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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 10:51 
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Ich mag den Film auch! Ist halt ein SF Action Film

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Meine Freundin meint ich wäre neugierig ... zumindest steht das in ihrem Tagebuch-
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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 11:06 
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Sinners and Saints (Blu-Ray).

Geiler Streifen mit einem Cop, der nix mehr zu verlieren hat, und seinem Partner.
Der Typ macht keine Gefangenen, und geht über Leichen, um die perversen Killer zu elliminieren, die die Stadt in Angst und Schrecken versetzen.
Handgemachte Shootouts im Minutentakt. Endlich mal wieder ein kompromissloser Actionfilm der alten Schule.
Hab mich teilweise über die FSK 18 gewundert, gibt weniger harte Filme mit SPIO/JK Siegel.
Egal, der Film hat Spass gemacht, das ist was zählt. 9/10 Punkte.

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 11:46 
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Mad Paddy hat geschrieben:
gen78 hat geschrieben:
Mad Paddy hat geschrieben:
World Invasion: Battle Los Angeles

Natürlich trieft der Film nur so vor Patriotismus und Pathos. Aber wer einen amerikanischen Unterhaltungsfilm schaut, in dem Soldaten die tragenden Rollen spielen, der sollte sich dessen immer im Voraus bewusst sein.

Naja, es geht aber auch ganz gut anders (siehe z. B. "BHD"). Natürlich ist auch hier Pathos vorhanden, aber dieser hält sich m. E. doch im erträglichen Rahmen, was ich bei "Battle L.A." nun wirklich nicht behaupten kann.

Alleine die Szene, in der der kleine Junge vor dem US-Soldaten salutieren muss... Aua! :roll:

Einige Action-Szenen waren ganz nett, mehr aber auch nicht. Von mir nicht mehr als 5/10.


BHD ist vom Ton her ganz ganz anders. Eher Anti-Krieg.

Okay. Das von dir klang nur so verallgemeinernt. :wink:

Herr Kömmlich hat geschrieben:
Ist halt ein SF Action Film

Was heißt hier "ist halt..."? "District 9" ist auch ein Science-Fiction-Film (inkl. Action), aber ein (mMn) um Welten besserer als "Battle L.A.".

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 11:57 
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gen78 hat geschrieben:
Was heißt hier "ist halt..."? "District 9" ist auch ein Science-Fiction-Film (inkl. Action), aber ein (mMn) um Welten besserer als "Battle L.A.".

Das ist jetzt aber ein Äpfel und Birnen-Vergleich. Sci-Fi ist ja nur das Universum, wenn man so will, die Genres an sich sind doch komplett unterschiedlich, da ändern ein paar - sehr gute - Actionszenen bei "District 9" auch nicht viel dran ;)
Die Weltinvasion ist schon ok:
Enf hat geschrieben:
Battle Los Angeles
Fand ich jetzt nicht so schlimm, wie einige Extremperspektiven ihn darstellen wollen. Im Fokus steht für mich die Action und die ist über weite Strecken gut umgesetzt und auch spannend. Ein paar Ausnahmen, wo sie eher ermüdend wirkt, gibt es aber ebenfalls. Die "Story"-Elemente sind eher nervig, da alles viel zu klischeeüberladen ist und man es schon tausendmal irgendwo anders gesehen hat. Der Patriotismus hat mich fast gar nicht gestört, das Militär steht halt im Vordergrund. Dass die sich gegenseitig mit "Wir sind die Besten, juhu!" anfeuern, halte ich für recht normal. Dieses Verhalten sollte wohl jeder kennen, der mal in einem Team einen Wettstreit begannen hat. An ein paar extremeren Stellen musste ich eher lächeln als mich darüber aufregen. Das Ende läuft ein wenig zu einfach ab, aber komplexere und ausgefeilte Plänen erwartet auf diesem Niveau wohl niemand.
Kurzweilige Unterhaltung - wenn man sie sich selbst nicht damit kaputt macht, indem sich durchgängig darüber echauffiert, dass sich das amerikanische Militär wie das amerikanische Militär verhält - und daher solide:
6/10

