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leichenwurm
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Eintrag: 26.01.2015

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Der 13te Krieger

(The 13th Warrior)
Herstellungsland:USA (1999)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Historie
Alternativtitel:Der Dreizehnte Krieger
Der 13. Krieger
13 Warriors
Eaters Of The Dead

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,79 (48 Stimmen) Details
inhalt:
Bagdad 922 v. Chr.: Der arabische Edelmann Ahmed Ibn Fahdlan wird wegen einer Affäre mit einer verheirateten Frau des Landes verwiesen. Auf Geheiß des Kalifen muss er fortan die unbekannten und sagenumwobenen nordischen Länder erkunden. Auf seiner Reise stößt er auf eine Gruppe barbarischer Wikinger, die sich als Söldner verdingen und vom hünenhaften Krieger Buliwyf geführt werden. Der König selbst hat diese Krieger für eine lebensgefährliche Mission auserkoren: sein Reich muss gegen übernatürliche, blutrünstige und scheinbar unbezwingbare Kreaturen verteidigt werden, die aus nebligen Mooren wie ein flammender Drache emporsteigen und alle Männer des Landes massakrieren. Das Orakel besagt, nur 13 auserwählte Krieger können die unheimlichen Horden besiegen. Buliwyf sieht in Ibn Fahdlan den vom Schicksal gesandten 13ten Krieger.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von leichenwurm:

Auf dem Papier hörte es sich an wie ein todsicherer Blockbuster. John McTiernan, Regisseur von Klassikern der Marke „Stirb Langsam“, „Predator“ oder „Jagd auf Roter Oktober“ verfilmt einen Roman vom „Jurassic Park“- Autor Michael Crichton mit „Desperado“- Star Antonio Banderas in der Hauptrolle… es sollte alles ganz anders kommen.

Endlose Querelen  zwischen McTiernan und Crichton während und nach den Dreharbeiten überschatteten die Produktion. Es wurde über die Grundsätzliche Ausrichtung des Films gestritten, wobei McTiernan einen ernsten Film für Erwachsene im Sinn hatte, Crichton aber eher ein humoristisches Spektakel aus dem Stoff machen wollte. Am Ende konnte man sich nicht mal auf eine Endschnittfassung des Films einigen, bis McTiernan entnervt das Handtuch warf und den Endschnitt Crichton überließ… herausgekommen ist dabei der hier besprochene „13te Krieger“, der an den Kinokassen dann auch gründlich baden ging.

Man kann nun darüber spekulieren wer von den beiden Alpha- Tieren hier die meiste Verantwortung für die Defizite des Films zugesprochen bekommt. Allerdings verwundert das Streitthema schon, denn wenn man den vorliegenden Film sieht, dann ist er weder ein harmloser Kinderfilm (wie von McTiernan befürchtet), noch ein humorloses Gewaltspektakel (wie es Crichton wohl befürchtete). Vielmehr trifft er sich gekonnt in der Mitte und bietet ein raues, wildes Männerabenteuer. Was der Film alles hätte sein können, wenn die Produktion unter einem besseren Stern gestanden hätte, steht auf einem anderen Blatt. Letzten Endes muss der Film nun so bewertet werden wie er jetzt ist. Und, soviel darf ich glaube ich vorweg nehmen, das Ergebnis kann sich immer noch sehen lassen, obwohl das Produktionsdebakel seine deutlichen Spuren hinterlassen hat…

Der arabische Edelmann Ahmad Ibn Fadlān,  gespielt von Antonio Banderas, wird aufgrund der Tatsache mit der falschen Frau geliebäugelt zu haben in das raue Nordland entsannt um dort als Botschafter mit dem dortigen Stammesoberhaupt zu kommunizieren. Zeitgleich stoßen Abgesandte eines weiteren Wikingerstamms dazu und suchen bei den Nordmännern um Hilfe um sich gegen mysteriöse Angreifer zu erwehren, die ihre Siedlung bedrohen. Eine Wahrsagerin wird um Rat gefragt und diese Prophezeit, dass 13 auserwählte Krieger diese Bedrohung stoppen werden, wobei der 13te Krieger kein Nordmann sein darf. Und so kommt es, dass sich Ahmad wiederwillig der Wikingertruppe rund um Buliwyf anschließt um das Dorf von König Rothgar vor den Angreifern zu beschützen… !

