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 Betreff des Beitrags: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 7. Feb 2010, 13:56 
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Zitat:
Columbia Pictures wird auch den neusten Bestseller "Das verlorene Symbol" ("The Lost Symbol") von Dan Brown auf die Leinwand bringen. Das Studio verfilmte bereits erfolgreich die beiden ersten Thriller "Sakrileg" ("The Da Vinci Code") und "Illuminati" ("Angels and Demons") mit Tom Hanks als Professor Robert Langdon in der Hauptrolle.

Drehbuchautor Steven Knight adaptiert die Geschichte, die thematisch auf "Sakrileg" folgt. Der Harward-Professor Robert Langdon wird für einen Vortrag über den ersten US-Präsidenten George Washington in die amerikanische Hauptstadt eingeladen. Als Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole wird Robert Langdon in seltsame Geschehnisse verwickelt und bekommt es mit einem gefährlichen Gegner zu tun, der ihn quer durch die Stadt jagt.

Ob Tom Hanks wieder die Hauptrolle übernehmen wird, ist noch nicht bestätigt, jedoch hat er bereits Interesse gezeigt. Auch noch offen ist, ob Regisseur Ron Howard wieder an Bord sein wird. Brian Grazer und John Calley werden "The Lost Symbol" bei Imagine produzieren.

http://www.cinefacts.de/kino-news/20261 ... ymbol.html

ich hoffe doch, dass hanks wieder mit an bord sein wird. ohne ihn wird das imo nicht funktionieren.

"the da vinci code" hat mir - bis auf die auflösung mit der tochter - sehr gut gefallen. hätte ich nicht gedacht.
"illuminati" war zwar nicht so gut, hat mich aber trotzdem gut unterhalten.

richtig schlimm empfand ich bei "illuminati" die synchro von hanks.
aber da konnte ja der gute herr elsholtz nichts dafür, da er wohl gesundheitliche probleme hat. immerhin synchronisiert er schon über 20 jahre.

wie auch immer, wenn hanks wieder mit dabei ist...

weitere infos (trailer, poster usw.) folgen.

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Zuletzt geändert von gen78 am 7. Feb 2010, 16:18, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 7. Feb 2010, 14:48 
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Vorweg muss ich sagen ich habe dieBücher gelesen, auch Diabolus und Meteor, bin also grosser Fan Dan Brown`s. Das auch schon bevor die Filme kamen.

Sakrileg ging gerade noch so durch, obwohl man die Story viel besser ausbauen hätte müssen.

Illuminati war ja der Witz überhaupt, für die Kenner des Buches ein Schlag ins Gesicht. Illuminati hätte so viel mehr sein können, allein schon der Albinokiller wäre ein eigener Film Wert gewesen, da steckt soviel Potenzial drin. Auch mit Antimaterie, Urknalltheorie, den Ursprung der Kirche usw. wäre soviel super Stoff verhanden, das hätte für 4 Stunden Film gereicht.
Schade das man sein Geld für schlechte Kinofilme nicht wieder bekommt, so in der Richtung defekte Ware oder verdorbene Lebensmittel
Dann noch der "Unrated" Dreck um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sogar der dir Bücher nicht kennt, sollte enttäuscht sein.

Da kann selbst das verlorene Symbol nichts mehr retten. Mit Hanks gehts, wie ich meine genauso rapide bergab wie mit Cage, er sollte sich vor solchen Pruduktionen fern halten.

Natürlich spiegelt das alles nur meine Meinung wieder.

Blockmeister


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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 7. Feb 2010, 15:13 
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Blockmeister hat geschrieben:
Vorweg muss ich sagen ich habe dieBücher gelesen, auch Diabolus und Meteor, bin also grosser Fan Dan Brown`s. Das auch schon bevor die Filme kamen.

Sakrileg ging gerade noch so durch, obwohl man die Story viel besser ausbauen hätte müssen.