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 12:24 
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der italienische polizeichef steckt im drogensumpf- und deckt gegen beteiligung die drogengeschäfte eines reichen konzernchefs, der seine drogen auch an kinder verkauft.
die englischlehrerin philippa (cate blanchett) hat schon ihren mann wegen einer überdosis verloren- und muss täglich mitansehen, wie schon kinder an drogen zugrunde gehen.
da hinweise an die polizei nichts bringen, versucht sie es auf eigene faust- und legt eine bombe in den abfalleimer im büro des drogenhändlers.
dummerweise leert die putzfrau diesen direkt danach- und stirbt zusammen mit drei anderen unbeteiligten bei der explosion in einem aufzug.
philippa wird schnell gefasst, lässt sich widerstandslos festnehmen, und steht zu ihrer tat- bis sie erfährt, dass ihr eigentliches opfer noch lebt, aber unschuldige sterben mussten.
bei verhören wird das ganze neu aufgerollt, philippa nennt versteckte beweise für ihre aussagen in ihrer wohnung- doch diese verschwinden spurlos.
nur der übersetzer der polizei (giovanni ribisi) der bei den verhören zugegen ist, glaubt ihre geschichte- und plant, ihr zum ausbruch zu verhelfen, und zusammen mit ihr zu flüchten...

was sich jetzt in der kurzbeschreibung fast schon actionlastig anhört, ist eher ein drama mit thriller-einschlag.
sehr ruhig erzählt setzt dieser film auf tolle kameraarbeit und relativ wenige dialoge.
die hauptrollen sind sehr gut besetzt, bei der relativ kurzen laufzeit von 90 minuten kommt auch keine langeweile auf.
lediglich dass die (vergleichsweise vielen) italienischen dialoge so belassen wurden, und nur untertitel zum einsatz kommen, nervt ein wenig auf dauer...

8/10

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 13:45 
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gen78 hat geschrieben:
Mad Paddy hat geschrieben:
gen78 hat geschrieben:
Mad Paddy hat geschrieben:
World Invasion: Battle Los Angeles

Natürlich trieft der Film nur so vor Patriotismus und Pathos. Aber wer einen amerikanischen Unterhaltungsfilm schaut, in dem Soldaten die tragenden Rollen spielen, der sollte sich dessen immer im Voraus bewusst sein.

Naja, es geht aber auch ganz gut anders (siehe z. B. "BHD"). Natürlich ist auch hier Pathos vorhanden, aber dieser hält sich m. E. doch im erträglichen Rahmen, was ich bei "Battle L.A." nun wirklich nicht behaupten kann.

Alleine die Szene, in der der kleine Junge vor dem US-Soldaten salutieren muss... Aua! :roll:

Einige Action-Szenen waren ganz nett, mehr aber auch nicht. Von mir nicht mehr als 5/10.


BHD ist vom Ton her ganz ganz anders. Eher Anti-Krieg.

Okay. Das von dir klang nur so verallgemeinernt. :wink:

Herr Kömmlich hat geschrieben:
Ist halt ein SF Action Film

Was heißt hier "ist halt..."? "District 9" ist auch ein Science-Fiction-Film (inkl. Action), aber ein (mMn) um Welten besserer als "Battle L.A.".


District 9 finde ich total langweilig und völlig überbewertet!

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 14:49 
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Herr Kömmlich hat geschrieben:
District 9 finde ich total langweilig und völlig überbewertet!


Zitat:
Ja...weißt du...das ist vielleicht...deine Meinung, Mann.

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 14:50 
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Herr Kömmlich hat geschrieben:
District 9 finde ich total langweilig und völlig überbewertet!
Hab das mal unterstrichen, wenns recht is. Der Film ist bei der zweiten Sichtung so abgestürzt wie kaum ein anderer.

