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16.03.2017 - 00:03 Uhr

Die Schöne und das Biest kommt wohl nicht nach Malaysia

Disney weigert sich einen homosexuellen Charakter zu zensieren

Schon seit einigen Jahren ist Disney im Mainstreambereich an vorderster Front aktiv, um Minderheiten mehr ins Rampenlicht zu bringen und auch wenn sie dabei regelmäßig mit Gruppen, die lieber eine reingewaschene heile Welt sehen möchten, anecken, lohnt sich dieser Diversity-Ansatz ohne Zweifel auch an der Kinokasse. Selbst nach Arabien verschlägt es Disney demnächst wieder, auch wenn man damit vielleicht einen fiesen Tweet von Präsident Trump provozieren wird. Zuerst einmal gibt es aber mit Josh Gads LeFou einen homosexuellen Charakter im gerade frisch angelaufenen Die Schöne und das Biest.

Zumindest ein Kino in Alabama/USA weigert sich, den Film deswegen zu zeigen und auch in Russland gibt's Probleme. Dort gab es erst Bemühungen, den Film ganz zu verbieten, da es verboten ist, Homosexualität im neutralen oder gar positiven Kontext zu zeigen, aber am Ende wurde er doch noch freigegeben. Wenn auch erst ab 16 Jahren.

In Malaysia gab es dagegen für eine scheinbar leicht gekürzte Version das PG-13 (was dort wohl in der Praxis dem PG entspricht), aber Disney bestätigte, dass sie den Film nicht gekürzt haben und es auch nicht planen. Man geht also auf Konfrontation mit den lokalen Zensoren, da es auch in diesem Land verboten ist, Homosexuelle in einem positiven Licht zu zeigen. Der Release wurde also erst mal verschoben und es bleibt abzuwarten, wie Malaysia reagiert.

In Deutschland startete der Film ab 16. März 2017 in den Kinos und ist ab 6 Jahren freigegeben.

Die anmutige und lebensfrohe Belle lebt mit ihrem alten Vater, einem etwas sonderlichen Erfinder, ein beschauliches, ruhiges Leben. Die Avancen von Schönling Gaston wehrt sie geschickt ab und vergräbt ihre Nase viel lieber in Büchern. Doch diese Idylle wird jäh gestört, als ihr Vater auf einer Handelsreise in ... [mehr]
Quelle: Deadline

Kommentare

16.03.2017 00:28 Uhr - Dale_Cooper
10x
Finde ich gut das der Film nicht zensiert in Malaysia gezeigt wird, obwohl es schade für die Zuschauer dort ist, die nix dafür können.

Disney ist ja ein eher konservativer Verein, aber was Schwule und Lesben usw. angeht, ist der Laden seit vielen Jahren Vorreiter für Entwicklungen & Rechte, wie bei der Gleichstellung von allen Paaren, egal ob schwul lesbisch oder hetero, was bestimmte Dinge der Firmenpolitik angeht.

Der Film fällt nun wirklich nicht in meine Guck-Kategorien, aber ich finde die Nachricht gut ;-)

16.03.2017 00:29 Uhr - sterbebegleiter
10x
Was für ein Schwachsinn. Und sowas immer noch im Jahr 2017.

16.03.2017 01:03 Uhr - BLUEANGEL X
ich interessiere mich für den film null. Dank wegen der blöden Hermine darstellerin.

16.03.2017 01:11 Uhr - Intofilms
8x
Ich finde Emma Watson total süß (gerade als Miss Granger)! :))) Und Disneys Haltung beispielhaft!

16.03.2017 01:24 Uhr - Ismael
3x
16.03.2017 00:29 Uhr schrieb sterbebegleiter
Was für ein Schwachsinn. Und sowas immer noch im Jahr 2017.


Ja, warum haben nicht alle Menschen auf dieser Welt, die gleichen Rechte und Chancen wie in Deutschland (dem Himmel auf Erden)?! ;)
Und das ist im Jahre 2017; die Bundesrepublik sollte wirklich homosexuelle Flüchtlinge aus Malaysia aufnehmen, die könnten dann hier wenigstens "Die Schöne und das Biest" in aller Ruhe genießen.😨

16.03.2017 01:29 Uhr - BLUEANGEL X
16.03.2017 01:11 Uhr schrieb Intofilms
Ich finde Emma Watson total süß (gerade als Miss Granger)! :))) Und Disneys Haltung beispielhaft!

Seit ihrer grottigen schauspielerleistung bei Noah ist sie für mich gestorben. ich hätte Jennifer Connelly in der rolle gewünscht.

16.03.2017 01:35 Uhr - Martyrs666
10x
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16.03.2017 01:24 Uhr schrieb Ismael
16.03.2017 00:29 Uhr schrieb sterbebegleiter
Was für ein Schwachsinn. Und sowas immer noch im Jahr 2017.


Ja, warum haben nicht alle Menschen auf dieser Welt, die gleichen Rechte und Chancen wie in Deutschland (der Himmel auf Erden)?! ;)
Und das ist im Jahre 2017; die Bundesrepublik sollte wirklich homosexuelle Flüchtlinge aus Malaysia aufnehmen, die könnten dann hier wenigstens "Die Schöne und das Biest" in aller Ruhe genießen.😨

Ha ha...
Jetzt mal ehrlich, Deutschland ist sicher nicht der Himmel auf Erden, aber von solchem Humbug wie einen FILM ab 16 oder gleich gar nicht freizugeben, nur, weil eine homosexuelle Figur darin vorkommt, sind wir zum Glück weit entfernt. Und warum heutzutage bei jeder noch so abstrusen Situation das Wort FLÜCHTLING in den Raum geworfen werden muss, wird mir auch ewig schleierhaft bleiben...

16.03.2017 01:41 Uhr - Martyrs666
6x
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16.03.2017 01:29 Uhr schrieb BLUEANGEL X
16.03.2017 01:11 Uhr schrieb Intofilms
Ich finde Emma Watson total süß (gerade als Miss Granger)! :))) Und Disneys Haltung beispielhaft!

Seit ihrer grottigen schauspielerleistung bei Noah ist sie für mich gestorben. ich hätte Jennifer Connelly in der rolle gewünscht.

So gern ich Jennifer Connelly mag (und sie immer noch ziemlich heiß finde!), sie ist mit ihren knapp 47 Jahren dann doch ein bisschen zu alt für die Rolle, oder?

16.03.2017 01:52 Uhr - Ismael
1x
@Martyrs666
Mir ist auch vieles schleierhaft, was auf schnittberichte.com, bestimmte User für ewig schleierhaft halten...
Allergie gegen das Wort "Flüchtling", "Asylant" oder gar "Ausländer"?
Na ja, z. B. für die SED oder der NSDAP waren auch viele Begriffe in ihrem Machtbereich schleierhaft. ;)
Entschuldigung, für die Offtopic meinerseits zu dieser Meldung hier.

16.03.2017 01:53 Uhr - BLUEANGEL X
1x
16.03.2017 01:41 Uhr schrieb Martyrs666
16.03.2017 01:29 Uhr schrieb BLUEANGEL X
16.03.2017 01:11 Uhr schrieb Intofilms
Ich finde Emma Watson total süß (gerade als Miss Granger)! :))) Und Disneys Haltung beispielhaft!

Seit ihrer grottigen schauspielerleistung bei Noah ist sie für mich gestorben. ich hätte Jennifer Connelly in der rolle gewünscht.

So gern ich Jennifer Connelly mag (und sie immer noch ziemlich heiß finde!), sie ist mit ihren knapp 47 Jahren dann doch ein bisschen zu alt für die Rolle, oder?

Naja kann man froh sein das es nicht diese talentfreie Kristen Stewart geworden ist. Aber seit bei Noah kann ich Emma Watson nicht mehr leiden.

16.03.2017 02:08 Uhr - Martyrs666
4x
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16.03.2017 01:52 Uhr schrieb Ismael
@Martyrs666
Mir ist auch vieles schleierhaft, was auf schnittberichte.com, bestimmte User für ewig schleierhaft halten...
Allergie gegen das Wort "Flüchtling", "Asylant" oder gar "Ausländer"?
Na ja, z. B. für die SED oder der NSDAP waren auch viele Begriffe in ihrem Machtbereich schleierhaft. ;)
Entschuldigung, für die Offtopic meinerseits zu dieser Meldung hier.

Wenigstens mit deinem letzten Satz hast du Recht. ;-)
Ich hab nichts gegen das Wort Flüchtling und finde Diskussionen zu dem Thema wichtig und relevant, egal welche Position man vertritt. Nennt sich Meinungsfreiheit, ich denke mal darauf spielst du in deinem etwas konstruierten SED/NSDAP-Vergleich an.
Allerdings ist die Erwähnung des F-Wortes (ich weiß, der war flach...) im Zusammenhang mit der Möglichkeit, DIE SCHÖNE UND DAS BIEST anschauen zu können, in meinen Augen schon abstrus, denn das sollte entweder (in meinen Augen etwas verunglückte) Ironie sein, was vollkommen ok wäre, da jedem das seine, oder eine (eher schlecht versteckte) Provokation à la "Wir nehmen ja alles hier auf, egal aus welchem Grund!", was auch in Ordnung ist (Stichwort Meinungsfreiheit), in meinen Augen aber etwas daneben. Möchte mich deshalb aber auch gar nicht streiten, sondern nur nochmal erklären, wie ich meinen Kommentar meinte, da es dabei offensichtlich zu einem Missverständnis deinerseits gekommen ist! ;-)

16.03.2017 02:09 Uhr - Intofilms
2x
Lieber blauer Engel, siehst du, hier stimmen wir wieder überein: Kristen Stewart, diese ***** Pute, geht mal gar nicht! :)

16.03.2017 02:10 Uhr - Gordon-Rogers
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16.03.2017 01:53 Uhr schrieb BLUEANGEL X
16.03.2017 01:41 Uhr schrieb Martyrs666
16.03.2017 01:29 Uhr schrieb BLUEANGEL X
16.03.2017 01:11 Uhr schrieb Intofilms
Ich finde Emma Watson total süß (gerade als Miss Granger)! :))) Und Disneys Haltung beispielhaft!

