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Fratze
Level 7
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Eintrag: 09.07.2014

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Wolfenstein - The New Order

(Wolfenstein: The New Order)
Herstellungsland:Schweden (2014)
Standard-Freigabe:USK 18
Alternativtitel:Project Tungsten

Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,05 (41 Stimmen) Details
inhalt:
Europa. Der Kontinent versinkt im großen Krieg. Wo zuvor die Alliierten auf dem Vormarsch waren, hat die Armee der grausamen Nazis auf dramatische Weise dank der technologisch fortschrittlichen Kriegsmaschinerie von General Wilhelm Strasse, genannt Totenkopf, wieder die Oberhand gewonnen. Als ein letzter alliierter Angriff auf die Basis von Totenkopf fehlschlägt, stirbt alle Hoffnung der Alliierten.

Europa 1960. Der Krieg ist vorbei und die Nazis triumphieren. Mit brutaler Gewalt und gnadenloser Unterdrückung haben die Nazis selbst die mächtigsten Nationen unterworfen. Sie regieren die Welt mit eiserner Hand.

Sie schlüpfen in die Rolle des amerikanischen Kriegshelden Captain B.J. Blazkowicz. Nachdem Sie sich inmitten dieser düsteren Welt wiederfinden, müssen Sie einen scheinbar unmöglichen Gegenschlag gegen die monströsen Nazis führen. Nur Sie haben den Mut, sich der unaufhaltsamen Armee von Kampfrobotern und Maschinensoldaten entgegenzustellen. Nur Sie können die Geschichte umschreiben.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von fratze:

Maaaaaan, was für ein Hick-Hack!!!

UK-Version bestellt, UK-Version storniert, nach dem Release festgestellt, dass letzteres unnötig war, daher UK-Version erneut bestellt... ca. drei Wochen Wartezeit wegen "derzeit ausverkauft", dann endlich aus'm Briefkasten gezogen, VPN generiert, DVD rein, installiert... VIER STUNDEN (!!!) hat's gedauert, es braucht 44 GB (!!!) Platz, und offenbar ist auch noch meine Internetverbindung (für den Day-One-Patch) zu lahm (oder ist das anderen auch so ergangen? Kommentare erwünscht ;D) ... dann angeworfen, Menü erscheint ( 8D ), Einstellungen nach Wunsch, ich klicke auf Spielstart, UND.... schwarzer Bildschirm ( XO ). Spiel hängt sich auf, Erkenntnis: Mein Computer packt "Wolfenstein: The New Order" wegen zu schwachen Prozessors nicht.

Eine weitere Woche geht ins Land, während der ich mit mir hadere, ob ich mir einen neuen Prozessor besorgen soll... und zu dem Ergebnis komme: Ja, ich soll! Ich MUSS! Ich bin nicht soweit gekommen, um jetzt aufzugeben! B.J. Blazkowicz würde auch nicht aufgeben! Also kurzerhand einen neuen Prozessor bestellt... wobei "kurzerhand" ein bisschen euphemistisch gesprochen ist, da ich auch erstmal mühsam herausfinden musste, welcher i-7 überhaupt auf meinen Sockel passt. Natürlich habe ich den 1156er Sockel, nicht den aktuelleren 1155er. Erkenntnis: Mein Computer ist der Antichrist!

Eine Woche später (*AAAAHRG*) ist der Prozessor da. Eingebaut, angeworfen, automatischer Treiberdownload, Neustart, Spiel angeworfen, UUUUUND... ich komme immerhin bis zu B.J.s Erinnerung an das Barbeque, danach erneut schwarzer Bildschirm. Dem Impuls widerstehen, den Rechner aus dem Fenster zu schmeißen. Es ist "nur" die Grafikkarte, die auch "nur" ein Treiber-Update braucht (wer schon mal versucht hat, ein Treiber-Update für eine Grafikkarte runterzuladen, versteht, warum das "nur" in Gänsefüßchen steht). Erkenntnis: Der Antichrist ist ein elender Drecksack!

Kurzum: Schließlich und endlich läuft das Spiel jetzt, ich habe den Antichristen in die Knie gezwungen! Nächste Frage: Hat sich der ganze Aufriss wenigstens gelohnt?

