Okay, der Titel klingt jetzt vielleicht komisch, aber dennoch verbirgt sich dahinter ein ambitioniertes, actionreiches Kriegsdrama. Der Film basiert auf wahren Ereignissen und schlägt in etwa in die gleiche Richtung wie
Blood Diamond.
Story: Der
"Bang Bang Club" ist ein Zirkel der Kriegsphotographen Greg Marinovich, Kevin Carter, Ken Oosterbroek und João Silva. Sie gehören zu den Besten ihres Faches und Mitte der 1990er gibt es für Kriegsberichterstatter keinen besseren Kontinent als Afrika. Im Frühjahr 1994 geht in Südafrika die Apartheid blutig zu Ende. Mittendrin sitzt nun der Bang Bang Club immer an vorderster Front, immer auf der Suche nach dem einen Bild. Schon sehr schnell müssen sie aber feststellen, dass dieser Krieg anders ist. Die Gräultaten nagen an ihrem Gewissen und ihrer Moral und Gewissenskonflikte sind unausweichlich.
Hintergrund: Der Film basiert auf dem Buch von
The Bang Bang Club von Greg Marinovich und João Silva, die dort ihre Erlebnisse festhielten. Explizit erzählen sie darin von den Konflikten, die zwischen ihnen aufbrachen; von den schlimmen Zuständen in Südafrika, dem Blutvergießen und wie ihre berühmten Photos entstanden, für die sie mit Pulitze-Preisen ausgezeichnet worden sind. Die beiden Photographen waren auch direkt bei der Entstehung des Films beteiligt und waren beim Dreh dabei. Der Film stand also von Anfang unter dem Zeichen, die wirklichen Ereignisse so exakt wie möglich wiederzugeben. Das Drehbuch stammt von STEVEN SILVER, der auch Regie führte. SILVER selbst inszenierte damit sein Spielfilmdebüt, nachdem er sich mit etlichen Dokumentationen einen großen Namen in der Branche gemacht hat. In den Hauptrollen wurden RYAN PHILLIPPE (
Way Of The Gun,
Franklyn,
Eiskalte Engel,
Der Mandant) als Greg Marinovich, TAYLOR KITSCH (
X-Men: Origins) als Kevin Carter, FRANK RAUTENBACH als Ken Oosterbroek und NEELS VAN JAARSVELD als João Silva verpflichtet. Als Robin Comley ist MALIN AKERMAN (
Watchmen) zu sehen. Am 23. Juni 2011 läuft der Film in unseren Kinos an.
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