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27.03.2013 - 00:03 Uhr

Spring Breakers später wohl mit Unrated Director's Cut

Regisseur Harmony Korine gibt Hinweis auf längere Fassung

Seit vergangenem Freitag läuft Spring Breakers landesweit in den amerikanischen Kinos. Weil der Film nicht mit derber Sprache, Drogenkonsum, Sex und Gewalt spart, bekam die Thriller-Komödie in den USA ein R-Rating (for strong sexual content, language, nudity, drug use and violence throughout) verpasst.

Im Zuge des obligatorischen Interview-Marathons zum Kinostart sprach Regisseur Harmony Korine unter anderem mit Collider über die im Laufe des Jahres kommende DVD/BD.

Auf die Frage, ob er viele Deleted Scenes hat, die es nicht in den Film schafften:

Not really. We had a couple of things that were just maybe too graphic or too crazy to put in but most of it got in.

Ob er ein Fan von Unrated-Fassungen für's Heimkino sei und ob Spring Breakers eine bekommen würde:

Sure, yeah, it's always fun to watch this. I'm sure, it will definitely have one.

Ob letztendlich tatsächlich eine längere Fassung erscheint, bleibt abzuwarten. Schon oft haben Regisseure oder andere Beteiligte mögliche Langfassungen für das Heimkino in Aussicht gestellt von denen nur ein Bruchteil später wirklich veröffentlicht wurde. Jedenfalls ist es gut zu wissen, dass Korine Interesse hat, eine Unrated-Fassung auf den Markt zu bringen. Drücken wir die Daumen.

In Deutschland läuft Spring Breakers seit dem 21. März 2013 in den Kinos. Die FSK gab der R-Rated-Fassung nach einem Berufungsverfahren eine Freigabe "ab 16 Jahren".

inhalt: Von Kindesbeinen an sind Brit (ASHLEY BENSON), Candy (VANESSA HUDGENS), Cotty (RACHEL KORINE) und Faith (SELENA GOMEZ) beste Freundinnen. Jetzt stehen die Spring Breaks vor der Tür und die Girls wollen, wie so viele Mädchen in ihrem Alter, nach Florida und dort richtig Gas geben. Das nötige Kleingeld, ... [mehr]
Quelle: Collider
23.10 - 07:00 Freigaben (Kurzmeldung)
23.10 - 01:45 Trailer (Kurzmeldung)
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23.10 - 00:00 US-Fassung - Dt. Fassung
Kommentare
27.03.2013 00:08 Uhr - Hordak
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Erfahrungspunkte von Hordak 8
Das Mädel ganz rechts sieht lecker aus...^^
Ähm ja hoffen wir das wir ne Unrated Version bekommen ;-)

27.03.2013 00:24 Uhr - Movie_Gucker
2x
Naja auf diese halbnackten Disney-Channel Britneys und Kimberlys kann ich getrost verzichten.
Die Teenie-Streifen sind ja wirklich nicht tot zu kriegen...wann wird die Menschheit jemals erlöst von dieser Plage?

27.03.2013 00:30 Uhr - schmierwurst
3x
DB-Mitarbeiter
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Erfahrungspunkte von schmierwurst 947
27.03.2013 00:08 Uhr schrieb Hordak
Das Mädel ganz rechts sieht lecker aus...^^
Ähm ja hoffen wir das wir ne Unrated Version bekommen ;-)


Also ich find die alle lecker :P
Aber der Film reizt mich kein bisschen!

27.03.2013 00:31 Uhr - blade41
4x
Moderator
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27.03.2013 00:24 Uhr schrieb Movie_Gucker
Die Teenie-Streifen sind ja wirklich nicht tot zu kriegen...wann wird die Menschheit jemals erlöst von dieser Plage?


Hoffentlich nie.

27.03.2013 00:55 Uhr - McCoy
12x
27.03.2013 00:24 Uhr schrieb Movie_Gucker
Naja auf diese halbnackten Disney-Channel Britneys und Kimberlys kann ich getrost verzichten.
Die Teenie-Streifen sind ja wirklich nicht tot zu kriegen...wann wird die Menschheit jemals erlöst von dieser Plage?


