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BeitragVerfasst: 15. Dez 2010, 12:46 
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Super toller Film!

Hab mir gedacht, dass der Film so verdammt ruhig sein wird -aber wurde überhaupt nicht enttäuscht. Tolle Atmosphäre, richtig gute Schauspieler, grandiose Musik und der Film is teils sehr rührend und traurig
Ich sag nur die Szene, wenn sie die tote Familie entdecken, die aus Versehen erschossen wurden
Traurig!

Für mich einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Das ist Kino!

TOP!!!

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BeitragVerfasst: 15. Dez 2010, 14:48 
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Man sollte dieses "wie District 9" aus dem Thread-Namen streichen.

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BeitragVerfasst: 15. Dez 2010, 16:41 
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Wie zumeist täuscht der Trailer einen ganz anderen Film vor
Wer nur den Trailer kennt meint es könnte klar ein " Cloverfield " oder ein "District 9 " Film sein
Im Kino stellt sich nun dann die Ernüchterung ein, das es halt nur ein kleiner Beziehungsstreifen mit wenigen Monsterszenen ist
Mir hat der Film gut gefallen , eben weil er ziemlich ruhig und unspektakulär daher kommt

Nur informieren sollte man sich vorher schon, sonst fällt man auf den Trailer rein, der wirklich ein anderes Bild vom Film vorgaukelt


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BeitragVerfasst: 15. Dez 2010, 16:47 
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gen78 hat geschrieben:
Man sollte dieses "wie District 9" aus dem Thread-Namen streichen.


aber unbedingt! und science fiction kann man auch gleich löschen, denn 5min monster screen time ist ein witz wenn man sich nen science fiction film erwartet. die "liebesgeschichte" hätte auch komplett ohne monster funktioniert. man hätte die zwei darsteller nur an irgendeinen kriegsschauplatz schicken müssen. wie gesagt für die eigentliche handlung sind die monster total nebensächlich... und genau so werden sie auch dargestellt... irgendwo am rande.

district 9 hatte auch seine ruhigen, ja sogar seine bewegenden momente und eine gute story. aber dennoch gab es spannung und ein wenig action.

in monsters sucht man das alles vergeblich... da sucht man sogar die monster vergeblich :)


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BeitragVerfasst: 26. Jan 2011, 18:17 
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Angeblich hat der Film ja was von dem Knaller District 9. Grund genug also, mal reinzuschauen. Und yepp, das Szenario erinnert schon auffällig an District 9, inhatlich und atmosphörisch hat der Film Nix mit dem Sci-Fi-Burner zu tun. Die Außerirdischen- und Überlebensthematik dient eigentlich nur dazu, ein interessantes Drama zu erzählen, was auch einigermaßen schnell voran kommt. Die fiesen Aliens, von denen man nicht weiß, ob sie wirklich von Natur aus so fies sind, sorgen dazwischen für eine angenehme Abwechslung. Schauspielerisch kommt der Film mit jungen, unverbrauchtehn und auch talentierten Gesichtern daher. Für eine kleinen Film sind auch Special Effekts sehr ansehbar. Trotzdem werd ich nicht so richtig warm, mit diesem Film. War mir im Durchschnitt zu sehr Beziehungsfilm bzw. Charakterstudie anstatt Sci-Fi. Und das Ende fand ich ja mal absolut oberlahm. Auf diese Weise mir nur 7/10 Punkten wert.

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BeitragVerfasst: 10. Feb 2011, 16:52 
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Zitat:
Vertigo Films have announced the UK DVD and Blu-ray Disc release of Monsters on 2nd May 2011. Written, shot and directed by Gareth Edwards this sci-fi drama stars Scoot McNairy and Whitney Able. The film is set in a world where a NASA probe that was launched to collect samples has crashed upon re-entry over Central America. Soon after, new life forms began to appear and half of Mexico was quarantined as an INFECTED ZONE. Today, the American and Mexican military still struggle to contain the creatures... The story begins when a U.S. journalist agrees to escort a shaken American tourist through the infected zone to the safety of the U.S. border.

