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02.01.2013 - 00:03 Uhr
von SB.com

Jahresrückblick 2012 - Oktober

Alles Gekürzte, die wichtigsten News und Schnittberichte

Die wichtigsten News im Monat

Joachim Witts neuestes Musikvideo zum Lied Gloria findet wenig Freunde bei der deutschen Bundeswehr. Ein Indizierungsantrag wird gestellt, von dem sich aber das Familienministerium vorsorglich distanziert. Auch die KJM sieht für ein Jugendverbot keinen Anlass.

Universal Soldier 4 scheitert erwartungsgemäß an der FSK, der Versuch mit einer SPIO/JK-Kennzeichnung wird unternommen (und ist später auch erfolgreich). Und wieder 48 Stunden dagegen ist nach der Aufhebung der Indizierung endlich ab 16 Jahren freigegeben. Zweifelsohne angemessen. Dredd kommt ungekürzt in die deutschen Kinos mit einer "Keine Jugendfreigabe"-Kennzeichnung der FSK. The Raid erhält eine Ultimate Edition auf Blu-ray mit 6 Discs inkl. viel Bonusmaterial und auch der unzensierten Originalfassung.

Für den Hobbit wird kein Extended Cut später auf Blu-ray angekündigt. Dann wird die Ankündigung zurückgezogen. Später dann wieder bestätigt. Noch freut sich jeder auf den Film.

Eine HorrorCult-Uncut Reihe von MGM/Fox wird angekündigt. Darunter auch ehemals indizierte Titel mit neuen FSK-Freigaben. Ein paar neue ActionCult-Titel wird es im Januar auch geben.

Das Computerspiel Lucius, in dem man als Sohn des Teufels seine Familie um die Ecke bringen muss, scheitert an der USK. Wenig überraschend.


Die erfolgreichsten Schnittberichte

 
Nach dem Erfolg von Piranha 3D von Alexandre Aja dachte man sich, man könnte das Franchise ja noch ein bisschen melken, denn was ist schon gegen ein bisschen Funsplatter einzuwenden. So kam es dann auch mit Piranha 3DD. Aja hatte zwar keine Lust mehr, aber man fand, dass der Feast 1-3-Regisseur John Gulager eine gute Besetzung für den Regiestuhl wäre. Der inszenierte für ein deutlich geringeres Budget diese Produktion, die ein Limited-Release in den USA und wenigen anderen Ländern erfuhr, meist jedoch direkt auf DVD/BD erschien und die natürlich in Sachen Effekte und Schauwerte 1-2 Nummern niedriger anzusiedeln ist als Ajas Splatterfestival. Wie schon der Erstling erschien auch Piranha 2, wie er für den deutschen Markt von Rechteinhaber Sunfilm umbenannt wurde, ungeschnitten. Allerdings ist die deutsche Fassung nicht vollständig unzensiert.
Schnittbericht
 
 
 

The Raid ist in vielerlei Hinsicht ein Ausnahmefilm. Für Filme, die nicht in den USA oder anderen Filmhochburgen entstehen und nicht schon vor dem ersten Drehtag mit immer neuen Newshäppchen bedacht werden, ist Mundpropaganda ein elementarer Bestandteil. Ein Actioner aus Indonesien hat normalerweise schon Glück, wenn er von einem kleinen deutschen Label ein Release erfährt und dann in der Videothek neben den großen Major-Filmen steht, um so das Interesse von neugierigen Kunden zu wecken. Und selbst da entscheidet auf den ersten Blick eher, ob er einen catchy Titel und ein anziehendes Coverartwork hat. Es sind Ausnahmen wie The Raid, die das Ganze auf den Kopf stellen.

Dass der amerikanischen Freigabebehörde MPAA die in The Raid an den Tag gelegte Zeigefreudigkeit nicht gefallen konnte, war abzusehen. Die internationale Kinofassung beruht auf der R-Rated-Fassung (for strong brutal bloody violence throughout, and language ) und lief so auch in vielen Ländern im Kino, u.a. auch in Deutschland. Wurde der Film zunächst von der FSK abgelehnt, gelang es Koch Media, den Film bei erneuter Vorlage ohne Schnitte mit „Keine Jugendfreigabe“ durch die Prüfung zu bekommen. Auch bei der späteren Prüfung für die Heimkinoreleases gab das Gremium der internationalen Kinofassung ihren Segen. Doch so erfreulich diese Tatsache sein mag, es bleibt eine zensierte Fassung.
Schnittbericht

 
 
