuser Trash und jeden Sinn, der bis auf tolle Kameraaufnahmen nix zu bieten hat. Ich lehne ab. 3/10

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Zuletzt gesehen: Life Of Pi 7,5/10, Jack Reacher 7/10, Evil Dead (Remake) 6/10


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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 12:21 
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AsiaFreak hat geschrieben:
Alien³ (USA 1992)

Der dritte Teil der Alien-Saga war David Finchers Regiedebüt, welches man durchaus als gelungen bezeichnen kann. Das Setting ist wieder einmal erste Klasse, die Darsteller, allen voran Sigourney Weaver, aber auch Charles S. Dutton, spielen sehr authentisch. Auch spezialeffekte-technisch kann man dem Film nichts negativ ankreiden, denn auch in dem Bereich wurde ordentlich gearbeitet. Den Plot um ein paar Strafgefangene, die Gott gefunden haben und auf Rettung hoffen, finde ich, abgesehen von dem ab und an nervigen Rumgebete, wirklich spannend und einfallsreich. Kommen wir nun zu den Dingen, die mir nicht sonderlich gefallen haben: Der Film schafft es zwar von Beginn an Spannung und einen gewissen Horrorfaktor aufzubauen, behält diesen auch weitestgehend bei, jedoch stellt sich im Mittelteil doch so etwas wie "Langeweile" ein, da einfach nichts passiert. Man kann sich nicht einigen, ob und wie man das Alien bekämpfen soll, und ob man nicht auf die versprochene "Rettungsmannschaft" warten soll. Erst gegen Ende, als man dann doch beschlossen hat, das Monster irgendwie einzusperren und zu töten, kann die Spannung wieder aufgebaut werden und es folgen sogar einige "Ekel-Szenen", welche bereits die Vorgänger zu einem Großteil ausgemacht haben. Über das Ende will ich an dieser Stelle natürlich nichts verraten, nur so viel sei gesagt, es war mit Sicherheit die richtige Entscheidung. Im Großen und Ganzen erreicht dieser Teil leider nicht ganz die Klasse der Vorgänger. Dennoch ein sehr spannendes Stück Sci-fi-Horror-Kino!

7,5/10


Schöne Review!

Der dritte Alien gefällt mir ausgesprochen gut. In punkto Atmosphäre kann er locker mit Teil 1 und 2 mithalten. Auch finde ich es mutig von Fincher nach dem sehr actionbetonten 2. Teil wieder einen ruhigeren Ansatz, mehr zur Vision von Scott hin, zu verfolgen.

Sehr empfehlenswert ist auch das Making off zum 3. Teil. Schade das die Produzenten damals nicht mehr vertrauen in ihren Regisseur hatten. Allerdings hätte die Alien Saga nach dem 3. Teil enden müssen (der Abschluss wäre perfekt gewesen).


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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 12:47 
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Enf hat geschrieben:
gen78 hat geschrieben:
Sein letzter wirklich guter Film war mMn "Brother". Wenn man jetzt vom Gangster-Gerne ausgeht.

So wie ich dich kenne, hast du dir wahrscheinlich immer noch nicht "Kikujiros Sommer" angesehen, oder? Ist zwar älter als "Brother" und auch kein Gangsterfilm, fiel mir aber gerade so ein beim Thema Kitano ;)

:oops:

Muss ich echt mal nachholen.

MUSTANG hat geschrieben:

Lawrence Von Arabien

Eine Stunde lang habe ich mir die Mühe gemacht Gefallen an dem Film zu finden. Doch irgendwie will der Film nicht bei mir funktionieren. Zu sehr geht mir dieses britische Flair (allen voran die engl. Sprachausgabe und die Gesten von Lawrence) auf den Keks. Ich lehne ab.

Schade.

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 13:01 
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Also ich hatte an diesem Wochenende mal wieder Zeit ein Paar Filme zu sichten da meine Freundin Nachts arbeiten musste.

One Way Trip BD 2012

Ein kurzweiliger guter Horrorfilm, zwar kein neuer Maßstab aber ganz ok. Der Anfang zog sich für meine Begriffe etwas in die Länge, aber als sie dann in Bergen waren wurde auch die Stimmung besser. Die Story war für mich nicht sofort zu durchschauen, was auch ganz gut war. Doch das Beste am Film ist in meinen Augen das Ende.

