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Clemens
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Eintrag: 02.11.2016

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Die Insel der besonderen Kinder

(Miss Peregrine's Home for Peculiar Children)
Herstellungsland:USA (2016)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Fantasy

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,17 (6 Stimmen) Details
inhalt:
Als Jake verschiedene Hinweise findet, die Realität und Zeit auf rätselhafte Weise auf den Kopf zu stellen scheinen, entdeckt er einen geheimen Zufluchtsort, DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER. Je mehr Jake über die Bewohner der Insel und über ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten erfährt, desto mehr wird ihm bewusst, dass Sicherheit nur eine Illusion ist und dass Gefahr in Gestalt von übermächtigen, unsichtbaren Feinden überall lauert. Jake muss unbedingt herausfinden, was wahr ist, wem er trauen kann und wer er selbst wirklich ist.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von clemens:

Es gibt Sachen, die ich nicht ausstehen kann. Stau. Hochsommer. Magen-Darm-Grippe. Jelena Petrowna Fischer. Den FC Bayern. Fehlt noch was? Ach ja, hätte ich fast vergessen: Verfilmungen toller Bücher natürlich. Wer kennt das nicht, wenn man einen süperben Roman zuende schmökert und sich dann bei der filmischen Realisierung von eben jenem konsequent ob des Dilettanismus und der Fantasielosigkeit der Macher mit beiden Händen an die Rübe schlagen muss?! Ich vermute mal, da wird schon jeder von euch seinen einen oder anderen Alptraum selbst erlebt haben. Als mir vor einiger Zeit das Werk "Die Insel der besonderen Kinder" (Miss Peregrine's Home for Peculiar Children) des US-amerikanischen Autors Ransom Riggs in die Pranken fiel, war es schnell Liebe auf den ersten Blick. Gewiss wird sein Buch nicht Literaturgeschichte schreiben, aber derart ideenreich, packend, liebevoll und zugleich recht düster-bedrohlich fiel mein persönliches Fazit bei keinem anderen Lesestoff der letzten Jahre aus. Natürlich dürfen Parallelen zu "Harry Potter", "Peter Pan", meinetwegen auch zu den omnipräsenten "X-Men" gezogen werden, aber Riggs gelang der schmale Grat zwischen kindlicher Unschuld und gewalttätigen Abenteuern nichtsdestotrotz hervorragend. Besonders die mit eingefügten, sonderbaren bis verstörenden "Fotos" sorgten für einen echten Aha-Effekt.

Dass Riggs' Werk eine filmische Umsetzung nach sich ziehen musste, war irgendwie abzusehen. Aufgrund dessen, dass Riggs nie zu deutlich ins Detail ging und einiges der sonderbar-bizarren Welt von Miss Peregrine & Co. der Fantasie des Lesers überließ, barg sein Roman einige Stolpersteine. Zu schnell und zu einfach könnten die Bilder auf der Leinwand jene in den Köpfen der Fans zerstören. Als die Verpflichtung von Tim Burton als Regisseur publik wurde, sorgte dies immerhin für ein wohlwollendes Durchatmen. Gewiss hat der Mann zuletzt mit Alice im Wunderland (2010) und Dark Shadows (2012) nicht die Glanzlichter seiner Karriere abgeliefert, doch die märchenhaft-gespenstische Atmosphäre seiner alten Klassiker Beetlejuice (1988), Edward mit den Scherenhänden (1990), ja selbst eines Sleepy Hollow (1999) qualifizieren den Kalifornier mehr als deutlich für dieses Projekt. Zudem ließen sich die Produzenten nicht lumpen und spendierten mehr als 100 Millionen Dollar, um den effektreichen Stoff würdig auf die Leinwand zu zaubern. Ist nun auch das Gesamtergebnis ´peculiar´?

 

Kurz zur Story: Nach dem gewaltsamen Tod seins Großvaters setzt der Teenager Jacob Portman alles daran, den Geheimnissen aus dessen Vergangenheit nachzugehen. Er reist mit seinem Vater auf eine kleine, walisische Insel, um dort das Waisenhaus einer mysteriösen Miss Peregrine aufzusuchen, die in den Erzählungen seines Großvaters eine zentrale Rolle gespielt zu haben scheint. Damit schlittert er geradewegs in ein unglaubliches Abenteuer mit übernatürlich begabten Kindern, Zeitschleifen und blutrünstigen Monstern...

 

Ich muss zu Beginn des Reviews dringend anmerken, dass von mir (beinahe zwangsläufig) Vergleiche zum Buch angestellt werden. Das schließt auch die Spoiler-Warnung mit ein. Zwar werde ich keine solche für Ereignisse innerhalb des Films nennen, jedoch die teils gravierenden Änderungen zur Vorlage nicht außer Acht lassen. Kinogänger, die das Werk nicht gelesen haben, mögen mir bitte verzeihen. Danke!