Jahaaa... das ist gar nicht mal so einfach zu beantworten. Immerhin macht mein Rechner jetzt ganz schön lustig Krach, wenn ich "TNO" zocke und die Prozessorkühlung anspringt. Dies betrifft aber nur die reinen Spielsequenzen, Zwischensequenzen sowie Menu, Karten und sonstige aufrufbare Bildschirme, bei denen das Game quasi pausiert, erfordern offenbar weniger Kühlung. Warum die benötigte Rechenleistung im Spiel so hoch ist, ist mir allerdings stellenweise schon ein Rätsel.

Zugegeben: "TNO" sieht schon ziemlich geil aus. Die Waffen, Gegner und Interaktionen (sprich: Kampf) sind überaus detailliert, ebenso wie die meisten Umgebungstexturen. Hier kommt allerdings schon der erste Knackpunkt: Die Umgebung zeigt z.T. heftige Unschärfen, und einige Texturen bauen sich erst nachträglich auf - ein Problem, das sehr wahrscheinlich auf die von den Entwicklern so viel gerühmte ID-Tech5-Engine zurückzuführen ist und schon beim Spiel "Rage" auftrat, welches quasi den Testlauf besagter Engine absolvierte. Auch legen sich hin und wieder, besonders bei schnellen Bewegungen, Balken über den Screen, so dass eine Ruckelkante im Bild entsteht, ebenfalls ein schon aus "Rage" bekanntes Problem.

Zudem ist die Umgebung insgesamt sehr fixiert, z.B. kann man die wenigsten Gegenstände durch Beschuss zerstören. Es gibt einige Objekte wie Gläser, Fensterscheiben, dünne Metallplatten oder poröse Betonstrukturen, die zerschossen werden können (die Metallplatten auch nur mit starken Laserwaffen), ansonsten ist hier alles fest verschraubt und unbeweglich. Hin und wieder sieht man Vasen, Lampen oder Becher, die anscheinend kugelsicher und mit den Oberflächen, auf denen sie stehen, verwachsen sind. Und auch rumstehende Möbel oder elektronische Gerätschaften können nicht zerstört oder verschoben werden - in "Wolfenstein: TNO" steht nahezu alles unverrückbar da, wo es hingehört. In so manch älterem Spiel ist die Umgebung bei bedeutend geringeren Anforderungen insgesamt interaktiver (Beispiele: F.E.A.R.-Reihe, Diablo III, Borderlands 1 u. 2).

Der größte "Witz", oder vielmehr die größte Frechheit ist aber, dass bei den Texturen z.T. immer noch mit dem 2D-Trick gearbeitet wurde. So sieht man z.B. im Unterschlupf des Widerstandes auf einigen Arbeitsplatten tatsächlich Besteck, Stifte und Papiere "liegen", die bei naher Betrachtung wie mit MS-Paint aufgemalt aussehen. Diese Form der Animation war eigentlich ebenso schon bei "Rage" zu bemängeln, bei "Doom III" gerade noch zu verzeihen (wenn auch damals schon veraltet); witzigerweise gab es so etwas aber beim direkten Vorgänger von "TNO" (wenn ich mich recht entsinne) nicht zu sehen - zumindest nicht in dieser ausgeprägten Form, denn das Besteck im Unterschlupf ist tatsächlich mit dicken schwarzen Balken umrandet. Up to date geht da doch wirklich ein bisschen anders.

Was also Anforderungen, Engine, Texturen und interaktive Umgebung angeht, gewinnt das Spiel leider kaum einen Blumentopf, daher hagelt es bei diesen Punkten Abzüge, Abzüge, Abzüge. Zum Glück - ansonsten hätte ich mich auch nach dem ganzen oben beschriebenen Theater wirklich die Pest geärgert - kann es aber mit so viel Action, Spannung und einer so genialen Story aufwarten, dass man diese anderen lästigen Nebensachen wirklich schnell vergisst bzw. bereit ist, darüber hinweg zu sehen.  Und das ist für meinen Geschmack auch das Wesentliche, worauf es ankommt.

Natürlich sind die Ruckelkanten unschön, ansonsten läuft das Game aber weitestgehend flüssig, und was einem da geboten wird, ist (m.E.) ein absoluter Geniestreich. Die Ansiedlung in der alternativen Nachkriegsrealität fand ich schon bei Ankündigung total spannend, und umgesetzt wurde sie wirklich großartig. Insgesamt hat man bei der Story auf jegliche den Vorgängern noch innewohnende Selbstironie verzichtet und gibt dem geneigten Zocker hier stattdessen eine Mischung aus Action und Drama an die Hand - eine gewagte Grätsche, die aber sehr gut funktioniert. Die Athmosphäre ist permanent bedrückend, da es um den Widerstand relativ schlecht bestellt ist, und die allgegenwärtige Bedrohung durch die Nazis trägt nicht gerade zur Aufheiterung bei. Gerade durch diese düstere Realität wird man als Spieler angespornt, weiterzumachen und die Welt möglicherweise von allem Übel zu befreien.

