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29.12.2012 - 00:03 Uhr
von SB.com

Jahresrückblick 2012 - Juni

Alles Gekürzte, die wichtigsten News und Schnittberichte

Die wichtigsten News im Monat

Wie die FSK funktioniert, sieht man gut an Alyce - Außer Kontrolle. Die Mehrheit der Prüfer gab den Film ungekürzt mit einer KJ-Freigabe frei. Die Minderheit war damit aber nicht einverstanden und ging in die Berufung. Zum Glück gab man den Film aber auch im Berufungsverfahren ungekürzt frei.

Prometheus - Dunkle Zeichen bekommt doch tatsächlich noch einen Extended Cut. Und das nach dem ganzen Theater mit der Freigabe der Kinofassung. Jede Menge Deleted Scenes bleiben aber auch da noch übrig.

Im Februar sah die FSK keine Möglichkeit, dass der Film Skinheads 88 überhaupt so gekürzt werden könnte, dass man ihn in Deutschland auch nur ab 18 Jahren freigeben könnte. Jetzt schaffte man dieses Kunststück aber doch. Nur 13 Minuten mussten dafür gestrichen werden.

Ein abgeschlagener Kopf, der wie George W. Bush aussieht, wurde den Machern der Serie Game of Thrones zum Verhängnis. Zwar äußerte sich der Ex-Präsident nicht selbst dazu und hätte sich sicher auch nicht öffentlich daran gestört, aber für HBO war es peinlich. Also beschloss man, alle zukünftigen Versionen so zu ändern, dass der Kopf nicht mehr wie Bush aussieht.

Der Action-Sci-Fi-Thriller Looper mit Bruce Willis wird in China in einer längeren Fassung zu sehen sein als im Rest der Welt. Grund hierfür ist vor allem, dass der Film teils dort gedreht wurde, um chinesische Investoren zu gewinnen. Und die wollen mehr von ihrer Investition auf der Leinwand sehen.

Der blutige Pfad Gottes wurde vom Index gestrichen. Halleluja.

An der Games-Front wird von den Zensuren in der japanischen Version von Sleeping Dogs berichtet. Außerdem kriegt Australien endlich ihre 18er-Freigabe, damit nicht immer für die Jugend zensiert werden muss. In Deutschland dagegen erscheint Dishonored erfreulicherweise unzensiert. Das trifft auch auf Sniper: Ghost Warrior 2 zu. Allerdings gibts hier ein sehr spezielles DLC nur im Ausland.

 

Die erfolgreichsten Schnittberichte

 
Im letzten Jahr wurde der Psychothriller Open House in den USA von Lionsgate auf DVD/BD veröffentlicht. Für sein Filmdebüt als Regisseur konnte Andrew Paquin ein paar bekannte Gesichter verpflichten, mit denen sich gut werben lassen kann. Darunter auch seine kleine Schwester Anna, welche aktuell mit True Blood große Erfolge feiert. Und weil Familienbande so schön ist, hat Frau Paquin gleich ihren Ehemann und True Blood-Partner Stephen Moyer mitgebracht. Eine lange Screentime war den beiden jedoch nicht vergönnt. Besonders Anna Paquin hat nur sehr wenige Szenen am Anfang des Filmes. Wobei selbst ein längeres Auftreten der Beiden den drögen und spannungsarmen Film nicht gerettet hätte.

Seit dem 21. Juni 2012 steht Open House nun auch in den deutschen Videotheken. Beim vertreibenden Label dtp Home Entertainment sollten den Lesern der Seite dabei sofort die Alarmglocken klingeln, denn bekanntlich neigt das Label dazu, gerne mal zensierte Ware auf den Markt zu bringen. Bei Open House ist dies nicht anders. Die Schnitte sind - in Anbetracht dessen was drin geblieben ist - absolut unnötig und hätten sicherlich nicht zu einer Verweigerung der Freigabe seitens der FSK geführt. Gekürzt gab es schließlich die FSK 16-Kennzeichnung.
Schnittbericht
 
 
 

Mit Revenge - Sympathy for the Devil tischt I-ON New Media uns einen Thriller aus Hongkong auf, der zwar Rache als zentrales Motiv hat, aber nicht der neue Schocker in diesem Bereich ist. Den Großteil nimmt die Story ein. Sie bettet auch die Gewaltakte in das Geschehen ein und diese sind auch nicht so ausgespielt wie etwa bei I Saw the Devil. Trotzdem ist das vermutlich zuviel für die FSK. I-ON ging gleich auf Nummer Sicher und schnitt den Film um mehr als 10 Minuten, sodass die Cut-Fassung gar eine Freigabe ab 16 Jahren erhielt. Man packt ein paar Trailer mit KJ-Einstufung drauf und schon prangt das rote Erwachsenensiegel auf DVD und Blu-ray.