Hast Du dir die Filmbeschreibung überhaupt mal durchgelesen? Dieser Streifen hat nichts mit den üblichen Teenie Komödien zu tun sondern ist (stellenweise) ein recht harter Thriller.

Aber hauptsache mal irgend nen Blödsinn raushauen...

27.03.2013 01:11 Uhr - Lykaon
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Der Film hat eine gute Besprechung bei Telepolis bekommen, klingt auf den ersten Blick blöd, aber auf den zweiten Blick sehr ansprechend

27.03.2013 02:09 Uhr - kondomi
auch wenn der Film vielleicht gut sein soll und kein o8/15 Teeniemist, finde ich, dass dieses Cover nicht unbedingt dazu beiträgt, den Film als "anspruchsvolle und interessante Filmkunst" zu präsentieren.
Cover passt wohl eher zu manchen Avatarbildern von Usern dieser Seite, statt als Filmplakat.:)

Ich meine, was soll man den bei so einem Cover denken, ausser das es geile Mädels sind ?

Film könnte gut sein, aber das Tussy/Schlampencover(sorry) trägt finde ich nicht zur "Sympathie" des Filmes bei ! Ein ordentliches nicht männerfixiertes Cover würde den Film vielleicht gleich seriöser erscheinen lassen !




27.03.2013 02:47 Uhr - jasiemichauch
Hoffen wir mal, dass sich viele junge Frauen diese Luder zum Vorbild nehmen.

27.03.2013 04:40 Uhr - Dissection78
DB-Co-Admin
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Erfahrungspunkte von Dissection78 3.730
27.03.2013 02:47 Uhr schrieb jasiemichauch
Hoffen wir mal, dass sich viele junge Frauen diese Luder zum Vorbild nehmen.



Jaaa, immer her mit den kleinen Ludern!

27.03.2013 08:43 Uhr - Trainspotter
Merkwürdiger Film. Ganz anders, als das, was Movie_Gucker anscheinend erwartet, ganz im Gegenteil. Ein Film zu nachdenken. Nicht ganz gelungen aber doch sehenswert.

27.03.2013 10:12 Uhr - Venga
2x
Ziemlich krasser Film mit einem genialen Soundtrack.

Bin immer noch total geflasht, auch wenn die Handlung über weite Strecken sehr bitter rüberkommt.




27.03.2013 11:45 Uhr - splatboy
27.03.2013 02:09 Uhr schrieb kondomi
auch wenn der Film vielleicht gut sein soll und kein o8/15 Teeniemist, finde ich, dass dieses Cover nicht unbedingt dazu beiträgt, den Film als "anspruchsvolle und interessante Filmkunst" zu präsentieren.
Cover passt wohl eher zu manchen Avatarbildern von Usern dieser Seite, statt als Filmplakat.:)

Ich meine, was soll man den bei so einem Cover denken, ausser das es geile Mädels sind ?

Film könnte gut sein, aber das Tussy/Schlampencover(sorry) trägt finde ich nicht zur "Sympathie" des Filmes bei ! Ein ordentliches nicht männerfixiertes Cover würde den Film vielleicht gleich seriöser erscheinen lassen !



Das ist jetzt wohl die zukünftige Masche. Demnächst werden dann halbbekleidete Mädels Kiddis zum Kauf verführen, und nicht FSK 18 Flatschen

27.03.2013 11:58 Uhr - Flufferine
Max Hardcore ... der hat es passend gesagt,ist aber ungünstig zitiert worden...und durfte dann in Amerika nicht mehr drehen... xD

27.03.2013 12:36 Uhr - David_Lynch
3x
Das wäre natürlich höchst erfreulich, im Kino war ich jetzt aber trotzdem schon und ich muss sagen, dass die R-Rated Fassung auch schon ziemlich abgeht. Meine Prophezeiung hat sich dann auch Gott sei Dank erfüllt und ich konnte mich mit einer euphorischen Bewertung des Ganzen nicht zurückhalten. Ist auch extra spoilerfrei und lockt hoffentlich noch den ein oder anderen hier in dieses Meisterwerk:

Look at my shit, y'all! I got a movie that looks beautiful and expensive, I got high class musicians and I got the fucking Disney cast doing nude scenes! All this sheeyit! This is my fuckin' dream, y'all!
Harmony Korines Kollision mit dem Mainstream. Man trifft auf höchst populäre Darsteller, eine klar definierbare Story sowie eine deutliche Message. Überhaupt gibt es eine Story und eine Message, beides Komponenten, die in seiner bisherigen Filmographie, wenn auch meist zum Wohle der Werke, beinahe gänzlich abwesend waren. Das massentaugliche Marketing und die bonbonfarbene Verpackung von "Spring Breakers" entpuppen sich aber schnell als bitterböser Scherz auf Kosten des nichtsahnenden, Entertainment fordernden Zuschauers. Ab der Hälfte kommt es sogar zu einem direkten Fingerzeig und der Film verteilt, in Monologe seiner Protagonistinnen gehüllt, eine Meta-Klatsche nach der anderen. This is not what I signed up for. I just wanted to have fun! Erst wird der Glaube, dann die Gesundheit nach Hause geschickt. Nur wer sich anpassen kann, keine Hemmungen oder Skrupel zeigt und bereit ist seine Moral zu begraben, der überlebt den Spring Break. Ich habe den Kinosaal nicht als Selena Gomez Fan der ersten Stunde betreten und auch keinen Partyfilm erwartet, konnte den Streifen daher in vollen Zügen genießen. Ansonsten schien sich aber kaum jemand der Satire beugen zu wollen und ein Großteil des Publikums blieb auf der Strecke. Nicht zu Unrecht hat er sich den "most walked-out-of movie of the year"-Titel schon jetzt gesichert. Das aber selbst einige Kritiker die Karikaturen, die der Film zeichnet, nicht erkannt haben wollen und ihn als gefährdend einstufen, halte ich für ein Gerücht. Die Stilmittel des Films werden eigentlich zu jeder Sekunde mehr als deutlich und man wird von Kontrasten und Metaphern, vor allem Phallussymbolen, nur so erschlagen. In den Poolsequenzen wirken die vier Mädels wie Wassernixen und es bahnt sich an, was unter der Oberfläche lauert. Immer und immer wieder versuchen sie sich am sozialen Handstand, zwei von ihnen stehen am Ende, dank einer rotierten Kamera, sogar Kopf.
In einigen Szenen wird die Stimmung daher, trotz quietschbunter Optik, extrem düster und beinahe ins Verstörende runtergefahren, meist schon an der ebenfalls sehr kontrastreichen Musik erkennbar. Dort zeichnet sich dann wunderbar das Zusammenspiel eines herrlich überzogenen Skrillex für die Exzesse und eines, wie gewohnt subtilen aber effektiven, Cliff Martinez für das Drama ab. Und wo wir gerade bei den musikalischen Aspekten sind muss ich auch gleich noch hervorheben, dass man hier die beste Verwendung eines Britney Spears Songs überhaupt erfährt. Dieser unterlegt eine grandios absurde Montage, die ich nicht näher beschreiben möchte, denn man sollte sie wirklich selbst erleben, aber für mich stellt dieser Moment nicht weniger als die Legitimation von Britney Spears bisherigen Wirken auf diesem Planeten dar. Ein ähnlich stimmiger Rhythmus wie beim Soundtrack wird mit dem überaus gelungenen Schnitt erzeugt, der auf klassische Übergänge nahezu vollständig verzichtet. Stattdessen bildet sich ein sorgfältig verwobenes Geflecht, in dem meist drei Szenen gleichzeitig gezeigt werden, also von der Gegegenwart aus auch immer wieder eine Szene zurück, beziehungsweise eine Szene voraus geschnitten wird. Dies kulminiert, unterstützt durch repetitive Voice-Over Passagen, in einem wunderbar konstanten und meditativen Erzählfluss, der immer mal wieder Charaktere in den Vordergrund rückt, aber nahezu allen das gleiche Maß an Aufmerksamkeit schenkt. Die reine schauspielerische Betrachtung spare ich mir zu diesem Zeitpunkt, insbesondere, da ich zu keiner der vier Hauptdarstellerinnen Vergleiche anstellen kann. Ein großes Lob geht aber schonmal in Richtung Casting, dort wurde wirklich alles richtig gemacht, was uns nicht zuletzt eine der bisher besten Performances von James Franco beschert.
Obwohl die cineastische Exikution des amerikanischen Traums sicher kein Novum darstellt und die selbe Prämisse, "der Traum wird zum Albtraum", schon vielfach hervorragende Umsetzungen erfahren hat, so bleibt "Spring Breakers" aufgrund seiner Inszenierung doch einzigartig. Kein zweiter "Gummo", aber ein weiterer Höhepunkt in Korines Vita, der seine weiterhin bestehende Relevanz als Filmschaffender unterstreicht und insgesamt eine wesentlich rundere Sache als beispielsweise der thematisch verwandte "God Bless America". Für mich der bisher beste Film des Jahres, mal sehen was Herr von Trier dagegen machen kann.