 
Die Erfolgsgeschichte von The Walking Dead geht weiter. In den USA hat man damit gerade einen neuen Rekord für eine Basic Cable-Serie gefeiert. So viele wie noch nie zuvor schalteten bei AMC ein, als die Premiere der 3. Staffel vergangenen Sonntag gezeigt wurde. Der Pay TV-Sender FOX beginnt nur wenige Tage nach der US-Premiere auch in Deutschland mit der Ausstrahlung. Leider musste schon die 1. Folge der 3. Staffel in Deutschland zensiert werden.
Schnittbericht
 
 
 
Der deutsche Rechteinhaber Sunfilm veröffentlichte Caligula im Oktober 2012 zum ersten mal als Kaufhaus-Fassung mit FSK-Segen - auf dem Cover relativ geschickt mit den Worten "zum ersten Mal in der offiziellen FSK 18 Fassung" beworben. Um den roten KJ-Flatschen zu ergattern, wurden dafür auf Basis des Masters der ungekürzten Kinofassung mehr als 20 Minuten gekürzt und natürlich hat es somit jegliche Szenen mit pornographischem Inhalt, aber auch so ziemlich jede Gewaltspitze erwischt.
Schnittbericht
 
 
 
Slasherparodie auf die guten alten 80er Jahre Schlitzerfilme von Ryan Nicholson (Live Feed, Gutterballs, Hanger, Star Vehicle) der ziemlich geschmacklosen Art. Wer allerdings auf diesen Schund und insbesonders Nicholsons Filme an sich Gefallen hat, wird hier bestens bedient.

Wie auch die anderen Filme Nicholsons, hat Famine in Deutschland keinen guten Stand. Über vier Minuten fielen der Schere zum Opfer. Warum aber auch einige (zugegebenermaßen peinliche) Sexwitzchen gekürzt wurden, ist mal wieder unbegreiflich. Die in Österreich bzw. der Schweiz erschienene Fassung ist übrigens bisher weltweit die erste Uncut-Fassung.
Schnittbericht


Weitere interessante Schnittberichte

 

Minimum einen Schritt zurück wanken Regisseur Keoni Waxman und Aikido-Altmeister Steven Seagal mit ihrer dritten Zusammenarbeit Maximum Conviction. Nach den durchaus ordentlich geratenen Actionern The Keeper und A Dangerous Man ist das ebenso ärgerlich wie unverständlich. Während die Geschichte, Ausarbeitung der Charaktere und vernünftige Dialoge wie üblich eher nebensächliche Randerscheinungen sind, versprachen das Setting und ein Team-Up mit Steve "Stone Cold" Austin sowie der in den wesentlichen Punkten ansprechende Trailer einen durchaus goutierbaren Actioner.

Dem weiß Gott auf einem nicht allzu hohen Level anzusiedelnden Härtegrad zum Trotz wollte die FSK der ungeschnittenen Fassung von Maximum Conviction keine Freigabe erteilen. Im Hause Splendid hat man damit seit der Einführung der Black Edition-Reihe weniger Probleme, so dass es wieder einmal zu zwei erwerbbaren Fassungen kommt: Der ungeschnittenen SPIO/JK-Version und einer gekürzten, indizierungsfesten Keine Jugendfreigabe-Fassung.
Ob diese Kürzungen jetzt wirklich notwendig waren, sei mal dahingestellt. Zunächst wird sicherlich noch die eine oder andere Gewaltspitze getilgt, in Richtung Showdown wird es zensurtechnisch dann eher lächerlich (auch wenn es um die Dialoge vielleicht auch nicht wirklich schade ist). Technisch sind die Cuts aber zumindest gut gesetzt, auch wenn dies für den Verbraucher vermutlich eher ein schwacher Trost ist.

Schnittbericht

 
 
 

Das Märchen von Schneewittchen wurde im Laufe der Filmgeschichte bereits mehrfach verfilmt. Die bekannteste und erfolgreichste Adaption dürfte hierbei zweifelsfrei der Zeichentrick-Klassiker Schnewittchen und die sieben Zwerge von Disney sein. Es folgten Verfilmungen aus den verschiedensten Genres und alleine 2012 bedienten die Studios die unterschiedlichsten Geschmäcker der Zuschauer. Knallbunt mit Mirror Mirror von Tarsem Singh, trashig in der Asylum-Version Grimm's Snow White oder actionlastig mit Snow White and the Huntsman. Die düstere Fantasy-Action mit Kristen Stewart, Charlize Theron und Chris Hemsworth kam bei den Kinogängern und den Kritikern am besten an. Kein Wunder, das ein Sequel bereits in der Mache ist.

