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Veröffentlicht am von The Undertaker

Jugendschutz wieder im Gespräch

Drogenbeauftragte prüft Verschärfung für Onlinegames

Online-Spiele sollen eine höhere Altersfreigabe erhalten, wenn es nach der Drogenbeauftragten der Bundesregierung geht. Gamepro berichtet, dass sie für eine Verschärfung des Jugendschutzes ist und verstärkt auf das Suchtpotenzial hinweisen will. Außerdem sollen die Spiele im Umfeld von Jugendeinrichtungen und Schulen nicht mehr beworben werden dürfen.

"Im Falle kritischer Merkmale im Spieldesign, die ein starkes Suchtpotenzial und eine starke Bindung erwarten lassen, sowie im Falle problematischer Monetarisierungsstrategien in Free-to-Play-Spielen, sollten Spiele regulär eine höhere Altersfreigabe erhalten (z.B. "Ab 16 Jahren" oder "Ab 18 Jahren")."

Auch sollen bereits freigegebene Online-Spiele neugeprüft und gegebenenfalls mit neuer Freigabe bewertet werden. Überarbeitet werden soll auch der Jugendschutz von Games für Smartphones und Tablets, damit Kleinkinder schwereren Zugriff haben. Demnach denkt man wohl auch darüber nach, ob die Altersfreigabe ab 0 Jahren (ohne Altersbeschränkung) dafür noch genutzt werden sollte.

Kommentare

09.11.2016 00:20 Uhr - neothechosenone
4x
Die Drogenbeauftragte will den Zugang zu Videospielen erschweren? Was hat die denn geraucht? Sie sollte sich lieber darum kümmern, dass Jugendliche keine Zigaretten rauchen und keinen Alkohol trinken.

09.11.2016 00:25 Uhr - Smolle
1x
Nein nicht schon wieder. Diese Unfähigen in Berlin.

09.11.2016 00:50 Uhr - Oberstarzt
17x
09.11.2016 00:20 Uhr schrieb neothechosenone
... Sie sollte sich lieber darum kümmern, dass Jugendliche keine Zigaretten rauchen und keinen Alkohol trinken.

Blödsinn, darum wird sich doch in vielen Kampagnen und Maßnamen wie z.B. Werbeverbot drum gekümmert, und es zeigt Wirkung, die Rauerzahlen sinken kontinurierlich und Alkohol wird auch weniger genossen - zum Glück. Einfach mal die Meldungen diesbezüglich googlen.

Dass hier der Focus auf den Suchtfaktor gerichtet wird, finde ich, im Gegensatz zur "Killerspiel"-Debatte, vernünftig.

Dabei liegt wohl das Hauptaugenmerkt nicht auf kurzweilige, in sich geschlossene Games, vor denen man ein paar Wochen hängt, bis man sie durchgezockt hat, sondern auf welche mit offenem Ende und mit einer "Peer Group" einhergehen, die einen zum Weitermachen geradezu nötigt. Bestes Bsp. ist hier World of Warcraft.
Und Leute glaubt mir, das ist gefährlich! Ich kenne einige Leute in meinem entfernteren Bekanntenkreis, die dadurch Jahre ihrer Lebensplanung verzockt oder sie gleich in den Sand gesetzt haben, schlicht weil sie ganz schnöde spielsüchtig waren.
Spielsuch ist nicht nur ein Problem versoffener Loser, die ihr Geld in den Merkur-Automaten stecken, sondern hat auch ganz andere, nicht weniger gefährliche Gesichter, v.a. wenn diese direkt an ein jugendliches Publikum, was die Gefahren diesbezüglich für sich noch nicht so recht überblicken kann, abzielen.

Spielsucht ist ein Riesenproblem und genau so zerstörerisch wie Alkohol- oder Tabaksucht.

09.11.2016 00:52 Uhr - Barsch zu Mund
1x
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Erfahrungspunkte von Barsch zu Mund 17
Unfähigkeit kann man überall auf der Welt sein! (Ich weiß worauf du hinaus willst, doch Berlin steht hier so negativ im Satz. Find ick nicht Knorke) ;)

Aber das ist doch totaler Schwachsinn wieder -,- Ohjeee ich seh schon wie sie dann irgendwann wieder die unnötigen Gespräche über den Zusammenhang von Amoklauf und Ego Shooter aufrollen. Wir schieben die Probleme und die Schuld auf die Videospielentwickler, genau! Pff...