Seit ihrer grottigen schauspielerleistung bei Noah ist sie für mich gestorben. ich hätte Jennifer Connelly in der rolle gewünscht.

So gern ich Jennifer Connelly mag (und sie immer noch ziemlich heiß finde!), sie ist mit ihren knapp 47 Jahren dann doch ein bisschen zu alt für die Rolle, oder?

Naja kann man froh sein das es nicht diese talentfreie Kristen Stewart geworden ist.

Was hasten bis auf Twilight mit Kristen Stewart gesehen? Nix wahrscheinlich.

16.03.2017 02:13 Uhr - Martyrs666
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16.03.2017 01:53 Uhr schrieb BLUEANGEL X
16.03.2017 01:41 Uhr schrieb Martyrs666
16.03.2017 01:29 Uhr schrieb BLUEANGEL X
16.03.2017 01:11 Uhr schrieb Intofilms
Ich finde Emma Watson total süß (gerade als Miss Granger)! :))) Und Disneys Haltung beispielhaft!

Seit ihrer grottigen schauspielerleistung bei Noah ist sie für mich gestorben. ich hätte Jennifer Connelly in der rolle gewünscht.

So gern ich Jennifer Connelly mag (und sie immer noch ziemlich heiß finde!), sie ist mit ihren knapp 47 Jahren dann doch ein bisschen zu alt für die Rolle, oder?

Naja kann man froh sein das es nicht diese talentfreie Kristen Stewart geworden ist. Aber seit bei Noah kann ich Emma Watson nicht mehr leiden.

Da hast du auch wieder recht! ;-) Ich finde, dass Emma Watson eigentlich rein optisch recht gut in die Rolle der Belle passt, aber irgendetwas, dass ich noch nicht mal richtig benennen kann, stört mich an ihr in den meisten Rollen (Hermine mal ausgenommen, aber in die Rolle ist sie ja auch quasi "reingewachsen"!).

16.03.2017 02:18 Uhr - Martyrs666
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16.03.2017 02:10 Uhr schrieb Gordon-Rogers
16.03.2017 01:53 Uhr schrieb BLUEANGEL X
16.03.2017 01:41 Uhr schrieb Martyrs666
16.03.2017 01:29 Uhr schrieb BLUEANGEL X
16.03.2017 01:11 Uhr schrieb Intofilms
Ich finde Emma Watson total süß (gerade als Miss Granger)! :))) Und Disneys Haltung beispielhaft!

Seit ihrer grottigen schauspielerleistung bei Noah ist sie für mich gestorben. ich hätte Jennifer Connelly in der rolle gewünscht.

So gern ich Jennifer Connelly mag (und sie immer noch ziemlich heiß finde!), sie ist mit ihren knapp 47 Jahren dann doch ein bisschen zu alt für die Rolle, oder?

Naja kann man froh sein das es nicht diese talentfreie Kristen Stewart geworden ist.

Was hasten bis auf Twilight mit Kristen Stewart gesehen? Nix wahrscheinlich.

In AMERICAN ULTRA fand ich sie ziemlich cool, irgendwie passte ihr immer etwas gelangweilt wirkender Gesichtsausdruck zu der Rolle als dauerbreite Kifferin... ;-)
Wobei ich Kirsten Stewart nicht so abgrundtief hasse wie viele hier. Gab immerhin einige Filme, in denen sie mitgespielt hat, die mir gefallen haben!

16.03.2017 02:20 Uhr - Ismael
2x
@Martyrs666
Aha, gut zu wissen.

@BLUEANGEL X / Intofilms
Es wird mir ewig schleierhaft bleiben, was hier so viele User gegen Kristen Stewart haben, die vielleicht nur die "Twilight"-Filme kennen und darauf ihr Urteil über sie bzw. ihr Schauspiel bilden, aber jedem seine Meinung.

16.03.2017 02:24 Uhr - Martyrs666
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16.03.2017 02:20 Uhr schrieb Ismael
@Martyrs666
Aha, gut zu wissen.

@BLUEANGEL X / Intofilms
Es wird mir ewig schleierhaft bleiben, was hier so viele User gegen Kristen Stewart haben, die vielleicht nur die "Twilight"-Filme kennen und darauf ihr Urteil über sie bzw. ihr Schauspiel bilden, aber jedem seine Meinung,

Bei letzterem muss ich dir, wie oben schon erwähnt, definitiv beipflichten!

16.03.2017 02:26 Uhr - Ismael
@Martyrs666
Merci.

16.03.2017 02:36 Uhr - BLUEANGEL X
1x
@Gordon-Rogers.
Naja kann man froh sein das es nicht diese talentfreie Kristen Stewart geworden ist.

Was hasten bis auf Twilight mit Kristen Stewart gesehen? Nix wahrscheinlich.
Doch Snow White and the Huntsman und da war sich auch der horror. Nur dank wegen Charlize Theron kann man den film noch gucken. Und Charlize Theron hat mehr talent und kann besser schauspielern als Kristen Stewart. Und ich bin dankbar das bei The Huntsman & The Ice Queen die blöde Kristen Stewart nicht mehr dabei ist. Und The Huntsman & The Ice Queen ist 1000 mal besser.

16.03.2017 02:44 Uhr - BLUEANGEL X
2x
16.03.2017 02:20 Uhr schrieb Ismael
@Martyrs666
Aha, gut zu wissen.

@BLUEANGEL X / Intofilms
Es wird mir ewig schleierhaft bleiben, was hier so viele User gegen Kristen Stewart haben, die vielleicht nur die "Twilight"-Filme kennen und darauf ihr Urteil über sie bzw. ihr Schauspiel bilden, aber jedem seine Meinung.

Selbst Charlize Theron hat mehr talent und kann besser schauspielern als Kristen Stewart. Und ich würde auch Hulk Hogans töchterchen Brook Hogan mehr favorisieren als Kristen Stewart.

16.03.2017 05:58 Uhr - KKinski
7x
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Disney macht Fortschritte. Wenn man sieht, was noch unter dem alten Walt Disney produziert wurde und mittlerweile als absolut unvermarktbar im Giftschrank liegt, geht es mit der Freiheit des Individuums zumindest kulturell voran. Beim aktuellen US-Präsidenten bin ich mir da nicht so sicher.
In Deutschland haben Homosexuelle Menschen nicht alle Rechte, was hier eindeutig noch fehlt, ist die rechtliche Gleichstellung der Lebensgemeinschaften. Der ein oder andere soll es Ehe nennen.
Auch bei kirchlichen Trägern können sie eigentlich nicht angestellt werden.

Und bei Kristen Stewart seid ihr doch nur neidisch, dass sie keine Kerle ran lässt. Ich als Mann kann jede Frau verstehen, die da nicht scharf drauf ist.
Und Emma Watson ist doch dem Durschnittsforennutzer viel zu intellektuell.
Ich würd sie beide nicht vor die Tür setzen...

16.03.2017 07:18 Uhr - Dr. Jones
5x
Obwohl mir allmählich die gesamte Gleichstellung Diktatur so langsam auf die Nerven geht kann ich aber ein Verbot oder Zensur trotzdem nicht gut heißen .

16.03.2017 08:48 Uhr - GarstigerGermane
3x
Finde ich gut das Malaysia sich nicht von Disney diktieren lässt was seine Bürger sich anzusehen haben.

Geht mir wirklich auf den Sack das inzwischen wirklich jede gottverdammte Produktion irgend einen Homo, Transen oder Otherkin Charakter haben muß.

16.03.2017 09:12 Uhr - Dale_Cooper
3x
Ich hab einen Artikel gefunden wo drin steht was Disney in den letzten 20 Jahren pro Schwule und Lesben getan hat und notiere mal ein paar Punkte:

- seit 1991 Gay Days in den Vergnügungsparks. Das ist sehr lange Zeit, BEVOR Christopher Street Days usw. im Mainstream gelandet sind.

- gleiche Gesundheitsvorsorge für verpartnerter schwule und lesbische Paare wie für Heteros, und zwar seit 1995

- Das Veranslalten von "Märchenhochzeiten" in den Parks auch für schwul-lesbische Paare (na gut, wer so was braucht....... ;-)

- einen offen schwulen Vorsitzenden vom Disney Konzern : George Kalogridis.


Ich bin nun wirklich kein Fan von Disney-Filmen, aber die Firmenpolitik ist großartig, gerade weil Disney kein Trendhinterher-Hechler ist, sondern Maßstäbe setzt und damit auch Vorbild für andere Firmen ist. Gerade in solchen Zeiten wie mit dem derzetigen amerikanischen Präsidenten ist so eine Firmenpolitik noch mal wichtiger geworden...

16.03.2017 10:20 Uhr - antoniomontana
4x
Mir geht die Alles-Und-Jeden-Gerecht-Mach-Politik auf die Nüsse.. Daher auch der Zensurwahn..der mir doppelt auf die Nüsse schlägt! 😎

16.03.2017 10:24 Uhr - Blutwurst500
10x
Ich verstehe es nicht wie es immernoch Menschen geben kann, die sich über etwas aufregen was schon immer(!) in der Natur (egal ob Mensch oder Tier) vorkommt und wodurch niemand verletzt oder in seinem eigenem Leben beeinträchtigt wird.
Das ist einfach nur traurig.

16.03.2017 10:43 Uhr - GarstigerGermane
5x
16.03.2017 10:24 Uhr schrieb Blutwurst500
Ich verstehe es nicht wie es immernoch Menschen geben kann, die sich über etwas aufregen was schon immer(!) in der Natur (egal ob Mensch oder Tier) vorkommt.

Sehe ich genau so. 'Homophobie' ist eine ganz natürliche Sache. Daran werden die extreme Überrepräsentation von Homos in den Medien und die immer repressiver agierende PC-'Kultur' auch nichts ändern.

16.03.2017 10:53 Uhr - Bearserk
8x
16.03.2017 10:43 Uhr schrieb GarstigerGermane
Sehe ich genau so. 'Homophobie' ist eine ganz natürliche Sache. Daran werden die extreme Überrepräsentation von Homos in den Medien und die immer repressiver agierende PC-'Kultur' auch nichts ändern.


Nein, das ist schlicht anerzogen!
Daran ist nix natürlich!

Da kann eine offenere Herangehensweise nicht schaden.

