 Evil Dead Ungekürzte Version SPIO/JK-Fassung

4 Blu-rays für 30 Euro Amazon muss nur kurz nach dem Ende der letzten 4 Blu-rays für 30 Euro-Aktion schon wieder auf die Konkurrenz reagieren und hat eine neue Aktion gestartet. Dabei sind auch wieder einige neue Titel.
|
|
I Am Legend - Alternative Schnittfassung auch hierzulande
Warner veröffentlicht alternative Fassung auch bei uns
|
Am 23. Mai 2008 wird Warner den erfolgreichen Science-Fiction Film I Am Legend mit Will Smith in Deutschland auf DVD veröffentlichen. Neben einer Single Edition mit der Kinofassung wird es auch eine Limited Edition geben, welche neben der Kinofassung auch die alternative Schnittfassung des Filmes enthalten wird. Diese geht mit ca. 100 Minuten 4 Minuten länger als die Kinofassung. Die Limited Edition kommt in einem hochwertigen DigiPak mit 2 DVDs daher und enthält als weitere Extras einen animierten Comic. Anderes Bonusmaterial hat Warner zu diesem Zeitpunkt noch nicht angekündigt.
Ebenfalls am 23. Mai wird auch die Blu-Ray von I Am Legend released, welche von der Ausstattung her identisch mit der Limited Edition sein wird. Die heißt, dass ebenfalls beide Schnittfassungen dabei sein werden.
Sowohl die Kinofassung, als auch der alternative Cut wurden von der FSK mit "ab 16 Jahren" bewertet.
Inhalt: "Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt ... irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein." Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden. Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon... (Warner Bros.)
|
Kommentare
|
|
|
|
|
|
|
|
|
9.
05.03.2008 14:06 Uhr -
freakincage
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
@ DJ GL:
Ich denke mal, Du sprichst die Tatsache an, dass Thematik und Aussage in Buch und Film vollkommen verschieden sind, oder?
Ich verstehe das gut, und habe bei Kubricks Shining das gleiche Problem. Irgendwann habe ich mir aber einfach sagen müssen:
"Okay, für mich heisst der Film einfach nicht Shining bzw. ist keine Verfilmung des Romans, aber dennoch ist es ein sehr guter Film."
Und genau so halte ich es jetzt auch mit I Am Legend:
Es ist keine Verfilmung des Buches, aber trotzdem ein sehr solider, atmosphärischer Endzeit-Thriller mit einem überragenden Will Smith! Er sollte einfach einen anderen titel haben und nicht behaupten dass er etwas ist, was er nicht ist.
Ich für meinen teil freue mich jedenfalls den Film bald mal wieder auf DVD sehen zu können, und bin gespannt ob das alternative Ende eventuell sogar eine Annäherung an die Vorlage bringen wird.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
29.
11.03.2008 20:07 Uhr -
StillCrazy
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
@freakincage
Es geht ja auch nicht darum, sich an die Buchvorlage zu halten, denn das tun im Grunde so gut wie keine Romanverfilmungen. Allerdings sollte es dann aber wenigstens eine gute Variation des Originals sein und nicht mal wieder einer der Filme, welcher von der Rolle her auf einen eh unbegabten monotonen Darsteller maßgeschneidert wird. Will Smith spielt nicht wirklich überzeugend und die Aussage des Buches geht bei dieser Verfilmung komplett verloren bzw sogar die Bedeutung von dem Begriff "I Am Legend". Diese Bezeichnung hat sich der Hauptharakter nämlich eigentlich nur deshalb bei den "menschlichen" Mutanten verdient, da er fast schon die blutrünstigste Figur in der Geschichte ist und sich von seinen Taten her kaum von einem Monster unterscheidet. Deshalb wird er letztendlich sowohl von den Mutanten gejagt, welche jegliche Menschlichkeit verloren haben und gleichermaßen durch verbreitung von Furcht auch von den menschlich verbliebenen Grupierungen als eine Art von Überwesen oder auch Teufel versinnblidlicht. Am Ende ereilt ihn seine "gerechte" Strafe und als Retter oder Held wird es in keinstrer Weise dargestellt.
Aber Hollywood muß mal wieder genauso einen Murks aus einer guten Geschichte mit Aussage zum Nachdenken fabrizieren, wie zuvor schon mit "I Robot" geschehen.
Aber andererseits ist es ja verständlich, da Will Smith sich selbst ja eh nur als den tollen Helden darstellt und es wohl seine einzige Charakterrolle bleibt.