Dass das Spiel im Gegensatz zu den Vorgängern auf fast jeglichen Bezug zum Okkultismus verzichtet, hat mich bei Bekanntwerden zunächst enttäuscht, weil ich gerade das bei "RtCW" und "Wolfenstein" (2009) witzig fand. Nach Dem Genuss von "TNO" kann ich sagen, dass es vermutlich die richtige Entscheidung war, da es zu diesem Spiel mit dieser Story einfach nicht gepasst hätte. Stattdessen konzentrierte man sich hier auf den Retrofuturismus, der einem eine Reise um die halbe Welt, auf den Grund des Atlantik und sogar ("Iron Sky" lässt grüßen) bis auf den Mond beschert.

Beim Gameplay gibt es zwei Optionen: durchballern oder durchschleichen. Stellenweise ist es erforderlich, ausschließlich auf letzteres zurückzugreifen. Diese brisante Mischung aus Stealth- und Action-Game erzeugt zusätzlichen Nervenkitzel, der sowohl zum Ausprobieren als auch zum Nochmal-Spielen animiert. Ich persönlich bevorzuge eigentlich reinrennen und draufhauen, habe mich aber auch immer wieder beim Anschleichen ertappt.

Zum Thema Nazisymbolik habe ich mich bereits im Review zu "Wolfenstein" (2009) zu Genüge geäußert, daher verzichte ich hier auf Wiederholung. Nur so viel: Alle, die behaupten, das Game wäre ohne die Bezüge zum 3. Reich genauso stimmungsvoll geraten, haben es nicht mit Bezügen gespielt! Ich persönlich kann es mir nicht vorstellen, dass die Grundstimmung von "TNO" ohne diese Bezüge dieselbe wäre: Die Tristesse, die Aussichtslosigkeit, die Verzweiflung; mitten drin eine kleine Lovestory, die zusätzliche Tragik mit reinbringt; und schließlich der bloße Trotz, der entfacht wird, um weiterzumachen und das System mit allen Mitteln zu stürzen - all das kann sicher auch ohne Nazis funktionieren, aber gerade mit Nazis potenzieren sich die Emotionen noch (Anm.: zumindest bei mir), da der Gegner so bedeutend realer und greifbarer erscheint und man quasi bereit ist, ihm aus allen Rohren seinen gesamten Hass entgegenzurotzen!

Daher ist es mir auch unbegreiflich, dass die "Computerbild-Spiele" dem Game das Testergebnis verweigerte, weil es der Redaktion sogar in der USK-Version zu kontrovers war (Anm.: Ich wittere eine neue Springerpresse-Hetzkampagne). Zugegeben: "Wolfenstein: The New Order" ist nicht unbedingt "Schindlers Liste", viele Szenen sind grenzwertig, und die Symbolik provoziert schon per se. Dennoch muss anerkannt werden, dass die Story von "TNO" - sowohl innerhalb der "Wolfenstein"-Reihe als auch im "Nazi-Shooter"-Genre allgemein - die bislang wohl tiefgründigste, reflektierteste und kritischste Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus beinhaltet. Sich da wegen einiger als "pervers" deklarierter Szenen (z.B. der "Arier-" bzw. in der USK-Version der "Reinheitstest") so zu verhalten wie die o.g. Redaktion, kann eigentlich nur als pure Ignoranz bzw. Stimmungsmache verstanden werden.

 

Fazit:

So, das war ein weiterer Roman von mir, daher fasse ich mich nun zum Ende möglichst kurz: Zu voller Punktzahl kann ich mich nicht ganz durchringen, da sich das Game zu Anfang mit dem Antichristen gegen mich verschworen hatte, nur um mir dann schließlich ruckelige Unschärfen zu präsentieren. Obwohl "Wolfenstein: The New Order" somit in Sachen Technik und Erfordernissen im Grunde durchfällt, reißen aber Story, Action und Spannung diese Defizite ganz locker wieder raus und sprengen so m.E. die 10-Punkte-Skala. Unterm Strich also ein Wahnsinns-Spiel!