Für den Heimkinomarkt entschied sich Universal Pictures Snow White and the Huntsman in einer verlängerten Extended Edition auf den Markt zu bringen, welche über 4 Minuten an neuem Material zu bieten hat. Dabei handelt es sich lediglich um Handlungserweiterungen und sind im Endeffekt nicht mehr als eine nette Dreingabe. Sie machen den ohnehin schon guten Film nicht besser oder schlechter. Es ist einfach nett sie zu sehen, auch wenn mehr Kristen Stewart sicher schön gewesen wär.

Fast schon ungewöhnlich dabei ist, dass die Extended-Fassung nicht nur exklusiv auf Blu-ray erhältlich ist, sondern auch auf DVD zugänglich gemacht wird. Jedenfalls in den USA. In England und Deutshland dagegen muss der geneigte Käufer auf die blaue Variante zurückgreifen. Generell sollte lobend erwähnt werden, dass sich Universal dazu entschieden hat Snow White in Deutschland in der verlängerten Version zu veröffentlichen. Etwas das bei Universal mittlerweile alles andere als selbstverständlich ist. Siehe beispielsweise die jüngeren Veröffentlichungen von American Pie - Das Klassentreffen oder Fast Five.
Schnittbericht

 
 
 
Drive hat viele kalt erwischt. Man wusste nicht recht, was man nach dem Trailer erwarten sollte. Für ein Roadmovie à la Tarantino war das Ambiente zu unaufgeregt, für eine moderne Bullitt-Variante war es zu düster. Was das Duo Winding Refn/Gosling hier geschaffen hat, ist ein Film, der eine eigenartige und höchst seltene Anziehungskraft ausstrahlt. CGI-Effekte, Schnitt-Stakatos und unrealistische Actionszenen sind in Hollywood Alltag, von dem sich Drive klar abgrenzt und somit fast schon zu sowas wie einem Exoten wird, der vielleicht auch deswegen auf so viel erstauntes Wohlwollen bei Kritikern und Zuschauern trifft. Winding Refns hypnotische Bildsprache und Erzählweise wird durch Goslings beinahe schon minimalistisches Spiel perfekt ergänzt. Jäh durchbrochen wird dieser stilistische Rausch dann von Gewaltszenen, die in ihrer Heftigkeit überraschen. Die bereits brutalen Gewaltszenen bescherten dem Film in seiner ungeschnittenen Fassung völlig zurecht die "Keine Jugendfreigabe"-Einstufung der FSK. So kam er auch in die deutschen Kinos. Dann überraschte Rechteinhaber Universum Film jedoch, als sie wenige Tage nach dem Kinostart eine gekürzte FSK 16-Fassung prüfen ließen und diese neben der Uncut-Version in die Kinos brachten. Möglicherweise war man selbst von der sich schnell verbreitenden Mundpropaganda überrascht und wollte mit diesem Schritt ein größeres Publikum erreichen. Später erschien dann zunächst nur die unzensierte Fassung von Drive auf DVD und Blu-ray. Doch wenn man die FSK 16-Fassung schonmal parat hat, warum nicht auch irgendwie veröffentlichen. Genau das tat Universum Film im Rahmen seiner mit vielen Arthouse-Filmen bestückten "Große Kinomomente"-Reihe.
Schnittbericht


Gekürzte Erstveröffentlichungen

 
Red Tears (2011)
Release 18.10.2012, DVD
Label 8-Films, Deutschland
Freigabe FSK keine Jugendfreigabe

Von allem ein bisschen. So könnte man den japanischen Film Red Tears beschreiben. Versatzstücke aus Serienkillerthematik, Romanze, Monsterhorror und Martial Arts lassen sich in diesem Werk finden. Dass es dabei nach japanischer Tradition nicht ganz unblutig zur Sache geht, versteht sich von selbst. Zwar ist man von Blutfontänenspektakeln wie Tokyo Gore Police und Konsorten recht deutlich entfernt, aber wohl doch so weit, als dass Rechteinhaber 8-Films dem Film keine Chancen bei der FSK einräumte.

Man reichte eine gekürzte Fassung ein, die einige der Effekte vermissen lässt und trotzdem noch das "Keine Jugendfreigabe"-Siegel der FSK bekam. Verzagen müssen Interessenten aber trotzdem nicht, denn 8-Films sorgt schon kurz nach dem Release der deutschen Cut-Fassung für eine österreichische Uncut-Import-Version.

