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6.
05.07.2012 00:18 Uhr -
gniwerj
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05.07.2012 00:07 Uhr schrieb Mr. Clarke
Ich kann mir für Pinhead keinen anderen als Doug Bradley vorstellen. Allgemein finde ich wurde Hellraiser von Teil zu Teil schlechter. Aber mal sehen wie es mit diesem hier aussieht, aber ohne Doug Bradley hat er schon einen fetten Minuspunkt.
„Hello, my friends. I want to put on record that the flick out there using the word Hellraiser IS NO FUCKIN' CHILD OF MINE! I have NOTHING to do with the fuckin' thing. If they claim it's from the mind of Clive Barker, it's a lie. It's not even from my butt-hole.“
„Hallo, meine Freunde. Ich wollte lediglich klarstellen, dass dieses aktuelle Filmchen mit dem Namen Hellraiser nicht auf meinem Mist gewachsen ist. Ich stehe in keiner Verbindung zur Produktion, war nicht an der Entstehung beteiligt. Wenn sie behaupten, dass es aus der Feder von Clive Barker stammt, ist das eine blanke Lüge. Selbst mein Hintern würde sowas nicht absondern.“
Clive Barker
Quelle: blairwitch.de
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23.
05.07.2012 07:50 Uhr -
trustno1
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Ob Hellraiser: Revelations etwas taugt, vermag ich erst zu beurteilen, wenn ich den Film gesehen habe. Was mich wie manche hier bereits im Vorfeld stört ist die Tatsache, dass Doug Bradley nicht dabei ist. Denn nur er ist der wahre Pinhead; sein Gesicht hat sich über nunmehr 25 Jahren ins Gedächtnis eines jeden Horrorfans eingebrannt wie das Brandeisen in den Büffelhintern. Ein anderes Gesicht in der Rolle von Pinhead würde auf mich höchstens befremdlich wirken und die einzigartige Atmosphäre von Hellraiser wäre beim ersten Blickkontakt dahin.
Dass sich Clive Barker von diesem Projekt distanziert haben soll, spricht auch nicht gerade für den Film. Da hilft es auch nicht weiter, dass er von der FSK ohne Schnittauflagen freigegeben wurde. Schliesslich ist eine von der FSK abgesegnete Uncut-Version noch lange kein Qualitätssiegel.
Abgesehen davon sind schon die Original-Hellraiser-Filme ab dem dritten Teil kontinuierlich schwächer geworden. Meiner Meinung nach hätte man es damals bei einer Trilogie belassen können und es war wirklich nur Doug Bradley zu verdanken, dass die folgenden Teile nicht gänzlich abgesoffen sind.
Für mich persönlich ist der zweite Teil der beste, dicht gefolgt vom Vorgänger. Hellraiser 3 hatte auch noch seine Reize, danach ging es nur noch abwärts. Wie gesagt, Doug Bradley sei Dank ist aber keiner der folgenden Teile wirklich schlecht, sieht man einmal von den teils absolut miesen Storys ab. Trotzdem fand ich Hellraiser immer unterhaltend.
Der Neuauflage stehe ich allerdings äusserst skeptisch gegenüber, obwohl ich es mir nicht entgehen lassen werde, diese unmittelbar nach der Veröffentlichung zu sichten, damit ich mir ein eigenes Bild machen kann. Die Erwartungshaltung habe ich bereits jetzt auf ein Minimum zurückgeschraubt, damit die Enttäuschung nicht allzu gross sein wird, sollten sich meine Befürchtungen bestätigen.
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