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25.
26.08.2011 11:26 Uhr -
Alex1710
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Es gibt weniger menschenähnliche Wesen, was den fiktiven Charakter unterstreicht?? Also bitte! Schädlinge, ohne Kultur etc. daher kaum menschenähnlich, mit Waffen wollen einen Planeten einnehmen der nicht die Erde ist und die Menschen kämpfen dagegen, mit Waffen die es so nicht gibt, Riesenspinnen, fliegende Kreaturen die grünes Zeug spucken, Erdlöcher die sind einfach mal so im Boden auftun und Monster ausspucken. Das hat keinen fiktiven Charakter, nein, nein. Das gibts erst seit dem dritten Teil, ja, ja.
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26.
26.08.2011 13:52 Uhr -
Jabberwocky
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26.08.2011 - 00:31 Uhr schrieb NoFuckinX
"Daran sieht man, das die Vobehalte (also eindeutig subjektiven Gründe) zu so manch fragwürdigen Entscheidung in der Vergangenheit geführt haben. "
Natürlich sind die Entscheidungen subjektiv.
Der Grund, dass verstärkt härtere Titel Freigaben bekommen, dürfte einfach am demographischen Wandel innerhalb der Gremien liegen.
Da sitzen mittlwerweile auch Leute, die mit Games aufgewachsen sind und über entsprechende Medienkompetenz verfügen. Die Hardliner alter Schule sind im Ruhestand oder können sich da evtl. nicht mehr durchsetzen.
Ebenfalls nicht vergessen sollte man, dass die Gamesindustrie mittlwerweile ein wichtiger Wirtschaftszweig ist, wichtiger als die Filmindustrie, und dementsprechend Einfluß hat.
Der demographische bzw. personelle Wandel innerhalb der entsprechenden Gremien ist sicher (mitunter) auch ein Grund; allerdings gibt es auch unter Experten einen gewissen Disput, was die Auswirkungen von Gewalt in den Medien angeht.
Psychologen finden tatsächlich (!) Belege für potenziell schädliche Einflüsse von gewalthaltigen Medien (dabei sind kumulative Effekte wiederholten Konsums solcher Medien interessanter als der kurzfristige Einfluss einzelner, kurzer Gewaltdarstellungen) aus experimentellen Studien (Versuchsteilnehmer werden gewalthaltigen Medien ausgesetzt und auf nachfolgende aggressive Gedanken untersucht), korrelativen Untersuchungen (es wird anhand von Selbstbeschreibungen erfasst, inwieweit ein Zusammenhang zwischen Medienkonsum und Aggression besteht) und Längsschnittstudien (Zusammenhang Medien/Aggression im Laufe der individuellen Entwicklung der Stichprobe).
Die bei einer Metaanalyse verschiedener Studien (Anderson et al., 2003) ermittelten Effektstärken zeigen, dass durch gewalthaltige Medien die Wahrscheinlichkeit aggressiven (und gewaltsamen) Verhaltens kurz- wie langfristig erhöht wird. Diese Effekststärken sind allerdings ziemlich gering; zum Konsum von Gewaltmedien MÜSSEN also noch andere Faktoren miteinspielen, damit aggressives Verhalten (experimentell u.a. operationalisiert als "accessibility" für gewalthaltige Gedanken und Gefühle) bei den Konsumenten entsteht. Neben dieser accessibility führt der häufige Konsum auch zu sozialen Lernprozessen (wird in den Medien Gewalt belohnt, dann wirkt dies beim Betrachter wie eine stellvertretende positive Verstärkung, was die Wahrscheinlichkeit von Verhaltensänderungen aufgrund von Modelllernen in diese Richtung erhöht) und zur Habituation gegenüber Gewaltdarstellungen, was das Mitgefühl dem "Opfer" gegenüber verringert, außerdem fördern derartige Medien die Entwicklung eines feindseligen Attributionsstils.
Klingt alles ziemlich vernichtend; relativiert sich allerdings durch die Tatsache, dass eben die festgestellten Effektstärken (zw. 0.17 und 0.23) nicht besonders hoch sind, und so Gewaltmedien nur dann Aggression fördern, wenn noch andere beeinflussende Faktoren eine Rolle spielen (z.B. das soziale Umfeld oder psychische Probleme, etc.); diese sind dann auch für die Klärung der Gesamtvarianz aggressiven Verhaltens relevanter als der alleinige (Dauer-) Konsum.
Diese Einsicht kämpft nun schon eine ganze Weile gegen die Windmühlen der vorgefertigten und immer wieder durch (investigative ?) Medien oder Politiker verbreitenen Meinung, dass "Killerspiele" eben auch (alleine) für die Gewalt bei Jugendlichen verantwortlich sind. Es ist ja auch wenig populistisch und somit nicht zielführend, die Adressenten der Polemik (die auch dummerweise an die Wahlurnen gehen bzw. das TV-Gerät anstellen) selbst für die Gewalt verantwortlich zu machen...
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27.
26.08.2011 14:09 Uhr -
MAJORI
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Gleichzeitig argumentierte er auch, dass die Vorbehalte gegen sogenannte "Killerspiele" immer mehr abnehmen würden.
heißt, dass die Vorgänger auch aufgrund gewisser Vorbehalte nicht freigegeben wurden... das hätte ich an seiner Stelle jetzt eher nichtso zugegeben :D
26.08.2011 - 03:34 Uhr schrieb nathan
bedingt newswürdig...
sehe ich ebenso
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