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Ah, heißes Mädel mit wilder Mähne, Knarre in der Hand, Leder am Körper - aber nicht überall, und auch noch ein 18er-Logo. Sexy Bilder für männliche Filmfans. Wenn sowas nicht viele Käufer findet. Doof wäre es nur, wenn der Film dann gekürzt wäre, wie es zum Beispiel bei Neighbor, Primal oder Battle Girls vs. Yakuza der Fall war.
Aber bei Bounty Hunters können wir Entwarnung geben. Der Film wird ungekürzt erscheinen, wie uns vom Label bestätigt wurde. Wer also Kopfgeldjägern dabei zuschauen will, wie sie auf der Suche nach einer riesigen Belohnung Probleme mit der Mafia bekommen, können das demnächst bedenkenlos tun.
Schon am 19.7. steht der Film als DVD und Blu-ray in den Videotheken. Am 6.9. folgen die Kaufversionen.
Inhalt: Jules und ihre Freunde sind Kopfgeldjäger. Als sie einen Flüchtigen stellen, versucht der, sich seine Freiheit zu erkaufen, indem er ihnen von einem Kopfgeld erzählt, das auf einen Schlag 100.000 Dollar einbringt. Die Kopfgeldjäger setzen nun alles daran, ihr neuestes Ziel dingfest zu machen, als sich ein Mafiaboss an sie wendet und ihnen eine Million Dollar bietet, wenn sie ihm den Mann bringen. Doch Jules und ihr Team lehnen ab, denn ihnen ist klar, dass das Leben des Mannes nichts mehr wert ist, wenn sie ihn an die Mafia übergeben. Eine Entscheidung, die dem Mafiaboss nicht behagt, weswegen er nun auch hinter Jules und Co. her ist. (Schröder Media)
Die Story hört sich ja ganz interessant an; hab aber irgendwie das Gefühl, dass das auch wieder nur eine von diesen Einheitsproduktionen ist: Billig in osteuropäischen Ruinen gedreht, maximal drei verschiedene Locations benutzt, Nebendarsteller, denen man ansieht, dass sie die Sprache gar nicht sprechen, durch blasse, fast schon s/w optik krampfhaft auf edel getrimmt und am Ende dann ungefähr so interessant wie die Bild von gestern.
Aber hey, ich lass mich auch gerne vom Gegenteil überzeugen; Überraschungen solls ja immer wieder geben...
Ein Film der wieder mal, wie schon oft genug in letzter Zeit, vor allem Aufmerksamkeit wegen dem Cover bekommen wird. Da werden wahrscheinlich beim Durchschreiten der Regale mal ab und zu ein paar Augen dran kleben bleiben, aber für viel mehr wird der wahrscheinlich nicht gut sein.^^ 3.9/10 bei imdb ...
Die Marketing-Taktik in der Branche ist schon interessant, ist ja der Blick aufs Cover/Poster ist ja zusammen mit dem Filmtitel oft der erste Kontakt mit einem Film. Dieser entscheidet dann ob ich brav weiter gehe oder mal einen Blick auf die Rückseite werfe.
Kann es sein, dass ihr rechter Arm länger als ihr linker ist? Und allgemein sieht ihr Körper, wie soll ich sagen, unnatürlich aus (Man beachte u.a. den Kopf). Photoshop ist echt das Letzte.
Ich dachte auch, es sei ein Rechtschreibfehler und eigentlich Trash Status gemeint. Dann habe ich aber gemerkt, dass das "A" verdammt weit weg vom "I" auf der Tastatur ist und gedacht... nee, so'nen Tippfehler kriegt keiner hin ;)
Ich schließ mich denen an, die beim Newstitel statt „Actionthriller mit Trish Stratus“ bereits „Actionthriller mit Trash-Status“ gelesen haben... Und nach dem Trailer kann bestätigen, dass beides passt.
Wegen des Arms: das nennt man glaube ich verkürzte Perspektive, die dadurch entsteht, dass sie den Arm anwinkelt. Die Tiefe geht dadurch etwas verloren und das Auge nimmt den Arm als kürzer wahr, was allerdings nicht der Fall ist.
Kleine Eselsbrücke zum selbst Probieren: wenn man die Finger als Masseinheit erst zum Messen ihres rechten Oberarms von Schulter bis Ellenbogen und dann ihres angewinkelten, linken Oberarms unter Berücksichtigung des "nach vorne ragenden" Winkels benutzt, kommt man auf etwa das gleiche Ergebnis ;-)
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