09.11.2016 02:24 Uhr - hardcore_musikfan
2x
Das Problem ist nur das viele Personen schon längst über 18 sind und vermutlich stark League of Legends abhängig sind um mal ein Beispiel zu nennen was Internet- bzw Spielsucht betrifft. Da ändert sie mit ihrem "oh wir machen den kram ab 18" gar nichts dran.

09.11.2016 07:24 Uhr - Ludwig
2x
09.11.2016 00:25 Uhr schrieb Smolle
Nein nicht schon wieder. Diese Unfähigen in Berlin.

Die Dame kommt aus Bayern und ist CSU-Mitglied.

09.11.2016 00:20 Uhr schrieb neothechosenone
Die Drogenbeauftragte will den Zugang zu Videospielen erschweren? Was hat die denn geraucht? Sie sollte sich lieber darum kümmern, dass Jugendliche keine Zigaretten rauchen und keinen Alkohol trinken.

Gegen das Saufen scheint sie nichts zu haben, wie man auf diesem Bild hier sehen kann:
http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/3933/2163118/Allgemein-Drogenbeauftragte_der_Bundesregierung_verlangt_effektivere_Jugendschutzmassnahmen_fuer_Onlinespiele.html

Und für die Rechte der Raucher hat sie sich auch schon stark gemacht:
https://www.welt.de/print-welt/article223447/Es-muss-auch-Rechte-fuer-Raucher-geben.html

09.11.2016 08:13 Uhr - Smolle
3x
Entschieden wird aber in Berlin. Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin.
Für mich ist die Sucht nach Besitz und Geld schlimmer als die Gamersucht. Herzlos und Verstumpft kommt mir die neue Generation vor. Trump hat es geschaft mal sehen was die AFD macht. Dann brauchen wir uns um die Vielzahl/Vielfalt der Verbote keine Sorgen machen.

09.11.2016 08:29 Uhr - FishezzZ
1x
Autor
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Diese Frau sollte man aus meiner Sicht endlich mal strafrechtlich für so manche ihrer Taten & Aussagen belangen. Die Ursula war mir immer ein Dorn im Auge, die Marlene dagegen das Einschussloch auf meiner Stirn!

09.11.2016 08:13 Uhr schrieb Smolle
Trump hat es geschaft

Und das Volk bekam, was es verdient!

09.11.2016 08:36 Uhr - Batmobil
5x
Free2Play Spiele sind Suchtmittel.
Besonders auf Schulhöfen angefeuert durch Gruppenzwang, in den Spielen angefeuert durch Gildenzwang etc. zusätzlich angefeuert durch Belohnungen für Anwerben neuer Spieler, was sich auf der Straße Dealer nennt.
Southpark Staffel 18 Episode 6: Freemium Isn't Free

09.11.2016 08:57 Uhr - JasonXtreme
7x
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Das Arme ist doch, dass einige hier wiedermal nicht kapieren, dass es diese Sucht tatsächlich gibt, und das wahrscheinlich während sie jeden Tag fünf Stunden CoD zocken oder ähnliches ;)

09.11.2016 09:37 Uhr - Rayd
2x
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Empfinde ich ausnahmsweise auch gerechtfertigt, Frage mich allerdings wie man bei f2p games aus dem Ausland eine Fsk 16/18 durch kriegen will. Wenn man es spielen will downloadet man es sich einfach und gibt n falsches Geburtsdatum an...

09.11.2016 09:55 Uhr - neothechosenone
1x
09.11.2016 00:50 Uhr schrieb Oberstarzt
09.11.2016 00:20 Uhr schrieb neothechosenone
... Sie sollte sich lieber darum kümmern, dass Jugendliche keine Zigaretten rauchen und keinen Alkohol trinken.

Blödsinn, darum wird sich doch in vielen Kampagnen und Maßnamen wie z.B. Werbeverbot drum gekümmert, und es zeigt Wirkung, die Rauerzahlen sinken kontinurierlich und Alkohol wird auch weniger genossen - zum Glück. Einfach mal die Meldungen diesbezüglich googlen.

Dass hier der Focus auf den Suchtfaktor gerichtet wird, finde ich, im Gegensatz zur "Killerspiel"-Debatte, vernünftig.