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 15:27 
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Die Story weiß zu fesseln und der Film baut eine gelungene, bedrohliche Atmosphäre auf, Cage macht seine Sache ordentlich (sofern man denn mit seiner Art zu spielen klar kommt) und auch die Katastrophen sind solide und packend gemacht, angenehm rau, wenn auch stellenweise bloß passabel getrickst. Der Flugzeug-Absturz drückt einen, nicht zuletzt dank der Plan-Sequenz, regelrecht in den Sessel (da verzeiht man den ein oder anderen offensichtlichen CGI-Einsatz), während die U-Bahn-Sequenz schon etwas over the top wirkt.
Der große Knackpunkt des Film ist sicherlich das Ende, an dem sich die Geister scheiden. Mir persönlich hat es gut gefallen, auch die teils aufdringliche religiöse Symbolik hat mich nicht wirklich gestört, da empfand ich das Ende von Book of Eli wesentlich schlimmer. Ganz explizit wird der Film dann ja auch nicht, mMn einfach eine interessante Interpretation und zu einem gewissen Grad wohl auch Auslegungssache. 7/10

21 Jump Street

Die Anarcho-Action-Komödie ist immer dann am besten, wenn das Regie-Duo um Phil Lord und Chris Miller in ihrem Realfilm-Debüt die Zügel so richtig locker lassen und wahnwitzigen Nonsens präsentieren. Dazwischen gibt es viele Gags, viel Gelaber und meist wenig Niveau. Dafür funktioniert das Buddy-Element prima, Jonah Hill und Channing Tatum harmonieren gut, wobei letzterer eine echte èberraschung ist. Die Story ist dabei Nebensache und auch die bösen Jungs bleiben blass, dafür gibt es einen kongenialen Cameo von Johnny Depp und gegen Ende allerlei Reminiszenzen an Actionklassiker (besonders hat mir natürlich der Shoot-Out im Zimmer gefallen). Und Hand aufs Herz: Als Action-Fan lohnt sich der Streifen allein schon aufgrund der Tatsache, dass eine Erschießung in Zeitlupe und mit echten Bloodpacks (!) zu sehen ist (und das in einem FSK12-Film) - das ich das noch erleben darf. :mrgreen: 7/10

Knight and Day

Das war nichts.
Cruise aalglatte Superman-Rolle nervt bestenfalls nur, Diaz spielt die übliche Blondchen-Rolle, Leinwand-Harmonie kommt wenn überhaupt viel zu spät auf, auf den Gedanken von tollen Wort-Gefechten kommt man gar nicht. Die beliebige Rahmenhandlung interessiert nicht die Bohne und die Action-Szenen sind vielleicht teilweise aufwendig gemacht, lassen einen aber völlig kalt. Ich bin ja gerne mal für einen guten Blockbuster zu haben, aber dieser Film vereint so ziemlich alles, was Hollywood hassenswert macht und erfüllt dabei nicht einmal die Mindest-Standards für einen ordentlichen Film-Snack. Mit einem gescheiten Leinwand-Paar hätte das vielleicht solide, seichte Unterhaltung werden können, aber so, nein danke. Seelenloser Mainstream-Mist, den man sich schenken kann. Und das von James Mangold, au weia. 4-5/10

Hardware M.A.R.K. 13

Inhaltlich ist in diesem merklich von Terminator und Alien beeinflusster Robo-Horror, in dem ein Kampf-Droide in einer Zukunfts-Dystopie eine Runde Amok läuft. Viel mehr passiert auch nicht, die Figuren werden trotz langer Einleitung eher spärlich charakterisiert, Schwerpunkt-Setzung und Dramaturgie sind allgemein nicht die Stärke des Films. Die Atmosphäre dagegen ist sehr gelungen, diverse Farbfilter, Schattenspielen und gelungene Kulissen sorgen für eine bedrohliche Stimmung, der rockige Soundtrack (samt Gast-Auftritten von Iggy Pop, Lemmy und Gwar), die hohe Schnittzahl und die kuriosen Figuren tun ihr Übriges zum stylischen Endzeit-Horror. Fans von Filmen wie Death Machine können einen Blick riskieren. 6-7/10

