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BeitragVerfasst: 22. Dez 2008, 13:07 
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Argento hat das Drehbuch geschrieben...war einer meiner ersten Western die ich hatte. Ganz toller Film und kleiner Geheimtipp.

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Manche stehlen und werden nicht erwischt und leben glücklich weiter, Lügner und Betrüger werden in Ämter gewählt, andere wollen jemandem bei einer Panne helfen und werden dabei von einem Laster überrollt.
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BeitragVerfasst: 24. Dez 2008, 01:15 
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Dr.Phibes hat geschrieben:
Argento hat das Drehbuch geschrieben...war einer meiner ersten Western die ich hatte. Ganz toller Film und kleiner Geheimtipp.


Witzig, daß seine Drehbücher und Ideen für Fremdprodukte meist sehr stringent und gut erzählte Geschichten hervorbarchten und er in seinen eigenen Werken wirklich alles meisterte, außer der Geschichte...

Aber im Westerfach war er ja ein kleiner Held - "Spiel mir das Lied vom Tod" war (im Verbund mit Leone und Bertolucci) eine Meisterleistung!

"heute ich..." ist wirklich ein toller Western. habe mich seinerzeit ja ein wenig vom Bud Spencer Image abschrecken lassen und diese Perle lange in der Muschel gelassen - ein Fehler! Ein Film den es wieder zu entdecken gilt!

Danke Zombiemaniac... werde ihn mir auch mal wieder ansehen - der nächste Westernabend wartet!

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BeitragVerfasst: 24. Dez 2008, 11:36 
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Was Argentos Western-Drehbuchphase angeht, so habe ich mal ein Interview mit ihm gesehen, in dem er abstreitet tatsächlich an den Drehbüchern beteiligt gewesen zu sein. Kann mich leider nicht erinnern, wo ich das gesehen habe - vermutlich auf einer meiner DVDs, nur wo?

Mir gefällt "Heute ich...morgen du!" nicht so gut. Halte ihn trotz der tollen Schauspieler nur für einen durchschnittlichen Rachewestern. Das Ende im Wald hat mir gar nicht gefallen. Es gibt einige andere ernste Western mit Bud Spencer die mir weitaus besser gefallen. Damit meine ich jetzt nicht nur die 3 Colizzi-Streifen.

Nebenbei erwähnt ist ja endlich die nächste Reihe an Koch Media Vös erschienen. "Eine Pistole für Ringo" hat erstaunlicherweise nur eine KJ erhalten!


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BeitragVerfasst: 24. Dez 2008, 13:19 
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Rohrkrepierer hat geschrieben:
Dr.Phibes hat geschrieben:
Argento hat das Drehbuch geschrieben...war einer meiner ersten Western die ich hatte. Ganz toller Film und kleiner Geheimtipp.


Witzig, daß seine Drehbücher und Ideen für Fremdprodukte meist sehr stringent und gut erzählte Geschichten hervorbarchten und er in seinen eigenen Werken wirklich alles meisterte, außer der Geschichte...


Vielleicht sollte man diesen vermeintlichen Widerspruch ja mal zum Anlass nehmen, seine eigenen Maßstäbe für das richtige Erzählen von Geschichten zu überdenken??

kalle hat geschrieben:
Was Argentos Western-Drehbuchphase angeht, so habe ich mal ein Interview mit ihm gesehen, in dem er abstreitet tatsächlich an den Drehbüchern beteiligt gewesen zu sein.


Kann ich mir nicht vorstellen, ergibt in meinen Augen auch irgendwie keinen Sinn.

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BeitragVerfasst: 25. Dez 2008, 14:04 
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Mar hat geschrieben:
kalle hat geschrieben:
Was Argentos Western-Drehbuchphase angeht, so habe ich mal ein Interview mit ihm gesehen, in dem er abstreitet tatsächlich an den Drehbüchern beteiligt gewesen zu sein.


Kann ich mir nicht vorstellen, ergibt in meinen Augen auch irgendwie keinen Sinn.