Tim Burtons Vorzüge lagen schon immer in der grandiosen Ausstattung seiner Filme. Das morbide Reich der Toten in "Beetlejuice", die Werkstatt und der Garten von "Edward", der Gothic-Look in "Batmans Rückkehr" oder der schrille farbliche Overkill der "Mars Attacks!" - Burton konnte bezüglich des Looks seinen Werken immer eine eigene Note verpassen. Diese Stärken spielt er auch in "Die Insel..." konsequent aus. Mit dem Vorgeplänkel in Jacobs amerikanischer Heimat hält er sich nicht lange auf; Jacobs einziger Freund kommt überhaupt nicht vor und der Angriff auf seinen Großvater ist kurz und knapp gehalten [hier sind zudem bereits erste Härten zu verzeichnen sind, aber dazu später mehr]. Als Jacob und sein Vater zur sagenumwobenen Insel schippern, ist Burton dann in seinem Element. Graue Farben, Nebelschwaden und das "Priest Hole" entspricht exakt den Erwartungen des Buches: typisch britisch-urig.

Richtig zur Hochform läuft der Regisseur schließlich beim Auftauchen von Miss Peregrines Haus auf. Das gewaltige Anwesen ist beeindruckend in Szene gesetzt, besitzt sowohl das einladende, heimische Flair, weshalb sich hier eine große Gruppe Kinder wohlfühlt, als auch die ehrfurchtgebietende, unheimliche Aura eines imposanten Gebäudes, das fernab der Zivilisation tief im Wald versteckt ist. Der Garten weckt sogar wohlige Erinnerungen an "Edward mit den Scherenhänden"... Klasse! Beide Drehorte (als Waisenhaus diente ein Gebäude bei Antwerpen; als walisisches Dorf ein Ort der englischen Halbinsel Cornwall) sind absolut ideal gewählt, liebevoll hergerichtet und gekonnt auf Zelluloid gebannt.

Das hat auch damit zu tun, dass die erwähnte Ausstattung (mal wieder) herausragend ausfällt. Kostümbildnerin Colleen Atwood, die bereits mehrfach mit Burton zusammenarbeitete und für ihre Arbeit schon drei Mal den Oscar mit nach Hause nehmen durfte (Chicago, Die Geisha, Alice im Wunderland), lief an ihrem Arbeitsplatz mal wieder zur Hochform auf. Die schweren Schuhe, um ein fliegendes Mädchen vor dem Abheben zu bewahren; das Outfit von Horace im allerfeinsten British-Gentleman-Style, selbst Jacob im durchschnittlichen, modernen Teenie-Gewand - die Frau hat den Begriff "Style" für sich gepachtet. An der Spitze thront sogar noch Miss Peregrine selbst, deren Kostüm eine spätere Verwandlung mit einbezieht und in jeder Hinsicht für Staunen sorgt - zumal niemand außer Eva Green da hinein passen dürfte, aber dazu gleich mehr. Hinzu kommen noch die tollen Frisuren - Samuel L. Jackson sogar im abgefahrenen Albert-Einstein-Look! -, die vielen, kleinen Schauwerte in Miss Peregrines Haus und einhergehend die fantastischen Effekte, die zu jeder Zeit das Budget aus dem Vollen schöpfen lassen. Wenn die Kinder ihre verschiedenen Fähigkeiten einsetzen, zwei von ihnen zwecks eines romantischen Dates in das Innere eines versunkenen Schiffs abtauchen, die Darsteller sich verwandeln etc. usw. Es gibt wirklich so viel in "Die Insel..." zu entdecken! Zumal Burton bei den Kindern auch sein Faible für das Bizarre ausleben darf, Stichwort Claire...

 