Illuminati war ja der Witz überhaupt, für die Kenner des Buches ein Schlag ins Gesicht. Illuminati hätte so viel mehr sein können, allein schon der Albinokiller wäre ein eigener Film Wert gewesen, da steckt soviel Potenzial drin. Auch mit Antimaterie, Urknalltheorie, den Ursprung der Kirche usw. wäre soviel super Stoff verhanden, das hätte für 4 Stunden Film gereicht.
Schade das man sein Geld für schlechte Kinofilme nicht wieder bekommt, so in der Richtung defekte Ware oder verdorbene Lebensmittel
Dann noch der "Unrated" Dreck um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sogar der dir Bücher nicht kennt, sollte enttäuscht sein.

Da kann selbst das verlorene Symbol nichts mehr retten. Mit Hanks gehts, wie ich meine genauso rapide bergab wie mit Cage, er sollte sich vor solchen Pruduktionen fern halten.

Natürlich spiegelt das alles nur meine Meinung wieder.

Blockmeister


Ich finde, dass die Filme deren Romanevorlagen bei weitem übertreffen. Ich kenne - bis auf Meteor - alle Bücher von Dan Brown, und finde, dass er eher unterste Liga ist. Das einzigste, was er wirklich gut macht, ist Recherche, und das war es auch schon.

War der Albino nicht der Unhold in Da Vinci Code?

Und Deine komischen Ausführungen zu den Inhalten (Antimaterie ect.) verstehe ich ehrlich gesagt kein bisschen. Wir wollen einen Film sehen, und keine Doku. Sinn einer Romanvoralge ist es auch nicht, jede Seite eines Buches in eine Minute Film umzuwandeln, sondern einen Stoff möglichst komprimiert wieder zu geben, ohne den Kern der Sache ausser acht zu lassen.

Beispiele dafür gibt es zur genüge: Stirb Langsam, Der Weisse Hai, Das Boot, The Beach, Jurrasic Park, und eben auch Illuminati. Als Verfilmung geht der Film schon in Ordnung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 7. Feb 2010, 15:29 
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Registriert: 31. Dez 2009, 11:17
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Satyricon hat geschrieben:
1. War der Albino nicht der Unhold in Da Vinci Code?

2. Und Deine komischen Ausführungen zu den Inhalten (Antimaterie ect.) verstehe ich ehrlich gesagt kein bisschen. Wir wollen einen Film sehen, und keine Doku. Sinn einer Romanvoralge ist es auch nicht, jede Seite eines Buches in eine Minute Film umzuwandeln, sondern einen Stoff möglichst komprimiert wieder zu geben, ohne den Kern der Sache ausser acht zu lassen.
Und Kern der Sache sind eben meine im ersten Post aufgeführten Beispiele.

3.Beispiele dafür gibt es zur genüge: Stirb Langsam, Der Weisse Hai, Das Boot, The Beach, Jurrasic Park, und eben auch Illuminati. Als Verfilmung geht der Film schon in Ordnung.


1. Der Unhold ist aus Illuminati, hab grad nochmal im Buch nachgeschaut. Das ist dr Bösewicht, der die 4 Kardinäle hinrichtet.

2. Dein Beitrag ist ne komische Ausführung. Genau diese Themen sind zentrale Inhalte des Buches, das solltest du wissen wenn du es gelesen hast. Und da diese eben Zentral sind sollte sich auch der Film daran orientieren. Genau das ist es ja, das was die Leser so fesselt. Und das möchte ich doch bitte im Film sehen. Genauso wie CERN, das ist im Film ja mal krass untergegangen, auch der Wissenschaftler der zugleich Pfarrer war. Genauso wie dir Religion VS. Wissenschafts Thematik.

3. Ich glaube nicht das Jurassic Park oder Stirb Langsam zuerst als Buch veröffentlicht worden sind. Die wurden zuerst als Drehbuch/Film gedacht. Deswegen zieht dein Vergleich hier mit Illuminati nicht

Dies spiegelt nur meine Meinung dar.