Hier z.B. http://www.imdb.de/title/tt0063740/ hat er auch laut Aussagen des Regisseurs nicht mitgearbeitet, obwohl es in den meisten Quellen erwähnt wird. Dies soll auch noch für einige andere Western gelten. Aber wie schon geschrieben, kann ich mich leider nicht erinnern, wo ich das gesehen habe, aber zumindest zu diesem Film wirst du zahlreiche glaubwürdige Quellen finden, die das bestätigen.


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BeitragVerfasst: 25. Dez 2008, 14:28 
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Jedenfalls erwähnt er im Interview mit "Splatting Image", dass er seine Zeit als Drehbuchautor als besonders glückliche Lebensphase empfunden habe. Genaueres sagt er jedoch nicht dazu. Was ich nicht verstehe, ist, wieso seine Name (mehrfach) erwähnt worden sein soll, obwohl er de facto nicht beteiligt war. Er wird ja wohl noch nicht so bekannt gewesen sein, dass man mit seinem Namen hätte Werbung machen können?

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BeitragVerfasst: 25. Dez 2008, 14:38 
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Also auf der Italienischen und Us-Dvd wird mit keinem Wort Dario Argento erwähnt. Scheint wohl nur ein Werbe Gag made in Germany zu sein. :?

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BeitragVerfasst: 25. Dez 2008, 16:43 
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Mar hat geschrieben:
Was ich nicht verstehe, ist, wieso seine Name (mehrfach) erwähnt worden sein soll, obwohl er de facto nicht beteiligt war. Er wird ja wohl noch nicht so bekannt gewesen sein, dass man mit seinem Namen hätte Werbung machen können?

Das glaube ich auch eher nicht. Die meisten Drehbuchautoren erfreuen sich nicht gerade eines großen Bekanntheitsgrades - zumindest bei uns nicht. Obwahl, vielleicht bedeutete die Mitwirkung bei "Spiel mir das Lied vom Tod" auch als Drehbuchautor eine Menge? Keine Ahnung!
Ich werde demnächst mal ein Blick in das Interview mit Robert Hossein werfen. Vielleicht bringt das etwas Klärung.

Dr.Phibes hat geschrieben:
Also auf der Italienischen und Us-Dvd wird mit keinem Wort Dario Argento erwähnt. Scheint wohl nur ein Werbe Gag made in Germany zu sein.

Auf der japanische DVD wird er genannt (Friedhof ohne Kreuze), oder meintest du "heute ich...morgen du". Ob dieser auch von der "Argentolosigkeit" betroffen ist, kann ich nicht sicher sagen.


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BeitragVerfasst: 30. Dez 2008, 15:20 
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Hab gestern doch glatt mal wieder nen Italo-Western geschaut und zwar:

Sando Kid spricht das letzte Halleluja / Su le mani, cadavere! Sei in arresto

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Große Kunst sieht anders aus aber wir Italo-Western-Liebhaber sind ja eh Schlimmeres gewöhnt und so entwickelt sich Sando Kid spricht das letzte Halleluja schlußendlich doch zu einem ganz soliden Genrevertreter, obgleich er keine Highlights setzen kann. Das liegt vor allem an der Story, die nun wirklich aus all' den Versatzstücken besteht, aus denen die Westerngeschichten damals zusammengebaut wurden: Da gibt es einmal die typische Rachegeschichte, dann den bösen reichen Großgrundbesitzer, der die armen Landbesitzer unterjocht, inklusive Ereignissen aus dem amerikanischen Bürgerkrieg und zwei nicht ganz üblichen Sidekicks. Garniert wird das noch mit einem hübschen Mädel, das am Ende nicht ungeschoren aus der Sache herauskommt. Aber hey, immerhin funktioniert die Story insofern, als dass am Ende ein durchaus unterhaltsames Vehikel heraus kommt, welches sogar noch besser hätte werden können, wenn nicht Peter Lee Lawrence den Helden mimen würde. Ich kann mir nicht wirklich helfen aber der Milchbubi Lawrence ist hier als Lead fehl am Platz. Mehr Sunnyboy als Pistolero nimmt man ihm die Rolle einfach nicht ab, auch wenn er sein Bestes versucht. Zum Glück hat man ihm mit Espartaco Santoni, der den Kopfgeldjäger Dollar spielt, einen Sidekick verpasst, der schon eher dem Bild des Italo-Western-Helden entspricht. Zusammen schießen sich die beiden durch die Story, die hier und dort natürlich die üblichen Fehlerchen hat, die aber auch irgendwie zum Genre dazugehören und hat man zu Beginn eventuell noch die Befürchtung, das Ganze könnte sich doch ein wenig ziehen, so vergehen die knapp 90 Minuten im Grunde doch rett flott. Das liegt sicherlich auch am stimmigen Score von Alessandro Alessandroni und der Tatsache, dass der Film gut photographiert wurde. Dass der Kameramann in mancher Szene zu sehr auf Leone gemacht hat, können wir unter jugendlichem Leichtsinn verbuchen. Sicherlich ist das Vehikel nichts für Leute, die mit dieser Art Film gar nichts anfangen können aber Liebhaber kleinerer Pferdeopern kommen auf ihre Kosten. 5,5/10