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 15:33 
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kleinkariert hat geschrieben:
Herr Kömmlich hat geschrieben:
District 9 finde ich total langweilig und völlig überbewertet!
Hab das mal unterstrichen, wenns recht is. Der Film ist bei der zweiten Sichtung so abgestürzt wie kaum ein anderer.

Besteht die Wahrscheinlichkeit, dass Du da mit abgestürzt bist? :P

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Man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen, der muss auch mit jedem Arsch zurechtkommen!


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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 15:36 
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Kann ich auch nicht behaupten. Film im Kino gesehen und später zuhause. Beide Male eine glatte 9 ;)

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 15:38 
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supercreep hat geschrieben:
Besteht die Wahrscheinlichkeit, dass Du da mit abgestürzt bist? :P
Nicht ganz unwahrscheinlich. :?

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 15:48 
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Ich glaube mir hat Patriotismus und Pathos gefehlt

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 16:09 
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The Girl with the Dragon Tattoo [BD]

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http://www.imdb.com/title/tt1568346/

Junge, Junge, was für ein verdammt guter Film.

Alleine die Eröffnung ist ja ein keines Kunstwerk. Hat mir unglaublich gut gefallen - dazu der Coversong (Immigrant Song) von Trent Reznor... Wow!

Ich muss dazu sagen, dass ich die skandinavische Vorlage (noch) nicht kenne, ich also nicht vergleichen kann. Wobei das hier ja kein Remake sondern eine Neuinterpretation darstellen soll.

Fincher hat hier einen verdammt guten Job gemacht; bis auf ein paar wenige Kleinigkeiten bin ich sehr zufrieden. Die beiden Hauptdarsteller Daniel Craig und vor allem Rooney Mara haben mir richtig gut gefallen. Beide spielen sehr glaubwürdig.
Rooney Mara kannte ich bis jetzt erlich gesagt nur aus dem Remake zu "A Nightmare on Elm Street", doch dort ist sie mir gar nicht so aufgefallen; was aber wohl am schwachen (und dadruch nicht fordernden) Drehbuch lag.
Und was soll ich sagen, die Kleine ist (wie Blomkvist im Film schon richtig erwähnt) eine richtig hübsche. Mich hat zwar das ganze Blech im Gesicht gestört, aber das hat natürlich zur Rolle gepasst. Blond steht ihr aber mMn nicht. :wink:

Fincher hat hier ein tolles, atmosphärisch dichtes, spannendes, stellenweise sehr düsteres, raues, trostloses und trauriges (die Endszene) Stück Zelluloid erschaffen.

Für Fincher-Fans ist dieser Film ohnehin Pflichtprogramm, doch auch allen anderen, die auf gute Thriller stehen, sei dieser Film wärmstens empfohlen.

9/10.

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2012, 17:19 
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gen78 hat geschrieben:
The Girl with the Dragon Tattoo [BD]

Fincher hat hier ein tolles, atmosphärisch dichtes, spannendes, stellenweise sehr düsteres, raues, trostloses und trauriges (die Endszene) Stück Zelluloid erschaffen.

Für Fincher-Fans ist dieser Film ohnehin Pflichtprogramm, doch auch allen anderen, die auf gute Thriller stehen, sei dieser Film wärmstens empfohlen.

9/10.

Wie würdest Du denn diesen Film im Vergleich zu großartigen "Zodiac" sehen? Mag die Originalversion selber nämlich nicht, habe mich gar gelangweilt und bin daher etwas vorsichtig bei seiner "Neuauflage".

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Harry's Filmmine <> The Ballad of Harry Warden


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