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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 30. Mai 2012, 12:25 
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trikerider hat geschrieben:
Mar hat geschrieben:
Bei manchen wie z. B. den Rolling Stones braucht man schon allein deshalb ein Best-of-Album wie z. B. "Hot Rocks", da beispielsweise "Jumpin' Jack Flash" (für mich vielleicht ihr bestes Stück) auf keinem regulären Album enthalten ist.

das ist sowieso eine nervige angelegenheit...
so manche best of-scheibe steht zusätzlich zu den normalen wegen auf keiner regulären scheibe erhältlichen bonustracks in meinem regal:

die band "live" hat eine sehr geniale coverversion von johnny cash's "i walk the line" aufgenommen-
diese ist aber NUR auf der "awake - the best of live" enthalten.

oder die beiden ebenfalls sehr gelungenen coverversionen "word up" (cameo) und "another brick in the wall" (pink floyd) von korn-
gibt es nur auf der "greatest hits vol.1"...

usw...


Hier vegleichst du aber eventuell Äpfel mit Birnen, denn bei den alten Bands wie dien Stones war es üblich spezielle Single Stücke aufzunehmen, die nicht bauf den Alben drauf waren.

Bei den Coverversionen, die nur auf Best Of Alben zu finden sind liegt oft eine Lizensierungstaktik dahinter. Ich weiss nicht, ob es billiger ist auf Kompilationen (glaub ich nicht), aber wenn es ein Best Of Album gibt, rechnet man eventuell automatisch mit mehr Verkaufszahlen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 30. Mai 2012, 12:36 
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es geht dabei nicht nur um coverversionen- die sind mir nur gerade als beispiel eingefallen...
gibt auch einige "best of" sampler mit eigenen, sonst nicht auf regulären veröffentlichungen enthaltenen songs.
ob nun kiss (killers), oomph (delikatessen) oder running wild (20 years in history)- sogar motörhead (speed not comfört) haben raries auf ne best of gepackt.
beispiele gibt es auch ohne coverversionen genug... :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 30. Mai 2012, 12:51 
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OK, OK, aber trotzdem ist es damals etwas anders gewesen, als heute, wo man all die Singles auch auf den Alben findet, nimm doch nur die Aufkleber, die darauf verweisen, welche Hit Singles enthalten sind ;) Die Stones Beispiele wurden ja schon genannt, ebenso war es bei den Beatles, nim zum Beispiel die Doppel Single Penny Lane / Strawberry Fields...

Die anderen Beispiele sind dann eben Kaufanreiz für die Fans, die die Songs alle schon haben, ein etwas gemeiner Trick, der mich auch immer wieder ärgert, die leidliche Single B-Seite mag da Pate gestanden haben... Pearl Jam haben exklusiv für Fan Club Mitglieder einmal im Jahr eine spezielle Single, da die aber auf Vinyl ist und ich keinen Plattenspieler mehr habe, hatte ich nach meinem Jahr nicht verlängert...

Zum Ursprungspost kann ich nun auch was sagen, den hab ich nun doch geleseh, hatte mich erst irgendwie nicht angesprochen, aber nach der entstandenen Diskussion doch... Ich finde, dass da viel Verwirrtes, bzw. Verwirrendes drinsteht, mag sein, dass es nur an der Formulierung liegt, aber ich gehe mal davon aus, dass einfach nicht unterschieden wird zwischen Fans und Otto Normalverbraucher, denn genau an die zweite Gruppe richten sich die Best Of Alben, in der Hoffnung, Kapital zu schlagen (mit exklusiven Bonus Tracks lockt man dann auch die Fans mit an). Alle normalen Nichtfans, die mal einen Song eines Interpreten gehört haben, werden bestimmt nicht nach einzelnen Alben suchen, das könnte zu teuer werden und ausserdem schief gehen, die verlassen sich auf die Auswahl anderer und sind meist zufrieden. Haben die denn sdann für den Fan gar keinen Zweck? Ausser zur Komplettierungsbefriedigung eher nicht, ausser man ist gerade dabei Fan zu werden, dann kann man sich auch mit einem Best Of nähern und dann später das Komplettprogramm bei gefallen nachkaufen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 30. Mai 2012, 13:27 
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Puh, "Best of´s": Ein schweres Thema.

