Blockmeister hat geschrieben:
Vorweg muss ich sagen ich habe dieBücher gelesen, auch Diabolus und Meteor, bin also grosser Fan Dan Brown`s. Das auch schon bevor die Filme kamen.
Sakrileg ging gerade noch so durch, obwohl man die Story viel besser ausbauen hätte müssen.
Illuminati war ja der Witz überhaupt, für die Kenner des Buches ein Schlag ins Gesicht. Illuminati hätte so viel mehr sein können, allein schon der Albinokiller wäre ein eigener Film Wert gewesen, da steckt soviel Potenzial drin. Auch mit Antimaterie, Urknalltheorie, den Ursprung der Kirche usw. wäre soviel super Stoff verhanden, das hätte für 4 Stunden Film gereicht.
Schade das man sein Geld für schlechte Kinofilme nicht wieder bekommt, so in der Richtung defekte Ware oder verdorbene Lebensmittel
Dann noch der "Unrated" Dreck um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sogar der dir Bücher nicht kennt, sollte enttäuscht sein.
Da kann selbst das verlorene Symbol nichts mehr retten. Mit Hanks gehts, wie ich meine genauso rapide bergab wie mit Cage, er sollte sich vor solchen Pruduktionen fern halten.
Natürlich spiegelt das alles nur meine Meinung wieder.
Blockmeister
Ich finde, dass die Filme deren Romanevorlagen bei weitem übertreffen. Ich kenne - bis auf Meteor - alle Bücher von Dan Brown, und finde, dass er eher unterste Liga ist. Das einzigste, was er wirklich gut macht, ist Recherche, und das war es auch schon.
War der Albino nicht der Unhold in Da Vinci Code?
Und Deine komischen Ausführungen zu den Inhalten (Antimaterie ect.) verstehe ich ehrlich gesagt kein bisschen. Wir wollen einen Film sehen, und keine Doku. Sinn einer Romanvoralge ist es auch nicht, jede Seite eines Buches in eine Minute Film umzuwandeln, sondern einen Stoff möglichst komprimiert wieder zu geben, ohne den Kern der Sache ausser acht zu lassen.
Beispiele dafür gibt es zur genüge: Stirb Langsam, Der Weisse Hai, Das Boot, The Beach, Jurrasic Park, und eben auch Illuminati. Als Verfilmung geht der Film schon in Ordnung.