Die ersten Anzeichen eines schwierigen Produktionsprozesses werden gleich zu Beginn deutlich. Der Einstieg in die Geschichte präsentiert sich sehr holprig und wirkt gehetzt. Da wird in einer Mini- Montage Ahmads Schicksal, als aus seiner Heimat vertriebener Adeliger, quasi im Vorbeigehen abgetan und mit einem, mit Infos vollgestopften off- Kommentar dem Zuschauer per Druckbetankung eingetrichtert. Gott sei Dank bekommt McTiernan ein paar Filmminuten später das Erzähl-Tempo in den Griff und nimmt sich die Zeit den adligen Araber auf die rauen Nordmänner treffen zu lassen. Die sprachlichen Barrieren sowie die kulturellen Unterschiede prallen dabei sehr humorvoll aber nie albern aufeinander, bis sie in einer stilvollen Montage, in der Banderas durch genaues Zuhören die Sprache der Wikinger für sich entschlüsselt, aufgebrochen wird. Eine tolle Szene, die den gehetzten Einstieg wieder vergessen macht.

Und auch nachdem die Sprachbarriere durchbrochen wurde, zieht sich der „Clash of Cultures“  wie ein Running Gag durch die Handlung und wird in bester Buddy- Movie- Tradition inszeniert, wenn sich die Wikinger über den Araber lustig machen, ihn durch Frotzeleien provozieren, Ahmad sich aber durch seine Schlagfertigkeit und seine verborgenen Talente den Respekt seiner Mitstreiter erkämpft. Banderas erweist sich als Idealbesetzung für diese Rolle, kann abseits seiner Erfahrung als Actionerprobter Schauspieler auch von seinem komödiantischen Talent profitieren und liefert als etwas eitler, vom Kulturschock leicht überforderter Ahmad, der sich im Verlauf der Story immer selbstsicherer und mutiger zeigt, eine gelungene Performance ab. Der Wikingertrupp besteht aus sympathischen Charakterköpfen, wobei sich das Drehbuch aber wenig Mühe gibt jeder Figur einen ordentlichen Background zu verpassen (hier wäre definitiv mehr drin gewesen). Banderas bleibt stets die zentrale Identifikationsfigur für den Zuschauer, wobei seine aufkeimende Freundschaft zum sympathischen Wikinger- Draufgänger Herger, gespielt von Dennis Storhoi für die nötige Charakterentwicklung sorgt. Vladimir Kulich gibt einen Imposanten Anführer der Truppe ab, auch wenn er mimisch nicht unbedingt zu den begabtesten seiner Zunft gehört. In die Rolle des legendären Buliwyf passt er aber wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Der Rest der Truppe wird grob  als „Haufen harter Typen“ charakterisiert, wobei jeder seine „Profession“  beherrscht (Bogenschütze, Fährtenleser etc.).

Mit dem Aufbruch der Truppe ins raue Nordland mausert sich der Film zu einem klassischen „Men on a Mission“- Abenteuer im Wikinger Setting. Die Bildsprache ist dabei  rau, trist, die Witterung stets Nebelig, feucht, windig… McTiernan gelingt es famos die Raue Natur des Nordlandes zu inszenieren und kreiert eine feindselige, ungemütliche Grundatmosphäre. Unterstützt werden diese Bilder von einem superben Score aus der Feder von Jerry Goldsmith, der übrigens später noch einmal für Ridley Scotts Kreuzritterepos „Königreich der Himmel“ verwendet wurde, und dem aufwendigen Set- Design, dass einige sehr authentisch wirkende Wikinger-Dorfkulissen präsentieren darf.

Und nachdem unsere Heldentruppe den Ort des Geschehens aufgesucht hat, wird die eigentliche Bedrohung in anfänglich mystisch verklärter Art und Weise etabliert. Es werden zerfetzte Leiber entdeckt, verstörte Augenzeugen berichten von Drachen und Dämonen, doch es stellt sich Drehbuchgemäß recht schnell heraus,  dass es sich bei den Angreifern um kannibalistische Ur- Menschen handelt, die durch furchterregende Verkleidungen unter ihren Feinden für Angst und Schrecken sorgen. Trotzdem bleiben die Bösewichter schon allein aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit eine echte Bedrohung, denn gleich während des ersten kleinen Scharmützels, indem unsere Helden im Schlaf überrascht werden wird angefangen die Truppe gnadenlos zu dezimieren. Hier etabliert McTiernan im ersten Actionmoment des Films eine gesunde Portion Härte und durch das drastische Ableben zweier Helden die Gnadenlosigkeit und die Gefahr die von den Angreifern ausgeht.

Zur Mitte des Films steigern sich die Ereignisse und es bahnt sich eine große Schlacht gegen die Bösewichter an. Hier inszeniert McTiernan, gerade in den vorbereitenden Szenen in denen die Heerschaaren der Angreifer mit Fackeln bewaffnet und durch Nebel verdeckt anrücken und pünktlich zum Einbruch der Nacht zum Angriff blasen, einen wahrhaft apokalyptischen Bilderreigen. Dieser entlädt sich in einer imposanten und düsteren Massenschlacht. Die Action ist dabei sehr gut choreographiert, wobei die Kamera manchmal etwas zu nah am Geschehen bleibt. Der Rhythmus in dem die Actionszenen über den Film verteilt sind, ist durchaus gelungen, auch wenn diese großangelegte Schlacht klar als Highlight im Gedächtnis bleibt.

