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Clemens
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Eintrag: 08.11.2016

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Das Belko Experiment
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City of the Dead

Das Ding aus einer anderen Welt

(The Thing from Another World)
Herstellungsland:USA (1951)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Horror, Science-Fiction
Alternativtitel:Thing, The

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,00 (4 Stimmen) Details
inhalt:
Eine Gruppe amerikanischer Wissenschaftler entdeckt in der Artktis ein abgestürztes UFO und eine seltsame, im Eis konservierte Lebensform. In der Forschungsstation schmilzt der Eisblock und setzt seinen tot geglaubten Inhalt frei: eine höchst aggressive Kreatur, die den Schlittenhunden das Blut aussaugt und die Forscher angreift. Ihre Zerstörungswut scheint grenzenlos. Ein verzweifelter Kampf der Wissenschaftler ums nackte Überleben beginnt.
eine kritik von clemens:

Was ist das Dümmste, was Eltern machen können, um ihre Kids vor dem Konsum kritischer Filme, bevorzugt Gruselschinken, zu bewahren? Richtig: "Nein, nein, das ist nichts für dich, Peanut! Das ist viel zu schauervoll!" Sagt's und der Streifen ist noch einen Zacken interessanter geworden. "Das Ding aus einer anderen Welt" ("The Thing from Another World") ist so ein Kandidat. Nachdem die Spießer einem den Schwarz-Weiß-Schmodder aus dem Jahre 1951 so richtig schön madig gemacht hatten, war die Vorfreude darauf, ihn endlich mal zu begutachten, mehr als enorm. Tja und als sich dann schließlich schööööön langsam die Titeleinblendung in den Bildschirm fräste, eine unheilschwangere Melodie aus dem Taktstock von Dimitri Tiomkin (1894-1979, Zwölf Uhr mittags, Red River) erklang und später noch der auf Frankensteins Monster getrimmte James Arness (1923-2011, Rauchende Colts, Formicula) laut röhrend durch die Gegend torkelte - dann wusste man, a) die Ellis hatten doch nicht so unrecht und b) man hatte sich soeben einen klaren Gruselfilmklassiker zu Gemüte geführt. Gewiss besitzt das vorsintflutliche Teil einen drolligen Old-School-Charme, aber nichtsdestotrotz macht "Das Ding" auch heute noch mächtig Laune.

 

Natürlich gebe auch ich persönlich zu, dass John Carpenters Version des außerirdischen Spökenkiekers von 1982, die sich überdies deutlich mehr an John W. Campbells Erzählung "Who Goes There?" (1938) orientiert, der noch bessere Film und für mich ein absoluter 10/10-Kandidat ist. Die zahlreichen, tollen Reviews auf dieser Seite unterstreichen dies und ich verweise an dieser Stelle auch noch einmal auf sie. Wirklich klasse Sachen darunter [Übrigens, liebes Schnittberichte-Team: Wie kann es eigentlich sein, dass 192 von 198 abgegebenen Wertungen dem Streifen 8, 9 oder 10 Punkte geben; er aber nur eine Durchschnittswertung von 7,42 hat???]! Wie dem auch sei, das ´Original´ hat allerdings dennoch seinen Platz in den Annalen der Filmhistorie sicher, da lege ich mich fest.

Das Grundgerüst der Story ist dabei dem von Carpenter recht ähnlich: Im ewigen Eis wird neben einem unbekannten Flugobjekt auch ein außerirdischer Organismus aufgestöbert, der im hiesigen Lager flott sein Bewusstsein wiedererlangt und alsbald für beträchtlich Tohuwabohu sorgt. Doch besitzt der 1951er Unruhestifter gänzlich andere Besonderheiten als sein 31 Jahre älterer Nachzügler, den ich hiermit zum letzten Mal erwähnen werde. Ich wünsche frostiges Vergnügen!

 

Die Frage, ob der offiziell als Regisseur deklarierte Christian Nyby (1913-1993) oder doch der große Howard Hawks (1896-1977, Scarface, Rio Bravo) am Set den Ton angab, ist ein großes Mysterium der Filmgeschichte und wurde nie so ganz geklärt. Auch ich hatte keinerlei Lust, mich tiefer damit zu befassen,liebe Leser, denn beim Schreiben dieses Reviews fand ich auf dem Dachboden meines Ur-Opas eine alte Filmrolle von 1933 mit ganz komischen Szenen (es geht um eine Insel mit einem riesigen Affen, der Menschen in eine Grube schubst, wo sie von mutierten Spinnen & Käfern gefressen werden; wer mir helfen kann, bitte melden!)...