Spielsucht ist ein Riesenproblem und genau so zerstörerisch wie Alkohol- oder Tabaksucht.


Die Konsumentenzahlen werden - wie sollte es auch anders sein - durch Umfragen ermittelt. Hier wird jedoch stillschweigend vorausgesetzt, dass die Befragten auch die Wahrheit sagen. Welcher Jugendliche würde denn freiwillig zugeben, dass er Zigaretten und hochprozentigen Alkohol konsumiert, obwohl es für ihn noch verboten ist? Das sogenannte "Koma-Saufen" ist immer noch ein großes Problem unter Jugendlichen und Kindern(!). P.S. Welche Organschäden sind beim Computer spielen zu befürchten, welche Folgeerkrankungen können entstehen, schaden Schwangere Frauen damit ihren ungeborenen Kindern, wie viele Menschen sterben jährlich daran und zu guter letzt wie groß ist der volkwirtschaftliche Schaden?

09.11.2016 10:17 Uhr - Raskir
2x
09.11.2016 02:24 Uhr schrieb hardcore_musikfan
Das Problem ist nur das viele Personen schon längst über 18 sind und vermutlich stark League of Legends abhängig sind um mal ein Beispiel zu nennen was Internet- bzw Spielsucht betrifft. Da ändert sie mit ihrem "oh wir machen den kram ab 18" gar nichts dran.


Darum geht es ja auch gar nicht. Minderjährige sind schutzwürdiger als Volljährige.
Wenn ein Volljähriger sich in die gefahr einer Abhängigkeit begibt, dann macht er das auf eigenes Risiko.
Ich halte diesen Vorstoß prinzipiell nicht für falsch. Fraglich ist für mich lediglich die genaue Ausgestaltung. Ich denke das der deutsche Jugendschutz in vielen Bereichen die richtigen Ansätze hat, aber bei der Ausführung am Ende versagt.

09.11.2016 10:20 Uhr - JasonXtreme
3x
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P.S. Welche Organschäden sind beim Computer spielen zu befürchten, welche Folgeerkrankungen können entstehen, schaden Schwangere Frauen damit ihren ungeborenen Kindern, wie viele Menschen sterben jährlich daran und zu guter letzt wie groß ist der volkwirtschaftliche Schaden?


Es geht doch nicht darum die eine Sucht mit der anderen gleichzusetzen!? Das ist genau das Gelaber was die ganzen Haschis immer anbringen "aber Haschisch ist weniger gefährlich als Alkohol" blablablub - interessiert in der Gesamtdebatte schlicht einfach nicht

09.11.2016 11:05 Uhr - Ludwig
1x
09.11.2016 09:37 Uhr schrieb Rayd
Empfinde ich ausnahmsweise auch gerechtfertigt, Frage mich allerdings wie man bei f2p games aus dem Ausland eine Fsk 16/18 durch kriegen will. Wenn man es spielen will downloadet man es sich einfach und gibt n falsches Geburtsdatum an...

Spiele werden nicht von der FSK eingestuft. Dasw rden sie nie, dafür ist die FSK gar nicht zuständig.

09.11.2016 12:16 Uhr - Rayd
3x
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Ja Sorry, USK natürlich. Ändert trotzdem nichts an Meiner Aussage.

09.11.2016 13:01 Uhr - Ominous Bloodvomit
2x
Drogenbeauftragte? WtF?! Die sollen sich lieber um die richtigen Drogen kümmern. Oder haben die grad nix zu tun gehabt?

09.11.2016 15:05 Uhr - Roughale
6x
Ich kann das Gemecker nicht verstehen. Seid ihr alles Betroffene? schaut euch doch um wieviele Kids allein an ihren Smartphones festgewachsen sind. Da ist es schon nicht ganz abwegig mal drüber nachzudenken und da ist die Drogen und Sucht beauftragte doch genau richtig...

09.11.2016 15:17 Uhr - NoCutsPlease
5x
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09.11.2016 10:20 Uhr schrieb JasonXtreme

P.S. Welche Organschäden sind beim Computer spielen zu befürchten, welche Folgeerkrankungen können entstehen, schaden Schwangere Frauen damit ihren ungeborenen Kindern, wie viele Menschen sterben jährlich daran und zu guter letzt wie groß ist der volkwirtschaftliche Schaden?


