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15.
15.09.2012 10:01 Uhr -
Tri-Klops1980
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hallo leute,
ich erinnere mich an ein interview mit paul anderson von 2001 oder 2002, das er, glaube ich, während der dreharbeiten von resident evil gab.
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teil 1 war ja nicht so splattrig und gorig, wie von der fangemeinde erhofft
und
anderson gab damals an, das das publikum guts and gore nicht mehr sehen will, und das die zeit für solche filme vorbei ist!
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tja, wie sich der gute mann doch geirrt hat, denn wie wir heute wohl alle hier wissen, gab es 2003 michael bay's tcm remake, und der film wurde weltweit ein riesenhit, und trat nicht nur die remake welle los, sondern auch eine neue ära von splatter und gore in filmproduktionen; blut und gewalt in filmen wurde auf hochglanz getrimmt-und wieder salonfähig!
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24.
15.09.2012 13:40 Uhr -
Psy. Mantis
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15.09.2012 11:44 Uhr schrieb Kickshaw
Nur die Besetzung von Wesker ist meiner Meinung nach ein Verbrechen.
Kann mich dem nur anschließen. Wesker ist in den Spielen ein diabolischer und mächtiger
Gegner, welcher nahezu unbesiegbar zu sein scheint. Allein in Resident Evil 5 (das Spiel wohlgemerkt) wird seine Gier nach Macht verdeutlicht.
Nicht so in den Filmen. Wesker wurde total fehlbesetzt und einfach ins Lächerliche gezogen.
In den Filmen, ganz besonders in RE: Afterlife, ist er so bedrohlich wie eine Knallerbse.
Aber ansonsten kann man über die restlichen Charaktere eigentlich nicht meckern, denn die sind eigentlich ganz gut besetzt worden. Doch leider wird viel mehr auf Alice Bezug genommen, während die eigentlichen Helden der Reihe (Chris und Claire Redfield, Jill Valentine und Co.) auf Nebenrollen beschränkt werden.
Es wird einfach mal Zeit, diese Film-Reihe zu beenden und ein Reboot zu starten, welche sich näher an den Ereignissen der Spiele hält. Natürlich muss da auch ein anderer und vor allem kompetenterer Regiesseur her, der aus dem Stoff viel rausholen kann.
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26.
15.09.2012 14:34 Uhr -
Kickshaw
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15.09.2012 13:46 Uhr schrieb Snakecharmer85
15.09.2012 11:44 Uhr schrieb Kickshaw
Hmmm, wie hier die Meinungen wieder auseinander gehen...
Ich finde, dass die Film-Reihe mit jedem Teil besser geworden ist, besonders ab Teil 3 (die ersten beiden waren zu trashig, mit stereotypen Machocharakteren auch wenig glaubwürdig und wurden bis auf ein paar Aha-Momente den Originalen auch in keinster Weise gerecht).
Stereotype Chars gab es in JEDEM teil und trashiger wurde es auch mit JEDEM teil mehr.
Die gesamte Reihe verdient nicht den Namen "Resident Evil" und Paul W. Anderson wird in der Regie Hölle schmoren.
Na gut, verglichen mit Degeneration hast Du auf jeden Fall Recht. Da stecken wesentlich mehr Charakterzeichnung, Stil und (ganz wichtig) Bezug zum Original drin, als in allen Realverfilmungen zusammen. Wenn man die aber mal insgesamt über's Knie bricht, ist es (für die Verhältnisse vom ersten bis zum letzen Teil) doch schon besser geworden. Unterhalten tun die Teile allemal (kurzweilig), dass sich richtige Fans etwas vor den Kopf gestossen fühlen, kann ich aber auch nachvollziehen.
Leider gibt es mMn zu wenige wirklich gute Verfilmungen von Spielen (Silent Hill hat da noch am weitesten die Nase vorne - leider mit ein paar Abstrichen bei der an Hollywood angepassten Story) und meine grosse Hoffnung "Bioshock" ist ja leider baden gegangen/abgesoffen/ins Wasser gefallen ;-)
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32.
15.09.2012 18:05 Uhr -
Pyri
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Fast zeitgleich zum Kinostart dieses Films, und "Resident Evil 6", erscheint mit "Damnation" die zweite CGI-Auskoppelung. Leider weiß man darüber noch so gut wie gar nichts - die Homepage ist nur auf japanisch ^^
Also die werden sich hüten an dem Kinoformat auch nur irgendetwas zu ändern. "Afterlife" war wohl die erfolgreichste Videospielverfilmung überhaupt und hier dürfte das Budget, auch nach dem Tod von Bernd Eichinger, nochmal ordentlich zugelegt haben.