Fazit : 6,5 von 10

Neighbor BD 2011

Kurz und knapp ein in meinen Augen guter Film mit einer scharfen Hauptdarstellerin und einer guten Story bei der man genau aufpassen sollte.

Fazit 8,0 von 10

Romero´s Staunton Hill BD 2010

Die ersten knappen 40 Minuten war der Film ich sag mal naja. Doch dann ging es los. Trotzdem fehlte mir irgendwas. Aber egal unterhalten wurde ich trotzdem. Aber Abzüge gibt es beim Bild was teils sehr gut war und teils extrem körnig und farblos was in der heutigen Zeit wohl eine Frechheit ist.

Fazit 7,0 von 10 aufgrund des schlechten Bildes

Eden Lake BD 2008

Ein Film den man ruhig öfters sehen kann, erst dachte ich wieso ist der Film indiziert und nach der Sichtung war mir klar das der psychische Aspekt in diesem Film den Ausschlag gegeben hat, den die Gewaltspitzen waren rar und nicht so brutal. Super Bild und Ton

Fazit 9 von 10

Die Meute BD 2010

Der Name ist bei diesem Film wohl noch das Beste. Die Story ist noch ganz Ok. Kurzweiliger aber auch teilweise sehr langweiliger Film

Fazit 3 von 10

Train BD 2008

Ich mache es kurz Hostel auf Schienen passt perfekt. Effekte sehr gut. Schauspieler top. Story zwar nicht neu aber gut.

Fazit 8,5 von 10

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Edit :

Der Gestiefelte Kater BD 2012

Shreks Weggefährte in seinen ersten eigenen Kinofilm. Unterhaltsame Story mit Anekdoten aus bekannten Märchen welche die heute Generation wohl nicht mehr kennen dürfte. 87 Minuten Spaß und Witz für Groß und klein.

Fazit 7,5 von 10

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BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 13:42 
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Monster Brawl
Hier treten die klassischen Monster der Filmgeschichte (Frankensteins Monster, der Werwolf, der Zombie, die Vampirin etc.) in Wrestling - Duellen gegeneinander an. Das Ganze ist "seriös" auf Sportsendung getrimmt, z.B. mit mehreren Kommentatoren.
Die Idee ist wirklich witzig und originell, allerdings auch ziemlich trashig umgesetzt. Das Budget des Films kann nicht allzu hoch gewesen sein, was man so manchem Monsterkostüm deutlich ansehen kann. Irgendwie hat man zudem das Gefühl, dass das gesamte Potenzial der Filmidee nicht ganz ausgeschöpft wird.
Zudem endet der Fiulm viel zu abrupt und ist zu eindeutig auf `ne Fortsetzung getrimmt.

Trotzdem fand ich den Film ganz unterhaltsam und ein paar nette Ideen und Splattereffekte gibt´s auch zu sehen. Man darf halt nichts anderes als Horror-Comedy-Trash erwarten.

6,5 - 7 /10


Tenbebrae
Meiner Meinung nach einer von Dario Argentos besten Filmen. Die Story, die angeblich von Argentos Erfahrungen mit einem allzu aufdringlichen Fan basieren, ist spannend, die Atmosphäre stimmt ebenso wie die Inszenierung und die Kamerafahrten und auch die Darsteller machen ihre Sache gut. Es war es interessant, Giuliano Gemma, den ich nur aus leichteren Filmen wie "Eine Pistole Für Ringo" oder "Auch Die Engel Essen Bohnen" kenne, mal in einer ernsthafteren Rolle zu sehen. Das Tüpfelchen auf dem I sind die Auflösung und die Splattereffekte. Ein wirklich toller Film!

9/10

Hasch Mich, Ich Bin Der Mörder
Schon tausendmal gesehen und immer wieder höchst amüsant. Ich liebe Louis de Funés - Filme und "Hasch Mich, Ich Bin Der Mörder" ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit ihm. Der Film bietet eine Fülle von hervorragenden (running) Gags, einen Louis de Funés in Höchstform und tolle Darsteller, die man auch aus anderen seiner Filme kennt. Ein echtes Vergnügen, genau das richtige für langweilige Sonntagnachmittage.

9/10

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(The Punisher - "Born")


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