Über die Darsteller äußerte ich mich im Voraus ebenfalls skeptisch, besonders die Verpflichtung von Eva Green (zu jung) für die Hauptrolle, doch Pustekuchen: Alles mal wieder nur heiße Luft. Dass die Französin mehr kann als nackt und durchtrieben Männerherzen und -körper zu zerbrechen (Sin City 2, 300: Rise of an Empire), hatte sie beispielsweise in Womb (2010) eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Hierbei gibt sie der Miss Peregrine eine eigene, etwas agilere Note als im Buch und fährt auf dieser Schiene bemerkenswert sicher. Sie geht einerseits sehr liebevoll und aufmerksam mit ihren Schützlingen um, weist sie gleichzeitig aber auch scharf zurecht, wenn sie übermütig werden. Dabei sorgt sie auch (unbewusst) für den einen oder anderen Lacher. Aber wehe dem, der ihre Kinder bedroht, dann ist mit Miss Peregrine nicht gut Kirschen essen und die Armbrust schnell auf Augenhöhe... Green gelingt dieses Wechselspiel aus liebevoller Fürsorge und erbarmungslosem Beschützerinstinkt hervorragend. Ihr Face-to-Face-Psychoduell mit Jackson avanciert dabei zu einem dramatischen Höhepunkt des Films und ließ nicht nur meine Wenigkeit am Kinosessel sich festkrallen. Dass sie dabei natürlich makellos aussieht, war zu erwarten - allerdings sollte auch erwähnt sein, dass sie mittlerweile bezüglich ihres BMI womöglich am unteren Ende der Fahnenstange angelangt sein sollte. Ums vorsichtig zu formulieren: Madame Green verputzt definitiv nicht ein Stück Kuchen zuviel...

Als Bösewicht landete Burton mit der Besetzung des altehrwürdigen Samuel L. Jackson (Pulp Fiction, Jackie Brown, Black Snake Moan) ebenfalls einen wahren Volltreffer. Okay, der Mann geht prinzipiell immer, aber Jackson ist mit Starkstrom-Mähne und furchterregenden, weißen Augen dennoch ein echter Blickfang. Seine Figur existierte in der Vorlage übrigens nicht, dennoch erweist sich diese Änderung als nicht störend. Dazu agiert Jackson einfach viel zu diabolisch und vital [kaum zu glauben, dass der Bursche mittlerweile schon auf die Siebzig (!) zugeht], zum Showdown hin räumt ihm Burton sogar etwas zu viel Screentime ein und übertreibt ein wenig. Deutlich weniger bekommt dafür Dame Judi Dench (Shakespeare in Love, Iris) zu tun, vielleicht sogar erschreckend wenig, aber immerhin: Ihr Abgang erfolgt dermaßen abrupt und unvorhersehbar, dass er für einen echten Schockmoment sorgt. Zudem erleben wir noch den gewohnt unterkühlt agierenden Terence Stamp (Superman II, Inferno am Fluss) als Jacobs geheimnisumwobenen Großvater.

 

Einen Großteil der Screentime gebührt natürlich Miss Peregrines Kindern und auch diesbezüglich nutzen die hoffnungsvollen Nachwuchstalente ihre große Chance. Asa Butterfield dürfte den Meisten aus Filmen á la Der Junge im gestreiften Pyjama oder Hugo Cabret bereits bekannt sein; seine Version von Hauptfigur Jacob ist noch einen Tick lebhafter und humorvoller als die der Vorlage. Passt. Fast noch besser macht es Co-Star Ella Purnell (Intruders, Maleficent - Die dunkle Fee) als seine Freundin Emma, wobei sich der Film hier bereits eine gravierende Änderung im Vergleich zum Original erlaubt. Und zwar besitzt sie unter Burton die Besonderheit, leichter als Luft zu sein, während sie unter Riggs mit ihren Händen Feuer entzünden konnte - sie tauscht ihre Eigenarten einfach mit Olive. Dies könnte als Zugeständnis an den Mainstream-Markt gedeutet werden, denn die Emma des Romans war ein deutlich raubeinigeres und härteres Mädchen als ihre betont ruhige und liebenswürdige Film-Version. So hält Riggs' Emma einem auch mal das Messer an die Kehle und macht keinen Hehl daraus, zur Not zu töten. Das ändert nichts an Purnells tadelloser Leistung, aber es ist erkennbar, dass den Machern ein Stück weit der Mut fehlte, bzw. sie ein Auge zuviel auf den Massengeschmack legten. Riggs ließ Jacob in seinem Buch sich auch mal die Frage stellen, inwiefern es ethisch korrekt sei, Gefühle für ein Mädchen zu entwickeln, das bereits mit dem eigenen Großvater zusammen war! Diese Brisanz kehren Burton & Co. komplett unter den Tisch, wissentlich, dass der Mainstream anders auf diese Beziehung(en) reagieren würde. Schade, derlei moralisch-ethische Konflikte hätten dem Film noch mehr Farbe verliehen.