Es geht doch nicht darum die eine Sucht mit der anderen gleichzusetzen!? Das ist genau das Gelaber was die ganzen Haschis immer anbringen "aber Haschisch ist weniger gefährlich als Alkohol" blablablub - interessiert in der Gesamtdebatte schlicht einfach nicht

Ganz genau!
Die zentrale Gefahr einer Sucht ist, dass der Süchtige im Extremfall diese gar nicht mehr kontrollieren kann und kein geordnetes Leben mehr auf die Kette kriegt. Ob nun 'harte Fakten' wie Organschäden oder dergleichen zu beobachten sind, ist dann eher eine nachgeordnete Frage. Nur weil eine Sucht vergleichsweise wenig bis gar keinen physischen Schaden anrichtet, macht sie das noch lange nicht ungefährlich.

09.11.2016 15:42 Uhr - MartinRiggs
2x
Da fällt mir gerade ein, ich muss wieder Star Trek Online zocken!!!

*Ironie off*

09.11.2016 15:51 Uhr - Batmobil
2x
Spielsucht ist ja das eine Problem. Bei den F2Ps kommt ja noch dieses perfide Belohnungsschema mit später übel gestaffelten zugeschalteten Hindernissen, die später immer mehr den Spielspaß killen, sofern man nicht zahlt.

Wenn solche Spiele ab 18 freigegeben werden, hindert das die Kinder nicht am Spielen.
Es schafft aber zusätzlich die Möglichkeit, das Eltern eine Möglichkeit haben das Geld zurück zu verlangen, wenn ein Kind auf einmal für 50 Euro Ingame- Schwerter, Dünger was auch immer gekauft hat.
Ohne die Käufe bildet sich bei vielen auch keine Sucht, wenn man für jeden Mist 10 Stunden spielen müßte, oder 6 Stunden warten.

09.11.2016 18:49 Uhr - antoniomontana
4x
Wird etwas verboten bzw. vorgeschrieben ist es für diese Zielgruppe umso attraktiver..
Aber diese Sucht hat schon weit aus größere Folgen als Leberschäden oder Herzversagen!
Als ich in einer repräsentativen Umfrage gehört habe, das 53% junger Leute sich ein Leben ohne Kinder vorstellen kann und in der gleichen Befragung das Internet als wichtiger empfinden um glücklich zu sein als die Familie ist das mMn eine alarmierende Entwicklung..😎

09.11.2016 18:58 Uhr - Doktor Trask
1x
Die Drogenbeauftragte sollte mal lieber die ganzen Dealer an den Bahnhöfen und Parks bekämpfen statt sich auf Games einzuschießen aber das darf sie wohl nicht weil die meisten Dealer ja aus Afrika stammen und es wäre ja Rechts die endlich zu verhaften und zu vertreiben und somit das Geschäft zu versauen. Bei diesen Pissern kauft unsere Jugend sich echte Drogen und versaut sich so Zukunft und Gesundheit.

09.11.2016 19:19 Uhr - Batmobil
4x
09.11.2016 18:58 Uhr schrieb Doktor Trask
Die Drogenbeauftragte sollte mal lieber die ganzen Dealer an den Bahnhöfen und Parks bekämpfen statt sich auf Games einzuschießen aber das darf sie wohl nicht weil die meisten Dealer ja aus Afrika stammen und es wäre ja Rechts die endlich zu verhaften und zu vertreiben und somit das Geschäft zu versauen. Bei diesen Pissern kauft unsere Jugend sich echte Drogen und versaut sich so Zukunft und Gesundheit.


*hust*nazi?*Hust*

Es ist statistisch bewiesen das Schulhofdrogen von Schulkameraden hereingebracht werden.
wie viele "Afrikaner" hast du zuletzt auf Schulhöfen gesehen?
Wir hatten (vor zig Jahren) einen "Dealer" in der eigenen Jahrgangs-stufe: Sohn reicher Säcke mit dickem BMW....auf nem Durchschnittsgymnasium

09.11.2016 19:19 Uhr - DanTheKraut
2x
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Erfahrungspunkte von DanTheKraut 20
09.11.2016 15:17 Uhr schrieb NoCutsPlease
09.11.2016 10:20 Uhr schrieb JasonXtreme

P.S. Welche Organschäden sind beim Computer spielen zu befürchten, welche Folgeerkrankungen können entstehen, schaden Schwangere Frauen damit ihren ungeborenen Kindern, wie viele Menschen sterben jährlich daran und zu guter letzt wie groß ist der volkwirtschaftliche Schaden?