Erstaunlicherweise zerstören die Schnitte den Film nicht vollständig, da meist recht geschickt angedeutet wird, was passiert. Die Gewichtung auf Story tut ihr Übriges dazu.
Schnittbericht
 
 
 
Seitdem Facebook die weltweite Nummer 1 ist, wenn es um die Kommunikation zwischen Teenagern geht, werden auch Parties immer häufiger dort angepriesen. Obwohl besagter Konzern im Partyfilm Project X nicht mit einer Silbe erwähnt wird, stand er doch sicher Pate für die Ereignisse, die sich im Laufe des dokumentierten Abends abspielen. Speziell erinnert der Verlauf der Party stark an die ein ums andere Mal in den Medien auftauchenden Fälle, bei denen arglose Teenager eine Feier ausrichten wollten, dafür aber durch Unachtsamkeit viel mehr Menschen einluden als geplant, was entsprechend eskalierte. Project X treibt dieses Konzept auf die Spitze und vermag dabei über weite Strecken solide zu unterhalten, auch, wenn man als Zuschauer selbst recht distanziert bleibt. Nur beobachten statt selber zu feiern ist eben auch bei Filmen etwas frustrierend.

Im Kino durchaus erfolgreich mit einem weltweiten Einspiel von ca. 95 Mio. Dollar, will man die Kuh seitens Warner Bros. noch ein wenig weiter melken und bietet auf der Blu-ray neben der Kinofassung exklusiv einen Extended Cut (oder besser: "#XTENDEDCUT to the Break of Dawn, yo") an. Dieser erweitert das bunte Treiben um belanglose Handlung (sehr wenig) und einige Partyimpressionen (von Hinguckern bis zu Geschmacklosigkeiten). Auch, wenn Warner offiziell keine Unrated-Fassungen mehr veröffentlicht und folglich auch die verlängerte Version von der MPAA mit einem R-Rating prüfen ließ, gereicht das neue Material diesem Begriff durchaus zur Ehre. Winkt man bei dem Konzept und der damit einhergehenden Vernachlässigung von wirklichen filmischen Qualitäten nicht sowieso von vornherein ab, hat man mit dem Extended Cut wohl etwas mehr Spaß als mit der Kinofassung. Zum Probeschauen reicht aber auch diese dicke aus.
Schnittbericht
 
 
 

"Ghost in the Shell" ist der Anime den viele nur aus dem Videoclip zu Wamdue Projects "King of My Castle" kennen, aber eigentlich handelt es sich dabei um die Verfilmung des gleichnamigen Manga von Masamune Shirow. Der Film wurde international sehr gelobt und galt den Machern von "The Matrix" als Vorlage.

Bei "Ghost in the Shell 2.0" handelt es sich um eine überarbeitete Fassung des Originalfilms von 1995, nicht zu verwechseln mit der Fortsetzung "Ghost in the Shell 2: Innocence". Das Filmmaterial wurde digital abgetastet und mit zahlreichen Farbfiltern versehen, Szenen die vorher in Grün gehalten waren haben nun einen orangefarbenen Anstrich. Ausgewählte Szenen wurden durch Computeranimationen im Stil des Nachfolgers ersetzt, gerade in der Eröffnungssequenz wird dies besonders deutlich. Die Musik und Synchronisation wurden neu aufgenommen und in 6.1 Surround abgemischt, dabei wurden einige Dialoge modernisiert und die Stimme des Puppet Masters durch eine weibliche ersetzt.

Schnittbericht

 
 
 
2009 ließ Regisseur Tom Six mit The Human Centipede: First Sequence einen alleine durch seine Idee für Aufsehen erregenden Streifen auf die Genre-Fans zu. Angeblich basierend auf der scherzhaft-boshaften Aussage, man sollte alle Kinderschänder auf diese Weise bestrafen, geht es um einen verrückten deutschen Wissenschaftler, der einen menschlichen Tausendfüßler erschaffen will, indem er mehrere Personen mit dem Hinterteil an den Mund "zusammennäht".