Nichts für ungut, Blockmeister


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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 7. Feb 2010, 15:34 
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Ich sehe es ähnlich wie der Blockmeister. Hat man die Romanvorlagen gelesen geht man eigentlich mit ganz anderen Erwartungen an die Filme. Eigenständig und ohne Vorkenntnisse wissen die Verfilmungen wohl zu unterhalten. Mehr aber auch leider nicht. "The Lost Symbol" muss ich mir allerdings noch zu Gemüte führen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 7. Feb 2010, 15:44 
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Lese gerade das Buch, hat ein paar spannende Stellen, vor allem wo der tätowierte Killer
Katherine im dunklen Vorraum jagt

Da bin ich gespannt, wie das im Film umgesetzt wird.

Hab bis jetzt alles Bowns gelesen, alle haben mich auch sehr gut unterhalten. Die Filme fand ich als Filme an sich auch gar nicht mal so schlecht... Freue mich auf Langdons neustes Abenteuer auf der Leinwand.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 7. Feb 2010, 15:55 
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habe jetzt im urlaub "symbol" gelesen und bin doch ein bissel entäuscht.
der dritte teil mit robert langdon, fällt doch sehr stark gegenüber den beiden anderen beiden büchern ab!
die erste verfilmung der geschichte fand ich schon sehr grenzwertig, aber dennoch gut.
den zweiten teil fand ich eigentlich schon richtig schlecht von der umsetzung her, da sehr viel verdreht, oder weggelassen wurde.
die deutsche synchro verzeihe ich da noch was r.langdon seine stimme angeht,
denn es kann ja keiner was dafür, wenn der sprecher erkrankt ist.
ich persönlich kann mir nicht vorstellen das die dritte verfilmung wieder besser wird,
da das buch schon sehr schwach war und prof. r.langdon doch mehr ein blinder hansel war und eigentlich andere leute ihm die lösungen präsentiert haben.
er konnte zwar geschichtlich einiges an wissen darbieten, aber eigentlich die rätsel doch nicht wirklich lösen, da er zu fest in seiner borniertheit sich den eigentlichen lösungen verweigerte.
bin sehr gespannt wer den bösewicht verkörpern darf, da ich sehr gespannt bin wie man das
mit seinem von kopf bis fuss tätowierten körper hinbekommt und das ganze nicht albern wirkt!

anschauen werd ich mir den film dennoch und hoffe das hanks wieder mit dabei ist,
aber den großen wurf erwarte ich nicht! :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 7. Feb 2010, 16:15 
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Blockmeister hat geschrieben:
Satyricon hat geschrieben:
1. War der Albino nicht der Unhold in Da Vinci Code?

2. Und Deine komischen Ausführungen zu den Inhalten (Antimaterie ect.) verstehe ich ehrlich gesagt kein bisschen. Wir wollen einen Film sehen, und keine Doku. Sinn einer Romanvoralge ist es auch nicht, jede Seite eines Buches in eine Minute Film umzuwandeln, sondern einen Stoff möglichst komprimiert wieder zu geben, ohne den Kern der Sache ausser acht zu lassen.
Und Kern der Sache sind eben meine im ersten Post aufgeführten Beispiele.

3.Beispiele dafür gibt es zur genüge: Stirb Langsam, Der Weisse Hai, Das Boot, The Beach, Jurrasic Park, und eben auch Illuminati. Als Verfilmung geht der Film schon in Ordnung.


1. Der Unhold ist aus Illuminati, hab grad nochmal im Buch nachgeschaut. Das ist dr Bösewicht, der die 4 Kardinäle hinrichtet.

2. Dein Beitrag ist ne komische Ausführung. Genau diese Themen sind zentrale Inhalte des Buches, das solltest du wissen wenn du es gelesen hast. Und da diese eben Zentral sind sollte sich auch der Film daran orientieren. Genau das ist es ja, das was die Leser so fesselt. Und das möchte ich doch bitte im Film sehen. Genauso wie CERN, das ist im Film ja mal krass untergegangen, auch der Wissenschaftler der zugleich Pfarrer war. Genauso wie dir Religion VS. Wissenschafts Thematik.