Nach ebendieser schaltet der Film wieder einen Gang zurück. Und  wenn sich nun in die „Höhle des Löwen“ geschlichen wird um der Anführerin der Bösewichte den Gar aus zu machen, es dabei gilt Hindernisse zu überwinden, durch Höhlen zu kraxeln und durch verborgene Tunnel zu tauchen, dann schlägt der Film klassische Abenteuerpfade ein. Dabei dringen unsere Helden tief in das „Herz der Finsternis“ ein und entledigen sich kurz und schmerzlos diverser Angreifer aus dem Hinterhalt, bis es zum finalen Schlagabtausch zwischen Buliwyf und der Hexenartigen „Ur-Mutter“ der Angreifer kommt. Hier zeigt sich der Film nochmal von seiner grimmigen und unheimlichen Seite und schwelgt dabei in düsteren, passend ausgeleuchteten und toll designten Sets. 

Nach der spektakulären Flucht aus den Höhlen steuert der Film konsequent auf die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse zu. Leider ist der Showdown arg kurz geraten, wird aber mit genügend Pathos, einer sehr mitreißenden „wir leben zusammen, wir sterben zusammen“- Ansprache und einer Inszenierung in Zeitlupe unterfüttert, so dass sich die Enttäuschung in Grenzen hält, wobei man trotzdem nicht leugnen kann, dass der Showdown  im Gegensatz zur beeindruckenden Schlacht zur Mitte des Films eher wie ein zähneknirschender Kompromiss wirkt.

Wobei wir bei den negativen Punkten des Films angekommen wären, denn nicht nur der gehetzte Beginn lässt die Querelen während und nach der Produktion erahnen. Auch die Tatsache, dass einige Nebenfiguren recht krude in die Geschichte gepresst werden, sich dann  kaum- bis gar nicht weiterentwickeln nur um teilweise komplett wieder aus dem Film zu verschwinden wird wohl auf die problematische Produktion zurück zu führen sein. Einige Handlungsstränge werden angerissen (z.B. das „Ränkespiel“ am Hof von König Rothgar , in dem der Prinz versucht ebendiesen gegen unsere Heldentruppe auf zu wiegeln)im weiteren Verlauf der Handlung aber komplett fallen gelassen. Einige Szenenabläufe und Dialogzeilen wirken überflüssig bzw. improvisiert montiert (z.B. das zufällige Auffinden der „Höhlen“ bzw. dessen Begründung durch die „Bärenkostümierung“ der Angreifer) so dass sich der Film in einigen  Momenten wie „Patchwork“  anfühlt.

Insgesamt ist der Film also leider nicht das epochale Meisterwerk geworden, dass man sich bei den Grundvoraussetzungen hätte wünschen können. ABER er ist immer noch ein richtig schönes, zünftiges Männerabenteuer mit harten Kerlen, fiesen Gegnerhorden, einer rauen Atmosphäre, durchzogen von Buddy- Humor und ordentlichem Actiongetöse.  Kein Klassiker aber immer noch gutes Genre Kino.

Ich gebe 7,5 von 10 abgerissenen Wikingerköpf…ähm Punkten !

P.S.: Inhaltlich hat sich Michael Crichton übrigens überdeutlich vom  „Beowulf“ Heldenmythos inspirieren lassen, und diesen kurzerhand mit den Reiseberichten des arabischen Diplomaten Ahmad Ibn Fadlān gekreuzt…

 

7/10
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Kommentare

26.01.2015 13:41 Uhr - JasonXtreme
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Ich mag den Streifen einfach :D danke für das fundierte und interessante Review - der muss mal wieder in den Player wandern! Schade, dass McT nicht mehr Filme macht, seine bishereigen fand ich fast alle gut

26.01.2015 13:44 Uhr - Tom Cody
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Ach Mist!
Nein...bloß nicht falsch verstehen! Damit war keineswegs deine gelungene Kritik gemeint. Ich hab nur zulange mit dem Gedanken gespielt "Na, über DEN Film müsste ich doch eigentlich mal ein Review schreiben". Das kommt davon, wenn man so lange wie ich herumtrödelt. Dann muss man damit leben dass ein anderer die Rezension schreibt ( und eine sehr gute noch dazu!). ;-)

Trotz unübersehbarer Schwächen mag ich den Film ebenfalls. Das Finale hätte ruhig etwas länger ausfallen können, statt so abrupt zu enden, indem man einfach........(aber ich will ja hier nichts spoilern). Der Goldsmith-Soundtrack ist einfach nur großartig. Der läuft auch öfter mal bei mir in satter PRL (Putz-Riesel-Lautstärke).