Ganze drei Jahre hat es gedauert, bis es der Film auch in deutsche Videotheken mit einer entsprechenden Synchronisation (in der die z.B. in einer Szene zu Beginn zum Schmunzeln anregenden Sprachbarrieren weitestgehend ignoriert wurden) geschafft hat. Dank der Kontroversen um Teil 2 hat man wohl schon fast vergessen, was der Vorgänger so zu bieten hat... zum Glück erinnert einen die seit dem 31. Mai 2012 erhältliche deutsche Schnittversion daran. Rechteinhaber Koch Media versuchte es zwar mit der unzensierten Fassung bei der FSK, das rote KJ-Siegel erhielten sie jedoch erst nachdem eine weitere Fassung eingereicht wurde, in der rund 5 Minuten fehlen.
Schnittbericht

 


Weitere interessante Schnittberichte

 
Die Pilotfolge zu der großartigen Serie um einen Highschool-Lehrer, der sich als Meth-Koch versucht, ist für unsere Seite aus zwei Gründen interessant.

Einerseits läuft sie in der Originalfassung rund 10 Minuten länger als alle sonstigen Folgen. Wie beim Auftakt zu Walking Dead wurde jedoch für die internationale TV-Auswertung auch eine entsprechend um Handlung gekürzte Fassung erstellt, bei der die Laufzeit dann zu dem Rest der Serie passt. An mehreren Stellen gibt es zudem alternatives oder ganz neues Material zu sehen. Diese Fassung lief u.a. in Großbritannien auf dem Kanal FX und auch auf dem deutschen Pay-TV-Sender AXN. arte hingegen zeigte bei der Free-TV-Premiere die unzensierte Originalversion.

Andererseits gibt es von der längeren Originalfassung noch eine Version, die ein paar Zensuren aufweist. Schimpfwörter wurden stumm geschaltet und Brüste mit Blur-Zensuren unkenntlich gemacht. Diese Fassung lief auf dem amerikanischen Kanal AMC, bei dem die Serie seit jeher in Erstausstrahlung gezeigt wird. Schon einen Monat nach besagter Erstausstrahlung bekam der US-Zuschauer auf dem Sender IFC aber auch mit klarem Hinweis "Uncut & Uncensored" die ungekürzte Fassung zu sehen.
Schnittbericht
 
 
 

Wirklich innovative, handwerklich überdurchschnittliche (Action-) Thriller erblicken in westlichen Gefilden mittlerweile eher selten das Licht der Welt - und wenn, sind es oftmals "nur" Remakes starker, ausländischer Vorbilder. Schema F bei leicht verdaulicher Geschichte mit minimum einer vorhanden Identifikationsfigur bestimmen zumeist das Geschehen.
Anders im asiatischen Raum, wo dahingehend in den letzten Jahren teils grossartige Produktionen entstanden, welche auch gerne mal die übliche Gut-Böse-Schablone stark verzerren, durch eine trostlose Geschichte bis zur ebenso wenig hoffnungsvollen Auflösung des Ganzen führen und dabei von sperrigen, schweigsamen Charakteren getragen werden. Auch der vom südkoreanischen Regisseur Hong-jin Na anno 2008 ins Kino gebrachte, viel beachtete The Chaser ist ein Film von diesem Format, und knapp drei Jahre später schickte sich der Filmemacher an, seinen zweiten Film The Yellow Sea zu veröffentlichen - erneut mit den The Chaser-Hauptdarstellern Yun-seok Kim & Jung-woo Ha.

Leider konnte der Streifen nicht wirklich an den Erfolg des Vorgängerfilms von Hong-jin Na anknüpfen. Die grundsätzlichen Voraussetzungen sind da, alle typischen Zutaten vorhanden - allein die Geschichte selbst ist VIEL zu umständlich erzählt, obgleich vom Grundgehalt her tatsächlich recht simpel. In der koreanischen Ur-Kinofassung, welche eine stolze Laufzeit von 157 Minuten aufweist, sogar noch umständlicher als beim für die ausländische (bzw. koreansiche Heimkino-) Vermarktung vom Regisseur eigens angefertigten Director's Cut, welcher viele kleine, den Streifen unnötig in die Länge ziehende Einzeleinstellungen bzw. kleinere Handlungssequenzen weglässt, ein paar neue Elemente hinzufügt und Szenen teilweise auch in anderer Reihenfolge zeigt.