Aber ich bin mir sicher, das ein extrem gewinnorientierter Konzern wie Disney, der gerne für bestimmte Märkte wie China oder überzeugte Christen vorrauseilenden Gehorsam zeigt und ihre Filme anpasst auch hier nur eine möglichst große Einnahmen-Gruppe wie die LBGT ansprechen möchte.

Bei Rogue One war es ja schon ziemlich offensichtlich, da bin ich mal neugierig, wie offen das in diesem für mich eigentlich furchtbar uninteressanten Film sein wird.

16.03.2017 10:54 Uhr - Blutwurst500
8x
16.03.2017 10:43 Uhr schrieb GarstigerGermane
16.03.2017 10:24 Uhr schrieb Blutwurst500
Ich verstehe es nicht wie es immernoch Menschen geben kann, die sich über etwas aufregen was schon immer(!) in der Natur (egal ob Mensch oder Tier) vorkommt.

Sehe ich genau so. 'Homophobie' ist eine ganz natürliche Sache. Daran werden die extreme Überrepräsentation von Homos in den Medien und die immer repressiver agierende PC-'Kultur' auch nichts ändern.


Lieber Pepe, du weißt schon dass ich damit Homosexualität gemeint habe und nicht irgendeine Phobie. Aber Ängste sind heilbar.

16.03.2017 12:30 Uhr - Intofilms
10x
Da ist wohl jemand schon ganz blind vor lauter Wahn...

Blutwursts eindeutiges Pro-Statement derart peinlich falsch zu verstehen, lässt schon tief blicken...
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: "'Homophobie' ist eine ganz natürliche Sache." Das ist unbestreitbar das Dümmste, was ich je auf dieser Seite gelesen habe. Gratulation, Germane!

16.03.2017 14:21 Uhr - Dr. Brot
3x
1. Disney ist ein profitorientiertes Unternehmen. Wären die der Ansicht, daß ihre liberale Haltung zur Homosexualität ihren Gewinn schmälern würde, würden die wohl kaum das Risiko eingehen in ihre Filme mehr oder minder sinnfrei Schwule und Lesben reinzufriemeln. Sollte sich der Wind in dieser Hinsicht jemals wieder drehen, wird man bei Disney schneller umschwenken, als hier jemand bis drei zählen kann, und dann landet der Film eben im Giftschrank, weil man da aus dann heutiger Sicht gesellschaftlich nicht mehr Vertretbares zu sehen bekommt - das, oder man kramt noch einmal Leonard Maltin aus der Mottenkiste, der dem Zuschauer lang und breit eine Selbstverständlichkeit erklärt, nämlich daß man den Film in seinem historischen Kontext sehen muß.

2. Ich mußte erstmal nachschauen, wer dieser "LeFou" eigentlich ist - ich dachte erst, es wäre die Uhr, denn bei Cogsworth und seinem Kumpel Lumiere (dem Leuchter), wäre es ja irgendwie naheliegend gewesen aus ihnen ein Paar warme Brüder zu machen- aber nein, es handelt sich dabei lediglich um Gastons minderbemittelten Sidekick. Da frage ich mich dann, ob heutzutage wirklich jeder unbedeutende Nebencharakter sexualisiert werden muß. LeFou schwul zu machen ist in meinen Augen ungefähr so sinnvoll, als würde man bei einer Realverfilmung von "Aladdin" Jago in eine Transe verwandeln.

3. Zu Behaupten Disney wäre in irgendeiner Weise mutig, weil es diesem wunderlichen Nebencharakter eine Homosexualität angedichtet hat, ist schon arg vermessen. LeFou war und ist offenbar immer noch nicht mehr als ein comic relief und kann damit so schrullig sein, wie er will, solange es im Publikum für ein paar Lacher sorgt - der Zuschauer nimmt dessen Macken ja ohnehin nicht wirklich ernst. Man braucht sich ja nur mal das ansehen.
https://www.youtube.com/watch?v=j-4gFlDhnk4
Wow! Eilmeldung: Der Hofnarr ist schwul.
Indes ist das gemeine Volk erleichtert, daß es nicht der König ist.

Würden die sich in Burbank wirklich was trauen, dann wäre die Prinzessin/der Prinz in ihrem nächsten Animationsfilm homosexuell, oder sie würden aus den Hauptcharakteren ein schwarz/weißes Pärchen machen und es so darstellen, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. In dem Fall würden die Eltern aber wohl nicht mehr so zahlreich mit ihren Kindern ins Kino marschieren und ihre hart verdienten Dollars in Disneys Taschen wandern lassen.

16.03.2017 05:58 Uhr schrieb KKinski
Disney macht Fortschritte. Wenn man sieht, was noch unter dem alten Walt Disney produziert wurde und mittlerweile als absolut unvermarktbar im Giftschrank liegt, geht es mit der Freiheit des Individuums zumindest kulturell voran.


4. Was Disney früher produziert hat, mag aus heutiger Sicht moralisch antiquiert und möglicherweise sogar verwerflich wirken. Wenn man aber den historischen Kontext betrachtet und sich die Pogrome von Elaine, Arkansas, 1919, Tulsa, Oklahoma, 1921 und Rosewood, Florida, 1923 in Erinnerung ruft, dann wirkt "Onkel Remus' Wunderland", der knapp 20 Jahre später entstand, plötzlich wie ein heiteres, unbeschwertes Filmchen in dem ein positives Bild der schwarzen Bevölkerung vermittelt wird.

16.03.2017 15:07 Uhr - Dr. Brot
2x
16.03.2017 01:35 Uhr schrieb Martyrs666

Jetzt mal ehrlich, Deutschland ist sicher nicht der Himmel auf Erden, aber von solchem Humbug wie einen FILM ab 16 oder gleich gar nicht freizugeben, nur, weil eine homosexuelle Figur darin vorkommt, sind wir zum Glück weit entfernt.


Tja, andere Länder andere Sitten. In Malaysia und Russland ist es die Darstellung von Homosexualität die für Unmut sorgen, in Indien das Zeigen einer harmlosen Rumknutscherei, in Japan menschliche Geschlechtsteile, in den USA zuviel weibliche Brust beim Super Bowl, und in Deutschland wird wegen jedes noch so mickrigen Hakenkreuzes vollkommen kontextunabhängig ein fürchterliches Aufheben gemacht.
http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=1606
http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=643705

Jedes Land hat also seine ganz besonderen Empfindlichkeiten. Man kann das idiotisch finden, aber nichtsdestotrotz denke ich, sollte man das respektieren.

16.03.2017 15:10 Uhr - NoCutsPlease
3x
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Wenn ich mir die IMDb-Liste der in Malaysia verbotenen Filme so anschaue, dann ist dort auch 'straight sexuality' ab einem gewissen Maße ein Killkriterium.
Gleiches gilt für Filme mit christlichen Hauptthemen, den Kampf gegen dämonische Wesen oder auch solch unglaublich jugendgefährdende Titel wie "Ein Schweinchen namens Babe".

16.03.2017 15:11 Uhr - Victor75
4x
16.03.2017 08:48 Uhr schrieb GarstigerGermane
Finde ich gut das Malaysia sich nicht von Disney diktieren lässt was seine Bürger sich anzusehen haben.

Geht mir wirklich auf den Sack das inzwischen wirklich jede gottverdammte Produktion irgend einen Homo, Transen oder Otherkin Charakter haben muß.


Und gut, dass sich Disney nicht diktieren lässt, wie tolerant sie in ihren Filmen nur sein dürfen und Malaysia dann halt sagt "entweder ganz oder gar nicht".

Ich beschwere mich doch auch nicht, dass man immer noch zum Großteil überall diese bescheuerten Hetero-Leute und Hetero-Pärchen sehen muss :p

16.03.2017 16:24 Uhr - Ludwig
16.03.2017 01:35 Uhr schrieb Martyrs666
Jetzt mal ehrlich, Deutschland ist sicher nicht der Himmel auf Erden, aber von solchem Humbug wie einen FILM ab 16 oder gleich gar nicht freizugeben, nur, weil eine homosexuelle Figur darin vorkommt, sind wir zum Glück weit entfernt.

Schnittberichte.com würde nicht existieren, wenn es nicht so viel Humbug unter dem Deckmantel des Jugendschutzes und des Strafrechts(!!!) in Deutschland geben würde.;)

16.03.2017 16:27 Uhr - Ludwig
8x
16.03.2017 15:07 Uhr schrieb Dr. Brot
Jedes Land hat also seine ganz besonderen Empfindlichkeiten. Man kann das idiotisch finden, aber nichtsdestotrotz denke ich, sollte man das respektieren.

Nein. Keine Toleranz für Intoleranz. Es gibt keinen vernünftigen Grund Homophobie zu respektieren. Wie kann man für solch intolerantes Handeln Respekt empfinden? Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

16.03.2017 16:41 Uhr - great owl
2x
Malalasiyaa wo ist das denn von australien aus gesehen recht oda links?
Ig bün ain berlinär un dat ischt a good so :(=)

16.03.2017 17:04 Uhr - matthias.kothe
5x
16.03.2017 16:27 Uhr schrieb LudwigNein. Keine Toleranz für Intoleranz. Es gibt keinen vernünftigen Grund Homophobie zu respektieren. Wie kann man für solch intolerantes Handeln Respekt empfinden? Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.


Tja, das ist schon so eine Sache mit diesem Begriff "Toleranz". Die meisten drehen und wenden ihn für sich selbst, wie sie es gerne hätten. Und am meisten trifft das auf die Leute zu, die immer als erstes herausposaunen, wie tolerant sie doch angeblich sind. Und dann kommt tatsächlich mal jemand, der nicht ihrer Meinung ist und direkt fahren sich die Scheuklappen hoch und es werden stumpfe Kampfbegriffe und leere Phrasen wie "keine Toleranz für Intoleranz", welche schon fast ein Widerspruch in sich selbst ist, ausgepackt... wer wirklich tolerant sein will, sollte auch sowas tolerieren können.
Und wie wir wissen: Tolerieren kommt nicht von 'toll finden', im Gegensatz hat man es ganz einfach hinzunehmen bzw. damit zu leben, dass es Leute gibt, die anderer Meinung sind bzw. andere Standpunkte vertreten.