Schnittbericht
 
 
 
Release 26.10.2012, DVD
Label Great Movies, Deutschland
Freigabe FSK keine Jugendfreigabe

Gekürzte Great Movies FSK 16-Maulwurfskotze im KJ DVD/BD-Gewand die 767ste (vom Autor grob geschätzt, Anm. der Redaktion). Diesmal in Form eines so richtig schön schlechten Indiehorrorfilms um eine doofes Satanistengrüppchen, dass noch viel blödere Medizinstudenten blutig verhackstückt, um Lord Luzifer (oder so) herbeirufen zu können. Dass das Abschlußexamen am späten Freitag abend in den Privatgemächern von Frau Professorin stattfindet verwundert die angehenden Jungärzte dabei ebensowenig wie den Zuschauer die der Produktion perfekt angepasste "Schauspielkunst" aller Beteiligten, deren Rahmen von "zumindest halbwegs bemüht" bis "Was zum Geier treiben die Trottel vor einer laufenden Kamera?!?" reicht.
Einzig die soweit in Ordnung gehenden, handgemachten SFX bleiben eingermaßen positiv im Gedächtnis hängen, wobei selbst diese Eindrücke von langweiligem, bis zum Erbrechen in der Endlosschleife wiederholtem Ekel-Archivmaterial diverserer OPs ordentlich getrübt wird. Dafür ist der Schmock nach roundabout 75 Minuten Nettolaufzeit dankbarerweise auch schon wieder vorbei.

Wie gewohnt hat man beim Verleih im Hinblick auf den Erhalt einer FSK-Freigabe im ersten Anlauf den gröbsten Effektemus gleich im Vorfeld entfernt. Was die seit Anfang November diesen Jahres in den hiesigen Kaufhäusern & Videotheken vorzufindende "KJ" DVD/BD nochmal ein ganzes Stück nutzloser macht, als es die ebenfalls um diesen Zeitraum in den Staaten erschienene, immerhin ungeschnittene US-Fassung ohnehin schon ist.
Der Vollständigkeit halber quälten wir uns zum Zwecke der Dokumentation aber auch tapfer durch diesen gequirlten Quark; man ist ja mittlerweile so einiges aus dieser Schmiede gewohnt. In dem Sinne: Wohl bekomms.

Schnittbericht
 
 
 
Release 18.10.2012, DVD
Label Great Movies, Deutschland
Freigabe FSK keine Jugendfreigabe

Cassadaga ist ein Film der After Dark-Reihe und das Nachfolgewerk von Regisseur Anthoni DiBlasi, der zuvor mit der Clive Barker-Verfilmung Dread auf sich aufmerksam gemacht hat. In dem hier besprochenen Werk, das sich recht langsam aufbaut und dabei auch Wert auf Charakterzeichnung legt, werden Geistervisionen mit einer Serienkillerthematik vermischt. Das Ergebnis ist, wenn man sich das restliche Portfolio des deutschen Labels Great Movies ansieht, durchaus goutierbar. Wären da nicht die Schnitte. Dieses Mal wirken sie sehr unnötig, es gibt eigentlich keinen Grund, die ungekürzte Fassung nicht ab 18 Jahren freizugeben. Doch dazu kam die FSK erst gar nicht, denn die geschnittene Fassung, die ihr vorgelegt wurde, stufte sie sogar mit einer FSK 16-Freigabe ein. Das rote "Keine Jugendfreigabe"-Siegel prangt mal wieder nur auf der DVD/BD, weil noch Trailer zu anderen Filmen drauf sind, die diese Einstufung haben. Business as usual. Wer den Film probesehen möchte, kann die deutsche Fassung notgedrungen leihen oder zur sehr günstigen UK-DVD greifen, um Great Movies für seine Cutfassung nicht auch noch in irgendeiner Art und Weise für diese Mutlosigkeit zu belohnen.

Schnittbericht

Kommentare

02.01.2013 00:35 Uhr - AkiRawOne
The Raid soll ja wirklich fett sein. Ich glaub ich besorg mir den die Tage. Piranha fand ich persönlich ein bisschen dämlich auch wenn ein Paar Szenen ganz cool waren werde
ich mir diesen Teil eher nicht kaufen. Red Tears ist auf jeden Fall geil wenn man auf
solche Filme steht.

02.01.2013 00:59 Uhr - Movie_Gucker
1x
Snow White fand ich recht gelungen. Auch das Schauspiel von Kristen Stewart ist ganz gut und nicht so schlecht wie es einem das Internet eintrichtern will.

02.01.2013 21:13 Uhr - BigDaddy01
Wirklich schade, dass eine so großartige Serie wie TWD an einem Land wie Deutschland scheitert.
Tja... da kommt wohl nur eine Bestellung von amazon.com in Frage.

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