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Clemens
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Eintrag: 17.06.2016

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Hitman

(The Hitman)
Herstellungsland:USA, Kanada (1991)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Action, Krimi
Alternativtitel:Chuck Norris - Hitman

Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,60 (5 Stimmen) Details
inhalt:
Der New Yorker Cop Cliff Garret wird von seinem korrupten Partner Ronny Delaney während eines Einsatzes gegen Drogenschmuggler angeschossen. Die Polizei beschließt, seinen Tod vorzutäuschen, um ihn als Auftragskiller Danny Grogan ins Drogenmilieu einzuschleusen. Er arrangiert ein Treffen der beiden Mafia-Bosse, auf dem jedoch auch sein Ex-Partner wieder auftaucht. Dieser ist der Anführer einer dritten Partei, die sich den kompletten Markt unter den Nagel reissen will. Grogans Deckung droht aufzufliegen...
eine kritik von clemens:

Achtung! Hierbei geht es mal wieder um einen FSK-18-Film. Also, liebe Kinder & Jugendliche: Wieder ab mit euch ins Bälleparadies!

 

Chuck Norris kann eine Drehtür zuschlagen. Wenn Chuck Norris Liegestütze macht, dann drückt er die Welt nach unten. Chuck Norris kann die Augen nicht schließen, weil seine Lider Angst haben von ihm gesehen zu werden...

 

So, haben wir die obligatorischen Chuck-Norris-Facts schon mal abgearbeitet. Kommen wir nun zum eigentlichen Thema, nämlich "Hitman" aus dem Jahre 1991. Lange bevor ein namenloser Glatzkopf mit Barcode im Genick die Gamer-Fraktion unter seiner Fittiche hatte, turnte Mr. Norris mit diesem Titel über den Bildschirm [ja, liebe Fans, wir wissen, dass der einzig wahre "Hitman" aus Calgary, Alberta, Kanada stammt und auf den Namen Bret Hart hört...]. Es handelt sich hierbei um einen der letzten wirklich brauchbaren Streifen aus Chucks klassischer Ära, die er im Anschluss mit unfassbar miesen Graupen á la "Sidekicks" (1992), "Top Dog" (1995) oder "Forest Warrior" (1996) selbst in den Tiefen der Filmindustrie versenkte. In "Hitman" zeigte The Beard sich jedoch noch fit und motiviert. Natürlich reicht der Streifen nicht an Chucks Glanztaten der Marke McQuade, der Wolf (1983), Cusack - Der Schweigsame oder Invasion U.S.A. (beide von 1985) heran, aber für knapp 90 kurzweilige Minuten war der spätere Texas Ranger damals noch gut genug.

 

Kurz zur Story: Nachdem er von seinem Partner Ronny Delaney (Michael Parks) verraten und angeschossen wurde, erklärt die New Yorker Polizei den Cop Cliff Garrett (Norris) für tot, um ihn als Danny Grogan in das organisierte Verbrechen einzuschleusen. Der Plan scheint aufzugehen und drei Jahre später ist Garrett zur rechten Hand des Italo-Mobster Luganni (Al Waxman) in Seattle aufgestiegen. Sein eigentliches Vorhaben: Luganni und den französischen Gangsterboss Lacombe (Marcel Sabourin) aus Vancouver gleichzeitig dingfest zu machen, die sich beide gegenseitig bekriegen. Als jedoch auch eine iranische Verbrechergruppe auf der Bildfläche erscheint, wird die ganze Sache zu einer äußerst hitzigen Angelegenheit - zumal auch Delaney seine Finger im Spiel zu haben scheint. Garretts Tarnung droht aufzufliegen...

 

Wie es beim Lesen des Inhalts schon ein wenig deutlich wird, ist "Hitman" alles andere als einer der typisch reaktionären Actionbrocken aus Chucks Achtziger-Ära, wo den Drehbuchschreibern außer pausenloses Geballer und inhaltlich fragwürdige Anekdoten wenig eingefallen ist. "Action" wird hierbei eher klein geschrieben und zumeist bewegen sich Regisseur Aaron Norris (Missing in Action III, Delta Force 2, Hellbound) und sein Team im Gangsterfilm/Thriller-Bereich. Das tut im Vergleich zu bereits genannten Peng/Krach/Haudrauf-Streifen mal ganz gut, zumal Cusack hier auch mal endlich... naja, schauspielern darf. Natürlich würden ob dessen mimischer Leistung sämtliche Schauspiellehrer dieses Erdballs spontane Trauermärsche organisieren, aber immerhin wird der Chuck hier mal ein wenig gefordert. Sein regelrechter Hass auf seinen ehemaligen Freund und jetzigen Nemesis Delaney, seine demonstrativ arrogante Art in Gegenwart seiner Feinde und seine Freundschaft zu einem Nachbarsjungen gehen jedenfalls bei meiner Wenigkeit durch; da hätte man von Mr. Norris auch ein gänzlich anderes, sprich gruseliges, Niveau erwarten können.