Ich beschwere mich doch auch nicht, dass man immer noch zum Großteil überall diese bescheuerten Hetero-Leute und Hetero-Pärchen sehen muss :p


Du vielleicht nicht. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass ich erlebe, wie sich ein paar Schwule/Lesben über "die scheiß Heten" aufregen. Man sollte also nicht so tun, als wäre das Gegenbeispiel nonexistent. Positives verallgemeinern ist oft genauso falsch wie negatives.




Zum Abschluss möchte ich noch hinzufügen, dass ich keine Probleme mit homosexuellen Menschen habe, bevor mir das hier irgendwer fälschlicherweise unterstellen möchte.
Ich möchte lediglich dieses SJW-Syndrom von angeblich toleranten 'weißen Rittern' ankreiden, die oftmals so blind sind, dass sie nicht sehen, wie sehr sie ihren Feindobjekten doch in Wahrheit ähneln.

16.03.2017 17:21 Uhr - Victor75
5x
16.03.2017 17:04 Uhr schrieb matthias.kothe
16.03.2017 16:27 Uhr schrieb LudwigNein. Keine Toleranz für Intoleranz. Es gibt keinen vernünftigen Grund Homophobie zu respektieren. Wie kann man für solch intolerantes Handeln Respekt empfinden? Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.


Tja, das ist schon so eine Sache mit diesem Begriff "Toleranz". Die meisten drehen und wenden ihn für sich selbst, wie sie es gerne hätten. Und am meisten trifft das auf die Leute zu, die immer als erstes herausposaunen, wie tolerant sie doch angeblich sind. Und dann kommt tatsächlich mal jemand, der nicht ihrer Meinung ist und direkt fahren sich die Scheuklappen hoch und es werden stumpfe Kampfbegriffe und leere Phrasen wie "keine Toleranz für Intoleranz", welche schon fast ein Widerspruch in sich selbst ist, ausgepackt... wer wirklich tolerant sein will, sollte auch sowas tolerieren können.
Und wie wir wissen: Tolerieren kommt nicht von 'toll finden', im Gegensatz hat man es ganz einfach hinzunehmen bzw. damit zu leben, dass es Leute gibt, die anderer Meinung sind bzw. andere Standpunkte vertreten.


Ich beschwere mich doch auch nicht, dass man immer noch zum Großteil überall diese bescheuerten Hetero-Leute und Hetero-Pärchen sehen muss :p


Du vielleicht nicht. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass ich erlebe, wie sich ein paar Schwule/Lesben über "die scheiß Heten" aufregen. Man sollte also nicht so tun, als wäre das Gegenbeispiel nonexistent. Positives verallgemeinern ist oft genauso falsch wie negatives.




Zum Abschluss möchte ich noch hinzufügen, dass ich keine Probleme mit homosexuellen Menschen habe, bevor mir das hier irgendwer fälschlicherweise unterstellen möchte.
Ich möchte lediglich dieses SJW-Syndrom von angeblich toleranten 'weißen Rittern' ankreiden, die oftmals so blind sind, dass sie nicht sehen, wie sehr sie ihren Feindobjekten doch in Wahrheit ähneln.


Darum habe ich ja auch gesagt "ICH beschwere mich nicht...", habe also nie behauptet, dass es das nicht gibt ;) Soviel zu Verallgemeinerungen :D

Und nach deiner Logik müssten man auch die ganzen rechtsradikalen Vollidioten tolerieren, die rassistische Parolen rausbrüllen. Denn sonst wäre man ja, nach deiner Logik, nicht wirklich tolerant.
Nö... wenn einer mich krank und unnatürlich findet und mich am besten nirgendwo sehen möchte, dann muss ich das weder tolerieren, noch akzeptieren. Ich verhalte mich ihm gegenüber ja auch nicht wie ein Arschloch.
Und nur, weil es auch schwule und lesbische Idioten gibt, muss ich deswegen nicht auch tolerant gegenüber heterosexuellen Idioten sein.

16.03.2017 17:22 Uhr - FdM
2x
...da es verboten ist, Homosexualität im neutralen oder gar positiven Kontext zu zeigen..

Finde ich in Ordnung und auch nicht nötig.Sexualität dürfen die Menschen für sich selbst erfahren,dass muß in Kinderfilmen nicht thematisiert oder bejubelt werden.

Homosexualität ist weder neutral noch positiv,allerdings ein Thema bei dem man sich mit stetigem Zuwachs aus familienfremden Kulturen schon Gedanken machen sollte,allerdings auch wieder wohl weniger Kinder,als herangereifte/erwachsene Menschen.


16.03.2017 17:28 Uhr - Victor75
6x
16.03.2017 17:22 Uhr schrieb FdM
...da es verboten ist, Homosexualität im neutralen oder gar positiven Kontext zu zeigen..

Finde ich in Ordnung und auch nicht nötig.Sexualität dürfen die Menschen für sich selbst erfahren,dass muß in Kinderfilmen nicht thematisiert oder bejubelt werden.

Homosexualität ist weder neutral noch positiv,allerdings ein Thema bei dem man sich mit stetigem Zuwachs aus familienfremden Kulturen schon Gedanken machen sollte,allerdings auch wieder wohl weniger Kinder,als herangereifte/erwachsene Menschen.



Wenn LeFeu Gaston anschmachtet und am Ende mit einem Typen tanzt, ist das Sexualität thematisieren? Wow... dann muss man den Tanz zwischen Biest und Belle aber auch rausschneiden, weil das ja nach der Logik heterosexuelle Sexualität thematisiert und das hat ja in einem Kinderfilm dann auch nix zu suchen.

16.03.2017 18:15 Uhr - deNiro
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Und nach deiner Logik müssten man auch die ganzen rechtsradikalen Vollidioten tolerieren, die rassistische Parolen rausbrüllen. Denn sonst wäre man ja, nach deiner Logik, nicht wirklich tolerant.
Nö... wenn einer mich krank und unnatürlich findet und mich am besten nirgendwo sehen möchte, dann muss ich das weder tolerieren, noch akzeptieren. Ich verhalte mich ihm gegenüber ja auch nicht wie ein Arschloch.
Und nur, weil es auch schwule und lesbische Idioten gibt, muss ich deswegen nicht auch tolerant gegenüber heterosexuellen Idioten sein.



Genau das kritisiert doch Matthias.

Ich denke es besteht doch von niemanden hier Diskussionsbedarf in Richtung intoleranten und/ oder extremer Meinungen seitens rechter oder linker Ideologen. Es geht doch eher um die persönliche "Dehnbarkeit" und "Deutung" des Begriffes "Toleranz" zugunsten der eigenen Deutungshoheit. Und da hat Matthias doch recht, die legt jeder gerade nach gutdünken aus und ummantelt sie mit seiner eigenen vermeintlichen moralischen Überlegenheit.

16.03.2017 18:24 Uhr - GarstigerGermane
2x
16.03.2017 10:53 Uhr schrieb Bearserk
Nein, das ist schlicht anerzogen!
Daran ist nix natürlich!
Da kann eine offenere Herangehensweise nicht schaden.

Meiner perönlichen Erfahrung nach ist es umgekehrt. Ich wuchs in einem sehr liberalen Elternhaus auf wo ich zu Offenheit und Toleranz erzogen wurde. Gerade weil ich offen an das Thema Homosexualität herangehe halte ich die Idee das Homosexuelle durch ihr Tun niemandem schaden für naiv. mMn haben die Normalisierung und Akzeptanz durchaus einen negativen Einfluß auf die Gesellschaft. Statistiken belegen das die Gayszene durch weitverbreitetes Risikoverhalten, trotz Aufklärung, ein massives Problem mit sexuell übertragbaren Krankheiten hat. Hier werden sowohl Risiken als auch Kosten an die Allgemeinheit weitergegeben (und ich rede hier nicht mal von bugchasers und giftgivers). Auch wird gerne die im Vergleich zu Heteros extrem hohe Prozentzahl pädophiler unter schwulen Männern ignoriert genau wie die hohen Vergewaltigungsraten untereinander. Drogenmißbrauch ist auch deutlich verbreiteter als im Gesamtgesellschaftlichen Schnitt.
Gewalt gegen Männer ist bei lesbischen Frauen deutlich häufiger als bei ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossinen anzutreffen. Überhaupt sind Lesben gewalttätiger als andere Frauen. Die prozentuale Rate der häuslichen Gewalt untereinander als auch gegen im Haushalt lebender Kinder (besonders Jungs) lesbischer Paare ist weitaus höher als bei normalen Paaren.
Selbstverständlich machen diese Sachen nicht automatisch alle Homos zu schlechten Menschen. Aber wenn ein bestimmtes Verhalten in einer Grupierung häufiger auftritt als bei der Gesamtbevölkerung kann Vorbehalte gegen diese Grupierung in ihrer Gesamtheit nicht so einfach von der Hand weisen.
16.03.2017 10:54 Uhr schrieb Blutwurst500
du weißt schon dass ich damit Homosexualität gemeint habe und nicht irgendeine Phobie.

Klar wußte ich das aber es war einfach zu verlockend.
Aber Ängste sind heilbar.

Das selbe denken manche über Homosexualität ;) Im übrigen bedeutet Phobie in diesem Zusammenhang nicht Angst. Aber ich denke das weißt du auch.
16.03.2017 12:30 Uhr schrieb Intofilms
Blutwursts eindeutiges Pro-Statement derart peinlich falsch zu verstehen, lässt schon tief blicken...

Angesichts dessen wie Du meinen Kommentar interpretierst wage ich zu bezweifeln das tief oder durchblicken deine große Stärke ist.

16.03.2017 19:03 Uhr - Intofilms
6x
Was gibt es denn an diesem peinlichen Missgeschick, an der Art und Weise, wie du Blutwursts Kommentar für deine genau gegenteilige Aussage als Beleg heranziehen wolltest, zu 'interpretieren'...?! Richtig, gar nichts!