Es geht doch nicht darum die eine Sucht mit der anderen gleichzusetzen!? Das ist genau das Gelaber was die ganzen Haschis immer anbringen "aber Haschisch ist weniger gefährlich als Alkohol" blablablub - interessiert in der Gesamtdebatte schlicht einfach nicht

Ganz genau!
Die zentrale Gefahr einer Sucht ist, dass der Süchtige im Extremfall diese gar nicht mehr kontrollieren kann und kein geordnetes Leben mehr auf die Kette kriegt. Ob nun 'harte Fakten' wie Organschäden oder dergleichen zu beobachten sind, ist dann eher eine nachgeordnete Frage. Nur weil eine Sucht vergleichsweise wenig bis gar keinen physischen Schaden anrichtet, macht sie das noch lange nicht ungefährlich.


Spätestens mit der nächsten nicht CDU/CSU Regierung hat sich die Frage mit Hasch eh erledigt und es wird legalisiert. Lediglich die Rückschrittsparteien sperren sich noch dagegen und kosten so den Staat jährlich Millionen von Steuergeldern. Ich rauche nicht mal aber von mir aus sollen sie Hasch doch legalisieren, kaufen kann man es ja eh in der Großstadt an fast jeder Ecke.

Zum Thema selbst, so lange nicht noch mehr Zensur dadurch entsteht finde ich diese Idee im gewissen Maß sinnvoll. Am Schluss sind aber immer noch die Eltern dafür verantwortlich jedenfalls bei Kindern!

09.11.2016 19:31 Uhr - LostShadow621
1x
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Erfahrungspunkte von LostShadow621 43
JA, BITTE!!!! AM BESTEN NOCH MIT ALTERSVERIFIKATION!!
Was viele bei dem Thema auch vergessen, ist, dass die jüngeren Spieler dadurch auch mit Erwachsenen in Kontakt kommen - die dann leider nicht selten pädophil sind. Eine ehemalige Freundin von mir(jetzt 16 Jahre) hat seit sie 12, ist dank Legaue of Legends, unzählige Freunde jenseits der 20 gehabt, was mehr als dumm ausgegangen ist. Auf diese Idee hätte man viel eher kommen müssen, von daher unterstütze ich diese auch.

09.11.2016 19:57 Uhr - JasonXtreme
8x
DB-Helfer
User-Level von JasonXtreme 12
Erfahrungspunkte von JasonXtreme 2.291
09.11.2016 18:58 Uhr schrieb Doktor Trask
Die Drogenbeauftragte sollte mal lieber die ganzen Dealer an den Bahnhöfen und Parks bekämpfen statt sich auf Games einzuschießen aber das darf sie wohl nicht weil die meisten Dealer ja aus Afrika stammen und es wäre ja Rechts die endlich zu verhaften und zu vertreiben und somit das Geschäft zu versauen. Bei diesen Pissern kauft unsere Jugend sich echte Drogen und versaut sich so Zukunft und Gesundheit.


Du hast schon verstandn wie das bei uns mit Legislative, Judikative und Exekutive so läuft, oder?

09.11.2016 19:57 Uhr - Chop-Top
2x
Schlagt micht, aber in Bezug auf Spielsucht-Gefahr der Kinder/Jugendlichen ist das Thema gar nicht so abwegig. Ich kenne viele Fälle, in denen Kinder nach ihren Handy-Spielen süchtig geworden sind und wie Zombies davorhängen. Wobei in erster Linie meiner Meinung nach die Eltern für so etwas verantwortlich sind.

09.11.2016 20:08 Uhr - KKinski
User-Level von KKinski 1
Erfahrungspunkte von KKinski 24
09.11.2016 18:58 Uhr schrieb Doktor Trask
Die Drogenbeauftragte sollte mal lieber die ganzen Dealer an den Bahnhöfen und Parks bekämpfen statt sich auf Games einzuschießen aber das darf sie wohl nicht weil die meisten Dealer ja aus Afrika stammen und es wäre ja Rechts die endlich zu verhaften und zu vertreiben und somit das Geschäft zu versauen. Bei diesen Pissern kauft unsere Jugend sich echte Drogen und versaut sich so Zukunft und Gesundheit.