Natürlich verläuft beim Superstar des Films nicht alles rund, aber dafür kann der Chuckster dieses Mal wenig für. Den damals noch als Haudrauf-Actionmimen bekannten Norris sich als Hobbypsychologe oder (man höre und staune) Mr. Miyagi-Verschnitt (!) zu versuchen, fruchtet nicht wirklich, da Bruder Aaron diesbezüglich etwas zu oberflächlich bleibt. Über Chucks neue Optik mit Vokuhila und edlem Mantel lässt sich streiten, aber dass er sich auch beim Showdown gegen zig schwer bewaffnete Möchtegernkiller in Schale schmeißt, wirkt dann doch unglaubwürdig. Außerdem konnten die Macher nicht von dem beknackt bis fragwürdigen Brauch Abstand gewinnen, wie Mr. Brustfell in seinen Filmen mit der holden Weiblichkeit umgeht. Wenn eine Dame an Chucks Tür klopft, sind die Ängste und Nöte seines gemobbten Nachbarsjungen schnell vergessen und die Anmachsprüche von Herrn Pomade-im-Haar ließen meinen Wohnzimmertisch und meinen Schädel dann leider doch mal wieder ein heftiges Duell liefern ("Dachte du magst keine braven Jungs, sondern erwachsene Männer!")

Immerhin etwas besser funktioniert die Nebengeschichte von Chucks Freundschaft zu Nachbarsjungen Timmy. Die ist zwar durchaus etwas arg konstruiert, aber immerhin nicht großartig störend. Timmy ist (natürlich) Afroamerikaner, seine Mutter hat (natürlich) kein Geld und ist nur auf Arbeit, in der Schule und auf dem Nachhauseweg wird er (natürlich) von der örtlichen White-Trash-Brigade gemobbt und verfolgt und nach Onkel Chucks Sensei-Weisheiten entdeckt er (natürlich) seine innere Stärke. Zudem darf seinen Verfolger mit John-Connor-Gedächtnis-Frisur in seine Schranken weisen, während Chuck dessen ekelerregenden Ku-Klux-Klan-Vater die Nase bricht. Allerdings: das Zuammenspiel von Timmy-Darsteller Salim Grant und Norris funktioniert etwas überraschend ganz ordentlich und in einer wirklich ansprechende Szene erzählt ihm Garrett/Grogan ein paar Anekdoten aus seiner eigenen Schulzeit - dabei basiert die dabei besprochene Bully-Story aus Chuck Norris' realer Jugenderinnerung. Gar nicht mal verkehrt das Ganze! Jedenfalls hat der olle Chuck endlich mal etwas Persönlichkeit abbekommen.

 

Als Co-Star fungiert dabei niemand geringerer als Michael Parks (From Dusk Till Dawn, Django Unchained), der hierbei ein Ekelpaket übelster Sorte mimen darf. Wirklich: So einen niederträchtigen Mistkerl hat man selten gesehen. Delaney ballert seine Opfer absolut ohne Skrupel und mit Kippe im Maul über den Haufen, hat dabei immer einen bescheuerten Spruch parat, nimmt den jungen Timmy als Geisel und beleidigt diesen noch auf schändlichste nur vorstellbare Weise, als dieser sich völlig verheult einnässt. Bah, selten zuvor hat man jemandem so sehr die Pest an den Hals gewünscht! Parks spielt seine Rolle dabei mit der angebrachten niederträchtigen Kaltblütigkeit, dass man ihm anerkennend auf die Schultern klopfen mag. Denn wenn es jemand schafft, so schön hassenswert rüberzukommen, dann hat er definitiv etwas richtig gemacht... Außerdem kann ich mich persönlich nicht erinnern, wann sonst jemand dem ach so unbesiegbaren Chuck verbal so sehr einheizt wie Parks' Figur. So darf Delaney seinen Partner nicht nur ungestraft "Idiot" nennen, er findet ihn zudem "so komisch wie ´ne alte Wasserleiche" und als Garrett flüstert, er habe "so'n komisches Gefühl", rät Delaney ihm: "Na, dann hol' dir doch ein'n runter!" Ja, Stil und Niveau hat der Kerl wahrhaftig nicht - aber dessen beknackte Sprüche kommen deutlich besser rüber, als Chucks diesmal erzwungen und wenig wirksam eingestreute Oneliner ("Willkommen in meiner Welt", offenbart er einem der gefühlt 5.546 gesichtslosen Henchmen...hä?!).