3. Ich glaube nicht das Jurassic Park oder Stirb Langsam zuerst als Buch veröffentlicht worden sind. Die wurden zuerst als Drehbuch/Film gedacht. Deswegen zieht dein Vergleich hier mit Illuminati nicht

Dies spiegelt nur meine Meinung dar.

Nichts für ungut, Blockmeister


Mit dem Albino könntest Du recht haben. Es ist auch einige Jährchen her, seit ich das Buch gelesen habe.

Was heisst hier komische Ausführung? Ich sage nur, was eine Verfilmung leisten kann, und was nicht. Ein Film hat eben nicht so viel Zeit, wie ein Buch, dass dürfte wohl einleuchten, oder? Und soweit verfehlt haben sie die Inhalte keinesfalls.

Und zu Punkt drei: http://en.wikipedia.org/wiki/Nothing_La ... 9_novel%29

Und: http://en.wikipedia.org/wiki/Jurassic_Park

Und ausserdem: Es spielt nicht wirklich eine Rolle, was Du glaubst zu wissen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 7. Feb 2010, 18:19 
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ich habe die bücher nicht gelesen und von demher gefallen mir die filme ausgezeichnet.

es war, es ist und es wird immer so sein dass irgendwelche umsetzungen, sei es game, anime oder eben buch, als film nie 1 zu 1 umgesetzt werden... die fans der originale müssen halt damit leben :mrgreen: so ist es halt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 8. Feb 2010, 08:04 
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Ach, Gähn. Ich habe auch alle Bücher von Dan Brown gelesen und fand sie eigtl ganz unterhaltsam (auch, wenn ich immer wieder über die teilweise abstruse Schreibweise und dieses absolute lächerliche Cliffhanger-Gewurschtel hinweg sehen musste) aber Lost Symbol fand ich dann tatsächlich nur noch langweilig.

Wieder war der Aufbau exakt der selbe, wieder war die Schreibweise die Gleiche. Nur waren die Cliffhanger von einem Kapitel in das nächste jetzt so unglaublich gezwungen, dass ich teilweise wirklich so vor dem Buch saß: :roll:

Dazu finde ich, dass Lost Symbol die uninteressanteste und substanzloseste Geschichte von Brown bisher ist. Würde mich da wesentlich mehr über eine Verfilmung von Meteor zb. freuen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 8. Feb 2010, 08:10 
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Ich freue mich auf den Film. Aber nur mit Tom Hanks.
Bis auf Diabolus habe ich alles von Dan Brown gelesen.
Die Filmumsetzungen fand ich recht gut gelungen.

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Danke, daß Sie sich entschieden haben,
diesen Beitrag zu lesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 8. Feb 2010, 11:39 
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SilentBoB hat geschrieben:
Dazu finde ich, dass Lost Symbol die uninteressanteste und substanzloseste Geschichte von Brown bisher ist. Würde mich da wesentlich mehr über eine Verfilmung von Meteor zb. freuen.


Meteor würde ich auch gerne verfilmt haben, da aber dort kein Langdon ist, wird das sehr wahrscheinlich noch dauern :|

Das mit den Cliffhangern ist mir aber schon bei seinen anderen Büchern immer wieder negativ aufgefallen... Ich finde seine Bücher nicht schlecht, auch Symbol ist unterhaltsam und ich lese es wirklich gerne, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass irgendwie etwas fehlt... ich habe das Gefühl, dass dieses Buch einfach nur dahin geschrieben wurde, naja, werde meine Endgültige Meinung schreiben, wenn ich damit durch bin ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Dan Browns "The Lost Symbol"
BeitragVerfasst: 8. Feb 2010, 11:46 
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SilentBoB hat geschrieben:
Ach, Gähn.

meinst du mich damit? :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 8. Feb 2010, 11:52 
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gen78 hat geschrieben:
SilentBoB hat geschrieben:
Ach, Gähn.

meinst du mich damit? :mrgreen:


Haben wir einen Herrn Kömmlich gefrühstückt, ja? :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 2. Mär 2012, 14:26 
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