An dieser Stelle auch noch mal der Hinweis auf Tele5:
http://www.tele5.de/anders-by-tele-5/fremdenfeindlichkeit-ist-menschenfeindlichkeit

Bitte kein Tele5 mehr schauen! Ich bitte Dich diesen Wunsch des Senders zu respektieren!

Zum Thema: Da diese Spiele ja nicht nur ein Angebot zur Verfügung stellen, sondern mit Psyschotricks zum Weiterspielen verführen ist das sicherlich nicht das verkehrteste hier über eine Altersfreigabe zu reden. Hat vielleicht auch den Vortiel, dass der ein oder andere sein Geschäftsmodell überdenkt um die Zielgruppe zu vergrößern.

09.11.2016 21:57 Uhr - Doktor Trask
09.11.2016 19:19 Uhr schrieb Batmobil
09.11.2016 18:58 Uhr schrieb Doktor Trask
Die Drogenbeauftragte sollte mal lieber die ganzen Dealer an den Bahnhöfen und Parks bekämpfen statt sich auf Games einzuschießen aber das darf sie wohl nicht weil die meisten Dealer ja aus Afrika stammen und es wäre ja Rechts die endlich zu verhaften und zu vertreiben und somit das Geschäft zu versauen. Bei diesen Pissern kauft unsere Jugend sich echte Drogen und versaut sich so Zukunft und Gesundheit.


*hust*nazi?*Hust*

Es ist statistisch bewiesen das Schulhofdrogen von Schulkameraden hereingebracht werden.
wie viele "Afrikaner" hast du zuletzt auf Schulhöfen gesehen?
Wir hatten (vor zig Jahren) einen "Dealer" in der eigenen Jahrgangs-stufe: Sohn reicher Säcke mit dickem BMW....auf nem Durchschnittsgymnasium
Dann bin ich eben ein Nazi, es juckt mich nicht mehr wenn man mich als solchen bezeichnet nur damit man so einem den Mund verbieten möchte. Ich weiß nur dass das was auf den Rücksitzen mit den tollen Armschmuck sitzt meist die beschriebenen Personen sind und mal daran gedacht das dieses reiche Arschloch seine Drogen auch irgendwo her haben muss? Vom Himmel fällt das nicht. Ich weiß das manche Wahrheiten unangnehm sind aber zu schweigen oder gar bewußt zu lügen hilft auch keinen, schon gar nicht den anständigen Afrikaner, die werden nämlich ebenso schief angeguckt wenn man gegen ihre Kriminellen Landsleute nicht vorgeht und das haben anständige Leute nicht verdient oder? Aber gut das ist hier ja nicht das Thema. Was das Thema Onlinespielüberwachung angeht sage ich, Schwachsinn, wir haben genug Kontrolle und Zensur in diesen Land, mehr braucht es nicht, eher deutlich weniger außerdem sind die Eltern in der Verantwortung, wer keine Verantwortung für seine Kinder übernehmen will, der hätte nicht bumsen sollen oder ordentlich verhütten wenn er es schon so nötig hatte.

09.11.2016 22:00 Uhr - Doktor Trask
09.11.2016 19:57 Uhr schrieb JasonXtreme
09.11.2016 18:58 Uhr schrieb Doktor Trask
Die Drogenbeauftragte sollte mal lieber die ganzen Dealer an den Bahnhöfen und Parks bekämpfen statt sich auf Games einzuschießen aber das darf sie wohl nicht weil die meisten Dealer ja aus Afrika stammen und es wäre ja Rechts die endlich zu verhaften und zu vertreiben und somit das Geschäft zu versauen. Bei diesen Pissern kauft unsere Jugend sich echte Drogen und versaut sich so Zukunft und Gesundheit.


Du hast schon verstandn wie das bei uns mit Legislative, Judikative und Exekutive so läuft, oder?
Klar, der Erste baut die Scheiße, der Zweite fängt ihn ein und der Dritte lässt ihn wieder laufen. ;o)

10.11.2016 13:52 Uhr - bärbel
2x
Richtige Entscheidung.Es geht hier eindeutig um gefährliches Gamedesign. Wer seinen Kindern mal bei Clash of Clans opder Farmville zugesehen hat weiß was ich meine. Bestimmte Spiele sind in ihrer Art darauf ausgelgt empfängliche Gemüter um ihre Lebenszeit zu bringen. In diesen Spielen bringt es wenig die Kinder mal eine halbe Stunde zocken zu lassen. Sie schauen dann wortwörtlich dem Gras beim Wachsen zu. Und eine Stunde später wollen sie nochmal, weil dann die Kaserne fertig ist. Und auf dem Schulhof müssen sie sich sonst rechtfertigen weil sie immer noch bei Lvl 3 sind...
Werbeverbot, verschärfte Alterabfrage und ein Warnhinweis vor dem Spielen. Zumindest bislang unbedarfte Eltern würden sich dann Gedanken machen.