Ansonsten bringt Koch Media im März Silbersattel und Ringo kommt zurück ungekürzt auf DVD raus.

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BeitragVerfasst: 30. Dez 2008, 17:05 
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Ich habe ihn aber leider noch nicht gesehen. :?

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BeitragVerfasst: 31. Dez 2008, 10:21 
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Frankie hat geschrieben:
Sicherlich ist das Vehikel nichts für Leute, die mit dieser Art Film gar nichts anfangen können aber Liebhaber kleinerer Pferdeopern kommen auf ihre Kosten. 5,5/10

Schließe mich deiner Bewertung an. Allerdings fand ich Peter Lee Lawrence wie immer gut. Der Film beginnt sehr vielversprechend mit einer atmosphärischen Szene auf einem Bürgerkriegsschlachtfeld, läßt dann aber leider etwas nach.

Auf die Koch Media DVD von Silbersattel freue ich mich. Ringo kehrt zurück hätte ich nicht unbedingt gebraucht, da die japanische DVD schon sehr gut ist. Da warte ich ungeduldiger auf eine schöne Koch Media DVD von Mercenario.


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BeitragVerfasst: 2. Feb 2009, 22:18 
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So, sporadisch mal wieder was Neues:

Ein Halleluja für Camposanto / Gli fumavano le Colt... lo chiamavano Camposanto

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Als Fan der italienischen Western erwartet man ja gar keine Revolutionen mehr, wenn man sich ein wenig im Genre bewegt. Zufriedenheit macht sich ja schon dann breit, wenn man einen grundsoliden Beitrag vorgesetzt bekommt, der relativ spannend und atmosphärisch inszeniert wurde. Umso größer ist die Freude, wenn man einen Western von Giuliano Carnimeo vor die Füße bekommt, gehört er doch zu jenen Regisseuren, die trotz der Massenproduktion in diesem Sub-Genre einen gewissen Standard halten konnten und so gehört Ein Halleluja für Camposanto eindeutig zu den überzeugenden Spaghettiwestern. Wirklich neu ist die Story aber auch hier nicht, geht es im Grunde darum, dass sich eine Familie einer Bande von Gaunern entgegen stellt, die Schutzgeld unter den Ranchern kassieren. Verfeinert wurde das Ganze aber mit einem eingebauten "Kampf der Kulturen" - genauer gesagt tauchen hier zwei Brüder im rauhen Milieu des Westerns auf, die zuvor eine Ausbildung in Großbritannien genossen haben und sich so gar nicht zurechtfinden können am Anfang - und zwei einmaligen Auftragskillern, verkörpert durch Gianni Garko und William Berger, die die ganzen Verpflechtungen innerhalb der Geschichte etwas undurchschaubarer und interessanter machen aber auch für Schmunzler und Lacher sorgen. Denn, wie bei vielen Carnimeo-Western üblich, nimmt man sich auch hier nicht ganz so ernst, ohne aber zu sehr ins Parodistische zu gleiten, wie in den Halleluja-Filmen mit George Hilton. In Camposanto wird die Abenteuergeschichte eher ironisch verfeinert und mit interessanten Charakteren aufgepeppt, sodass der Film, eben auch, weil man sich nie ganz sicher sein kann, wie es ausgehen wird, nie langweilig wird, ein hohes Tempo aufweisen kann und einfach Spaß macht. Dazu wirkt das Gezeigte auch hochwertig inszeniert und ist, genretypisch, mit einem schönen Score aus der Feder Bruno Nicolais untermalt. Viel mehr möchte da der geneigte Fan doch gar nicht. 08/10