Aber ich schweife ab. Persönlich ist es mir auch vollkommen egal, ob nun Nyby oder Hawks oder beide oder Fritz Walter auf dem Thron saß. "Das Ding" weiß mit seiner umstandslosen, direkten Art von Beginn an zu faszinieren - sofern man sich auf die eigenwillige Machart des Films einlässt. Aufgebaut ist er nämlich ähnlich einem Kammerspiel, in dem die Kamera teilweise minutenlang auf die jeweilige Szenerie oder Menschengruppe draufhält. Schnitte sind ziemlich rar und die Darsteller haben viel Text am Stück aufzusagen. Verlässt die vordergründige Protagonistengarde den jeweiligen Schauplatz des Geschehens, endet auch die gesamte Szene; Hektik-Freaks und Adrenalin-Junkies haben an unserem galaktischen Thug womöglich nicht ihren größten Spaß. Dabei weiß "Das Ding" trotz dieser Eigenwilligkeit durchweg zu überzeugen. Man kommt gleich zu Beginn ohne Umschweife auf den Punkt, die Dialoge sind einfach aber sehr effektiv gehalten und bringen die Vorkommnisse der entsprechenden Szenen auch ohne die grafischen Schauwerte hervorragend rüber. Härten sind keine zu verzeichnen, sondern werden nur von Augenzeugen beschrieben - eine passende Vorgehensweise, da das Ding nicht aus Spaß an der Freude wütet, sondern durchaus seine Motive hat - die an dieser Stelle natürlich nicht genannt werden.

Effektetechnisch lässt sich natürlich nicht abstreiten, dass das Budget nicht das Allergrößte unter dem Sternenhimmel war. So basiert der 1951er Rabauke nur lose auf Campbells Werk, in dem sich die Menschen mit einem Formenwandler, einem wirklich grausamen und diabolischen Feind herumschlagen mussten. Dies war geldtechnisch einfach nicht möglich und folglich ließ man das Alien "menschlicher" aussehen. Nun gut, auch in Anbetracht des Zeitgeists lässt sich nicht verhehlen, dass der Frankensteins Monster-Look, das Make-up von Lee Greenway und die komischen Muhuuu-Geräusche des ach so hochentwickelten Viechs teils unfreiwillig komisch wirken. James Arness selbst machte sich auch noch Jahrzehnte später über sein drolliges Kostüm lustig. Aber es sei gesagt: Die Macher haben die Einsätze des Goons fabelhaft dosiert und beinahe schon explosionsartig wirken lassen. Wenn man ihn das erste Mal live-haftig zu Gesicht bekommt (Stichwort: Gewächshaus), dann kracht Arness regelrecht auf den Bildschirm wie 25 Jahre später der weiße Hai in der berühmten "We're gonna need a bigger boat"-Szene. Schade, dass die Schreiberlinge nicht auch hierbei einen der Protagonisten einen Oneliner zum Besten geben ließen... Desweiteren wird man in "Das Ding" noch Zeuge der angeblich ersten Szene der Filmgeschichte, in der ein Stuntman (Tom Steele) sich vollständig in Brand setzen ließ. Ob das nun wahr ist oder nicht, sei dahingestellt, ein unumstrittenes Highlight des Films ist die Kokelei aber zweifellos. Sie entschädigt auch für die "Explosion" beim Freilegen des Aliens, bei der man im Hintergrund leider zu deutlich das Ende der Kulisse sieht... Dass die Darsteller dabei (wie es sich bei einer amtlichen Explosion gehört) in Deckung gehen, während ihre Hunde jedoch den Anschein machen, gerade aus dem Tiefschlaf geweckt worden zu sein, lassen wir ebenfalls so stehen...

 

Apropos Darsteller. Da macht "Das Ding" unterm Strich einen durchweg zufriedenstellenden Eindruck. Am Besten gefällt Robert Cornthwaite (1917-2006, Kampf der Welten) als Wissenschaftsnobelpreisträger Dr. Carrington, einfach da er von allen Figuren am Vielschichtigsten wirkt. Carrington ist eine von Natur aus ruhige Person, die zwar mit Leib und Seele Forscherarbeit betreiben tut, aber sympathisch und analytisch wirkt und weniger fanatisch. Er greift zwar ein Mal zur Waffe, tut dies aber wirklich nur aus der Not heraus als letztes Mittel und verfolgt keine effektive Tötungsabsicht, da seine andere Hand tatsächlich noch unbeholfen in seiner Jackentasche steckt. Sein Einsatz für das Ding wird begründet und nachvollziehbar gemacht und erfolgt nicht aus reinem Forscherfanatismus. Auf der Gegenseite gibt Kenneth Tobey (1917-2002, Das Grauen aus der Tiefe) den typischen Hauptdarsteller-Tough Guy, wie er in praktisch jedem Fünfzigerjahre-Schinken zu finden ist. Tobey, der in den Folgejahrzehnten immer auf seine Rollen in den Monsterstreifen jener Dekade reduziert wurde, erledigt diesen Job ohne Fehl und Tadel: Sein Captain Hendry strahlt natürliche Autorität aus, lässt seine Lakaien auch mal zu Wort kommen und - man höre und staune - offenbart sogar Schwächen, als er vor versammelter Mannschaft umstandslos zugibt, vor der ganzen Situation Angst zu haben. Der Typ hat Ecken und Kanten, der geht in Ordnung. In den Nebenrollen überzeugen noch Douglas Spencer (1910-1960) als dauerplappernder, aber sympathischer Journalist, Margaret Sheridan (1926-1982) als trinkfeste und dankenswerterweise nicht dauerkreischende Assistentin [überraschend wohltuende Frauenrolle, in der Tat!] und Dewey Martin als Soldier Bob, der auf Hendrys Frage "Ready, Bob?" mit einem trockenen "No, but go ahead and open it" reagiert. Zusammengefasst: einen negativen Ausreißer haben sich die Macher nicht geleistet. Bravo!