27.03.2013 12:39 Uhr - splatboy
27.03.2013 12:36 Uhr schrieb David_Lynch
Das wäre natürlich höchst erfreulich, im Kino war ich jetzt aber trotzdem schon. Meine Prophezeiung hat sich auch Gott sei Dank erfüllt und ich konnte mich mit einer euphorischen Bewertung des Ganzen nicht zurückhalten. Ist auch extra spoilerfrei und lockt hoffentlich noch den ein oder anderen hier in dieses Meisterwerk:


Look at my shit, y'all! I got a movie that looks beautiful and expensive, I got high class musicians and I got the fucking Disney cast doing nude scenes! All this sheeyit! This is my fuckin' dream, y'all!

Harmony Korines Kollision mit dem Mainstream. Man trifft auf höchst populäre Darsteller, eine klar definierbare Story sowie eine deutliche Message. Überhaupt gibt es eine Story und eine Message, beides Komponenten, die in seiner bisherigen Filmographie, wenn auch meist zum Wohle der Werke, beinahe gänzlich abwesend waren. Das massentaugliche Marketing und die bonbonfarbene Verpackung von "Spring Breakers" entpuppen sich aber schnell als bitterböser Scherz auf Kosten des nichtsahnenden, Entertainment fordernden Zuschauers. Ab der Hälfte kommt es sogar zu einem direkten Fingerzeig und der Film verteilt, in Monologe seiner Protagonistinnen gehüllt, eine Meta-Klatsche nach der anderen. This is not what I signed up for. I just wanted to have fun! Erst wird der Glaube, dann die Gesundheit nach Hause geschickt. Nur wer sich anpassen kann, keine Hemmungen oder Skrupel zeigt und bereit ist seine Moral zu begraben, der überlebt den Spring Break. Ich habe den Kinosaal nicht als Selena Gomez Fan der ersten Stunde betreten und auch keinen Partyfilm erwartet, konnte den Streifen daher in vollen Zügen genießen. Ansonsten schien sich aber kaum jemand der Satire beugen zu wollen und ein Großteil des Publikums blieb auf der Strecke. Nicht zu Unrecht hat er sich den "most walked-out-of movie of the year"-Titel schon jetzt gesichert. Das aber selbst einige Kritiker die Karikaturen, die der Film zeichnet, nicht erkannt haben wollen und ihn als gefährdend einstufen, halte ich für ein Gerücht. Die Stilmittel des Films werden eigentlich zu jeder Sekunde mehr als deutlich und man wird von Kontrasten und Metaphern, vor allem Phallussymbolen, nur so erschlagen. In den Poolsequenzen wirken die vier Mädels wie Wassernixen und es bahnt sich an, was unter der Oberfläche lauert. Immer und immer wieder versuchen sie sich am sozialen Handstand, zwei von ihnen stehen am Ende, dank einer rotierten Kamera, sogar Kopf.