In den Nebenrollen haben wir u.a. Al Waxman (1935-2001), zu sehen z.B. in Cagney & Lacey oder Die Klasse von 1984, Alberta Watson (1955-2015), bekannt aus der Serie Nikita oder Ken Pogue (1934-2015), in ein paar Folgen der legendären Lance-Henriksen-Serie Millennium an Bord gewesen. Sie alle fallen nicht groß auf und agieren auf durchschnittlich-akzeptablem Niveau [immerhin: Waxman hat, als kleiner Dicker, logischerweise die Danny DeVito-Synchro abbekommen]. Immerhin zwei Mini-Rollen sind ein paar Worte mehr wert: Aarons Töchter und Chucks Nichten Meagan und Amanda Norris tauchen für ein paar Sekunden auf, während als Arzt in einer kurzen Szene ein gewisser William B. Davis (Akte X) zu sehen ist, der allerdings überraschenderweise nicht kettenrauchen darf...

 

Inhaltlich und technisch bewegt sich "Hitman" auf einem für B-Movie-Verhältnisse ordentlichem Niveau. Dass der Streifen der Cannon Group entstammt, muss nicht als Warnung verstanden werden, dafür funktioniert das Skript von Robert Geoffrion und Don Carmody ganz passabel. "Hitman" ist wie bereits angesprochen kein reinrassiger Actionschinken, sondern dosiert die Parts, in denen es mal zur Sache geht, relativ ansprechend. Unglaubwürdige Action-Infernos gibt es nicht, nur ein Auto und eine Wohnung dürfen in die Luft fliegen und Norris' Martial-Arts-Skills werden auf ein Minimum beschränkt - erst im Finale mutiert er zum Mini-Rambo. Stattdessen wird in alter Gangstertradition geballert und in bester "Der Pate"-Manier mit Anzug, Mantel und Hut auf offener Straße Exekutionen vollzogen. Der Bodycount ist dabei überraschend hoch - extra für euch, liebe Leserinnen und Leser, habe ich insgesamt 44 On- & Offscreen-Kills gezählt. Der Gewaltgrad begibt sich zwar nie in unappetitliche Bereiche, aber für U-18-Jährige ist "Hitman" dennoch absolut nicht geeignet. So werden die bemitleidenswerten Opfer nicht möglichst zügig über den Jordan geschickt, nein, es werden ganze Kalaschnikow-Magazine in sie gepumpt. Auch eine Knochensäge kommt (wenngleich offscreen) zum Einsatz und zudem dürfen wir in Naheinstellung "bewundern", wie Chuck mit seiner abgesägten Schrotfinte einem Widersacher die Beine zerfetzt. Ach ja: und eine "Predator"-, sowie sogar eine "Robocop"-Gedächtnisszene ("Blutdruck fällt!", "Kein Puls mehr!") gibt es inklusive.

Allerdings ist "Hitman" dabei nicht frei von Missgeschicken. So schmuggelt Garrett/Grogan tatsächlich seine Schrotflinte durch die Abtast-Kontrolle (!) und schließlich bringt er das Kunststück fertig, binnen Sekunden sich vom Erdgeschoss  á la Tarzan in den ersten Stock zu schwingen... Überdies hätte der während der Dreharbeiten immerhin schon 50-jährige Norris auch einen besseren, sprich ihm ähnlich sehenden, Stuntman vertragen können. Richtig beknackt fällt eine Exekution aus, die völlig sinnlos auf offener Straße erfolgen muss: vor zig Zeugen, ohne Maske, mit zwei Autos, deren Nummernschilder deutlich erkennbar sind.

Außerdem: Für einen wahren Brüller sorgte bei meiner Wenigkeit ein Kutscher, dessen Hüjah während einer Schießerei Kugelfang spielen muss - so weit so schlecht. Den Vogel, bzw. Gaul schießt dann aber eben jener Droschkenbesitzer ab, der sich absolut ruhig und ohne jegliche Körperspannung über seinen tierischen Motorersatz beugt - während um sie herum die Kugeln nur so durch die Gegend fliegen... Na, wenn das mal nicht Tierliebe ist...!