 

Natürlich müssen bei einem weit über 60 Jahre alten Film auch ein paar Worte retrospektiv verloren werden. Was am meisten auffällt: Obwohl die 1950er fraglos ein wichtiges Jahrzehnt der Monsterfilme waren (Die Bestie aus dem Weltenraum, 1957; Formicula, 1954; Panik in New York, 1953), hat "Das Ding" mit deren simpler, eindimensionaler Machart wenig gemein. Das Wesen ist nicht ausnahmslos böse, die Helden haben Stärken und Schwächen und die Gruppendynamik steht weitgehend im Vordergrund. So ist es den Machern auf ordentliche Weise gelungen, nach den zu Beginn praktischen, teilweise auch freundschaftlichen Beziehungen der Figuren untereinander, mit zunehmender Zeit auch Differenzen und Reibereien zwischen ihnen entstehen zu lassen. Natürlich erleben wir dabei den altbekannten Konflikt zwischen Wissenschaft (will das Alien kontaktieren und untersuchen) und Militär (will es plätten), aber nur auf den ersten Blick haben die Rambos dieses Films die Weisheit mit Löffeln gefressen. So ist der Einwand Carringtons nachvollziehbar, dass jemand nach Tagen in der Tiefkühltruhe durchaus mal angepisst reagieren darf, wenn er zur Begrüßung erst mal mit blauen Bohnen gefüttert und von einem halben Dutzend Hunden angeknabbert wird. Auch dass der Marsianer (?) kein willkürlicher Superkiller ist, spielt eine entscheidende Rolle. Dass am Ende die Militärs mit ihrer mehr als skeptischen Meinung über das Ding natürlich Recht behalten, ist klar und die Botschaft, alles Fremde erst mal mit Vorsicht zu begutachten, gewiss diskussionswürdig. Hierbei lässt sich auch gewiss die zum damaligen Zeitpunkt in den USA um sich greifende Anti-Kommunismus-Paranoia erkennen, während der J. Edgar Hoover & Konsorten jeden auf dem Kieker hatten, der ein rotes T-Shirt trug. Aber wie bereits erwähnt: dermaßen platt und eindimensional ist "Das Ding" gewiss nicht, dafür sind die jeweiligen Parteien lobenswerterweise nicht mit den gängigen, festen Klischees ausgerüstet. Sie haben Farbe und Persönlichkeit und sind allesamt keine Abziehbilder - noch nicht einmal, wie bereits erwähnt, die Frauen.

 

Fazit:

"Keep watching the skies!" Der ikonische Schlusssatz (in der deutschen Fassung prompt geschnitten) hat gewiss seine Spuren in der Filmhistorie hinterlassen. "Das Ding aus einer anderen Welt" schöpft seine Möglichkeiten nicht vollständig aus, ist aber dennoch ein ernstzunehmender, intelligenter und in Sachen Charaktertiefe wegweisender Science-Fiction-Gruselklassiker. Die außerirdische Bedrohung wirkt beim Zuschauer, die in Akten aufgezogene Story reißt mit und die Figuren sind weitgehend interessant geschrieben und frei von den üblichen Stereotypen. Zur Höchstnote fehlen ein paar Eckpunkte (Design, noch intensivere Beziehungen unter den Figuren), aber unterm Strich hat sich der Streifen seinen glorreichen Nimbus mehr als verdient.