Ich liebe die Filme, auch als "Resident Evil"-Fan seit "Resident Evil 2" (1998): trotz der Tatsache, dass gerade eine Claire Redfield von Jill Valentine hierin nicht zu unterscheiden ist. Claire entspricht in den Spielen ja dem Typus der großen Schwester, doch hier sollen alle Frauen-Hauptfiguren offensichtlich besonders taff erscheinen. Die Filmserie zelebriert starke Frauen geradezu - so wie im Mainstream keine zweite.
Darin sehe ich auch den Grund weshalb sie jetzt Ada Wong als Femme Fatale verstärkt integriert haben, aber es in der Filmserie noch immer keine Spur von der Krankenschwester Rebecca Chambers gibt. Man muss die Filme verstehen - nicht nur um sie begreifen zu können, sondern eben wohl auch entsprechend zu würdigen.
Das was Jovovich, ihr Mann Paul W.S. Anderson und Jeremy Bolt (sowie Samuel Hadida und Bernd Eichinger, rip) damit getan haben ist für mich im Gegenteil das beste was Filmleute Videospielen je spendierten.
Seit "Operation Raccoon City", wo sich eine Cameo angeboten hätte, steht für mich auch fest: sie werden die Figur der Alice von Milla Jovovich nie in ein Spiel bringen. Es sind zwei völlig verschiedene Welten von "Resident Evil". Werden das auch bleiben, das ist gut so, und etwas das Capcom respektiert.
Wer "Resident Evil" wie in den Spielen verfilmt sehen will soll sich weiterhin an "Degeneration" halten.
Es ist im Kleinen wohl ein bisschen so wie mit "Call of Duty": kaum jemand sagt oder gibt zu es zu mögen, dennoch ist es ein immenser Hit bei den Massen -
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34.
15.09.2012 22:50 Uhr -
Kommander1985
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Aber mal ehrlich, an diejenigen die den ersten scheisse fanden, wenn der erste scheisse ist und den zweiten findet ihr dann auch scheisse, wozu dann noch mit Teil 3, 4 und 5 beschäftigen? Ist ja wie diese ganzen saw Hasser. Finden Teil 1 gut, den 2 scheisse, aber haben sich alle Jahre wieder die Mühe gemacht ihre ach so kostbare zeit mit so einem "Scheiß" zu verbringen. Wer es nicht mag ok, aber macht uns die diese Filme gucken und gut finden nicht immer alles so schlecht. Geschmäcker sind halt verschieden, sonst würde es wohl kaum Twilight oder den Film den meine Frau grad geliehen hat und ALLEINE gucken darf - remember me lebe den Augenblick - ganz ehrlich da bekomme ich beim lesen des Titels schon das Kotzen und denke wie kann man so eine scheisse gucken? Da gucke ich lieber 10 mal hintereinander Resident evil, auch wenn er nicht wirklich viel mit dem Spiel zu tun hat. Und das ich schreibe das diese schnulzen Filme scheisse finde ist in soweit in Ordnung weil ich nicht im Forum zu solchen Filmen schreibe das ich es scheisse finde. Sollen sich die Leute doch an Filmen erfreuen die sie gucken mögen, wenn man was gesehen hat kann man sagen ist scheisse aber macht es Leuten nicht so schlecht. Wie gesagt Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so, sonst hätte ja jeder die gleichen uncut Filme aus Österreich wie ich.
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46.
16.09.2012 16:43 Uhr -
Jack Bauer
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Schlimm, wie hier ständig jemand damit kommt, dass die Meckerer sich doch was anderes ansehen sollen, wenn sie denn Anspruch in einem RESIDENT EVIL-Film erwarten. Das ist auch bei vielen anderen Filmen dieser Art der Fall. Jedes Mal kommt irgendwer mit dem Wort "Anspruch" um die Ecke.
Ist euch eigentlich noch nie in den Sinn gekommen, dass die Probleme von Filmen wie RESIDENT EVIL und auch vielen anderen dieser Actionblockbuster mitnichten im fehlenden Anspruch liegen, sondern eventuell in langweiligen Geschichten, schlechter Action, fehlender Originalität, dämlichen Dialogen, sinnloser Zur-Schau-Stellung von CGI-Effekten etc. pp.?
Mal im Klartext: keine Sau erwartet in dieser Filmreihe Anspruch!
Aber muss ich einen solchen Film automatisch gut finden, wenn ich mit der Erwartung ins Kino gehe, dass das kein anspruchsvoller Kinoabend wird? Muss ich mich mit schlechter Action und einer langweiligen Geschichte zufrieden geben und das trotzdem gut finden, nur weil ja von Vornherein klar war, dass kein RESIDENT EVIL-Film je ein anspruchsvoller Film sein wird?
Ich habe hier selten etwas Dämlicheres gelesen!
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