RRP is £17.99 for the DVD and £19.99 for the Blu-ray. Extras on both include:

* Audio commentary by Gareth Edwards, Scoot McNairy and Whitney Able
* Behind the Scenes featurette
* Editing Monsters featurette
* Monsters VFX featurette
* “Factory Farmed” – short film by Gareth Edwards

Quelle
Dateianhang:
monsters.jpg

Angesichts der sehr unterschiedlichen Bewertungen sowohl hier als auch in der ofdb werde ich wohl mal warten, bis es die BD unter 10 Euro gibt...

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BeitragVerfasst: 10. Feb 2011, 17:07 
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Ich mag das Cover nicht sonderlich, aber warum, woran erinnert es mich - ach ja:

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Bitte verzeiht mir, wenn ich mich wiederhole, mein Kurzzeitgedächtnis ist einfach katastrophal...


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BeitragVerfasst: 10. Feb 2011, 20:15 
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:lol: Jetzt passt der Titel auch gleich noch mal besser!

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BeitragVerfasst: 11. Feb 2011, 04:12 
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was war das denn grade? der erste monsterfilm ohne monster! :shock:
naja nicht ganz ein paar mal wackelten sie ja durchs bild!

also von dem trailer darf man wirklich nicht einen solchen film erwarten. also keine action, eher drama um 2 leute die versuchen nach hause zu kommen & sich ineinander vergucken.
an sich war der film nicht übel, solange man nicht die falschen vorstellungen davon hat.
kann es sein das der anfang des films = das ende ist? der eine soldat macht doch den ritt der valkyrensound ala apokalypse now am anfang & dann bumm jeep zerstört!
und am ende kommen ja genau diese soldaten & der eine macht die melodie. also wohl nixit happyend! schade ich mochte die zwei hauptdarsteller. fand die niedlich & sympathisch!

was mich annervt das einen der film mit soviel fragezeichen zurück lässt. schade das sowenig davfon beantwortet wurde. woher kommen die viecher, sind es außerirdische oder mutanten? wieso tauchen sie nur in latein amerika auf? wie schaffen sie es solche zerstörung anzurichten?
waswird aus unserem pärchen???

also wie gesagt im nachhinein ein ganz guter film, man darf halt nur kein zweites district9 oder cloverfield erwarten!


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BeitragVerfasst: 11. Feb 2011, 07:39 
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KoRn hat geschrieben:
was mich annervt das einen der film mit soviel fragezeichen zurück lässt. schade das sowenig davfon beantwortet wurde. woher kommen die viecher, sind es außerirdische oder mutanten? wieso tauchen sie nur in latein amerika auf? wie schaffen sie es solche zerstörung anzurichten?
waswird aus unserem pärchen???


Das sind an sich berechtigte Fragen, bei denen aber nur ein echter SciFi-Film in der Pflicht stehen würde, (Alibi-) Antworten zu geben. Ein SciFi-Film ist Monsters, das hast Du ja selber festgestellt, ja eben gerade nicht, oder höchstens nebensächlich.

Da ich Cloverfield und District 9 nicht kenne, und mir Trailer generell verkneife, hatte ich an Monsters keine besondere Erwartungshaltung. Hier noch meine Meinung nach dem Kino:

Zitat:
Beim Absturz einer NASA-Sonde werden Sporen freigesetzt, aus denen hundert Meter hohe Polypen-Aliens erwachsen. Sechs Jahre später gilt ein breiter Streifen zwischen den USA und Mexiko als „infected zone“ und ist vom Militär abgeriegelt. Journalist Andrew soll die Tochter seines Chefs sicher in die USA bringen. Doch sie verpassen die letzte Fähre über den Golf. Einzige Alternative: der verbotene Landweg quer durch die infected zone...