Zweifelsohne ist es für "neue" Fans eine Supermöglichkeit sich in das Gesamtwerks eines Künstlers einzuarbeiten ohne sich in größere Umkosten zu stürzen. Leider aber sind dahingehend viele dieser Scheiben einfach nur unzureichend oder verfehlt befüllt. Bei einigen Bands sind zudem diese "Best of"s überflüssig wie ein Kropf. Als großartiges Beispiel fallen mir dazu die Ramones ein, deren Alben sich ja schon das ein oder andere Mal in der Tracklist überschneiden. Dazu dann noch ein "Best of" mit dem 100. "Blitzkrieg Bop"? Oder eine Band wie Sublime, die es gerade mal auf 3 Alben geschafft hat und dann eine "Best of" spendiert bekommt, die fast mehr Tracks besitzt als alle 3 Alben zusammen?

Richtig schlimm für Fans wird es, wenn diese "Best of"-CD´s mit einer weiteren CD gekoppelt sind, die dann B-Seiten oder bisher unveröffentlichte Tracks enthalten. So kriegt man nämlich beide: Den "Nichtkenner" und den "Hardcorefan" der alles von der Band haben möchte (z.B. "ärzte", "NOFX", "No use for a Name", "Dover", "Ash", etc.). Hier kann man dann wirklich von Sellout sprechen (was ich gerade bei den erwähnten Bands sehr entäuschend finde, da diese sonst eine etwas andere Bandpoilitik betreiben). Ganz großartig wird es dann, wenn der Superspecialmegatrack eine im Badezimmer (+ Vollsuff) aufgenommene Akkustuikversion eines Coversongs von "Alle meine Entchen" ist (man denke nur an die unzähligen CD`s die Courtney Love ihrem Ehemann aus den toten Rippen geleiert hat ...).

Nein, unzählige Msuikmagazine hatten diese Erkenntnis schon lange vor Öffnung dieses Threads: "Best of"-CD´s sind Geldmache. Mal mehr, mal weniger. Mag eine B-Seiten Kompilation noch sinnvoll (und ebenso leicht produzierbar) sein, eine "Best of"-Compi ist etwas, von dem sich wahre Musikliebhaber mit Schaudern abwenden sollten. Zumal eine tolle Alternative besteht: Live-CD´s. Diese sind im Grunde auch nichts anderes als eine Zusammenstellung der besten Lieder, nur in einer leicht abgewandelten (und oft auch besseren) Version und dann auch noch mit einem leichten "dabei-sein"-Gefühl. Dementsprechend ist die einzige CD die ich voll Stolz von Den toten Hosen besitze nicht "Reich und sexy", sondern eben "Im Auftrag des Herrn".

Dennoch befinden sich ein paar "Best ofs" in meinem "Plattenschrank":

"The Clash - The essential Clash"
"Red Hot Chilli Peppers - Greatest Hits"
"Dropkick Murphys - Singles Collection I+II"
"Toy Dolls - Best of"
"Die Ärzte - Das Beste von Kurz nach Früher bis Jetze"
"Demented are go - Best of"
"Mad Sin - Madest Sin"
"Knochenfabrik - Deutschmark muss sterben"
"Rasta Knast - Tercimus Decimus"
"Motörhead - The Best of"
"Atari Teenage Riot - 1992 - 2000"


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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 30. Mai 2012, 13:47 
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holgocop hat geschrieben:
eine "Best of"-Compi ist etwas, von dem sich wahre Musikliebhaber mit Schaudern abwenden sollten. Zumal eine tolle Alternative besteht: Live-CD´s. Diese sind im Grunde auch nichts anderes als eine Zusammenstellung der besten Lieder, nur in einer leicht abgewandelten (und oft auch besseren) Version und dann auch noch mit einem leichten "dabei-sein"-Gefühl.

und genau da trennen sich wieder die geschmäcker...
der absolute großteil aller livescheiben gefällt mir einfach nicht- selbst wenn die songauswahl an sich zu 100% meinen geschmack trifft.
klar gibt es auch hier ausnahmen, aber eben nur sehr wenige.
die meisten live-aufnahmen, die mir durch die finger gehen bleiben nicht im regal.

und warum ich als musikfan mich "mit schaudern von best of-compis abwenden solle" leuchtet mir auch nicht ein.
ohne eben solche scheiben hätte ich mich mit so einigen grandiosen bands niemals näher beschäftigt-
und nicht wenige bands stehen inzwischen mit kompletter discographie in meinem regal. der anfang war ne best of...

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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 31. Mai 2012, 08:42 
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Eventuall kommt es auch auf die Musikrichtung an. Gerade Punk wirkt halt nur richtig wenn er live gespielt wird (bei CD´s muss man dann natürlich eine gute Aufnahmequalität voraussetzen - was zugegebenermaßen nicht immer der Fall ist). Bei Metall sehe ich das auch etwas kritischer, so hat mir z. B. das Live in Sao Paulo von Sepultura mal gar nicht gefallen.