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BeitragVerfasst: 3. Feb 2009, 14:35 
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Für mich ist "Ein Halleluja für Camposanto" die beste italienische Westernkomödie überhaupt und zugleich Carnimeo bester Film. Ich bin im Allgemeinen kein großer Fan der Westernkomödien, schon gar nicht derer die durch die deutsche Synchronisation versuchen noch einen draufzusetzen.
"Ein Halleluja für Camposanto" ist aber wirklich klasse. Der Humor ist nie zu "klamaukig" und die Grundhandlung hat ihre ernsten Seiten - eine perfekte Mischung eben. William Berger und Gianni Garko sind genial und in ihren Rollen perfekt besetzt.


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BeitragVerfasst: 15. Feb 2009, 01:24 
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Zu "Camposanto" kann ich leider nichts sagen. Ich habe aber mal eine Frage, die mit keiner konkreten Vorstellung zu tun hat: Und zwar sind ja in letzter Zeit vor allem von Koch Media sehr viele Italowestern veröffentlicht worden, z. T. auch von anderen Herstellern. Ich bin mir aber etwas unsicher, wo ich da zugreifen soll.

Vielleicht kann mir jemand Tips geben: Ich suche eher düstere Italowestern mit möglichst wenig humoristischen Anteilen und mit realistisch dargestellter Gewalt (d.h. sichtbare Einschüsse). Richtung Django oder Leichen pflastern seinen Weg. Quantitativ muss der Gewaltanteil nicht unbedingt so hoch sein. Ist da unter den derzeit zu habenden Filmen was für mich dabei?

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BeitragVerfasst: 16. Feb 2009, 17:48 
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Mar hat geschrieben:
Ich habe aber mal eine Frage, die mit keiner konkreten Vorstellung zu tun hat: Und zwar sind ja in letzter Zeit vor allem von Koch Media sehr viele Italowestern veröffentlicht worden, z. T. auch von anderen Herstellern. Ich bin mir aber etwas unsicher, wo ich da zugreifen soll.

Vielleicht kann mir jemand Tips geben: Ich suche eher düstere Italowestern mit möglichst wenig humoristischen Anteilen und mit realistisch dargestellter Gewalt (d.h. sichtbare Einschüsse). Richtung Django oder Leichen pflastern seinen Weg. Quantitativ muss der Gewaltanteil nicht unbedingt so hoch sein. Ist da unter den derzeit zu habenden Filmen was für mich dabei?


Ich würde dir gerne sinnvoll auf deine Frage antworten und habe mir jetzt ca 10 Minuten den Kopf darüber zerbrochen aber deine Auswahlkriterien sind recht schwammig. Für das Wort "düster" gibts im Italowesterngenre so viele Abstufungen, dass allein zwischen Django und Leichen pflastern... auf meiner "Düsterskala" schon über 100 Filme zu finden sind. Was die Einschüsse angeht, so findet man diese bei Italowestern so gut wie gar nicht - höchstens mal ein paar aufgepinselte. Aufplatzende Schusswunden findet man fast nur in den "Spätitalowestern" wie z.B. Keoma (und auch da nur gelegentlich), da die Italiener mit diesen Effekten erst ab ca der Mitte der 70er Jahre (und anfangs auch nur sehr vereinzelt) arbeiteten.
Wenn ich jetzt mal versuche Obiges zu beachten und mir dann die kürzlich auf deutsch erschienen DVDs anschaue, würde ich folgende Filme empfehlen:

Der Mann aus Virginia (von New)
Töte Amigo

Edit: Wenn man allgemein nach guten Italowestern sucht, würde ich empfehlen nach einer Liste wie dieser hier http://www.spaghetti-western.net/forum/ ... l#msg44850
der Reihenfolge nach vorgehen und schauen welche Fassungen für einen in Frage kommen. Dass man auf ein Highlight stößt, das nicht auf dieser Liste steht ist leider sehr unwahrscheinlich. Gerade bei den in letzter Zeit als Buchboxen erschienenen Italowestern sind viele C-Gurken dabei.


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