House at the End of the Street - Unrated-Fassung angekündigt
Thriller mit Jennifer Lawrence wird verlängert
Jennifer Lawrence ist einer der Shootingstars der letzten Jahre und dürfte spätestens nach The Hunger Games jedem Kinogänger ein Begriff sein. Neben großen Blockbustern tritt sie auch in kleinen Produktionen auf. Eine davon ist der Thriller House at the End of the Street, welcher recht akzeptabel am Box-Office abschnitt.
Obwohl auf PG-13 produziert - was in Interviews vom Regisseur bestätigt wurde - erscheint auf DVD und Blu-ray eine verlängerte Fassung, welche obligatorisch als "Unrated" vermarktet wird. Einen Veröffentlichungstermin hat Relativity Media noch nicht kommuniziert. Ebenfalls keine Details gibt es über die Änderungen zwischen den Fassungen.
In Deutschland startet House at the End of the Street erst am 10. Januar 2013.
Inhalt: Elissa (Jennifer Lawrence) und ihre frisch geschiedene Mutter Sarah (Elisabeth Shue) sind gerade in ein Traumhaus in einer beschaulichen Kleinstadt gezogen und freuen sich über den Neuanfang. Doch schon bald müssen sie feststellen, dass der Ort ein düsteres Geheimnis birgt. Jahre zuvor hat im Nachbarhaus ein Mädchen seine Eltern getötet und verschwand anschließend spurlos. Zurück blieb nur der Bruder, Ryan (Max Thieriot). Gegen den Willen Sarahs beginnt Elissa eine Beziehung zu dem zurückgezogen lebenden Ryan und je näher sie sich kommen, desto mehr mysteriöse Details offenbaren sich. Tiefer und tiefer geraten alle Beteiligten in ein abgründiges Geheimnis, das sich als weitaus gefährlicher entpuppt, als sie sich jemals vorgestellt hätten... (Universum Film)
Den Film kenn ich nicht...ABER durch Jennifer Lawrence ist er es wert mal gesichtet zu werden.
Ich habe in den letzten Jahren keine einzige so gute Jung-Schauspielerin erlebt (vll neben Emma Watson) wie sie.
Bei den Schauspielerinnen ist es genauso wie bei den männlichen Darstellern, es kommt einfach fast nichts gescheites mehr nach. Bruce Willis, Stallone, oder Arnie haben immer noch keine annähernd gleichwertigen Nachfolger. Das gleiche Problem wie bei den Damen, an eine Julia Roberts, oder Sandra Bullock kommen diese ganzen Schicksen von heute auch nicht ran.
Lawrence ist klasse. Und auf Elisabeth Shue freu ich mich auch. Seitdem ich sie als Kind in die Nacht der Abenteuer gesehen hab, schau ich mir jeden neuen Film von Ihr an. Eine tolle Frau.
"(..) welche obligatorisch als "Unrated" vermarktet wird."
obligatorisch? meine vermutung wäre ja eher, dass die bezeichnung daher kommt, dass die fassung kein mpaa-rating haben wird und daher nunmal 'unrated' is?
PG-13 und nun mit verlängerter Fassung, da sollte doch eine Uncut FSK-16 oder 18 drin sein.
Freu mich auf den Film. Jennifer Lawrence hat es wirklich drauf.
Wird nur noch durch Chloë Grace Moretz getoppt - die für Ihr Alter auf eine schon beachtliche Zahl von (guten-sehr guten) Filmen kommt. Ich freu mich riesig auf die Neuauflage von Carrie.
Beide werden uns sicher noch sehr lange erhalten bleiben.
Einer hat was zum männlichen Nachwuchs geschrieben. Ultra harte Männer alla Arnie, Van Damme oder der gottgleiche Chuck Norris haben einfach ausgedient - sind Relikte einer vergangenen Zeit - um den männlichen Nachwuchs wird mir nicht bange - die Stoffe und die Anforderungen an die Darsteller sind heute anders.
Richtig, harte Männer sind out. Ist wohl dem Zeitgeist geschuldet, das ist eine Sache, mag man ambivalent sehen bzw. ist halt so. Aber dass nur mehr semimaskuline, teilweise sogar durchaus peinliche Typen wie Shia LaBeouf, ganz übel, nachkommen kann echt nicht sein. Fing aber davor schon mit Leonardo Di Cabrio an, wobei der vergleichweise noch Talent hatte. Besonders lächerlich wenn solche Typen dann auch noch meinen in Actionfilmen mitspielen zu müssen. Ich red jetzt nicht mal von Transformers & Co., da passen sie ganz gut zum Inhalt und Setting und auch zur restlichen talentfreien (weiblichen) Crew, sondern von Filmen wie Eagle Eye oder Blood Diamonds.
@573f4n
Ja, der gute alte Zeitgeist. Bei vielen 80er Jahren Filmen überkommt mich so ein unangenehmes Kribbeln. Mit dümmlichen Witzen auf den Lippen wird schnell noch der nächste Gegner gekillt. "Mann" ist immer extrem potent, und nimmt sich die Holde ohne mit der Wimper zu zucken. Harte Kerle haben nie Zweifel an Ihrem Tun - und setzen Ihr Leben bereitwillig auf's Spiel. Das ist so künstlich, und macht wenig her.
Arnold in Conan als Ultra-Mannsbild war stillistisch sicher ok. Sly in Rambo I und Rocky I hat schon eher gezeigt, wo es langgeht. Harte Männer müssen auch mal verletzlich sein, an sich selbst zweifeln - nur dann wirkt eine Figur real und sympatisch.
Daniel Craig als 007, Russell Crowe in Gladiator oder Kampf der Titanen mit Sam Worthington - das sind doch alles harte Jungs mit einer weichen Seite - und wirken allesamt x-mal glaubwürdiger als z.B. ein Arnold in Total Recall.
Sicher hat das nicht nur mit den Darstellern zu tun - es sind die Filmstoffe - die "Mann" einen anderen Charakter geben. In der sehr guten alten Zeit waren Stars wie James Dean der Traum aller Mädels - und nicht die Ultra-Harten. Aber da waren die Filmstoffe auch meist beser besser als in den 80-90er Jahren.
Ja, es gibt derzeit noch genug ältere gute männliche Schauspieler, es ging aber doch um den männlichen Schauspielnachwuchs und da sieht es total düster aus, wenn ich mir die Riege der unter 30-jährigen anschaue.
Lawrence ist klasse. Und auf Elisabeth Shue freu ich mich auch. Seitdem ich sie als Kind in die Nacht der Abenteuer gesehen hab, schau ich mir jeden neuen Film von Ihr an. Eine tolle Frau.
Da stimme ich bei beiden Frauen absolut zu.
Bei den Jungschauspielerinnen gehört für mich Ellen Page unbedingt zu den hoffnungsvollsten Talenten.
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