Eine Antipathie gegen Will Smith habe ich mit Sicherheit nicht (auch wenn ich ihn notgedrungen mal persönlich treffen konnte und mir ein grobes Bild von seinem Wesen machen durfte... mehr als das übliche blah blah und stupfes Sprücheklopfen kamm da auch nicht wirklich bei raus). Aber man soll lieber da bleiben, wo man am besten reinpasst. Zumindest dann, wenn man absolut kein ernsthafter Darsteller ist, sondern immer noch ein Amateur ohne überzeugte und wandlungsfähige Darstellungskraft. In Armageddon war es wenigstens hohl, durchschaubar und hat hier und da seine üblichen "Prince of Bel Air"-Sprüche abgelassen. Wenn jemand seine Rolle in IAL als Glanzleistung bezeichnet, kann ich echt nur den Kopf schütteln. Vielleicht hätte ich diese Rolle sogar noch grottiger gespielt, aber deshalb macht es seine schwache darbietung nicht besser. Da man heutzutage Filme eher mit populären Namen verkauft, als mit unbekannten echten Schauspielern, kommen solche Leute wie Smith immer wieder zum Zuge. Aber selbiges gilt auch für die Realisierung von Geschichten, die eine bestimmte Schicht von Kinogängern ansprechen müssen. Somit würde es nicht funktionieren, wenn man einerseits einen storytechnisch sehr tiefsinnigen Film dreht und zum anderen das tolle Image von Mr.Smith besudelt und ihn zur Versinnbildlichung von dem was wir als das personifizierte Böse fürchten, machen würden. Wie schlimm wäre es denn gewesen, wenn man diese Figur als Zuschauer charakterlich mehr abstoßend finden würde und jegliche sympathie zu den in diesem Film als Monster dargestellten Wesen übergehen könnte. Hat der Film denn noch überhaupt etwas mit dem Buch zu tun?
|
|
|
30.
11.03.2008 22:51 Uhr -
freakincage
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Okay, der Film hat nichts mehr mit dem Buch zu tun. Und auch die Bedeutung des Titels geht komplett verloren (war es im Buch nicht so, dass die Vampire eben doch menschlich waren und eine Gesellschaft aufgebaut haben? Er hat sie gejagt und war schlussendlich das einzige Monster, welches hingerichtet werden musste, um für die Sicherheit der Gesellschaft zu sorgen. Und da er der Letzte war, wurde er zur Legende)...soweit bin ich absolut einverstanden!
Aber ich muss gestehen, dass mir Smiths Leistung sehr gefallen hat! Hätte er nicht so stark gespielt, wäre ich nach 20 Minuten wohl aus dem Film raus, doch er hat es geschafft, dass ich mit ihm mitfühlte. Er hat das Gefühl des vollkommenen "allein seins" einfach glaubhaft übertragen können (was ich übrigens nie von ihm erwartet hätte), weswegen ich dies auch - natürlich völlig subjektiv - auch honorieren muss.
Aber Geschmäcker - und demzufolge auch Eindrücke - sind ja nun mal verschieden. ;)
Peace!
|
|
|
|
|
33.
13.03.2008 18:23 Uhr -
StillCrazy
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Es ist halt Ansichstsache, aber dennoch ist es ein bekanntes Problem, daß Filme sehr oft auf Schauspieler von Drehbuch her zugeschnitten werden. Sowohl Smith als auch andere Schauspieler wie zB Tom Cruise bekommen Rollen nach Maß, da man in erster Line deren "Fanbase" bedienen möchte und damit mehr Leute ins Kino zu bekommen. Aber den beiden ist es eh egal, da sie ihre fetten Millionengagen bekommen haben und ihnen das Geld verprassen nicht vermießt, wenn jemend deren schauspielerisches Versagen bemängelt.
In meinen Augen ist es mal wieder so ein schwacher Versuch ein Remake von einem Klassiker zu machen (welcher eigentlich ebenfalls eine Art Renake war). Ich sage ja nicht, daß Omega Man höhste Filmkunst ist, steckt sein vermeintliches Remake aber allemal in die Tasche und braucht noch nicht einmal teure billig wirkende CGI um zu fesseln oder einen maßlos übertreibenden Hauptcharakter der lächerliche Abhandlungen über Bob Marley macht.
Da sollte Smith mal besser aufpassen, daß ihn Heston nicht erwischt und man seinen Hals aus dessen kalten toten Händen befreien muß. Jedoch nicht dashalb, weil er ihn so lieb hat, wie seine Lieblingsknarren. ;)
|
|
|
|
|
|
Um Kommentare oder Reviews auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.
Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)
|

|