Erstaunlich, dass es dieser low budget-Film auch in unsere Kinos geschafft hat – verdientermaßen, denn „Monsters“ ist ein außergewöhnlicher und sehenswerter Film. Im Gegensatz zu anderen Invasionsstreifen ist die Präsenz der Aliens längst Normalität für die Menschen. Es juckt keinen mehr, dass ständig Hubschrauber und Jets durch den Himmel donnern und es in der Ferne knallt, man versucht, sein Leben zu leben. „Monsters“ schafft eine beeindruckende Atmosphäre, lediglich in der Handlung gibt es doch drastische Lücken.
Auf dem Weg durch die infected zone zieht der Film die Spannung deutlich an, lässt sich aber nicht aus seinem ruhigen Tempo bringen und vertieft die Beziehung der beiden Hauptfiguren. Nur im letzten Drittel bekommt man die Aliens genauer zu sehen, zum Finale hin verbunden mit einigen Überraschungen. Leider kommt in den CGI-Aufnahmen dann wieder das geringe budget des Films zum Vorschein.
Wären nicht gewisse Schwächen und Klischees in der Handlung festzustellen, wäre hier sogar noch etwas mehr dringewesen. So ist „Monsters“ immer noch ein kleiner Geheimtip, ein sehr menschlicher Film mit dezenter Ökobotschaft.

8/10


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2011, 19:00 
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blairwitch.de hat geschrieben:
Monsters 2 – Vertigo Films kündigt offizielle Fortsetzung des Indie-Thrillers aus Großbritannien an

Die Fortsetzung des Kreaturen-Dramas Monsters scheint besiegelt. Wie das britische Produktionshaus Vertigo Films im Rahmen des Cannes Filmmarktes lüftete, kommt es tatsächlich zur Fortführung der Alien-Handlung, allerdings nicht unter der inszenatorischen Leitung von Gareth Edwards. Der Brite hat das Sequel bereits vor einigen Monaten angedeutet, wird für Legendary Pictures nun allerdings auf dem Regiestuhl des Reboots Godzilla Platz nehmen. Für die Inszenierung konnte Vertigo daher die beiden Newcomer Brent Bonacorso und Jesse Atlas verpflichten. Die Handlung soll direkt nach dem Erstling ansetzen und erzählt von einem jungen Lehrer in einer geschützten Stadt, der sich in die infizierte Zone aufmacht, um hier nach seinem lange verschollenen Bruder, einem ehemaligen Mitglied des Militärs, suchen zu können. Darsteller konnten zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht genannt werden.

Habe den Erstling leider immer noch nicht gesehen, aber das klingt irgendwie stark nach billiger Fortsetzung :/

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BeitragVerfasst: 16. Mai 2011, 19:08 
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Japp, riecht leider nach schneller Geldmacherei aufgrund des vielleicht etwas unerwarteten Erfolges...

"Monsters" fand ich sehr gut, daher eine klare Empfehlung wenn man weiß, dass es kein Sci-Fi Spektakel ist wie der Titel vermuten lässt...

Hier noch mal meine Review:
Anton Chigurh hat geschrieben:
Monsters

Bild

Angesichts vieler negativer Kritiken kann ich nur vermuten, dass durch den Titel (und wohl auch den Trailer) hier etwas gänzlich anderes erwartet wurde, denn die "Monster" spielen hier nur eine Nebenrolle und legen die Basis für die Story:

ofdb hat geschrieben:
Vor sechs Jahren stürzte eine NASA-Kapsel, die Beweisproben außerirdischen Lebens innerhalb unseres Sonnensystems mit sich führte, über Mexiko ab. Die außerirdischen Spuren wurden freigesetzt und veränderten Flora und Fauna in dieser Region. In der Folge kam es zu Mutationen und nun ziehen riesige, krakenähnliche Mutanten über das Land und zerstören die Siedlungen, so daß sich die Regierungen schließlich gezwungen waren, ein großes Stück des Land, vom südlichen Teil der USA bis weit nach Mexiko zur infizierten Zone zu erklären, einem kaum zu durchquerenden Gefahrengebiet.
Nach einem Kreaturengefecht sucht in Mexiko der Fotograf Andrew (Scoot McNairy) auf Geheiß seines Bosses dessen Tochter Sam (Whitney Able) im Krankenhaus auf, um sie zurück in die Staaten zu geleiten. Die Zeit drängt, denn in zwei Tagen endet die Saison, in der es noch möglich ist, gefahrlos per Fähre in die USA einzureisen. Per pedes, Zug und Auto machen sie sich auf den Weg durch ein Land, das mit den Zerstörungen und Monsterattacken klar kommen muß. Als sie jedoch die Fähre verpassen, bleibt ihnen nur der illegale Weg durch die "Infected Zone". Mit einer Gruppe Schleusern machen sie sich auf den Weg, dessen Ende sie kaum erahnen können...