Zu deinen neuesten 'Überlegungen': Das mit den sexuell übertragbaren Krankheiten mag stimmen. Aber Raucher, Raser, Extremsportler usw. - also generell alle risikofreudigen Mitbürger mit einem gewissen Hang zur Unvernunft - stellen ja auch potenzielle Kostenverursacher für die Allgemeinheit dar. Das ist einfach so. Aber dafür gibt es eben die Solidargemeinschaft. Die Allgemeinheit und der Staat können hier nur immer wieder aufklären und vor den Risiken warnen. Freilich geschieht das mit dem Fokus auf den Betroffenen als Gefährdeten. Man sagt also nicht: 'Du sollst nicht rauchen, damit die ohnehin schon hohen Gesundheitskosten nicht noch weiter explodieren', sondern: 'Du sollst nicht rauchen, damit du später zum Beispiel nicht an Lungenkrebs erkrankst'.

Übrigens hast du dir ja soeben selbst massiv widersprochen. Erst bringst du hier fast jeden auf die Palme, indem du behauptest, Homophobie, also die Ablehnung von Homosexualität und damit die Ausgrenzung von homosexuellen Mitmenschen, sei eine ganz natürliche Sache. Und jetzt plötzlich teilst du uns mit, dass dein Elternhaus offen, liberal und tolerant war. Ja, was denn nun?! Ich hatte eigentlich das genaue Gegenteil vermutet. Denn schließlich ist Homophobie doch eine ganz natürliche Sache, oder...?! Musstest du etwa in einer ganz unnatürlichen Familie aufwachsen?!

Was du zum Thema 'Höhe der Pädophilen-, Gewalt- und Drogenrate unter Schwulen und Lesben' sagst, kaufe ich dir nicht ab.

16.03.2017 19:22 Uhr - Loredanda Ferreol
6x
16.03.2017 18:24 Uhr schrieb GarstigerGermane
16.03.2017 10:53 Uhr schrieb Bearserk
Nein, das ist schlicht anerzogen!
Daran ist nix natürlich!
Da kann eine offenere Herangehensweise nicht schaden.

Meiner perönlichen Erfahrung nach ist es umgekehrt. Ich wuchs in einem sehr liberalen Elternhaus auf wo ich zu Offenheit und Toleranz erzogen wurde.


Und daran scheinst du dich heute noch abzuarbeiten - wenn man deine fleißige Auflistung, nicht belegter Behauptungen, in Betracht zieht.

Alternative Fakten or what?!

16.03.2017 20:34 Uhr - ItGrows
6x
Nicht vom Garstigen provozieren lassen.
Ich denke, er ist ein reiner Troll.
Sein Profil-Bild ist Pepe, ein Meme der AltRight. Zumindest beanspruchen die das für sich. Wie so vieles...

Zum topic: ein kleiner Schritt in die richtige Richtung seitens Disney. Ein mittlerer Schritt in die falsche Richtung seitens Malaysia. Kenne weder deren Altersklassen noch den Film, aber "ab 16'" muss per Definition Disney einfach mal total daneben liegen.

16.03.2017 20:55 Uhr - Dale_Cooper
2x


Back to the topic: ich glaube nicht das Disney NUR Geld und Zahlen im Kopf hat bei der Sache....die haben sich - wie ich weiter oben berichtete - ja auch erstmal ordentlich gegen einen Mainstream gestemmt in den letzten zwanzig Jahren...Anfang der Neunziger als die mit ihrer homofreundlichen Politik loslegten, gab es das in dieser Form kaum, jedenfalls nicht in einem kommerziellen Business.

16.03.2017 21:37 Uhr - Dr. Brot
4x
16.03.2017 16:27 Uhr schrieb Ludwig
Nein. Keine Toleranz für Intoleranz. Es gibt keinen vernünftigen Grund Homophobie zu respektieren. Wie kann man für solch intolerantes Handeln Respekt empfinden? Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.


Das hat nichts mit Toleranz und Intoleranz zu tun, sondern damit, daß jede Gesellschaft das Recht hat zu bestimmen, wie sie ihr Zusammenleben organisieren und regeln will. Von außerhalb einer Gesellschaft zu kommen und zu sagen: "Mir gefällt nicht, wie ihr lebt, ihr müßt das jetzt nach meinen Wünschen und Vorstellung ändern!" das ist doch der Gipfel der Unverfrorenheit. Leider wurde das jahrhundertelang eben genau so praktiziert und ist mitverantwortlich für das Chaos, das heutzutage vielerorts leider herrscht. Wenn Wir das Maß aller Dinge sind, dann können wir auch fröhlich weiter Heiden zwangsmissionieren und den Wilden Zivilisation beibringen, schließlich ist das ja zum Wohl all derer, die zu blöde sind, ihr Zusammenleben selbst anständig zu ordnen oder von allein drauf zu kommen, was am besten für sie ist. Aber halt, das tun wir ja, nur bringen wir heute nicht mehr "Christentum" und "Fortschritt," sondern "Demokratie" und "Freiheit."

Gehört nicht zur Toleranz auch hinzunehmen, daß andere Kulturen und Völker vollkommen andere Vorstellungen dahingehend haben, was richtig und was falsch ist? Wichtig ist am Ende doch nur, daß die Menschen innerhalb einer Gesellschaft diese Ordnung akzeptieren, im wesentlichen für gut befinden, und dann friedlich zusammenleben. Wenn die Menschen in Afghanistan ihre Weiber nur in Säcken vor die Tür lassen, dann mag das aus unserer Sicht repressiv und für die Frauen dort nicht gerade schön sein, aber wir können doch nicht verlangen, daß sie das ändern, nur weil uns das nicht gefällt. Gesellschaftliche Veränderung muß immer auch von innen gewollt sein und kann nicht einfach von außen hineingetragen werden, denn das führt nur zu Widerstand, Krieg, Mord, und Totschlag.

Genauso anmaßend wäre es von den indigenen Völkern Melanesiens zu verlangen, daß sie die dort seit Generationen praktizierte Kopfjagd aufgeben. Solange es ein gesellschaftlich akzeptierter Teil ihrer Kultur und ihres Lebens ist, und sie damit glücklich sind, steht es uns nicht zu, darüber zu urteilen, ob es nun recht oder unrecht ist was sie machen. An sich sind solche Sitten und Gebräuche auch kein Problem, solange die Gesellschaft, die sie praktiziert von anderen isoliert bleibt. Konflikte entstehen ja immer erst, wenn Gruppen mit verschiedenen Vorstellungen gezwungen sind auf demselben Territorium zusammenzuleben. Dann kommen immer die aus ihren Löchern gekrochen, die schreien: "Wir haben recht! Wir allein!" Wer aber, zumal auf fremdem Gebiet, anderen die eigene Sicht zur Not mir Gewalt aufdrücken will, statt mit Argumenten zu überzeugen, ist in meinen Augen selbst intolerant, egal ob er dies nun aus lauteren, oder unlauteren Motiven macht.

Zu guter letzt: Der Spruch "Keine Toleranz für Intoleranz." ist nicht mehr als eine hohle Phrase die hirnlose Idioten rausschreien, wenn ihnen die Argumente ausgehen, denn jeder steckt die Grenzen seiner Toleranz selber ab, und die sind immer subjektiv, insbesondere, da man schnell in einer Zwickmühle landen kann, wenn man alles, oder zuviel toleriert. Nehmen wir mal das Recht auf Religionsfreiheit. Soll ich aufgrund meiner Toleranz für andere Religionen auch deren Riten tolerieren, wenn sie offensichtlich das Recht auf körperliche Unversehrtheit eines anderen betreffen? Und wenn ja, gibt es da für mich Grenzen die nicht überschritten werden dürfen? Gehen mir Menschenopfer zu weit, während ich mit Tieropfern noch keine Probleme habe? Ist es in Ordnung an den Geschlechtsorganen kleiner Kinder rumzuschnippeln, und macht es für mich einen Unterschied, ob es sich dabei um einen Jungen, oder ein Mädchen handelt? Kann ich Subinzision nicht mehr vertreten, Beschneidung aber sehr wohl, und was wäre, wenn derselbe Eingriff nicht mehr aus religiösen, sondern aus kulturellen, oder kosmetischen Gründen erfolgt?

Anderes Beispiel:
"Recht auf Leben" oder "Mein Körper gehört mir!"?

Das Problem ist, daß die Welt in der Regel nicht schwarz und weiß ist. Jeder von uns bewertet Sachverhalte und Argumente unterschiedlich, was zu erheblich divergierenden Urteilen führen kann. Am Ende glaubt aber keiner, daß seine Meinung die falsche ist. Es ist ja immer der andere, der unrecht hat und folglich überzeugt werden muß, um "richtig" zu denken. Die ganz radikalen Elemente sind dann auch gewillt Gewalt anzuwenden um dieses Ziel zu erreichen. Schließlich korrigiert man ja nur, was offensichtlich falsch ist, und Falsches zu korrigieren kann natürlich nur richtig sein.

Zum Schluß noch Folgendes zum Geleit:
Die Toleranz eines jeden Menschen hat ihre Grenzen. Auch die Deine!

16.03.2017 22:52 Uhr - Ludwig
9x
16.03.2017 17:04 Uhr schrieb matthias.kothe
16.03.2017 16:27 Uhr schrieb LudwigNein. Keine Toleranz für Intoleranz. Es gibt keinen vernünftigen Grund Homophobie zu respektieren. Wie kann man für solch intolerantes Handeln Respekt empfinden? Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.


Tja, das ist schon so eine Sache mit diesem Begriff "Toleranz". Die meisten drehen und wenden ihn für sich selbst, wie sie es gerne hätten. Und am meisten trifft das auf die Leute zu, die immer als erstes herausposaunen, wie tolerant sie doch angeblich sind. Und dann kommt tatsächlich mal jemand, der nicht ihrer Meinung ist und direkt fahren sich die Scheuklappen hoch und es werden stumpfe Kampfbegriffe und leere Phrasen wie "keine Toleranz für Intoleranz", welche schon fast ein Widerspruch in sich selbst ist, ausgepackt... wer wirklich tolerant sein will, sollte auch sowas tolerieren können.
Und wie wir wissen: Tolerieren kommt nicht von 'toll finden', im Gegensatz hat man es ganz einfach hinzunehmen bzw. damit zu leben, dass es Leute gibt, die anderer Meinung sind bzw. andere Standpunkte vertreten.