8/10
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Kommentare

08.11.2016 19:47 Uhr - Intofilms
4x
Ich presche mal etwas vor:
Auch wenn Carpenters Remake wirklich sehr gut ist, gefällt mir das Original doch noch einen Tacken besser. Ich bin wohl einfach ein ganz schlimmer Nostalgiker. Ich LIEBE diesen Film, der hat mir einige meiner frühesten Jumpscares beschert und auch sonst hat der mit Sicherheit ganz viel dazu beigetragen, dass ich mich später so sehr für (Horror-)Filme begeistern konnte. Für mich persönlich also ein ganz wichtiger Film (auch wenn das vielleicht ein klein wenig pathetisch klingt ;-)

(Mein Lieblings-Carpenter ist ja eh "Big Trouble", während sein in meinen Augen bester Film eindeutig "Halloween" ist.)

Ich müsste mir aber unbedingt noch mal die literarische Vorlage zu Gemüte führen. Ach, wenn man nur mehr Zeit hätte...!

Deine Rezi ist auf jeden Fall überragend, Clemens! Die Lektüre hat ganz viel Spaß gemacht. ;-)

08.11.2016 20:21 Uhr - dicker Hund
3x
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Hier muss ich einräumen, nur das Remake zu kennen. Es lohnt sich bestimmt, mal einen Blick auf das Original zu werfen. Das hat dieses schöne Review mir noch einmal eindrucksvoll bestätigt. Hoffentlich bietet sich mal eine passende Gelegenheit;.)

08.11.2016 21:15 Uhr - NoCutsPlease
1x
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El Clemensero, alter Spießerspross! :)
Das ging ja fix mit dem weiteren Review und es ist natürlich wieder einmal gleichermaßen markant wie magnificent geraten!

08.11.2016 22:43 Uhr - Tom Cody
1x
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Hervorragendes, fundiertes, äußerst interessantes und nicht zuletzt sehr amüsantes Review zu einem der großen Hawks-Klassiker.
Und ja, ich als großer Howard Hawks-Bewunderer neige zu der These, dass Hawks hier die treibende Kraft war. Dass Nyby als Regie-Debütant einen solchen Film hingelegt haben soll, danach hauptsächlich für Serien arbeitete und nie wieder einen Film drehte, der qualitativ auch nur ansatzweise an "Das Ding..." herankam, halte ich für wenig glaubhaft.

Der von dir erwähnte, merkwürdige Film über einen Affen, der Leute frisst oder in tiefe Gruben oder Schluchten schubst, ist mir leider auch völlig unbekannt. Sorry.

PS: Laut Imdb hat Fritz Walter tatsächlich 1980 mal Regie bei einem TV-Film ("Der Archivar") geführt! :-O

09.11.2016 00:01 Uhr - Clemens
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Vielen Dank für die positiven Reaktionen, die Damen und Herren! You rule!

@ dicker Hund:
http://www.schnittberichte.com/svds.php?Page=Fassung&ID=20886

@@Cutter
Hordak und ich haben uns ein paar Tage Urlaub am warmen Nordpol gegönnt. Hier genießen wir die ruhige Zeit und schlürfen Bloody Teelas...äh Mary's...!

@@@ Tom:
Deiner Argumentation ist stark beizupflichten, bzw. es fallen einem diesbezüglich eigentlich kaum Kontras ein. So habe ich die Sache auch noch net gesehen.
Ach übrigens schade, dass du mir nicht weiterhelfen konntest. Naja, ist vermutlich eh nur Blödsinn. Wandert morgen in den Kamin. Aber trotzdem danke!

09.11.2016 08:35 Uhr - Andman1984
2x
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So ist der Einwand Carringtons nachvollziehbar, dass jemand nach Tagen in der Tiefkühltruhe durchaus mal angepisst reagieren darf, wenn er zur Begrüßung erst mal mit blauen Bohnen gefüttert und von einem halben Dutzend Hunden angeknabbert wird.

Sehr geil! :´) Super unterhaltsames und klasse geschriebenes Review. Danke! ;) Hab mir diesen Film bis jetzt noch nicht angeschaut, war immer mit dem 1982 Remake bestens bedient. Aber ich denke ich werde ihn mir doch mal zu Gemüte führen. Deine Besprechung lässt mir keine andere Wahl.

09.11.2016 18:00 Uhr - NICOTERO
1x
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Sensationell!!

10.11.2016 19:56 Uhr - Der Logische
1x
@Clemens

Schau dir mal den Wikipedia- Eintrag zu "King Kong und die weisse Frau" von 1933 an! Dort ist unter "Hintergrund" eine recht ähnliche Szene beschrieben, die angeblich verloren gegangen sein soll. :D

https://de.wikipedia.org/wiki/King_Kong_und_die_weiße_Frau#Hintergrund

11.11.2016 18:10 Uhr - Clemens
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Herzlichen Dank auch euch Dreien! Snake Mountain steht euch immer offen! Jederzeit!

@ Logik:
Na prima, kann es also sein, dass ich vorgestern ein filmisches Unikat sich die Innenseite des Kamins im offensiven Zustand ansehen ließ???

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