Killer Pad
Darsteller: Daniel Franzese, Eric Jungmann, Shane McRae
Regisseur(e): Robert Englund
Komponist: Timothy Andrew Edwards
Format: Dolby, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: SchröderMedia HandelsGmbH
Erscheinungstermin: 19. August 2011
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 82 Minuten
Kurzinfo:Drei nicht besonders helle Jungzwanziger aus Amerikas Provinz kommen durch Zufall an etwas Geld und beschließen, den Mammon sogleich sinnvoll anzulegen in einer Immobilie nahe Los Angeles, wo man dann so lange Parties veranstalten will, bis auch der letzte im Trio entjungfert wurde. Ungünstigerweise lassen sie sich von einer schrägen Maklerin ein veritables Geisterhaus aufschwatzen, in dem es nicht bloß irgendwie spukt, sondern das direkt auf den Pforten der Hölle errichtet wurde. Schon bei der ersten Party macht sich das unangenehm bemerkbar.
Horrorveteran Robert Englund, bestens bekannt für die Darstellung des Freddy Krueger in den "Nightmare"-Filmen, hat gut aufgepasst bei den amerikanischen Teeniefilmen der vergangenen Jahre und bereichert das Genre nun als Regisseur dieses naiv-turbulenten Horrorspäßchens um die Bad-Taste-Kifferparty im Geisterhaus. Dabei ist ihm nicht an Blut- und Effektexzessen gelegen, vielmehr schlägt das Herz des Filmes in den Kommunikations- und Paarungsversuchen des charmant-debilen Heldentrios. Partyfilm im wahrsten Sinne des Wortes.
Quelle: Amazon
Trailer:http://www.youtube.com/watch?v=xYijjTndThIMeine Meinung:Mit
976-Evil versuchte sich 1989 unser aller Lieblingstraumdämon Robert Englung bereits das erste mal als Regisseur und heraus kam ein mehr als mittelprächtiges Horrorfilmchen. 2007 folgte mit der Horrorkomödie
Killer Pad der zweite Anlauf und wieder scheiterte Englund in allen Belangen. Die Gags haben Friedberg & Selzer Niveau, die Masken sind billig und das Overacting der Darsteller (ua. Eric Jungman bekannt aus dem genialen Trasher Monster Man) geht einem bereits nach geschlagenen 10 Minuten derbe auf den Zeiger. Auch für Splatterfans gibt es kaum was zu sehen denn richtig blutige Kills finden hier nicht statt. Und so quält man sich 82 Minuten fröhlichem Blödsinns und nach dem Beinahe-Happy-End (welches mich durchaus einen Schmunzler kostete) hat man sicherlich kein Verlangen mehr Killer Pad noch einmal in den DVD Player zu schieben.
Endfazit: Billige, unblutige Horrorkomödie mit sehr wenigen gelungenen Gags.