So ein Unfug. Es geht hier nicht um Standpunkte, sondern Handlungen. In diesem Fall Handlungen eines Staates. Da soll etwas unterdrückt werden, was diesen Leuten nicht passt. und Unterdrückung ist das Gegenteil von dem was Du sagst. Sie nehmen etwas nicht hin, weil es nicht in ihr Weltbild passt. Wären sie tolerant, würden sie ja nichts unternehmen.

Homosoxualität ist nun einmal natürlich, weil es in der Natur vorkommt. Nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren. Überall, in jedem Land, in jeder Gesellschaft. Es ist einfach einfach ein Verbrechen zu versuchen solche Menschen zu unterdrücken. Seine sexuelle Präferenz sucht man sich nicht aus, die hat man einfach. Keine Gesellschaft kann in Frieden zusammenleben, wenn man Teile der Bevölkerung ausgrenzt, und ein solch elementares menschliches Bedürfnis wie Sexualität zu tabuisieren und zu unterdrücken versucht. Das ist und bleibt einfach scheisse. Punkt.

16.03.2017 23:17 Uhr - Victor75
6x
16.03.2017 18:24 Uhr schrieb GarstigerGermane
16.03.2017 10:53 Uhr schrieb Bearserk
Nein, das ist schlicht anerzogen!
Daran ist nix natürlich!
Da kann eine offenere Herangehensweise nicht schaden.

Meiner perönlichen Erfahrung nach ist es umgekehrt. Ich wuchs in einem sehr liberalen Elternhaus auf wo ich zu Offenheit und Toleranz erzogen wurde. Gerade weil ich offen an das Thema Homosexualität herangehe halte ich die Idee das Homosexuelle durch ihr Tun niemandem schaden für naiv. mMn haben die Normalisierung und Akzeptanz durchaus einen negativen Einfluß auf die Gesellschaft. Statistiken belegen das die Gayszene durch weitverbreitetes Risikoverhalten, trotz Aufklärung, ein massives Problem mit sexuell übertragbaren Krankheiten hat. Hier werden sowohl Risiken als auch Kosten an die Allgemeinheit weitergegeben (und ich rede hier nicht mal von bugchasers und giftgivers). Auch wird gerne die im Vergleich zu Heteros extrem hohe Prozentzahl pädophiler unter schwulen Männern ignoriert genau wie die hohen Vergewaltigungsraten untereinander. Drogenmißbrauch ist auch deutlich verbreiteter als im Gesamtgesellschaftlichen Schnitt.
Gewalt gegen Männer ist bei lesbischen Frauen deutlich häufiger als bei ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossinen anzutreffen. Überhaupt sind Lesben gewalttätiger als andere Frauen. Die prozentuale Rate der häuslichen Gewalt untereinander als auch gegen im Haushalt lebender Kinder (besonders Jungs) lesbischer Paare ist weitaus höher als bei normalen Paaren.
Selbstverständlich machen diese Sachen nicht automatisch alle Homos zu schlechten Menschen. Aber wenn ein bestimmtes Verhalten in einer Grupierung häufiger auftritt als bei der Gesamtbevölkerung kann Vorbehalte gegen diese Grupierung in ihrer Gesamtheit nicht so einfach von der Hand weisen.
16.03.2017 10:54 Uhr schrieb Blutwurst500
du weißt schon dass ich damit Homosexualität gemeint habe und nicht irgendeine Phobie.

Klar wußte ich das aber es war einfach zu verlockend.
Aber Ängste sind heilbar.

Das selbe denken manche über Homosexualität ;) Im übrigen bedeutet Phobie in diesem Zusammenhang nicht Angst. Aber ich denke das weißt du auch.
16.03.2017 12:30 Uhr schrieb Intofilms
Blutwursts eindeutiges Pro-Statement derart peinlich falsch zu verstehen, lässt schon tief blicken...

Angesichts dessen wie Du meinen Kommentar interpretierst wage ich zu bezweifeln das tief oder durchblicken deine große Stärke ist.


Wow, es ist immer wieder toll, wenn Leute mit ihrem Halbwissen rumwerfen und sich damit so richtig lächerlich machen.
Es sind also mehr Pädophile unter den Schwulen als unter den Heteros? Ähm... Pädophile sind weder hetero, noch schwul, die sind pädophil. Wenn einer auf Männer steht, ist er schwul. Wenn er auf kleine Jungs steht, ist er pädophil. Wenn einer auf Frauen steht, ist er hetero. Steht er auf kleine Mädchen, ist er pädophil.
Auf den anderen Schwachsinn gehe ich erst gar nicht ein, da die Quellen wohl irgendwo im diffusen Bereich liegen werden, aus dem auch bestimmt gerne Belege genommen werden, um weiterhin Schwule und Lesben zu heilen und dafür Geld abzuzocken.

Und schade, dass deine Erziehung verloren gegangen ist, wenn du angeblich so liberal und tolerant erzogen wurdest. Scheint ja nicht mehr viel übrig zu sein.
Und ich dachte echt, so einen alternativen Schwachfug hört man nur bei der AfD.

17.03.2017 00:03 Uhr - NoCutsPlease
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Der Wortwandel im Laufe der Zeit ist schon ein interessantes Phänomen: Vor zehn Jahren war ein 'Alternativer' noch jemand in Richtung langhaariger Öko/esoterisch angehauchter Hippie, jetzt ist es anscheinend das glatte Gegenteil.

Ich vermisse bei vielen Kommentaren so etwas wie argumentative Weitsicht. Irgendwie verharren die meisten Meinungen auf unverrückbaren Standpunkten, die die absolute Wahrheit gepachtet haben, schießt ein Großteil lediglich gegen sein jeweils favorisiertes Feindbild und letztlich werden so gut wie alle zu aggressiven 'Wutbürgern' - egal auf welcher Seite des (In-)Toleranzkorridors sie auch stehen mögen.
Und der ganze Ärger findet nur statt weil ein Froschgesicht etwas herumgestänkert hat.

17.03.2017 00:22 Uhr - Victor75
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Naja.... was man aber doch auch schon nachvollziehen kann, wenn einem allen ernstes gesagt wird, man möge doch bitte tolerieren, dass einen andere für unnatürlich halten und dann auch noch mit Statistiken ohne Quellenangabe rumgeworfen wird, dass die Gruppe, zu der man gehört, ja viel zur Pädophilie, zur Drogensucht, zur Gewalt und zu was auch sonst noch neigt.
Und es ist auch nicht so, dass ich nicht auch zustimmen würde, wenn jemand in gewissen Teilen recht hat... ich bin auch bereit, bei manchen Dingen ein Stück weit mitzugehen und mir anzuhören, was da so gedacht wird, aber.... sorry, mit irgendwelchem zusammengedichteten Populismus-Scheiß muss sich zur Zeit schon die Justiz viel zu oft beschäftigen, das muss ich mir nicht auch noch in Bezug auf mich selbst antun.
Und ja, ich gebe auch gerne zu, dass ich bei manchen Schlüsselworten und Ausdrücken eine ganz kurze Zündschnur habe, weil das meist nur von Leuten kommt, die gerne alte Zeiten wieder hätten. Als das Wort "Mama" noch mit großer Wahrscheinlichkeit in Richtung Küche gerufen wurde ;)

Oh, und ja, der Wortwandel ist in der Tat interessant. Denn mittlerweile steht "alternativ" denn auch mal gerne als "erlogen", siehe "alternative Fakten" (nicht zu verwechseln mit unterschiedlichen Perspektiven/Sichtweisen, die gibt es selbstverständlich).

17.03.2017 01:30 Uhr - NoCutsPlease
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@ Victor75:
Ich kann vom Grundsatz her sehr gut nachvollziehen, dass du verärgert bist.
Wer liest als Angehöriger einer bestimmten Klientel schon gern, dass Abneigungen gegen ihn völlig natürlich sein sollen? Wer freut sich darüber, dass er aktiv ausgegrenzt und als menschlich falsch dargestellt wird? Genau, niemand. Oder konkreter: Niemand, der etwas auf seine persönliche Würde hält.

Ist es dann aber eine förderliche Lösung auf eine platte und provokante Äußerung die eigene Hutschnur hochgehen zu lassen? Hat ein pauschal daherredender Anonymer wirklich so viel Aufmerksamkeit verdient, dass man sich ihm sogar als Betroffener offenbart, während dieser sich weiter hinter seiner Anonymität versteckt? Sind gewisse Reizwörter es unbedingt wert, dass man emotional mit Tempo 100 darauf anspringt?
Es spricht narürlich nichts gegen eine ausführliche Diskussion mit jemandem, der konstruktiv seine Sicht der Dinge darstellen möchte. Aber jemanden, der einfach nur die Gemüter anstacheln will, würden auch 1000 sachlich fundierte Argumente gegen seine Aussage nicht zum Einlenken bringen, da ihn diese ohnehin nicht interessieren. Wer mit Statistiken um sich wirft, die er nicht einmal mit objektiver Quelle untermauern kann, begeht zudem lediglich einen faulen Manipulationstrick per Scheinargumentation und macht sich durch dieses Eigentor nur selbst unglaubwürdig.
Warum also seine kostbare Zeit an solch einen User verschwenden?

17.03.2017 02:15 Uhr - Gordon-Rogers
2x
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16.03.2017 02:36 Uhr schrieb BLUEANGEL X
@Gordon-Rogers.
Naja kann man froh sein das es nicht diese talentfreie Kristen Stewart geworden ist.

Was hasten bis auf Twilight mit Kristen Stewart gesehen? Nix wahrscheinlich.

Doch Snow White and the Huntsman und da war sich auch der horror. Nur dank wegen Charlize Theron kann man den film noch gucken. Und Charlize Theron hat mehr talent und kann besser schauspielern als Kristen Stewart. Und ich bin dankbar das bei The Huntsman & The Ice Queen die blöde Kristen Stewart nicht mehr dabei ist. Und The Huntsman & The Ice Queen ist 1000 mal besser.
1. Charlize Theron ist länger im Geschäft als Kristen
2. Auch Theron hat scheisse gedreht. Gerade in Huntzsman hat sie so gelangweilt gespielt wie schon lange nicht mehr.
3. "The Runaways","On The Road","Still Alice","American Ultra" schauen. Kristen passt eher ins Independentkino als Kommerz. Siehe auch Scarlett Johansson und Jennifer Lawrence :). Allein in "The Runaways" war sie ne Wucht.
4. Huntsman and the Ice Queen war ein seelenloser CGI Porno wie sein Erstling. Ich hätte auch dankend abgelehnt :D

17.03.2017 02:45 Uhr - BLUEANGEL X
1x
17.03.2017 02:15 Uhr schrieb Gordon-Rogers
16.03.2017 02:36 Uhr schrieb BLUEANGEL X
@Gordon-Rogers.
Naja kann man froh sein das es nicht diese talentfreie Kristen Stewart geworden ist.

