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13.
17.10.2012 07:53 Uhr -
Gorebert
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@Robokater
Dann hast du wahrscheinlich noch nicht viele Friedkin-Filme gesehen,denn der Schluss ist ein typischer für den Regisseur.Harter Schnitt und Schluss,Leute,macht euch selbst Gedanken was er als Regisseur damit erreichen will.
Er will das sich die Zuschauer damit befassen und darüber nachdenken und kein Movie-Junk-Food liefern.
Der Film ist kammerspielartig trotz der vielen verschiedenen Schauplätze und für mich einer der beeindruckendsten Werke über White Trash-Familys,auf jeden Fall keinesfalls langweilig.
Man muss sich schon einlassen auf die Ergenwilligkeit eines Friedkin,der sich den heutigen Sehgewohnheiten heftig widersetzt(ähnlich den Old School-Regisseuren wie John Carpenter oder Walter Hill).
Und ich finde sehr wohl das MM überzeugt als Killer Joe,weil er charismatisch ist,seine Meinung mit viel Nachdruck vertritt und alles andere als unbedrohlich wirkt.
Auch Thomas Haden Church und Emile Hirsch liefern gute Performances,aber die Highlights sind Juno Temple als das Objekt der Begierde von Killer Joe und vor allem Gina Gershon als die Ober-Über-Bitch,die meint,alles manipulieren zu können und alles im Griff zu haben...bis ihr Killer Joe zeigt was Sache ist.
8,5 von 10
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16.
17.10.2012 10:27 Uhr -
Robokater
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17.10.2012 07:53 Uhr schrieb Gorebert
@Robokater
Dann hast du wahrscheinlich noch nicht viele Friedkin-Filme gesehen,denn der Schluss ist ein typischer für den Regisseur.Harter Schnitt und Schluss,Leute,macht euch selbst Gedanken was er als Regisseur damit erreichen will.
Er will das sich die Zuschauer damit befassen und darüber nachdenken und kein Movie-Junk-Food liefern.
Der Film ist kammerspielartig trotz der vielen verschiedenen Schauplätze und für mich einer der beeindruckendsten Werke über White Trash-Familys,auf jeden Fall keinesfalls langweilig.
Man muss sich schon einlassen auf die Ergenwilligkeit eines Friedkin,der sich den heutigen Sehgewohnheiten heftig widersetzt(ähnlich den Old School-Regisseuren wie John Carpenter oder Walter Hill).
Und ich finde sehr wohl das MM überzeugt als Killer Joe,weil er charismatisch ist,seine Meinung mit viel Nachdruck vertritt und alles andere als unbedrohlich wirkt.
Auch Thomas Haden Church und Emile Hirsch liefern gute Performances,aber die Highlights sind Juno Temple als das Objekt der Begierde von Killer Joe und vor allem Gina Gershon als die Ober-Über-Bitch,die meint,alles manipulieren zu können und alles im Griff zu haben...bis ihr Killer Joe zeigt was Sache ist.
8,5 von 10
doch, habe selbst 3 seiner Filme, aber die sind mir charismatisch anders in Erinnerung, drum war ich auch so enttäuscht. Ob es allerdings ein typischer Friedkin-Schluß ist, kann ich so nicht genau sagen, die Filme die ich von Ihm kenne enden für jedermann nachvollziehbar, wie z.B. Jade oder Exorzist.
Aber ich freue mich über deine Kritik, da ja jeder eine andere Ansicht, Meinung & Einstellung hat... verschließe ich mich nicht dagegen, es gibt sicher Punkte die durch Erklärung oder Anregung durch dritte, klarer oder besser beleutet werden.
Ich hatte mir unter Killer Joe ein bischen mehr Action vorgestellt, gerade weil er mir von einigen Leuten als Actiongranate angepriesen wurde.
Von Walter Hill & John Carpenter find ich auch nicht alle - wirklich gut - Filme die viele in der Luft zerrissen haben, wie z.B. Vampire oder Ghosts of Mars...fand ich echt klasse
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