9/10
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Kommentare

09.07.2014 22:09 Uhr - sonyericssohn
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Hervorragendes Review !!!
Ich hab mir den Titel auch für den PC besorgt und den Kommentaren auf diversen Foren LEIDER geglaubt die da lauteten: "Die Mindestanforderungen gelten nur für bessere Qualität" und ich Trottel hab das sogar geglaubt (war bei FarCry 3 auch ähnlich). WRONG !!! Nicht nur dass ich mir jetzt Win7 64Bit oder Win 8 besorgen müsste, nö, eigentlich sollte ein komplett neuer Rechner her. Woher nehmen ?

Und da reden hier einige Dussel von Geldmacherei wenn ein Mediabook 30 € kostet...und ein Rechner 600€...

09.07.2014 23:59 Uhr - Fratze
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Danke danke : )

Jap, die Anforderungen sind echt übel. Bin übrigens auf ähnliche Foreneinträge reingefallen ^^ Hab ja nu für das Spiel plus Prozessor mal eben ca. 160,- hingelegt, und da ist die neue Graka noch gar nicht mit drin, weil ich mir die wegen Defekt schon vorher besorgt hatte, sonst wären es 260,- ... 8P

Hab auch erst gedacht, ich muss ja bescheuert sein, aber die Aufrüstung lohnt sich natürlich auch auf längere Sicht, ansonsten hätt ich's wohl auch bleiben gelassen.

Whatever, ich empfehle jedem, der 'nen älteren Rechner und irgendeine aktuelle Konsole hat, die Konsolenfassung, da gibbet son Ärger nich'!

01.09.2017 15:33 Uhr - Horace Pinker
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Dein Review könnte auch als "Fratzes Odyssee" betitelt werden, so wie sich PC und Spiel scheinbar gegen dich verschworen haben ;) Abgesehen von der recht amüsant ausformulierten Schilderung deiner Probleme, gelingt es dir wieder einmal ein klares Bild des Games durch die Beschreibung aller wichtigen Aspekte des Spiels, wie Grafik, Gameplay oder Story zu entwerfen, sowie deine Begeisterung zu vermitteln ohne Negativpunkte außer Acht zu lassen. Zwar finde ich es etwas Schade das scheinbar die Okkultismusstory außen vor bleibt, dennoch klingt das Gesamtpaket recht reizvoll und sollte mir die uncut X-Box 360 Version zu einem vertretbaren Preis über den Weg laufen, wird sie mitgenommen.
P.S.: Eine Sache die mich aufgrund der im Gewaltgrad beinahe unzensierten USK Fassung gewundert habe: Sind in Wolfenstein The New Order eigentlich noch Splattereffekte vorhanden?

01.09.2017 19:44 Uhr - Fratze
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01.09.2017 15:33 Uhr schrieb Horace Pinker
Dein Review könnte auch als "Fratzes Odyssee" betitelt werden, so wie sich PC und Spiel scheinbar gegen dich verschworen haben ;) Abgesehen von der recht amüsant ausformulierten Schilderung deiner Probleme, gelingt es dir wieder einmal ein klares Bild des Games durch die Beschreibung aller wichtigen Aspekte des Spiels, wie Grafik, Gameplay oder Story zu entwerfen, sowie deine Begeisterung zu vermitteln ohne Negativpunkte außer Acht zu lassen. Zwar finde ich es etwas Schade das scheinbar die Okkultismusstory außen vor bleibt, dennoch klingt das Gesamtpaket recht reizvoll und sollte mir die uncut X-Box 360 Version zu einem vertretbaren Preis über den Weg laufen, wird sie mitgenommen.
P.S.: Eine Sache die mich aufgrund der im Gewaltgrad beinahe unzensierten USK Fassung gewundert habe: Sind in Wolfenstein The New Order eigentlich noch Splattereffekte vorhanden?


Vielen Dankeschön! ^^

Oh ja, Splatter ist vorhanden, und das wahrlich nicht zu knapp. Da gehen öfters mal Köpfe, Körperteile oder auch (wenn ich mich recht entsinne) gleich ganze Körperhälften flöten. Die USK hat sich dahingehend ja stark liberalisiert.

Okkultismus: Wie gesagt, ich fand's zunächst auch schade, dass das weggefallen ist, aber das Spiel hat mich tatsächlich überzeugt, dass es richtig war. Umso unpassender fand ich's ja bei "Old Blood", dass dieser Aspekt dann doch wieder aufgegriffen wurde.

Und ja, wenn dir die 360er über den Weg läuft, nimm sie unbedingt mit. Möglicherweise sind da die Grafik-Probleme ja auch nicht so ausgeprägt.

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