Was hasten bis auf Twilight mit Kristen Stewart gesehen? Nix wahrscheinlich.

Doch Snow White and the Huntsman und da war sich auch der horror. Nur dank wegen Charlize Theron kann man den film noch gucken. Und Charlize Theron hat mehr talent und kann besser schauspielern als Kristen Stewart. Und ich bin dankbar das bei The Huntsman & The Ice Queen die blöde Kristen Stewart nicht mehr dabei ist. Und The Huntsman & The Ice Queen ist 1000 mal besser.

1. Charlize Theron ist länger im Geschäft als Kristen
2. Auch Theron hat scheisse gedreht. Gerade in Huntzsman hat sie so gelangweilt gespielt wie schon lange nicht mehr.
3. "The Runaways","On The Road","Still Alice","American Ultra" schauen. Kristen passt eher ins Independentkino als Kommerz. Siehe auch Scarlett Johansson und Jennifer Lawrence :). Allein in "The Runaways" war sie ne Wucht.
4. Huntsman and the Ice Queen war ein seelenloser CGI Porno wie sein Erstling. Ich hätte auch dankend abgelehnt :D.
Jeder hat einen anderen geschmack. Aber ich finde Kristen Stewart einfach sch....e und würde auch nicht traurig sein wenn die blöde kuh keine filme mehr machen würde. Aber ich bin mit dir einer meinung ich hasse auch diese ganzen CGI filme. Diese CGI filme machen die filme einfach kaputt. ich mag die klassischen filme aus den 80er und 90er die hatten mehr handwerks kunst und nicht diesen ganzen CGI müll. Darum gucke ich kaum filme mehr an. ich will die 80er und 90er wieder zurück.

17.03.2017 02:47 Uhr - BLUEANGEL X
2x
@Gordon-Rogers.
Jeder hat einen anderen geschmack. Aber ich finde Kristen Stewart einfach sch....e und würde auch nicht traurig sein wenn die blöde kuh keine filme mehr machen würde. Aber ich bin mit dir einer meinung ich hasse auch diese ganzen CGI filme. Diese CGI filme machen die filme einfach kaputt. ich mag die klassischen filme aus den 80er und 90er die hatten mehr handwerks kunst und nicht diesen ganzen CGI müll. Darum gucke ich kaum filme mehr an. ich will die 80er und 90er wieder zurück.

17.03.2017 12:59 Uhr - FdM
2x
16.03.2017 17:28 Uhr schrieb Victor75
16.03.2017 17:22 Uhr schrieb FdM
...da es verboten ist, Homosexualität im neutralen oder gar positiven Kontext zu zeigen..

Finde ich in Ordnung und auch nicht nötig.Sexualität dürfen die Menschen für sich selbst erfahren,dass muß in Kinderfilmen nicht thematisiert oder bejubelt werden.

Homosexualität ist weder neutral noch positiv,allerdings ein Thema bei dem man sich mit stetigem Zuwachs aus familienfremden Kulturen schon Gedanken machen sollte,allerdings auch wieder wohl weniger Kinder,als herangereifte/erwachsene Menschen.



Wenn LeFeu Gaston anschmachtet und am Ende mit einem Typen tanzt, ist das Sexualität thematisieren? Wow... dann muss man den Tanz zwischen Biest und Belle aber auch rausschneiden, weil das ja nach der Logik heterosexuelle Sexualität thematisiert und das hat ja in einem Kinderfilm dann auch nix zu suchen.


Wie sind wir denn auf diesen Planeten gekommen ?

Durch heterosexuelle Beziehungen (die für mich in diesem Sinne auch unter Normal fallen,da jedem Kind auch vermittelt wird dass es Mutter und Vater gibt)...

Wenn ein Tier mit einem Mädchen tanzt wird da für mich gar keine sexuelle Beziehung angesprochen,es sei denn man ist Tierliebhabär,dann läuft allerdings schon unrettbares schief und ist dann genauso unnatürlich wie homosexualität.

17.03.2017 13:04 Uhr - Victor75
4x
17.03.2017 01:30 Uhr schrieb NoCutsPlease
@ Victor75:
Ich kann vom Grundsatz her sehr gut nachvollziehen, dass du verärgert bist.
Wer liest als Angehöriger einer bestimmten Klientel schon gern, dass Abneigungen gegen ihn völlig natürlich sein sollen? Wer freut sich darüber, dass er aktiv ausgegrenzt und als menschlich falsch dargestellt wird? Genau, niemand. Oder konkreter: Niemand, der etwas auf seine persönliche Würde hält.

Ist es dann aber eine förderliche Lösung auf eine platte und provokante Äußerung die eigene Hutschnur hochgehen zu lassen? Hat ein pauschal daherredender Anonymer wirklich so viel Aufmerksamkeit verdient, dass man sich ihm sogar als Betroffener offenbart, während dieser sich weiter hinter seiner Anonymität versteckt? Sind gewisse Reizwörter es unbedingt wert, dass man emotional mit Tempo 100 darauf anspringt?
Es spricht narürlich nichts gegen eine ausführliche Diskussion mit jemandem, der konstruktiv seine Sicht der Dinge darstellen möchte. Aber jemanden, der einfach nur die Gemüter anstacheln will, würden auch 1000 sachlich fundierte Argumente gegen seine Aussage nicht zum Einlenken bringen, da ihn diese ohnehin nicht interessieren. Wer mit Statistiken um sich wirft, die er nicht einmal mit objektiver Quelle untermauern kann, begeht zudem lediglich einen faulen Manipulationstrick per Scheinargumentation und macht sich durch dieses Eigentor nur selbst unglaubwürdig.
Warum also seine kostbare Zeit an solch einen User verschwenden?


Du hast natürlich absolut recht. Uneingeschränkt.
Aber du kennst das ja... eigentlich sollte man "F*ck dich" denken und den anderen labern lassen. Erst recht, wenn er, wie du ja auch sagst, nicht mal objektive Quellen liefern kann. Aber dann macht man es doch bzw. guckt doch wieder, was neues gekommen ist. Wollte ja eigentlich auch hier nicht nochmal gucken, aber dann gab es ja jetzt doch dieses gute Posting von dir zu lesen, hat sich also gelohnt ;)
Und keine Sorge... es mag zwar in Schriftform wirken, dass es mich wirklich hochgehen lässt, aber im Grunde nervt es mich zwar etwas, aber ich tippe die Dinge ohne Rauchwolke über dem Kopf.
Und da es hier ja ansonsten genug Leute gibt, die zwar bei einem schwulen oder lesbischen Charakter nicht unbedingt "hurra" schreien, aber halt "naja, von mir aus" denken, lassen wir den Troll in den Winterschlaf gehen oder lassen ihn zumindest verhungern ;)

17.03.2017 13:12 Uhr - Victor75
5x
17.03.2017 12:59 Uhr schrieb FdM
16.03.2017 17:28 Uhr schrieb Victor75
16.03.2017 17:22 Uhr schrieb FdM
...da es verboten ist, Homosexualität im neutralen oder gar positiven Kontext zu zeigen..

Finde ich in Ordnung und auch nicht nötig.Sexualität dürfen die Menschen für sich selbst erfahren,dass muß in Kinderfilmen nicht thematisiert oder bejubelt werden.

Homosexualität ist weder neutral noch positiv,allerdings ein Thema bei dem man sich mit stetigem Zuwachs aus familienfremden Kulturen schon Gedanken machen sollte,allerdings auch wieder wohl weniger Kinder,als herangereifte/erwachsene Menschen.



Wenn LeFeu Gaston anschmachtet und am Ende mit einem Typen tanzt, ist das Sexualität thematisieren? Wow... dann muss man den Tanz zwischen Biest und Belle aber auch rausschneiden, weil das ja nach der Logik heterosexuelle Sexualität thematisiert und das hat ja in einem Kinderfilm dann auch nix zu suchen.


Wie sind wir denn auf diesen Planeten gekommen ?

Durch heterosexuelle Beziehungen (die für mich in diesem Sinne auch unter Normal fallen,da jedem Kind auch vermittelt wird dass es Mutter und Vater gibt)...

Wenn ein Tier mit einem Mädchen tanzt wird da für mich gar keine sexuelle Beziehung angesprochen,es sei denn man ist Tierliebhabär,dann läuft allerdings schon unrettbares schief und ist dann genauso unnatürlich wie homosexualität.


Ähm... und wieso wird dann schwule Sexualität thematisiert, wenn LeFeu mit einem anderen Typen tanzt? Denn deswegen wird der Film ja kritisiert.
Und bitte lasse man mir doch diesen "Es ist normal, weil dabei Kinder rauskommen"-Quatsch weg. Nach der Logik wären Pärchen, die keine Kinder kriegen können, auch unnatürlich.
Und heterosexuelle Beziehungen alleine aufs Kinderkriegen runterzubrechen ist aber auch schon arg antiquiert.
Und sowieso mal grundsätzlich die Frage: Wieso wird Sexualität thematisiert, wenn zwei Männer miteinander tanzen!? Im Normalfall wird ein Kind denken "oh, die tanzen zusammen", das war's. Und sollte das Kind fragen "Mama, warum tanzen die beiden zusammen?" und die Mutter antwortet "Weil die sich gerne in den *rsch f*cken", ist sowieso alles zu spät. ;)

17.03.2017 15:00 Uhr - GarstigerGermane
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16.03.2017 19:03 Uhr schrieb Intofilms
Zu deinen neuesten 'Überlegungen': Das mit den sexuell übertragbaren Krankheiten mag stimmen. Aber Raucher, Raser, Extremsportler usw. - also generell alle risikofreudigen Mitbürger mit einem gewissen Hang zur Unvernunft - stellen ja auch potenzielle Kostenverursacher für die Allgemeinheit dar.