 

Dafür hält sich Burton hinsichtlich der Schauwerte nicht zurück, insbesondere der zahlreichen Härten der Romanvorlage. So macht auch der Film keinen Hehl aus kinderfressenden Monstern, dem verstümmelten Großvater und der Bombardierung ziviler Gebäude und Landschaften durch die NS-Luftwaffe. Jene Szenen wirken absolut düster und bedrohlich und rechtfertigen die FSK-12-Freigabe hierzulande absolut. Die Ungeheuer sind hervorragend gestaltet und wirken ohne Wenn und Aber todbringend - auch für die Kinder. Zudem räumt Burton dem unter Riggs eher unter ferner laufenden Jungen Enoch, samt seines makabren Talents, deutlich mehr Aktion ein. Ein "Privatduell" von zwei seiner Geschöpfen wirkt dabei zu einhundert Prozent "Burton-like" und auch im weiteren Verlauf des Films darf Enoch seiner Begabung freien Lauf lassen; beinahe schon auf entfesselte Weise, besonders im Showdown. Das bringt jedoch auch gleichzeitig das größte Problem des Films mit sich, vorausgesetzt man hat eben das Buch gelesen: die Macher haben den Schlussakt völlig umgeändert. Komplett. Ohne Ausnahme. Plötzlich kämpfen die Kinder nicht nur gegen einen Wight, sondern gleich gegen mehrere, nicht nur gegen ein Monster, sondern gegen eine ganze Gruppe. Das artet in ein heftiges und zudem viel zu langes Effekteduell aus, dem echte Höhepunkte fehlen und das getreu der modernen Kino-Formel leider mit Bombast durch die Botanik zu krachen hat. Gewiss besitzt "Die Insel..." auch in ihrer Buchvorlage hierbei ihren "Action-Part", dosierte diesen aber mit kleinen Schritten und wirklichen Highlights wohlwollend und kam nicht so laut-lärmend-krachend daher, wie das viel zu sehr in die Länge gezogene, zuweilen sogar ins Absurde abdriftende Inferno von Burtons Werk. An dieser Stelle hatte der Film bei uns Fans der Vorlage leider viel Kredit verspielt. Es wirft auch die Frage auf, inwiefern die Macher nunmehr die Fortsetzung angehen werden. Die Einspielergebnisse von "Die Insel..." toppten die Erwartungen, weshalb die Saga wohl auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit filmisch weitergeführt wird; wie dann jedoch "Die Stadt der besonderen Kinder" ausfallen dürfte: Da darf man nunmehr wirklich gespannt sein.

 

Fazit:

"Die Insel der besonderen Kinder" stellt Fans der Buchvorlage weitgehend zufrieden und zeigt einen Tim Burton mal wieder in Top-Form. Eva Green hinterlässt einen bleibenden Eindruck, der Film meistert die Balance zwischen kindlicher Unschuld und der tödlichen Bedrohung durch die Außenwelt, er sieht fantastisch aus und besticht durch seine kreative Vielfalt und die Ausstattung. Wer das Buch zuvor nicht gelesen hat, darf sehr gerne 9/10 Punkten vergeben. Fans allerdings dürften von dem aufgebauschten, lärmenden Finale, in dem viel zu sehr dem geläufigen Mainstream-Motto "höher, schneller, weiter" gefröhnt wird, enttäuscht sein. Daher "nur"

8/10
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Kommentare

02.11.2016 14:08 Uhr - NoCutsPlease
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Der bissfeste Clemens-Stil sitzt wie gewohnt bestens!
Von dir kommt zwar recht selten was, aber dafür hat man dann vom Textumfang her gleich zwei, drei Reviews in einem. :)
Gut zu wissen, dass sich der Film lohnt, denn bislang hat er mich zwar schon interessiert, aber erst jetzt so richtig.

02.11.2016 15:14 Uhr - Clemens
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In der Tat, NoCutter! Ich habe soeben selbst erstaunt feststellen müssen, dass es nur derer vier in diesem Jahr waren. Welch Schande. Hoffentlich schaff ich bis Silvester noch ein-zwei.
Ansonsten danke schön. Vielleicht schaffst du's noch ins Kino, bereuen wirst du es definitiv nicht!

02.11.2016 21:23 Uhr - Paratrooper
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Wow, was für ein ausführliches REview!
Mal ne andere Frage: Sind die Hakenkreuze drin geblieben??? Der deutsche Trailer wurde nämlich vorsorglich zensiert.

02.11.2016 21:45 Uhr - Clemens
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Ich kann es nicht mehr mit Gewissheit sagen, da der Kinobesuch schon mehr als zwei Wochen zurückliegt, aber ich glaube ja. Bei der ersten Bombardierung inklusive Zeitschleifensequenz, als der Bombenschacht geöffnet wird.
Wieso fragst du?

02.11.2016 21:53 Uhr - Paratrooper
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Wieso ich frage? Keine Ahnung, wahrscheinlich nur aus Neugier.

02.11.2016 21:57 Uhr - Clemens
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Gern geschehen.
Ansonsten gibt es halt bei der Heimkino-Auswertung Arbeit für das SB-Team...

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