In einigen Szenen wird die Stimmung daher, trotz quietschbunter Optik, extrem düster und beinahe ins Verstörende runtergefahren, meist schon an der ebenfalls sehr kontrastreichen Musik erkennbar. Dort zeichnet sich dann wunderbar das Zusammenspiel eines herrlich überzogenen Skrillex für die Exzesse und eines, wie gewohnt subtilen aber effektiven, Cliff Martinez für das Drama ab. Und wo wir gerade bei den musikalischen Aspekten sind muss ich auch gleich noch hervorheben, dass man hier die beste Verwendung eines Britney Spears Songs überhaupt erfährt. Dieser unterlegt eine grandios absurde Montage, die ich nicht näher beschreiben möchte, denn man sollte sie wirklich selbst erleben, aber für mich stellt dieser Moment nicht weniger als die Legitimation von Britney Spears bisherigen Wirken auf diesem Planeten dar. Ein ähnlich stimmiger Rhythmus wie beim Soundtrack wird mit dem überaus gelungenen Schnitt erzeugt, der auf klassische Übergänge nahezu vollständig verzichtet. Stattdessen bildet sich ein sorgfältig verwobenes Geflecht, in dem meist drei Szenen gleichzeitig gezeigt werden, also von der Gegegenwart aus auch immer wieder eine Szene zurück, beziehungsweise eine Szene voraus geschnitten wird. Dies kulminiert, unterstützt durch repetitive Voice-Over Passagen, in einem wunderbar konstanten und meditativen Erzählfluss, der immer mal wieder Charaktere in den Vordergrund rückt, aber nahezu allen das gleiche Maß an Aufmerksamkeit schenkt. Die reine schauspielerische Betrachtung spare ich mir zu diesem Zeitpunkt, insbesondere, da ich zu keiner der vier Hauptdarstellerinnen Vergleiche anstellen kann. Ein großes Lob geht aber schonmal in Richtung Casting, dort wurde wirklich alles richtig gemacht, was uns nicht zuletzt eine der bisher besten Performances von James Franco beschert.

Obwohl die cineastische Exikution des amerikanischen Traums sicher kein Novum darstellt und die selbe Prämisse, "der Traum wird zum Albtraum", schon vielfach hervorragende Umsetzungen erfahren hat, so bleibt "Spring Breakers" aufgrund seiner Inszenierung doch einzigartig. Kein zweiter "Gummo", aber ein weiterer Höhepunkt in Korines Vita, der seine weiterhin bestehende Relevanz als Filmschaffender unterstreicht und insgesamt eine wesentlich rundere Sache als beispielsweise der thematisch verwandte "God Bless America". Für mich der bisher beste Film des Jahres, mal sehen was Herr von Trier dagegen machen kann.

Wie lange hast du an diesen Kommentar geschrieben?

27.03.2013 12:44 Uhr - Flufferine
max. 38 Minuten ;)

27.03.2013 13:07 Uhr - McClane13
1x
27.03.2013 00:08 Uhr schrieb Hordak
Das Mädel ganz rechts sieht lecker aus...^^
Ähm ja hoffen wir das wir ne Unrated Version bekommen ;-)


Also ich finde die zweite von links recht hübsch ;)

27.03.2013 13:22 Uhr - N0ir
2x
auf den punkt Lynch!
und allein gestern konnt ich erleben wie leute mit den falschen erwartungshaltungen gnadenlos der spiegel vor gehalten wurde und sie angewiedert von sich selbst den saal verlassen haben.
das konzept funktioniert und nie hätte ich so einen vollen kinosaal bei einem Korine film erwartet, geschweige den im multiplex ;)

27.03.2013 13:36 Uhr - Venga
Das die High-Schhol-Musical-Hudgens heftig Anti-Disney-gepolt ist, zeigen ja nicht nur ihre regelmäßig "verlorenen" Nacktfotos im Netz :D

Aber das "Weaverly-Place" und Justin-Bieber-Ex-Schnuckel Gomez ausgerechnet mit Herrn und Frau Korine gemeinsame Sachen macht (und das sehr gut!), das war erstmal nicht zu erwarten.