Irgendwo habe ich gelesen, dass Crichton nur in den ersten 3 Kapiteln aus Fadlan's Reisebericht zitiert (insbesondere die Details des Wikingerbegräbnisses). Die anschließende Reise mit den Nordmännern ist dann der Phantasie des Autoren entsprungen.

"Gib 'nem Araber ein Schwert und er macht 'n Messer draus!...Wenn du im Kampf stirbst, darf ich DAS dann meiner Tochter schenken?"


26.01.2015 14:09 Uhr - JasonXtreme
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Mich würde so langsam mal Chrichtons Vorlage interessieren, mal sehen ob ich mir die mal zulege

26.01.2015 15:14 Uhr - leichenwurm
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Danke für eure Rückmeldungen... hab das Review gerade nochmal leicht überarbeitet... einige "danns" und andere Füllsel rausgeschmissen, ein paar Kommas korrigiert und einen kleinen Satz zu Banderas Schauspielerischer Leistung ergänzt (hatte ich in meiner Schreibwut ganz vergessen ;-)). Ich mag den Film natürlich auch sehr und würde ihm vielleicht sogar subjektiv betrachtet ne gaaaanz knappe 8 geben... wobei 7,5 Punkte glaub ich nen fairer Kompromiss sind ;-)) !

26.01.2015 15:25 Uhr - leichenwurm
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26.01.2015 13:44 Uhr schrieb Tom Cody

Irgendwo habe ich gelesen, dass Crichton nur in den ersten 3 Kapiteln aus Fadlan's Reisebericht zitiert (insbesondere die Details des Wikingerbegräbnisses). Die anschließende Reise mit den Nordmännern ist dann der Phantasie des Autoren entsprungen.

"Gib 'nem Araber ein Schwert und er macht 'n Messer draus!...Wenn du im Kampf stirbst, darf ich DAS dann meiner Tochter schenken?"



Jetzt wo ichs in deinem Kommentar lese klingelts auch irgendwie bei mir... ich glaub das stand zum Kinostart in der Cinema... oder wars die Moviestar... aber irgendwo hab ich das auch gelesen...

Und das Zitat is echt nen Brüller... hatte den Film vor diesem Review schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen, aber genau an DAS Zitat konnte ich mich noch sehr gut erinnern ;-)

26.01.2015 15:48 Uhr - sonyericssohn
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Was noch immer nicht gänzlich geklärt ist, ist die Frage wo zum Teufel die Nordmänner ihre Pferde auf dem Schiff untergebracht haben...
Hmmmm

26.01.2015 15:51 Uhr - leichenwurm
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26.01.2015 15:48 Uhr schrieb sonyericssohn
Was noch immer nicht gänzlich geklärt ist, ist die Frage wo zum Teufel die Nordmänner ihre Pferde auf dem Schiff untergebracht haben...
Hmmmm


Is doch sonnenklar... sauber in der Mitte gefaltet im Handschuhfach verstaut... ;-))

26.01.2015 16:16 Uhr - sonyericssohn
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Klar *sichandiestirnhaut*
Wieso bin ich nicht selbst draufgekommen :-D

26.01.2015 18:20 Uhr - Tom Cody
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26.01.2015 15:48 Uhr schrieb sonyericssohn
Was noch immer nicht gänzlich geklärt ist, ist die Frage wo zum Teufel die Nordmänner ihre Pferde auf dem Schiff untergebracht haben...
Hmmmm

...oder es fertiggebracht haben, mitten im Sturm auf dem Schiff eine heiße, dampfende Suppe zuzubereiten.

26.01.2015 19:46 Uhr - sonyericssohn
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HAH, noch besser !!!

26.01.2015 21:08 Uhr - leichenwurm
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26.01.2015 18:20 Uhr schrieb Tom Cody
26.01.2015 15:48 Uhr schrieb sonyericssohn
Was noch immer nicht gänzlich geklärt ist, ist die Frage wo zum Teufel die Nordmänner ihre Pferde auf dem Schiff untergebracht haben...
Hmmmm

...oder es fertiggebracht haben, mitten im Sturm auf dem Schiff eine heiße, dampfende Suppe zuzubereiten.


Wer weiss obs überhaupt Suppe war... immerhin hatten die ja bekannter weise Pferde an Bord ;-D !!!

26.01.2015 21:47 Uhr - sonyericssohn
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LOOOOOOOOOL

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