 

Aber zurück zum Thema. Handwerklich gibt es an "Hitman" gleichfalls wenig auszusetzen, wenngleich Cannon während der Produktion in akute Geldnöte geriet und es die letzte Kooperation mit der Firma und Norris werden sollte. Seattle, Washington ist als Schauplatz mal eine willkommene Abwechslung zum ewig gleichen New York City-, bzw. Los-Angeles-Setting - gedreht wurde "Hitman" in eben jenem späteren Grunge-Epizentrum, sowie im kanadischen British Columbia -, die Kamera garantiert körniges Frühneunziger-Feeling, während die Musik für meine Begriffe leider etwas zu lieb daher kommt, die den teils sehr ernsten Ton des Films ein Stück weit verwässert. Zu den Dialogen sei gesagt, dass die verschiedenen Parteien es natürlich nicht lassen können, sich gegenseitig ihre rassistischen Klischees an den Kopf zu werfen. Die Italiener beklagen sich natürlich, dass die Franzosen "es wagen, in ein Territorium vorzudringen, wo man keine Schnecken frisst", jene empfangen Lugannis Vize-Boss mit den Worten "Ich rieche gar kein Oregano?" und die Iraner werden als "Kameltreiber" abgekanzelt. Gerade jene Gruppierung wird als eiskalt-psychopathisch abgestempelt und zu sehr dem (damaligen) Rollen-Klischee untergeordnet - sehr schade, besonders da Frank Ferrucci als deren Boss durchaus zu gefallen weiß. Und, lieber Chuck Norris: Als Ami über die persische Küche herzuziehen, ist..., ... mir fehlen die Worte...

 

Fazit: In meiner persönlichen Chuck Norrisografie ist "Hitman" relativ weit oben zu finden [ja, vor "Missing In Action" und "Delta Force"]. Der Film ist kein typischer Action-Radau, sondern legt im Gegensatz zu zahlreichen anderen Norris-Vehikeln mehr Wert auf die "Story" (*hüstel*), Chuck selbst hat endlich mal ein wenig Persönlichkeit und Michael Parks ist als Arschloch vom Dienst eine Augenweide. Auch typische Actionfans bekommen den einen oder anderen Leckerbissen serviert, also keine Sorge. Einige dämliche Dialoge und klischeebeladene Figuren hätten nicht sein müssen, aber für einen B-Actionthriller reichen hierbei ganz knappe

5/10
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Kommentare

17.06.2016 21:16 Uhr - NoCutsPlease
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Cool! Endlich mal wieder feinste Clemensrhetorik! Objektiv zwar ein langer Text, aber da macht jeder bissige Absatz mächtig Spaß und man liest das Ganze auch gern zweimal.
Den Streifen habe ich noch als recht konfus, aber durchaus unterhaltsam im Hinterkopf.

18.06.2016 09:01 Uhr - Clemens
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An den der nicht mit den Schnitten tanzt:
Vielen Dank für den positiven Kommentar! Schön, dass du dich durch den Wälzer hindurch gequält hast - vielleicht sollte ich mich doch demnächst mal der In-der-Kürze-liegt-die-Würze-Systematik hingeben...
Wie dem auch sei: Snake Mountain dankt dir!

18.06.2016 09:37 Uhr - cecil b
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Also ich schreibe ja auch mal a bisserl viel, aber du auch! Um es mal genau zu sagen. ;)

Und deine gekonnte Reflexion ist so angenehm gewitzt formuliert, dass ich deine Freude am rezensieren und schreiben nur unterstützen möchte. :)

In diesem Sinne: Grüße von der wilden Horde, Herr und Meister der absoluten Bösartigkeit!

18.06.2016 10:13 Uhr - dicker Hund
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Schwer unterhaltsame, epische Fleißarbeit mit galligem Humor!

18.06.2016 18:25 Uhr - Clemens
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Vielen Dank auch euch beiden! Ich hoffe, ich konnte euch einen vertretbaren Rahmen eurer Lebenszeit abluchsen... :-)

@ cecil b:
Ausnahmsweise nehme ich Grüße aus Etheria an, aber wehe ich sehe die Sportsfreunde Catra, Shadow Weaver und Konsorten in meinem Viertel... Die virtuelle Nachricht reicht! :-)

19.06.2016 19:46 Uhr - cecil b
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Also Catra könnte dir gefallen. Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber Evil Lyn ist da manchmal weniger vertrauenswürdig. ;)

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