Im Making Of spricht Regisseur Gareth Edwards davon, dass "Cloverfield" sozusagen das verfilmte 9/11 sei, wohingegen "Monsters" eben die Situation einige Jahre danach zeigt. Die Kreaturen sind Teil des Alltags geworden, die permanente "Bedrohung" wird mehr oder weniger gelassen hingenommen, auch wenn es immer wieder zu Zwischenfällen mit Toten und Verletzten kommt. "District 9" kommt einem dabei auch schnell in den Sinn.
Und genau diese Ist-Situation ist auch hier das zentrale Thema, nämlich wie zwei Menschen mit der Lage umgehen, in die sie wenn auch ungewollt gebracht werden. Dabei sind die Bilder von zerstörten Häusern und abgestürzten Hubschraubern keineswegs futuristische Sci-Fi, sondern könnten jedes aktuelle Krisengebiet auf dem gesamten Globus darstellen. Und auch die Einstellung der beiden Protagonisten und das Betrachten der nicht unmittelbar beteiligten Welt lässt sich mühelos auf die Situationen im Irak oder Libyen übertragen:
Zitat:
You know how much your father pays me for a picture of a child killed by a creature? $50,000.
You know how much he pays me for a picture of a happy child? Nothing...

Mit wenig Budget gelingt es Gareth Edwards, einen bewegenden kleinen Film zu erstellen, der teils geradezu poetisch wirkt und im Kern eine völlig andere Aussage beinhaltet als der Titel vermuten lässt. Dass es sich nicht um einen riesigen Hollywood-Blockbuster handelt wird zwar insbesondere in den Effekten am Ende sichtbar, aber im Gegenzug werden uns wunderschöne Aufnahmen des mittelamerikanischen Dschungels gezeigt, die auch noch mit einem sehr schönen Score unterlegt sind. Zwei unbekannte Hauptdarsteller und ansonsten ausschließlich lokale Einheimische ohne Schauspielerfahrung unterstreichen die Darstellung.

Wer keine Sci-Fi-Krawallorgie sehen will, den erwartet ein Kleinod, das nur durch wenige inhaltliche Schwächen und Storylücken getrübt wird. Und wer gut aufpasst, der weiß auch am Ende, dass das nicht das Ende ist... :wink:

9/10 Punkte

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BeitragVerfasst: 16. Mai 2011, 19:27 
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Ich glaube weniger an schnelle Geldmacherei. Denn im ersten Teil gibt es ja gegen Schluß schon Hinweise auf eine Fortsetzung und der Regisseur hatte dies ja auch betont. Wenn ich mir ansehe, wie gut durchdacht das Szenario dort bereits war, kann ich mit vorstellen, dass ein Skript für eine Fortsetzung schon länger existiert hat. Mir stößt es am sauersten auf, dass Edwards nicht mehr dabei ist. Im Endeffekt können wir ja jetzt nur eines machen. Nämlich - very British - abwarten und Tee trinken. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 16. Mai 2011, 19:37 
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Natürlich lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber völlig neue Beteiligte beim Cast und auf dem Regiestuhl machen mich immer skeptisch, wenn scheinbar lediglich das Storygerüst übernommen wurde. Riecht halt immer nach Ideenlosigkeit und Trittbrettfahrerei. Aber schaun' mer mal...

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BeitragVerfasst: 16. Mai 2011, 19:43 
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Mir hat der Film nicht sonderlich gefallen. Bin aber höchstwahrscheinlich mit der falschen Erwartungshaltung ran gegangen. Sollte es nen 2. Teil geben, wird er aber zumindest mal ausgeliehen.

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