All diese Verhalten finden sich zusätzlich zu den von mir genannten in der homosexuellen Minderheit wieder. Und Asoziales verhalten einer Person oder Gruppe rechtfertigt nicht das andere sich ebenfalls asozial verhalten.
Übrigens hast du dir ja soeben selbst massiv widersprochen. Erst bringst du hier fast jeden auf die Palme, indem du behauptest, Homophobie sei eine ganz natürliche Sache. Und jetzt plötzlich teilst du uns mit, dass dein Elternhaus offen, liberal und tolerant war. Musstest du etwa in einer ganz unnatürlichen Familie aufwachsen?!

Meine gehirngewaschenen 68er Eltern repräsentieren wohl kaum die Menschheit und ihre lange Geschichte. Und zu behaupten ich brächte 'fast jeden hier' auf die Palme nur weil ein paar unbequeme Wahrheiten nicht in dein Weltbild passen zeugt von einem 'interessanten' Selbstverständnis.
Was du zum Thema 'Höhe der Pädophilen-, Gewalt- und Drogenrate unter Schwulen und Lesben' sagst, kaufe ich dir nicht ab.

16.03.2017 19:22 Uhr schrieb Loredanda Ferreol
Alternative Fakten or what?!

Das ist natürlich einfacher als selbst zu recherchieren und zu riskieren das euer ach so bequemes Gutmenschen-Weltbild der Realität nicht standhält.
16.03.2017 20:34 Uhr schrieb ItGrows
Jeder der meine Meinung nicht teilt ist ein AltRight-Troll.

Mit der AltRight habe ich mit Sicherheit nichts am Hut. Was sollte ich in einer Grupierung zu suchen haben die Leuten wie Milo Yanopolis hinterherhechelt?
16.03.2017 23:17 Uhr schrieb Victor75
Wow, es ist immer wieder toll, wenn Leute mit ihrem Halbwissen rumwerfen und sich damit so richtig lächerlich machen.

Hast Du ja eindrucksvoll belegt.
Es sind also mehr Pädophile unter den Schwulen als unter den Heteros? Ähm... Pädophile sind weder hetero, noch schwul, die sind pädophil. Wenn einer auf Männer steht, ist er schwul. Wenn er auf kleine Jungs steht, ist er pädophil.

Päderastie (griechisch παιδεραστία paiderastia, von παῖς pais „Knabe“ und ἐραστής erastes „Liebhaber“) bezeichnet eine institutionalisierte Form von Homosexualität im antiken Griechenland zwischen Männern und männlichen Kindern und Jugendlichen. (wikipedia)
Auf den anderen Schwachsinn gehe ich erst gar nicht ein, da die Quellen wohl irgendwo im diffusen Bereich liegen werden

Dein Unwille selbst zu recherchieren während du meine Quellen auf Grund bloßer Vermutungen angreifst disqualifiziert dich für eine ehrliche und sachliche Diskussion.
ich dachte echt, so einen alternativen Schwachfug hört man nur bei der AfD.
Ich nehme mal an du spielst damit auf die private Meinung von Beatrix von Storch an die eine Gleichstellung von Ehe und Lebenspartnerschaft ablehnt. Im Parteiprogramm steht davon nämlich nichts.


17.03.2017 19:54 Uhr - Loredanda Ferreol
4x
Die hier getroffene Aussage, dass das malaysische "Volk" sich richtig verhält, indem es sich von Disney nicht vorschreiben lässt was es zu sehen hat, ist - milde gesagt - ideotisch.

Diese kundet offenbar von 'Amerikahass' und dem damit verbundenen Infragestellen demokratischer Werte, die einigen Wutbürgen nicht gut zu bekommen scheinen bzw. nicht begriffen werden - bis sie abhandenkommen und in die eigene kleine Welt Auswirkungen haben. Das sind wohl auch die Menschen, die Duterte Beifall klatschen und sich Ähnliches hierher wünschen.

Und zum GarstigenFrosch: Wer seine Eltern als "gehirngewaschene 68er" tituliert - und als Reaktion, eines offenbar nicht verarbeiteten "Traumas", als stolzer 'germanischer Krieger' wahrgenommen werden möchte, hat mein Mitgefühl.

Trotzdem könntest du in Zukunft auf dahingeworfene kontextlose Wiki - Zitate verzichten!

17.03.2017 20:20 Uhr - ItGrows
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17.03.2017 15:00 Uhr schrieb GarstigerGermane
Das ist natürlich einfacher als selbst zu recherchieren und zu riskieren das euer ach so bequemes Gutmenschen-Weltbild der Realität nicht standhält.


Es ist erstmal nicht an dem Gegenüber zu recherchieren.
Wenn du etwas behauptest, dann begründe es mit links zu belegbaren, seriösen Fakten/Studien.
Solange du das nicht tust, braucht man dir keine Beachtung schenken.
Solltest du derlei links finden und posten, kann man in die Diskussion gehen.

Deine eigenen Erfahrungen in Ehren, sind sie das Mass aller Dinge?

18.03.2017 01:46 Uhr - Victor75
2x
Irgendwie scheint der Germane wirklich nicht vernünftig recherchieren zu können. Erst wirft er Schwulen vor, dass darunter sehr viele Pädophile sind. Wenn ich sage, dass Pädophile sowohl auf kleine Jungs als auch kleine Mädels stehen, kommt er auf einmal mit Päderasten um die Ecke (laut Wikipedia NICHT das gleiche).
Und natürlich kann ich den Quellen, wenn daraus so ein Stuss kommt, nur etwas unterstellen, wenn sie praktischerweise gar nicht erst genannt werden. Und wie auf Basis von ungenannten Quellen eine ehrliche und sachliche Diskussion möglich sein soll, ist mir völlig schleierhaft. Und mir scheint, damit bin ich nicht alleine.

Und alleine der Gebrauch der "Gutmenschen"-Vokabel zeigt schon wieder genau, woher der Wind weht, wenn es nicht die Verteidigung der AfD bereits vorher gezeigt hätte.

21.03.2017 23:57 Uhr - Bearserk
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16.03.2017 18:24 Uhr schrieb GarstigerGermane
16.03.2017 10:53 Uhr schrieb Bearserk
Nein, das ist schlicht anerzogen!
Daran ist nix natürlich!
Da kann eine offenere Herangehensweise nicht schaden.

Meiner perönlichen Erfahrung nach ist es umgekehrt. Ich wuchs in einem sehr liberalen Elternhaus auf wo ich zu Offenheit und Toleranz erzogen wurde. Gerade weil ich offen an das Thema Homosexualität herangehe halte ich die Idee das Homosexuelle durch ihr Tun niemandem schaden für naiv. mMn haben die Normalisierung und Akzeptanz durchaus einen negativen Einfluß auf die Gesellschaft. Statistiken belegen das die Gayszene durch weitverbreitetes Risikoverhalten, trotz Aufklärung, ein massives Problem mit sexuell übertragbaren Krankheiten hat. Hier werden sowohl Risiken als auch Kosten an die Allgemeinheit weitergegeben (und ich rede hier nicht mal von bugchasers und giftgivers). Auch wird gerne die im Vergleich zu Heteros extrem hohe Prozentzahl pädophiler unter schwulen Männern ignoriert genau wie die hohen Vergewaltigungsraten untereinander. Drogenmißbrauch ist auch deutlich verbreiteter als im Gesamtgesellschaftlichen Schnitt.
Gewalt gegen Männer ist bei lesbischen Frauen deutlich häufiger als bei ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossinen anzutreffen. Überhaupt sind Lesben gewalttätiger als andere Frauen. Die prozentuale Rate der häuslichen Gewalt untereinander als auch gegen im Haushalt lebender Kinder (besonders Jungs) lesbischer Paare ist weitaus höher als bei normalen Paaren.
Selbstverständlich machen diese Sachen nicht automatisch alle Homos zu schlechten Menschen. Aber wenn ein bestimmtes Verhalten in einer Grupierung häufiger auftritt als bei der Gesamtbevölkerung kann Vorbehalte gegen diese Grupierung in ihrer Gesamtheit nicht so einfach von der Hand weisen.


Ach, ich muss doch sicher nicht erklären, das unsere Erziehung nicht allein von den Eltern kommt!?!
Auch Umfeld, Medien, Autoritäten und Freunde prägen unser Weltbild und Verhalten.
Da kann eine Menge eingetrichtert werden!

Alleine, wenn man sich mal die typischen schwulen Figuren in Filmen ansieht:
unmännlich, tuntig, schrill, feminin, schwächer....trotz angeblicher Gleichberechtigung bei Frau und Mann sind diese recht offen weiblichen Aspekte immer noch bei vielen Leuten negativ behaftet...
Da lief so manches falsch und wird erst langsam besser...

Wichtig ist, das man die falschen Sachen später überwinden kann!

Und wenn du von den Leuten hier erwartest, das sie deine Aussagen nachprüfen, erwarte ich auch von dir, das du deine aus deiner Sicht glaubhaften Angaben überprüfst und vielleicht mal hinterfragst, WARUM es denn so sein könnte.

Ich stelle deswegen auch mal eine These auf:

Wenn Leute durch äußere Umstände gezwungen werden, näher zusammen zu rücken, können sich auch schlicht Krankheiten besser übertragen.

Gibt ein paar Folgen bei The Walking Dead zu dem Thema (Stichwort Gefängnis) und dem kann nun einmal besser entgegen gewirkt werden, wenn es diese äußeren Gründe, mögen es nun Zombies oder (zB gewaltbereite) homophobe Menschen sein, eben gar nicht erst gibt!

Warum erwartest du bei Leuten, die eben deiner Auffassung nach keine normale Sexualität haben und unter entsprechenden Ablehnungen und Druck aufwachsen müssen ein intaktes soziales Verhalten?
Das es da zu einigen Störungen kommen kann, erscheint mir da offensichtlich..

Selbst wenn in deinen Aussagen etwas Wahres stecken sollte, dann sind das nur Symptome und sollte man sich vielleicht mal nach den Ursachen fragen!

Und das können unreflektierte Behauptungen wie deine sein, die von manchen übernommen werden und für eine intolerante Erziehung trotz toleranter Eltern sorgen können....

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