Warum ich finde, dass Musikliebhaber Abstand von "Best of´s" nehmen sollten?

1. In Zeiten von last.fm und anderen Internetradio/Musikdiensten kann man sich auch ohne größere Umkosten die Lieder von Bands anhören und sich mit diesen Vertraut machen.
2. Meistens denken sich die Künstler etwas bei der Zusammenstellung ihres Albums. Wie schon in einem vorherigen Post erwähnt ist eigentlich ein Album schon ein "Best of" des aufgenommenen Materials.
3. Hat man Feuer gefangen für die entspr. Band und besorgt sich noch die anderen Alben, stehen am Ende die Lieder doppelt und dreifach im Regal (da wären wir wieder bei dem "Ramiones" oder "Motörhead") - und auch wenn die digitalen Musikverkäufe ansteigen: Schont die Umwelt und stellt Euch nicht noch mehr unnützes Plastik ins Regal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 31. Mai 2012, 09:41 
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zu 1:
ich kenne keine solchen seiten- und will sie auch gar nicht kennen.
musik läuft bei mir ausschließlich unkomprimiert und vor allem unkommentiert (radio? kotz...) über die hifi-anlage.

zu 2:
ist für mich absolut kein argument.
wieviele scheiben kennst du denn, die dir komplett gefallen? da kenne ich nur extrem wenige, es gibt so gut wie immer songs, die klar herausstechen.
es ist natürlich richtig, dass bands beispielsweise 20 songs aufnehmen, aber nur 12 davon auf cd/lp pressen,
von dem charakter einer best of-zusammenstellung ist das trotzdem meilenweit entfernt.

zu 3:
ausser bei manchen best of-scheiben mit bonustracks wirst du bei mir nicht viel doppeltes finden...
wie schonmal erwähnt:
wenn ich anfange alben zu kaufen, wandert die best of danach (wenn größtenteils gut) ins auto- oder wird (wenn nur teils gut) verkauft oder getauscht.

und bevor ich mir musik runterlade verzichte ich eher komplett auf musikgenuss...
was es nicht auf "unnützem plastik" gibt, wird von mir auch nicht gehört/gekauft.

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Zuletzt geändert von trikerider am 31. Mai 2012, 10:30, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 31. Mai 2012, 10:24 
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@holgocop: Welche Überschneidungen meinst du denn genau bei den Ramones? Bei den offiziellen Studio Alben ist mir gerade keine Überschneidung bewusst, höchstens, wenn man den Soundtrack zu Rock'n'Roll Highschool dazuzählt, aber den sehe ich auch eher als Kompilation an...

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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 31. Mai 2012, 12:31 
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Roughale hat geschrieben:
@holgocop: Welche Überschneidungen meinst du denn genau bei den Ramones? Bei den offiziellen Studio Alben ist mir gerade keine Überschneidung bewusst, höchstens, wenn man den Soundtrack zu Rock'n'Roll Highschool dazuzählt, aber den sehe ich auch eher als Kompilation an...


War etwas ungeschickt von mir, die Solo-Projekte der Jungs auch mit in den Topf zu werfen, aber für mich sind die ein und dasselbe und gerade Dee Dee hat ja ordentlich altes Material wieder- und wiederverwurstet. Anonsten hatte ich aber auch in Erinnerung dass es ein paar Überscheidungen bei den regulären Bandalben gab, aber werde das zur Sicherheit nochmal überprüfen (nicht dass ich bei all den Live- und remasteredspecialeditions ein wenig den Faden verloren habe).



Zitat:
zu 1:
ich kenne keine solchen seiten- und will sie auch gar nicht kennen.
musik läuft bei mir ausschließlich unkomprimiert und vor allem unkommentiert (radio? kotz...) über die hifi-anlage.

zu 2:
ist für mich absolut kein argument.
wieviele scheiben kennst du denn, die dir komplett gefallen? da kenne ich nur extrem wenige, es gibt so gut wie immer songs, die klar herausstechen.
es ist natürlich richtig, dass bands beispielsweise 20 songs aufnehmen, aber nur 12 davon auf cd/lp pressen,
von dem charakter einer best of-zusammenstellung ist das trotzdem meilenweit entfernt.

zu 3:
ausser bei manchen best of-scheiben mit bonustracks wirst du bei mir nicht viel doppeltes finden...
wie schonmal erwähnt:
wenn ich anfange alben zu kaufen, wandert die best of danach (wenn größtenteils gut) ins auto- oder wird (wenn nur teils gut) verkauft oder getauscht.

