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Tetro
Level 9
XP 1.070
Eintrag: 25.11.2013

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Nosferatu - Phantom der Nacht

(Nosferatu)
Herstellungsland:Deutschland, Frankreich (1979)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror
Alternativtitel:Nosferatu - Vampiro de la Noche
Nosferatu - fantôme de la nuit
Nosferatu the Vampyre

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,70 (10 Stimmen) Details
inhalt:
Wismar im 19. Jahrhundert: Jonathan Harker wird nach Transsilvanien geschickt, um mit einem gewissen Graf Dracula den Kaufvertrag für ein Wismarer Haus abzuschließen. Dort angekommen erwartet ihn das pure Grauen...
eine kritik von tetro:
Erwartungen:
Ich muss zu meiner Schande gestehen dass ich das Original nicht kenne, nur die klassischen Szenen sind mir geläufig. Trotzdem freute ich mich eigentlich auf stimmungsvollen Grusel und vor allem sehe ich Kinski immer wieder gern. Aber wo der eine ist ist auch der andere nicht fern und damit meine ich natürlich Werner Herzog. Für meinen Geschmack hat er bisher nur einen guten Film gemacht und das war Rescue Dawn. Er will radikal und mit allen Mitteln seine Filme durchbringen doch haftet ihnen immer was delitantisches an. Er ist eben ein Autorenfilmer und ist merklich dem Dogmastil zugetan. Eine gewisse Faszination haben seine Filme dadurch, aber solch eine bewusst unstilistische Inszinierung für Nosferatu?


Review:
Und so kam es auch dass ich mir bei den ersten Einstellungen schon dachte was das soll. Die Optik erinnerte mich an billigstes Fernsehbudget(damaliges). Auch wirkt die Kamera immer leicht verwackelt, klar ist auch en bestimmter Stil der aber hier einfach zu keinem guten Ergebnis führt. Auch die opening Titles werden einfach ohne Stimmung schon reingeklatscht. Mich würde diese Art kein bischen stören, aber Spannung oder gar Grusel wird so zu fast einem Zeitpunkt auch nur im Ansatz eingefangen. Das ganze wirkt so als hätte man ein Theaterstück um ein paar Szenen erweitert die draußen stattfinden udn zusammengeschnitten. Die ganze Enttäuschung führte dazu dass ich schon bald ausmachen wollte. Doch der Film hat auch wieder ein Superlativ der mal wieder Kinski heißt. Ich will gar nicht sagen dass seine Figur irgendwie besser ausgearbeitet ist aber der Mensch hat einfach eine Aura die zu begeistern weiß. Ganz klar erkennt man die falschen Szene und er bekommt nicht genug zu tun als in ihm mehr zu sehen als ein Schauspieler hinter einer Maske, trotzdem sind seine Szenen innerhalb dieses Films die einzigen Höhepunkte.
Zum Ende hin passiert auch nichts was sonst irgendwie Erwähnung finden könnte, alles plätschert so uninteressant dahin wie selten gesehen.

Fazit:
Weit überschätzter Film eines überschätzten Filmemachers.

4 von 10
4/10
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