Wie bereits ausführlich von uns berichtet, beruht die momentan noch laufende, ziemlich spät in die hiesigen Lichtspielhäuser gebrachte deutsche Synchronfassung von The Yellow Sea (von der FSK mit der Keine Jugendfreigabe-Einstufung geprüft) auf der recht stark editierten US R-Rated Fassung, welche wiederum zwar den kürzeren, koreanischen Director's Cut auswertet, neben kleineren Handlungskürzungen in etlichen Darstellungen von Action-, Gewalt- & Sex allerdings bei MPAA-typischen Kurzeingriffen zensiert ist.
Das verwundert vor allem deshalb, weil eine der FSK bereits lange zuvor von 20th Century Fox vorgelegte Fassung des Films in Originalsprache mit englischen Untertiteln dem ungeschnittenen Director's Cut entsprach - und dabei ebenfalls eine KJ-Freigabe erhielt.
Schnittbericht

 


Gekürzte Erstveröffentlichungen

 
Release 01.06.2012, Blu-ray 3D + Blu-ray
Label Delta Music, Deutschland
Freigabe FSK Keine Jugendfreigabe

Hier haben wir einen interessanten Fall, der leider noch nicht ganz aufgeklärt ist. Während die 3D-Version des Films gegenüber der 2D-Version klar zensiert ist (auf der selben deutschen Disc wohl gemerkt), ist über die Schnittfestigkeit der 2D-Version selbst auch noch nichts bekannt.

19.12 - 11:00 Trailer (Kurzmeldung)
19.12 - 08:00 Trailer (Kurzmeldung)
19.12 - 00:03 3 Minutes, Storm Hunters, The Pact II, Unter Beobachtung, ...
19.12 - 00:03 FSK sieht den Ex-Index-Actioner weiterhin nur für Erwachsene
19.12 - 00:03 America Fuck Yeah - The Interview-Ersatzfilm fällt auch flach
19.12 - 00:02 Gekürzte TV-Fassungen im Free- und Pay-TV
19.12 - 00:00 US-Fassung - Dt. Fassung
19.12 - 00:00 VOX (21:10 Uhr) - Nachtwiederholung
19.12 - 00:00 Pro7 Vormittag - DVD
Kommentare
29.12.2012 01:13 Uhr - FaceJunkies
Der blutige pfad gottes ist großartig,habe ihn aber immernoch nicht in meiner sammlung.
Wird aber demnächst gekauft.
The Human centipede,weiß ich echt nicht recht wieso der geschnitten wurde.
Ja OK der ist schon kontrovers,aber wirklich blutiges ,ekeliges gezeigt haben die da nicht. War eher Kopfkino.
Eine FSK 18 hätte völlig ausgereicht! (meine Meinung)

29.12.2012 01:34 Uhr - AkiRawOne
Project X fand ich richtig cool, obwohl ich irgendeinen Teeniescheiss erwartet habe
hab ich mich total kaputtgelacht. Ich sag nur Lilliputaner im Backofen der voll ausrastet. Auf jeden Fall einen Blick wert.

29.12.2012 08:08 Uhr - trustno1
Project X war in der Tat ein erfrischendes Filmchen abseits der üblichen Teencoms. Hat mir gefallen.

29.12.2012 11:46 Uhr - Frank Zito
THC war wirklich Kopfkino und die Cuts sinnlos.
Die Fortsetzung hingegen ist das gezeigte Kopfkino was der dann auslebt.
Für mich das mit abstand abgründigste eines Menschlichen Gehirnes der Filmgeschichte.
Bereitet nach dem schauen immer wieder Magenschmerzen.
Was nicht heissen soll das der Film nix ist sondern nur an härte unübertroffen ist. Trotz das der Film in s/w ist. Meine natürlich vom 2.Teil die Unrated Directors Cut. Bin froh das ich beide Teile besitze, denn so was ungewöhnliches wird nicht jeden Tag gedreht.
Angeblich ist Teil 3 in planung. Wie kann man das noch am kranken toppen?
Bin gespannt.

29.12.2012 14:47 Uhr - Der DVD Sammler
1x
DB-Mitarbeiter
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Ich fand das so unfair das bei uns von Yellow Sea nicht der Directors Cut hier erschienen ist sondern nur eine Fassung die auf der US R-Rated Version passiert. Die brauch ich wirklich nicht da fehlt soviel was denn Film so genial macht. Hoffe das ich irgendwann mal den Directors Cut kriege.

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