und bevor ich mir musik runterlade verzichte ich eher komplett auf musikgenuss...
was es nicht auf "unnützem plastik" gibt, wird von mir auch nicht gehört/gekauft.



zu 1.: Ohne Klugscheissen zu wollen, aber auch eine Audio-CD gibt Musik nicht verlustfrei wieder, was mitunter an der Samplingrate liegt. Aber das nur nebenbei. Da Du die entspr. Seiten nicht kennst: Auf last.fm gibst Du nur den Künstler ein und wirst von Moderatoren verschont. Und einen PC kann man natürlich auch an die HiFi Anlage anschließen ;)
Für den gewöhnlichen Käufer eines Best-of-Albums dürfte diese Qualität aber vollends ausreichend sein (was auch die gestiegenen Verkäufe digitaler Musik belegen), Du magst da eine der Ausnahmen sein.

2. Es müssen einem selbst ja nicht alle Lieder gefallen, und jedes Album hat - zumindest bei allen die ich kenne - eine Schwachstelle. Aber Du unterstützt mit dieser Aussage den momentanen Trend (wiederum ausgelöst durch den Digital-Hype), weg vom durchkonzipierten Album, hin zum einzelnen Lied, dass autark zum Album besteht. Warum aber haben sich in der Vergangenheit Album- von Singletracks unterschieden, wie konnte es zu großartigen Konzeptalben oder einfach kleinen musikalischen Gesamtkunstwerken kommen? Bloß weil Du die Arie so toll findest, kannst Du doch nicht die restliche Oper außer Acht lassen. Die Einstellung besitzen seit der ganzen mp3-Geschichte sehr viele Menschen, so dass momentan eben der Trend zum einzelnen Hit hingeht. Eine Entwicklung die ich mehr als nur traurig finde. Und zum Thema "Album als Best of": Vergleiche mal "Toxicity" mit "Steal this Album" von System of a Down, "Have a Ball" mit "Have another ball" von Me first and the Gimme Gimmes, "Yes, Virginia" mit "No, Virginia" von den Dresden Dolls, etc.. Ziemlich schnell wirst Du merken, auf welchen der CD´s dich die Songs 2. Wahl finden lassen.

3. Das ist eine gute Vorgehensweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 31. Mai 2012, 15:44 
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trikerider hat geschrieben:
es ist natürlich richtig, dass bands beispielsweise 20 songs aufnehmen, aber nur 12 davon auf cd/lp pressen,
von dem charakter einer best of-zusammenstellung ist das trotzdem meilenweit entfernt.

Nein, wieso? Der "Charakter" einer "Best of" hatte nie etwas mit "einer Auswahl der besten Stücke eines Künstlers" zu tun. Ich kenne keine "Best of", auf der keine völlige Grütze zu hören ist. Nicht mal die der Sisters of Mercy.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 31. Mai 2012, 16:10 
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tux. hat geschrieben:
Ich kenne keine "Best of", auf der keine völlige Grütze zu hören ist.

also ich kenne da jede menge...

timbuk 3 - field guide
deep purple - deepest purple
bon jovi - crossroads
eagles - hell freezes over
atomic rooster - space cowboy

und die liste könnte ich noch ewig weiterführen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 31. Mai 2012, 16:51 
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tux. hat geschrieben:
trikerider hat geschrieben:
es ist natürlich richtig, dass bands beispielsweise 20 songs aufnehmen, aber nur 12 davon auf cd/lp pressen,
von dem charakter einer best of-zusammenstellung ist das trotzdem meilenweit entfernt.

Nein, wieso? Der "Charakter" einer "Best of" hatte nie etwas mit "einer Auswahl der besten Stücke eines Künstlers" zu tun. Ich kenne keine "Best of", auf der keine völlige Grütze zu hören ist. Nicht mal die der Sisters of Mercy.


Das kann ich so auch nciht bestätigen. Aber man merkt teilweise schon sehr deutlich, ob eine Band nun selbst und vor allem mit Elan und Liebe an die Sache gegangen ist, oder nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 31. Mai 2012, 17:19 
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Eine Band, die in der Lage ist, guten Gewissens aus ihrem Gesamtwerk einzelne Stücke auszuschneiden und irgendwie zusammenzukleben, hat was falsch gemacht.

(OT: Demnächst erscheint eine Kompilation, auf die ich mich sehr freue, nämlich die "Lost Tapes" von Can. Ich schätze, die sind eine Ausnahme.)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bestest of...
BeitragVerfasst: 1. Jun 2012, 01:27 
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einigen wir uns einfach auf folgendes:

wir sind komplett unterschiedlicher meinung!

diskussion ende. :mrgreen:

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