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40.
20.04.2011 19:20 Uhr -
Robin0377
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Ich fand´ Teil 1 gar nicht mal schlecht. Nicht, daß man nicht mehr hätte draus machen können, aber im Vergleich zu anderem Uwe Boll Mist durchaus positiv überraschend.
Da ich jetzt auch kein Die-Hard-Fan der Spiele bin, war es mir auch egal, daß die Handlung so gut wie gar nichts mit den Spielen gemeinsam hatte.
Den zweiten habe ich irgendwie nie gesehen, werde ich aber irgendwann nochmal nachholen.
Der dritte Teil scheint sich jetzt thematisch, aber tatsächlich mal an den Spielen zu orientieren, oder?
Egal, ich werd´ mich überraschen lassen. Meine Erwartungen sind recht niedrig geschraubt und da kann man dann ja meist nur noch positiv überrascht werden... (Na ja, obwohl: House of the Dead, Far Cry, Alone in the Dark... urks)
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45.
21.04.2011 00:56 Uhr -
Rated XXL
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Super, wieder ein Uwe-Boll-Trash...;-)
Fand den ersten Teil wirklich gut, wie schon oft in den Kommentaren erwähnt, wegen den Effekten von Ittenbach...
den zweiten Teil fand ich grad' ma' so ok.
Der Dritte ist bestimmt geil...LOL
Ich sehe die Bloodrayne is' wieder Natassia Malthe, d.h. wahrscheinlich keine Nackt-Szene...schade ;-)
Ich kann mich noch erinnern, das Uwe im Audiokommentar von Bloodrayne2 gesagt hat, man wollte eine andere Schauspielerin, weil es eine andere Zeit ist...bla, bla, bla. Ich habe mir damals schon gedacht, das Kristina Loken keinen Bock hatte nochmal die Bloodrayne zu geben. Was ich auch bemerkenswert fand, ist, daß Uwe Boll kein gutes Haar an der Intelligenz von Natassia Malthe gelassen hat...;-)
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47.
21.04.2011 10:09 Uhr -
SaVita
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Uwe Boll war für mich lange Zeit ein Filmemacher, der bis auf 2, 3 mehr od. weniger solide B-Filmchen (Rampage, Dafur), ausschließlich durch sein großes Ego in Erscheinung getreten ist.
Als Boll jedoch versucht hat, seine visuelles Pamphlet "Auschwitz" auf der Berlinale zeigen zu wollen, zeigte sich Bolls 2tes Problem.... Boll ist eine dumme Wurst.
Wenn Dummheit auf ein großes Ego trifft, kommt sowas heraus:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,745487,00.html
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50.
21.04.2011 18:11 Uhr -
h0n9y
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21.04.2011 - 10:09 Uhr schrieb SaVita
Uwe Boll war für mich lange Zeit ein Filmemacher, der bis auf 2, 3 mehr od. weniger solide B-Filmchen (Rampage, Dafur), ausschließlich durch sein großes Ego in Erscheinung getreten ist.
Als Boll jedoch versucht hat, seine visuelles Pamphlet "Auschwitz" auf der Berlinale zeigen zu wollen, zeigte sich Bolls 2tes Problem.... Boll ist eine dumme Wurst.
Wenn Dummheit auf ein großes Ego trifft, kommt sowas heraus:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,745487,00.html
boll hin oder her...liegt aber eher daran das nen deuscher film ueber auschwitz egal von welchem regisseur wahrscheinlich nie irgendwo gezeigt werden würde...wäre ja auch verhönung^^ -.- omg
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