Tja, "Hit me Baby one more Time..."

27.03.2013 16:44 Uhr - crankster
Was ist nur aus Herrn Korine geworden,
nach geilen Filmen wie Gummo oder der Mitarbeit an Drehbüchern wie Ken Park jetzt dieser unnütze Stuss.
Wieder einer mehr der seine Seele verkauft hat!

27.03.2013 18:00 Uhr - ColaRumCerano

Also ich finde meine 98 Jährige Nachbarin am besten.
Schön faltig und very hot.
Da können die jungen Mädels nicht mithalten. :-)

27.03.2013 18:18 Uhr - David_Lynch
2x
Wie lange hast du an diesen Kommentar geschrieben?

Weil ich so geflasht war habe ich mich gleich noch während der Zugrückfahrt aus dem Kino drangesetzt, also dürfte Flufferine mit 38 Minuten in etwa Recht haben^^

(...)jetzt dieser unnütze Stuss. Wieder einer mehr der seine Seele verkauft hat!

Also ich bin ebenfalls ein Fan von "Gummo", sowie eigentlich allen seinen Filmen bisher (ist auch eine der ganz wenigen Filmographien, die ich vollständig auf DVD besitze). Ich fand, dass "Spring Breakers" im Kern auch immer noch die gleiche 'Seele' hatte. Selbst optisch ist der Film, nach dem krassen "Trash Humpers" eigentlich wieder zur alten Schule zurückgekehrt und die Szenen in denen Cliff Martinez zu hören ist sind eigentlich alle so gefilmt wie man es zum Beispiel von Gus Van Sants (Proudzent von "Kids") kleineren Werken her kennt. Dazu kommt halt Britney Spears, der MTV-Faktor oder wie auch immer du es nennen willst, um einen Kontrast zu schaffen. Die Regie an sich war auch hervorragend und obwohl die Cast sicher erstmal nicht jedermanns Sache ist, so können eigentlich alle in ihren Rollen vollkommen überzeugen. Vielleicht haben sie anderweitig keine große Bandbreite, aber für diese Parts waren sie perfekt. Kann daher nicht ganz nachvollziehen, wo dein großes Problem liegt.

27.03.2013 19:48 Uhr - NICOTERO
User-Level von NICOTERO 1
Erfahrungspunkte von NICOTERO 15
Ich finde dieses Werk schlicht Sensationell. James Franco in höchstform.

28.03.2013 00:14 Uhr - AkiRawOne
@David_Lynch
Du glaubst doch nicht allen Ernstes das ich mir so nen kranken Kommentar durchlese.

28.03.2013 08:11 Uhr - N0ir
3x
was soll daran bitte krank sein?
das ist ein normales review von durschnittlicher länge.
allerdings von überdurchschnittlicher qualität und spoiler frei.
magst du überhaupt filme?

28.03.2013 15:17 Uhr - Ethan Thomas
1x
Hehehe.... die Unrated für zuhause……!!!!!

PAUSE,ZURÜCK,PAUSE,ZURÜCK,PAUSE,ZURÜCK……… ;)

28.03.2013 20:09 Uhr - AkiRawOne
@NOir
Hääh...

29.03.2013 16:39 Uhr - Sammler
Hm ein Freund hat sich den unfreiwillig ansehen dürfen und dem gefällt in der Regel so ziemlich alles. Bei dem Film war er mehrmals dran aufzustehen und zu gehen...
Dürfte ein ziemlich sinnfreies Machwerk sein dass sich wohl nicht mal für eine Männerrunde die schon mit Bier eingeträufelt wurde eignet. Dachte ursprünglich das wäre die ZIelgruppe oO

01.04.2013 10:20 Uhr - KarlOtto
@Sammler: Es ist ganz klassisches Arthouse-Kino. Nichts anderes kann man aber auch von Harmony Korine erwarten.

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