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10.
15.01.2013 09:11 Uhr -
Zubiac
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Ironischerweise für eine Nintendo-Konsole
Ich finde es amüsant daß nintendo anscheinend immer für "kiddy" stehen wird.
Vor allem dann wenn für die (laut medien) über-kiddy konsole "Wii" die mit abstand brutalsten oft sogar fragwürdigsten games erschienen sind. Games wo Gewalt nicht nur als selbstzweck("M-rated um jeden preis") verwendet wurde sondern regelrecht zelebriert wurde(manhunt 2) oder gar zur perfiden kunstform ausartete(Mad World) und damit bisherige grenzen überschritt.
15.01.2013 00:28 Uhr schrieb naruto50
Und woher kommt die info das dass spiel nicht nach Deutschland kommt?.
War vor knapp einer woche auf diversen videogaming news.
aber auch kein wunder: Die WiiU version zieht dir wirklich die schuhe aus. Da wird auf übelste zerteilt, entweidet, geköpft und verbrannt.
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15.
15.01.2013 21:24 Uhr -
Cheezburger
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15.01.2013 12:13 Uhr schrieb Pyri
In dem einen Posting kommen von Gewalt als "Selbstzweck" über eine Feier bis "zur perfiden kunstform" sämtliche "fragwürdigen" (sic!) Grenzüberschreitungen vor welche ich mir im Zusammenhang mit moralischer Gewalt bloß vorstellen kann, ohne dabei auch nur einen Deut selbst zu reflektieren mit welchem Gewissen diese Urteile über andere Menschen, Fremde, gefällt werden - weil es anscheinend irgendeine Logik befiehlt, dass wenn Gewalt nicht gezeigt werden würde sie auch gleich nicht vorhanden wäre.
So gibt es in dieser Version des Spiels (und ich habe beide gespielt) im praktisch nicht vorhandenen Unterschied zur OLJB-Fassung kaum andere Waffen, jedenfalls keine solchen die davon erheblich divergierende Verletzungen erzeugen könnten: bleiben wieder mal allein die unterschiedlichen Körperdarstellungen übrig, Hauptsache Körper dementsprechend ganz um sich selbst weiterhin besser fühlen zu können?
So wie auch kaum Schießspiele vom Gewaltdarstellungsverbot betroffen sind, weil Schusswaffen über die Maßen der USK und BPjM oft genug keinen dermaßen sichtbaren Schäden an Körper verursachen, solche Darstellungen deren Effekte anders bereits regelrecht "übertreiben" müssten - nur um sich dann erneut dem Vorwurf einer "übertriebenen" Gewaltdarstellung ausgesetzt zu sehen?
Nun, wider deinem anprangerndem ''(sic!)'' hast du dir doch ein paar interessante grammatikalische ''Kunstwerke'' geleistet.
Wenn ich deinen Text benoten müsste, dann würde nicht's gutes dabei raus kommen.
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20.
16.01.2013 17:19 Uhr -
Cheezburger
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16.01.2013 00:01 Uhr schrieb Pyri
@Cheezburger
"nicht's"? Ja sicher... Nicht einmal auf irgendein Verständnis hinweisen, aber unbegründet noch alles (?) "benoten" wollen - das kenn ich schon.
Ein "sic" ist auch keine "Anprangerung" sondern ein schlichter Verweis, aber wenn hier jemand schon an den Pranger gestellt wurde wohl (auch) irrelevant -
Kann meinen Vorwürfen hier jemand widersprechen? Etwas inhaltlich daran aussetzen?
Nein? Auch gut. Danke für die Bestätigung -
Ende des Selbstgesprächs.
Jetzt noch einmal ganz langsam, damit du auch verstehst, was das Problem ist.
Wir sind hier auf einer Internetseite, welche eine Kommentarfunktion bietet. Die wird von den Benutzern diese Internetseite relativ begeistert genutzt, um sich von der Seite an zu machen und wild zu beleidigen. Dabei spielt die Rechtschreibung eine untergeordnete Rolle. Solange ein Text leserlich ist wird es als aggressives Verhalten interpretiert, wenn man ihn anprangert. Wenn man zum Beispiel nicht nötige (aber auch nicht falsche) Apostrophe, die einem von der Rechtschreibkorrektur untergejubelt wurden, mit zitiert oder einen [sic!] Verweis hinterlässt, der Hintergrund ist in jedem Fall ersichtlich und brauch nicht geleugnet zu werden.
Zum Verständnis: in deinem Text sind grammatikalische Konstruktionen, die in der deutschen Sprache nicht üblich sind und niemals üblich waren. Der Inhalt ist ohne mehrmaliges lesen vollkommen unersichtlich und braucht damit auch nicht weiter kommentiert zu werden.
Jetzt setzen wir diese beiden Sachverhalte in den Zusammenhang: der Benutzer Pyri schreibt einen Kommentar, in dem er auf einen Rechtschreibfehler eines anderen Kommentatoren aufmerksam macht. Im Kontrast dazu ist aber selbst nicht in der Lage, Sätze so zu bilden, dass diese verständlich sind.
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