16.11.2016 20:34 Uhr - alraune666
09.11.2016 09:55 Uhr schrieb neothechosenone
09.11.2016 00:50 Uhr schrieb Oberstarzt
09.11.2016 00:20 Uhr schrieb neothechosenone
... Sie sollte sich lieber darum kümmern, dass Jugendliche keine Zigaretten rauchen und keinen Alkohol trinken.

Blödsinn, darum wird sich doch in vielen Kampagnen und Maßnamen wie z.B. Werbeverbot drum gekümmert, und es zeigt Wirkung, die Rauerzahlen sinken kontinurierlich und Alkohol wird auch weniger genossen - zum Glück. Einfach mal die Meldungen diesbezüglich googlen.

Dass hier der Focus auf den Suchtfaktor gerichtet wird, finde ich, im Gegensatz zur "Killerspiel"-Debatte, vernünftig.

Spielsucht ist ein Riesenproblem und genau so zerstörerisch wie Alkohol- oder Tabaksucht.


Die Konsumentenzahlen werden - wie sollte es auch anders sein - durch Umfragen ermittelt. Hier wird jedoch stillschweigend vorausgesetzt, dass die Befragten auch die Wahrheit sagen. Welcher Jugendliche würde denn freiwillig zugeben, dass er Zigaretten und hochprozentigen Alkohol konsumiert, obwohl es für ihn noch verboten ist? Das sogenannte "Koma-Saufen" ist immer noch ein großes Problem unter Jugendlichen und Kindern(!). P.S. Welche Organschäden sind beim Computer spielen zu befürchten, welche Folgeerkrankungen können entstehen, schaden Schwangere Frauen damit ihren ungeborenen Kindern, wie viele Menschen sterben jährlich daran und zu guter letzt wie groß ist der volkwirtschaftliche Schaden?


Wie gross ist der Volkswirtschaftliche Schaden durch Alkohol und Zigaretten???? Es gibt keinen, im Gegenteil Saufen und Rauchen bringt satt Kohle. Erstmal gibts gut Steuern auf Suff und Kippen und dann lebt auch das gesamte Krankenversicherungssystem von Ihnen. Raucher und Saeufer zahlen weit mehr Beitraege ein als sie jemals rausholen werden da sie frueh sterben, nach kurzer heftiger Krankheit abnippeln. Die Kosten sind unbedeutend, da sie niemals die Einzahlungen uebersteigen. Von dem erwirtschafteten Plus lebt das Solidaritaetsprinzip. Die Milchmaedchenrechnung Saufen & Rauchen = ungesund = krank = teure Behandlungen = liegen System auf der Tasche = volkswirtschaftlicher Schaden ist nunmal falsch. Es gibt auch Aerzte die erzaehlen Raucher z.B. 'sollten mehr einzahlen' was voelliger Kappes ist ... die ham im Medizinstudium ein bisserl gepennt. Ein volkswirtschaftlichen Schaden wird eher von Gesundheitsfanatikern verursacht ...

Und warum sollen die sich lieber darum kuemmern das weniger geraucht und gesoffen wird? Und ganz klar ich bin gegen eine Diskriminierung von uns Rauchern ... laecherlich ... jetzt werden hier in UK Zigaretten nur noch in schwarzen Packungen mit Ekelbildern angeboten ... keine individuelle Gestaltung ist mehr erlaubt ... die Packungen unterscheiden sich nun nur noch im Arial Aufdruck ... bei Pall Mall steht Pall Mall und Marlboro steht Marlboro (die kauft eh keiner, da die Packung meine letzte mit 19 Kippen mehr als 10 Pfund kostete) ... WTF? Da Kippen eh nur hinter Schrankwaenden angeboten werden duerfen noch laecherlicher.

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